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Ein Tag, ein Jahr, ein Leben

Roman

(5)
Am Ende eines Lebens zählt nur die Liebe. In einem noblen Altenheim feiert die ehemalige Kunsthändlerin Melusine von Grenwald ihren 102. Geburtstag. Sie blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Und doch ist es vor allem die Liebe zu Wilhelm Bellwitz, genannt „Krempe“, die sie umtreibt. Eine Liebe, die vor mehr als 70 Jahren begann und ein tragisches Ende fand, als Krempe, der damalige Boss der Berliner Unterwelt, einem Verbrechen zum Opfer fiel.
Melusine vertraut der einfühlsamen Pflegerin Monika die Geschichte einer großen Liebe und eines grausamen Verlustes an. Nach und nach offenbart sich der jungen Frau eine verhängnisvolle Wahrheit, die sie nicht mehr loslässt.
Ein Herz vergisst nie: Die bewegende Geschichte einer Liebe über den Tod hinaus.
Jetzt als eBook: „Ein Tag, ein Jahr, ein Leben“ von Viola Alvarez. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Viola Alvarez, geboren 1971 in Lemgo, ist eine deutsche Schriftstellerin und Dramaturgin. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Skandinavistik in Freiburg arbeitete sie als Referentin in der Erwachsenenbildung und war Leiterin eines Theaters in Köln. Heute ist sie Inhaberin eines Instituts für Managemententwicklung und lebt im Rheinland.

Bei dotbooks erschienen bereits Viola Alvarez‘ Romane „Ein Tag, ein Jahr, ein Leben“, „Ein Rest von Liebe“ und „Die Zunftmeisterin“
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine zeitnahe, dramatische Geschichte, die kurz vor dem 2. Weltkrieg spielt und uns das schwierige Leben in dieser Zeit zeigt. Mich hat es absolut gepackt und auch schockiert. Eine zeitnahe, dramatische Geschichte, die kurz vor dem 2. Weltkrieg spielt und uns das schwierige Leben in dieser Zeit zeigt. Mich hat es absolut gepackt und auch schockiert.

Kundenbewertungen

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Schöner Roman
von Nicolette aus Remscheid am 05.02.2015

Es hat viel Freude gemacht dieses Buch zu lesen, eine schöne aber auch sehr traurige Geschichte. Das Leben kurz vor dem 2. Weltkrieg wird sehr gut dargestellt. Die Hauptakteure waren gut beschrieben und man fühlte mit allen 3en mit. Klare Leseempfehlung.

Toll
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronneburg am 11.01.2015

sehr gut, lebensnah, überraschend, immer aufs neue faszinierend; habe lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen, sehr zu empfehlen

Sehr spannender Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 14.06.2014

Es ist eine Reise in die Vergangenheit kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges. Diese wird zwischendurch "unterbrochen" mit kleinen Zeitungsartikeln und Zeugenaufnahmen. Melusine von Grenwald ist eine Frau, die ihr Leben alleine Meistert. Sie hat ihren eigenen Kopf, weiß was sie möchte und "schwimmt" auch gerne gegen die gesellschaftliche Norm,... Es ist eine Reise in die Vergangenheit kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges. Diese wird zwischendurch "unterbrochen" mit kleinen Zeitungsartikeln und Zeugenaufnahmen. Melusine von Grenwald ist eine Frau, die ihr Leben alleine Meistert. Sie hat ihren eigenen Kopf, weiß was sie möchte und "schwimmt" auch gerne gegen die gesellschaftliche Norm, dass eine Frau jung heiratet und Kinder bekommt. Sie bleibt bis zu ihrem Tode unverheiratet. Dabei war sie kurz mit Wilhelm verlobt, bis dieser vom Vorgestzten seines und Melusines Bekannten Arek erschossen wird. Melusine war nicht nur mit Wilhelm zusammen, sondern hatte zeitgleich auch ein Verhältnis mit Arek, wovon Wilhelm auch wusste und bis zu einem Zeitpunkt auch nichts dagegen hatte. In dieser Geschichte dreht es sich auch um die Dreiecksbeziehung Melusine-Wilhelm-Arek. In der Gesellschaft der Kunstliebhaber hat sich Melusine ein Name gemacht, da sie die Assistentin und nach längerer Zeit Partnerin von einem Kunsthändler war. Alle Charaktere wurden sehr gut beschrieben, egal ob die 102-jährige Melusine und wie sie früher aussah. Auch Wilhelm und Arek konnte man sich gut vorstellen. Die Geschichte wurde fließend und auch einfach geschrieben, mit Erwähnungen aus der Beginn der nationalsozialistischen Zeit. Als Melusine die Beziehung zwischen den beiden Männern hatte, wurde sie eine zeitlang Beschattet und sie hat einen Mann vor ihrer Wohnungstüre entdeckt. Dieser hat wiederum ihre Nachbarn im Hause zu Informationen bestochen, die Melusine und ihre Besucher betreffen. In der Gallerie, wo Melusine arbeitet, wurde einmal für einen Kunstliebhaber die Presse dazu geholt, um für PR Zwecke Fotos zu machen. Auf eines der Bilder sieht sie den Mann der vor ihrer Türe lungerte. Es war der Vorgesetzte von Arek. Arek und Wilhelm verstanden was vor sich ging und so versuchen sie, ihre gemeinsame Treffen mit Melusine zu reduzieren, was ihr nicht wirklich gefiel. Ich habe bei diesen Szenen mitgefiebert und gebangt, dass alles gut verläuft. Bei manchen habe ich geschmunzelt und auch lachen müssen. Vor allem wenn Melusine ihren Dickkopf durchsetzen wollte und Wilhelm oder Arek zu Vernunft bringen mussten. Auch sehr gut gemacht ist, dass Melusine wohl jemand aus dem Altenheim umgebracht haben soll, kurz vor ihrem eigenen Tod. Man erfährt kurz vorm Schluss, wer derjenige sein soll. Auch die zwischendurch eingefügten Zeitungsartikeln und Zeugenaussagen lassen einen da im dunkeln stehen. Wirklich sehr gut gelungen und der Spannungsaufbau steigt dadurch enorm. Diesen Roman habe ich binnen von drei Tagen verschlungen, aber mir fehlen immer noch die richtigen Worte, diesen zu beschreiben. Für mich hat diese Geschichte 5 Sterne verdient!