Zeitsplitter - Die Jägerin

Roman

Cristin Terrill

(21)
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Beschreibung

Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen.
Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört.
Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie sind ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783838752792
Verlag Lübbe
Originaltitel All Our Yesterdays
Dateigröße 1938 KB
Übersetzer Barbara Imgrund
Verkaufsrang 50891

Buchhändler-Empfehlungen

super Zeitreisen-Roman mit allem, was dazu gehört

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Achtung: dieser tolle, dystopische Jugend-Roman ist keine romantisch-kitschige Lovestory mit Zukunfts­Versatzstücken, sondern ein intelligent gestrickter Thriller mit mehreren Zeitebenen, die man auch häufiger mal unvermittelt verlässt… :-) Schon nach den ersten Sätzen über ein Mädchen, das laut Kapitelüberschrift Em heißt und in einer Gefängniszelle sitzt, war ich abgetaucht. Em ,die wohl schon länger einsitzt, wurde nicht nur einmal gefoltert und einzig der Mitgefangene Finn eine Zelle weiter, den sie von früher kennt, hält ihren Verstand "aufrecht". Als sie es allerdings schafft, das Abflussgitter ihrer Zelle zu knacken,findet Em in dessen Tiefen einen Plastikbeutel mit Zettel , den sie offensichtlich selbst beschriftet hat ( allerdings, ohne dass sie sich in irgendeiner Form daran erinnern kann) und dessen Text ganz unten lautet: Du musst ihn töten ! Ab da bin ich nur so durch die Story hindurch gesaust und sie hat sich gelohnt ! Auch die psychologische Entwicklung der drei Hauptfiguren fand ich stimmig - ein gelungener Einteiler-Roman für Teens ab 14J.ahren aufwärts :-)

Unglaublich spannend...

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...ist diese dramatische Geschichte um eine Zukunft, die unsere beiden Helden Em und Finn, zum wiederholten Male, versuchen zu ändern. Alles haben sie versucht, aber es bleibt ihnen nur noch eine Möglichkeit - er muß sterben - Em´s große Liebe James. Damit beginnt ein Kampf gegen die eigenen Gefühle und gegen das eigene Ich in der Vergangenheit. Aber was bist du bereit zu tun für eine bessere Zukunft? Klingt kompliziert, liest sich aber einfach klasse. Der Leser taucht ein die verschiedenen Charaktere, deren Gefühlswelt und auch Wissen um die möglichen Konsequenzen. Einfach ein klasse Lesevergnügen, das auch zum Nachdenken anregt!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Zeitreisegeschichte
von Schneeflöckchen am 29.02.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt Em und Marina sind zwei verschiedene Personen. Doch Etwas haben sie gemeinsam: Sie sind ein und dieselbe Person. Zwischen den Beiden liegen vier Jahre. In Ems Zeit ist es möglich, in die Vergangenheit zu reisen. Es gelingt ihr, vier Jahre zurück zu springen. Ihr Ziel ist es, zu verhindern, dass Marina dieselben Erfahru... Inhalt Em und Marina sind zwei verschiedene Personen. Doch Etwas haben sie gemeinsam: Sie sind ein und dieselbe Person. Zwischen den Beiden liegen vier Jahre. In Ems Zeit ist es möglich, in die Vergangenheit zu reisen. Es gelingt ihr, vier Jahre zurück zu springen. Ihr Ziel ist es, zu verhindern, dass Marina dieselben Erfahrungen machen muss wie sie, und ihr Zuhause und die Welt vor dem großen Schrecken zu bewahren. Dazu muss sie die Person töten, die all das ausgelöst hat und dafür verantwortlich ist. Den Jungen, den Marina über alles liebt. Doch Marina würde niemals ihn aufgeben und töten. Meinung "Zeitsplitter – Die Jägerin" hat mich keineswegs enttäuscht. Sie wird packend und einfühlsam erzählt, glänzt mit einer brillanten Idee und hervorragender Umsetzung. In dieser Geschichte stecken viele Überraschungen, mit der man gar nicht rechnet. Die spannenden Szenen bringen Dramatik hervor, die Krimielemente sorgen für Nervenkitzel und das Ende nimmt den letzten Atem. Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt und gefesselt. Sie hat bei mir einen bleiben Eindruck hinterlassen. Allein das hierbei auch auf die Psyche des Menschen eingegangen wird, finde ich interessant und beachtlich. Ich finde es immer wieder unglaublich, wie leicht die Psyche eines Menschen ins Schwanken gelangt und aus den Fugen gerät. Hier wird es erneut bestätigt. "Zeitsplitter – Die Jägerin" ist nicht nur eine erstklassige Geschichte, hier spielt die Zeitreise die Hauptrolle. Gerade bei Zeitreisegeschichten können beim Durchblicken der einzelnen Handlungen Schwierigkeiten entstehen. Doch die Handlungen sind logisch aufgebaut und einfach zu verstehen. Verständnislücken sind hier gar nicht vorhanden. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die von Em und die von Marina. So erfährt man als Leser die Geschichte aus verschiedene Blickwinkeln. Dadurch ist sie einleuchtender und klarer. Zusätzlich erfolgt noch die bildliche Vorstellung des Geschehens leichter. Hier ist das Kopfkino garantiert und lässt sich nicht mehr stoppen. Die beiden Charaktere Em und Marina sind unterschiedlich und doch gleich. Sie werden gut beleuchtet, sodass sie mir nicht fremd geblieben sind. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und mit ihnen denken und fühlen. Marina ist ein beliebtes, reiches Mädchen und hat den attraktiven James als besten Freund. Ihre Naivität und Gutmütigkeit lernt man direkt kennen. Doch schnell wird sie reifer und denkt vernünftiger als sonst, was sich später in ihren Handlungen widerspielt. Em hingegen ist weder beliebt noch reich. Ihre Lebensfreude ist ihr genommen worden. Jahrelang lebt sie in einer Zelle und rechnet tagtäglich mit dem Tod. Doch Stärke und Ehrgeiz halten sie noch am Leben und verändern so auch ihre Zukunft und die der ganzen Welt. Fazit "Zeitsplitter – De Jägerin" ist eine brillant geschriebene Geschichte. Christin Terrill ist ein hervorrangender Debüt gelungen. Ein Meisterstück mit 5 hochverdiente Sternen.

