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Ein letzter Brief von dir

(21)
Jede Geschichte hat zwei Seiten. Und jede Liebe ihr Geheimnis.
Als Orla am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund erhält, rechnet sie fest mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Doch bevor sie den Umschlag öffnen kann, kommt der schreckliche Anruf: Sim ist in London auf der Straße zusammengebrochen. Er ist tot.
Orla steht unter Schock. Wie soll sie weiterleben ohne Sim? Und warum rät ihr sein bester Freund so eindringlich, die Valentinskarte nicht zu öffnen? Orla war doch Sims große Liebe. Und er ihre.
Als Orla krank vor Kummer nach London reist, um mehr über Sims letzte Tage zu erfahren, wird ihr klar, wie wenig sie ihren Freund kannte. Und noch bevor sie Sims Valentinskarte öffnet und seine letzten Worte liest, ist sie selbst ein anderer Mensch geworden …
«Witzig, weise und originell.» (Katie Fforde)
«Sie werden sich durch dieses Buch lachen und weinen: hochoriginell und bewegend.» (Closer)
«Eine temporeiche Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen.» (Image Magazine)
Rezension
Schön und herzerwärmend. Ein Roman, der den Vergleich mit Cecelia Ahern nicht scheuen muss.
Portrait
Juliet Ashton

Juliet Ashton stammt aus Irland und lebt heute mit ihrer Familie in London. Sie hat bereits zahlreiche Romane unter ihrem Klarnamen veröffentlicht.


Silke Jellinghaus

Silke Jellinghaus, geboren 1975, ist Lektorin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644525115
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1413 KB
Übersetzer Silke Jellinghaus, Katharina Naumann
Verkaufsrang 17.955
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

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, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Orlas Verlobter Simon stirbt plötzlich und hinterlässt ihr einen Brief. Lange traut sie sich nicht ihn zu öffnen, stellt sich doch heraus das nicht alles so war wie es schien ... Orlas Verlobter Simon stirbt plötzlich und hinterlässt ihr einen Brief. Lange traut sie sich nicht ihn zu öffnen, stellt sich doch heraus das nicht alles so war wie es schien ...

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, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein wunderschöner Roman mit vielen Überraschungen und einem genialem Ende. Ein wunderschöner Roman mit vielen Überraschungen und einem genialem Ende.

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, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine bewegende Geschichte über einen schweren Schicksalsschlag, der Möglichkeit auf einen Neuanfang und der Frage was wirklich in London passiert ist. Eine bewegende Geschichte über einen schweren Schicksalsschlag, der Möglichkeit auf einen Neuanfang und der Frage was wirklich in London passiert ist.

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, Thalia-Buchhandlung Köln

Taschentücher raus und sich ins Treiben der Geschichte stürzen, einfach schön! Taschentücher raus und sich ins Treiben der Geschichte stürzen, einfach schön!

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, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer eine Lektüre fürs Herz sucht ist hier genau richtig. Beim lesen dieses Buches erlebt man ein auf und ab der Gefühle. Rührend geschrieben!!! Wer eine Lektüre fürs Herz sucht ist hier genau richtig. Beim lesen dieses Buches erlebt man ein auf und ab der Gefühle. Rührend geschrieben!!!

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Eine sehr intensive Geschichte voll berührender und nachdenklicher Momente und der Erkenntnis, dass manchmal Umwege nötig sind den eigenen Weg zu finden. Eine sehr intensive Geschichte voll berührender und nachdenklicher Momente und der Erkenntnis, dass manchmal Umwege nötig sind den eigenen Weg zu finden.

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„Ein Valentinstag, der das Leben verändert“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Erstling von der irischen Autorin, die jetzt in London lebt, den der Rowohlt Verlag passend im Februar zum Valentinstag herausgebracht hat. Laut Klappentext eine Liebesgeschichte, bei der man lachen und weinen kann. Das hat mich neugierig gemacht.

Es könnte alles so schön sein. Orla, die Grundschullehrerin aus einem kleinen Ort in Irland, liebt Sim, einen jungen, aufstrebenden Schauspieler aus Dublin. Aktuell ist Sim in London, denn er wurde für eine BBC-Fernsehserie als männliche Hauptperson verpflichtet. Als am Morgen des Valentinstags der Postbote klingelt und Orla die obligatorische Valentinskarte in die Hand drückt, ist ihr der Inhalt dieser klar. Sim wird ihr endlich den lang erwarteten Heiratsantrag machen, den Orla natürlich mit Freuden annehmen wird. Doch ein zeitgleich eingehender Telefonanruf zerstört ihr bisheriges Leben. Sim ist in London tot auf der Straße zusammengebrochen. Nach der Beerdigung reist Orla nach London, um Sims Wohnung aufzulösen. Sie will nur ein Wochenende bleiben, doch dann bleibt sie immer länger und länger. Auf mysteriöse Weise ist sein Tagebuch verschwunden, und ohne dies will Orla nicht zurück. In der Vermieterin Maude findet Orla eine verständnisvolle ältere Freundin und auch Reece, Sims Agent, scheint es gut mit ihr zu meinen. Doch warum besteht er darauf, dass sie die Valentinskarte nicht lesen soll? Nach und nach scheint Orla zu genesen, doch ihr steht noch einiges bevor, bevor sie endlich wirklich ein neues Leben beginnen kann.

