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Kommt Zeit, kommt Mord

Ein Wien-Krimi

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Ermittlungen mit Stil im Wiener Blutgassenviertel: Kaum kehrt Hofrat Ludwig Halb ins Bundeskriminalamt zurück, überschlagen sich die Ereignisse - ein Mann gesteht auf seinem Totenbett einen Dreifachmord, für den seit Jahren ein anderer einsitzt. Gleichzeitig flattert Halb eine unerwartete Erbschaft ins Haus. Zwischen Wiener Nobelbezirken, Kaffeehäusern und Rotlichtviertel muss er bald erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint.
Peter Wehle hat mit Hofrat Halb einen liebenswerten Ermittler geschaffen, der beweist, dass man dem Bösen auf der Welt auch mit Stil zu Leibe rücken kann - ein Krimi voll Witz, Charme und verblüffender Wendungen.
Portrait
Peter Wehle junior, 1967 in Wien geboren, ist der Sohn des 1986 verstorbenen Komponisten, Autors und Kabarettisten Peter Wehle senior. Der Musikwissenschafter und Psychologe stand von seinem fünften Lebensjahr an auf verschiedenen Konzertbühnen. Daneben zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Veröffentlichungen als Autor. "Kommt Zeit, kommt Mord" ist sein Debüt als Krimiautor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783709935514
Verlag Haymon Verlag
Dateigröße 1751 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wohlfühlkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundsätzlich teilt sich die Leserschaft von Krimis in zwei Lager: Die eine Gruppe bevorzugt eher rasante, nervenzerfetzende Thriller, die anderen haben es gerne gemütlicher. Ich gehöre zur zweiten Gruppe, deshalb hat mir dieser Krimi gut gefallen. Er spielt in Wien, hat viel Lokalkolorit und einen sympatischen Ermittler namens Hofrat... Grundsätzlich teilt sich die Leserschaft von Krimis in zwei Lager: Die eine Gruppe bevorzugt eher rasante, nervenzerfetzende Thriller, die anderen haben es gerne gemütlicher. Ich gehöre zur zweiten Gruppe, deshalb hat mir dieser Krimi gut gefallen. Er spielt in Wien, hat viel Lokalkolorit und einen sympatischen Ermittler namens Hofrat Halb. Natürlich ist die Krimihandlung eher nebensächlich und die Sprache schon sehr "schönbrunnerisch" (Ich glaube nicht, dass in Mordermittlergruppen so gesprochen wird.) Aber alles in allem waren es nette Lesestunden mit überraschendem Ende.

Wienkrimi mit Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade zurückgekehrt ins Bundeskriminalamt ist Hofrat Ludwig Halb – soeben genesen von den schweren Verletzungen, die er sich während der Lösung seines letzten Falls zugezogen hat. Doch sogleich muss er sich mit der Wiederaufnahme eines alten Falls herumschlagen. Ein Mann hat auf dem Totenbett einen Dreifachmord gestanden, für den... Gerade zurückgekehrt ins Bundeskriminalamt ist Hofrat Ludwig Halb – soeben genesen von den schweren Verletzungen, die er sich während der Lösung seines letzten Falls zugezogen hat. Doch sogleich muss er sich mit der Wiederaufnahme eines alten Falls herumschlagen. Ein Mann hat auf dem Totenbett einen Dreifachmord gestanden, für den Halb vor Jahren einen anderen hinter Gitter gebracht hat. Neben seinem aktuellen Fall macht ihm darüberhinaus die unerwartete Erbschaft eines Zinshauses in unmittelbarer Nachbarschaft des Rotlichtbereichs am Wiener Gürtel zu schaffen. Sicher, das Erzähltempo dieses eher klassischen Krimis ist nicht das rasanteste. Vielmehr löst der Teeliebhaber Halb seine Fälle mit Wiener Gemütlichkeit, Charme und seinem brillantem Verstand. Somit ähnelt der den leiblichen Genüssen nicht abgeneigte Hofrat eher einer Wiener Variante des Hercule Poirot, was meines Erachtens angesichts bluttriefender Krimis und der Vormachtstellung technikfixierter Ermittlungsteams eine angenehme Abwechslung ist. Ich jedenfalls habe mich gut unterhalten gefühlt und konnte mir ab und an auch ein Schmunzeln über Halb und sein bunt gemischtes Ermittlerteam nicht verkneifen. Fazit: ein wunderbarer Wienkrimi mit Lokalkolorit.