Brillant !!!
von Heidrun Berents aus Emden am 15.09.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Em und Finn sind seit Monaten in zwei winzigen nebeneinander liegenden Zellen eingesperrt. Durch die Lüftungsöffnung können sie nicht nur miteinander reden, sie hören auch den Schmerz des/der anderen, wenn der Mann kommt, den sie nur den ‘Doktor‘ nennen. Früher war er ihr Freund, jetzt kommt er, um sie zu foltern und zu quälen. ... Em und Finn sind seit Monaten in zwei winzigen nebeneinander liegenden Zellen eingesperrt. Durch die Lüftungsöffnung können sie nicht nur miteinander reden, sie hören auch den Schmerz des/der anderen, wenn der Mann kommt, den sie nur den ‘Doktor‘ nennen. Früher war er ihr Freund, jetzt kommt er, um sie zu foltern und zu quälen. Em und Finn gelingt die Flucht und mit Hilfe der von dem ‘Doktor‘ entwickelten Zeitmaschine begeben sich die Beiden an einen 4 Jahre zurück liegenden Tag in ihrer Vergangenheit, als sie alle noch Freunde waren, als Em noch Marina war und verliebt in James, den Jungen aus dem Nachbarhaus. Aus James wird später der ‘Doktor‘ werden – eine Entwicklung, die Em aufhalten muss, um selber zu überleben. Em und Finn haben schon vieles versucht, nun bleibt nur noch ein Weg, um die Wandlung von James zum ‘Doktor‘ aufzuhalten - Em muss James töten. Doch 4 Jahre zuvor ist James der Junge, den Marina liebt, und auch Em kann diese Liebe in ihrem Herzen spüren – auch wenn sie vom Kopf her um dessen grausame Entwicklung weiß. Cristin Terrill hat mit ‘Zeitsplitter‘ ein beeindruckendes Erstlingswerk vorgelegt. Spannend, gefühlvoll und mit ungewöhnlichen, doch immer nachvollziehbaren, Wendungen. Einer der besten Romane, die ich dieses Jahr gelesen habe.