Juliet Ashley hat einen schönen leichten Frauenroman geschrieben, der mit einigen Wendungen überrascht. Das Sim nicht der ist, für den Orla ihn gehalten hat, ist mir sehr schnell klargewesen. Die Autorin hat die Geschichte durch Auszüge aus Sims Tagebuch immer wieder geschickt gesteuert. Aber was wirklich passiert ist, hat mich dann doch überrascht. Aber lachen und weinen musste ich bei der Lektüre nicht. Für mich war dies eine unterhaltsame Liebesgeschichte in der Art von Cecilia Aherns „PS ich liebe dich“, wobei Juliet Ashley noch einige nette Nebenhandlungen eingebaut hat.
Ein Erstling von der irischen Autorin, die jetzt in London lebt, den der Rowohlt Verlag passend im Februar zum Valentinstag herausgebracht hat. Laut Klappentext eine Liebesgeschichte, bei der man lachen und weinen kann. Das hat mich neugierig gemacht.

Es könnte alles so schön sein. Orla, die Grundschullehrerin aus einem kleinen Ort in Irland, liebt Sim, einen jungen, aufstrebenden Schauspieler aus Dublin. Aktuell ist Sim in London, denn er wurde für eine BBC-Fernsehserie als männliche Hauptperson verpflichtet. Als am Morgen des Valentinstags der Postbote klingelt und Orla die obligatorische Valentinskarte in die Hand drückt, ist ihr der Inhalt dieser klar. Sim wird ihr endlich den lang erwarteten Heiratsantrag machen, den Orla natürlich mit Freuden annehmen wird. Doch ein zeitgleich eingehender Telefonanruf zerstört ihr bisheriges Leben. Sim ist in London tot auf der Straße zusammengebrochen. Nach der Beerdigung reist Orla nach London, um Sims Wohnung aufzulösen. Sie will nur ein Wochenende bleiben, doch dann bleibt sie immer länger und länger. Auf mysteriöse Weise ist sein Tagebuch verschwunden, und ohne dies will Orla nicht zurück. In der Vermieterin Maude findet Orla eine verständnisvolle ältere Freundin und auch Reece, Sims Agent, scheint es gut mit ihr zu meinen. Doch warum besteht er darauf, dass sie die Valentinskarte nicht lesen soll? Nach und nach scheint Orla zu genesen, doch ihr steht noch einiges bevor, bevor sie endlich wirklich ein neues Leben beginnen kann.

Juliet Ashley hat einen schönen leichten Frauenroman geschrieben, der mit einigen Wendungen überrascht. Das Sim nicht der ist, für den Orla ihn gehalten hat, ist mir sehr schnell klargewesen. Die Autorin hat die Geschichte durch Auszüge aus Sims Tagebuch immer wieder geschickt gesteuert. Aber was wirklich passiert ist, hat mich dann doch überrascht. Aber lachen und weinen musste ich bei der Lektüre nicht. Für mich war dies eine unterhaltsame Liebesgeschichte in der Art von Cecilia Aherns „PS ich liebe dich“, wobei Juliet Ashley noch einige nette Nebenhandlungen eingebaut hat.

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„Valentinstag“

, Thalia-Buchhandlung Fulda

Juliet Ashtons Roman hat einen tollen Einstieg, bei dem man unbedingt mehr lesen/mehr erfahren möchte. Die Mitte des Buches zeigt ziemliche Längen, die Autorin hält die Spannung erst mal durch das Öffnen des Briefes, dann durch das Suchen nach dem Tagebuch- und das zieht sich. Allerdings ist der Schluss sehr überraschend und versöhnlich. Trotzallem ein schöner Schmöker zum "schmökern"! Juliet Ashtons Roman hat einen tollen Einstieg, bei dem man unbedingt mehr lesen/mehr erfahren möchte. Die Mitte des Buches zeigt ziemliche Längen, die Autorin hält die Spannung erst mal durch das Öffnen des Briefes, dann durch das Suchen nach dem Tagebuch- und das zieht sich. Allerdings ist der Schluss sehr überraschend und versöhnlich. Trotzallem ein schöner Schmöker zum "schmökern"!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
10
6
5
0
0

Ist ganz ok
von Melanie am 01.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hab das Buch gestern durchgelesen,die Geschichte ist ok und traurig aber hat sich total hingezogen das es mich etwas gelangweilt hat. Mir hat das gewisse etwas gefehlt,die Spannung, der Nerven Kitzel und der wow effekt wenn man ein Buch liest das man sofort hineingezogen wird. Also ich würde evt.... Hab das Buch gestern durchgelesen,die Geschichte ist ok und traurig aber hat sich total hingezogen das es mich etwas gelangweilt hat. Mir hat das gewisse etwas gefehlt,die Spannung, der Nerven Kitzel und der wow effekt wenn man ein Buch liest das man sofort hineingezogen wird. Also ich würde evt. das Buch nicht nochmal lesen mir fehlt die Magie, wo ich denke es war so interessant und hat mich ergriffen das ich es nochmal lesen kann, leoder hab ich's bei diesen Buch nix empfunden. Das Ende fand ich auch total komisch iwie von oral und marek wo sie im Cafe warn. Jeder hat seine eigene Meinung und muss sein eigenes Bild von dem Buch machen. Ich hab nur gedacht soll ich weiter lesen oder nicht und jeder ist an eine andere Liebesgeschichte gewöhnt.

Toll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob es mir gefallen würde - es war oft sehr verwirrend fand ich. Jedoch wenn man einmal drin ist kann man nicht mehr aufhören!! würde es sofort wieder lesen & mit dem Ende rechnet man überhaupt nicht!

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Während dem Lesen war ich abwechselnd nachdenklich, ergriffen, glücklich und am Ende war ich traurig, dass ich mich von Orla und Marek verabschieden musste. Sehr, sehr lesenswert!