Du musst ihn töten.
von Bücherwurm am 17.06.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung „Zeitsplitter – Die Jägerin“ ist ein Zeitreiseroman, aber zugleich irgendwie eine Dystopie. Denn die Zukunft, in der Em lebt, ist schrecklich. Schuld daran ist Cassandra mit der man in der Zeit reisen kann und die vieles verändert hat. Zeitreisen wird so realistisch dargestellt, wie eine neue Erfindung, was ich ... Meine Meinung „Zeitsplitter – Die Jägerin“ ist ein Zeitreiseroman, aber zugleich irgendwie eine Dystopie. Denn die Zukunft, in der Em lebt, ist schrecklich. Schuld daran ist Cassandra mit der man in der Zeit reisen kann und die vieles verändert hat. Zeitreisen wird so realistisch dargestellt, wie eine neue Erfindung, was ich bisher nie so kannte. Die Geräte oder die Fähigkeit waren einfach da, aber sie wurden nie erfunden und wissenschaftlich erklärt, wie in diesem Buch. Das gefiel mir sehr gut. Das Buch ist aus zwei Ich-Perspektiven geschrieben: Em in der Gegenwart (oder auch Zukunft) und Marina, die vier Jahre früher lebt. Dadurch kann sich der Leser in beide hineinversetzen und auch sehen, was sich verändert hat und wie es zu allem kam. Am Anfang befindet sich Em in einem Gefängnis – und das schon seit Monaten. Nur Finn, der Junge in der Nachbarzelle, mit dem sie sich über den Lüftungsschacht unterhalten kann, bietet ihr ein bisschen Ablenkung und ist eine große Stütze. Doch dann findet Em in einem Abflussgitter einen Zettel in ihrer Handschrift mit dem Befehl: Du musst ihn töten. Dann werden sie und Finn befreit und reisen in die Vergangenheit, um ihn zu töten. Zu Beginn dachte ich, dass es eine Vorschau auf ein Ereignis in der Mitte des Buches wäre, aber tatsächlich beginnt es an der Stelle. Leider hatte ich anfangs ein paar Probleme, in die Geschichte reinzukommen, aber das legte sich nach ein paar Kapiteln. Das lag vor allem an Finn. Er wird vielleicht festgehalten und muss schreckliche Dinge durchstehen, aber seinen Humor verliert er nie. Ich mochte ihn sofort und ich mochte ihn immer. Er ist ein toller Freund und ich denke, dass ein bisschen Humor selbst die schrecklichste Situation auflockern kann – selbst wenn es nicht immer angebracht ist. Aber auch Em gefiel mir sehr gut. Sie ist genauso stark wie Finn und muss das gleiche durchleiden. Dennoch geht sie anders damit um. Sie liebt ihn und hätte eigentlich lieber ein normales Leben, aber sie weiß auch, dass sie beide ein Opfer bringen müssen, wenn sie in die Zeit reisen und die Person umbringen, die umgebracht werden muss. Sie ist abgehärtet und doch beginnt sie zu zögern. Das gefiel mir zunächst nicht, bis ich verstand, dass es sie menschlicher und liebenswerter Macht, denn sie ist kein gefühlskalter Roboter oder psychopatischer Killer, sondern eine junge Frau, die zu viel Leid und Enttäuschung in ihrem Leben erfahren musste. Mit Marina konnte ich zunächst nichts anfangen. Oberflächlich, voller Komplexe und ein wenig verzogen lebt sie nebenan von ihrem besten Freund, in den sie schon seit Ewigkeiten verliebt ist. Ihre beiden Freundinnen sind beliebt, doch in ihrem Herzen weiß Marina, dass diese nur wegen ihrem besten Freund mit ihr befreundet sind. Trotz aller schlechten Eigenschaften ist Marina absolut loyal. Sie ist immer für ihren besten Freund da und hält auch in der schweren Zeit zu ihm. Außerdem hat auch sie nicht ein komplett rosarotes Leben, denn ihre Eltern sind nie für sie da und überbringen sich über Marina Nachrichten füreinander, da sie nicht miteinander reden. Dafür ist ihre Haushälterin eine liebevolle Ersatzmutter. Das Buch ist spannend und Cristin Terrill schafft es, dass niemand wirklich böse oder gut ist. Mehrfach schneidet sie im Buch an, dass die Welt nicht schwarzweiß ist und da hat sie Recht. Das Ganze war sehr gut umgesetzt. Zwischendurch hatte ich immer kurz Probleme, zu verstehen, was da gerade passiert ist. Das liegt aber einfach an dem Thema Zeitreise. Denn das ist unglaublich Komplex. Wenn man die Vergangenheit ändert, verändert man nicht nur sie und die Zukunft und als ich das Ende gelesen habe, habe ich nicht darüber nachgedacht, dass manche Dinge dann nie passiert sein können. Es lag also mehr an mir, denn die Autorin hat das sehr gut erklärt. Mich wundert allerdings, dass es eine Fortsetzung gibt. Das Ende war abgeschlossen und es passte alles. Ich habe allerdings eine böse Vorahnung, was noch passieren könnte und ich stehe dem zweiten Teil deshalb skeptisch gegenüber. Lesen werde ich ihn trotzdem. Fazit Das Thema Zeitreise wurde gut umgesetzt, die Charaktere waren (oder wurden) größtenteils sympathisch und weder gut noch böse. Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten allgemein und mir Marina sowie dem zunächst fehlenden Verständnis für Ems Zögern, war „Zeitsplitter – Die Jägerin“ ein sehr gutes Buch, das ich jedem nur empfehlen kann.


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