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Das Camp

Thriller

(10)
Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel vor der kanadischen Küste. Er ist ausgemergelt, dünn, wirkt mehr tot als lebendig. Und er hat Hunger – einen unstillbaren, schmerzhaften Hunger. Auf der Insel findet er eine Scouttruppe vor. Die Scouts merken schnell: Der Fremde ist krank, todkrank. Egal, wie viel er isst: sein Körper fällt mehr und mehr in sich zusammen. Und dann sehen sie, dass sich etwas unter seiner Bauchdecke bewegt. Während die Scouts überlegen, was zu tun ist, bemerkt ihr Leiter, dass ihn plötzlich ein nie gekannter Hunger quält …

Portrait
Nick Cutter ist das Pseudonym eines preisgekrönten Autors, der bereits mehrere Kurzgeschichten und Romane schrieb. Cutter lebt nicht auf einer Insel, sondern in Toronto, Kanada. Er hat einen gesunden Appetit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641139186
Verlag Heyne
Dateigröße 1956 KB
Übersetzer Frank Dabrock
Verkaufsrang 8.674
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr, sehr böse, sehr sehr fies. Da braucht man Nerven und eine hohe Ekelschwelle. Sehr, sehr böse, sehr sehr fies. Da braucht man Nerven und eine hohe Ekelschwelle.

„Das Camp“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Das Camp bietet Horror der alten Schule und macht seine Sache richtig gut. Spannend und mit der richtigen Portion Blut, merkt man dem Werk die Inspiration durch Stephen King und Richard Laymorn deutlich an, ohne jedoch ein billiger Abklatsch zu sein. Horror Fans können bedenkenlos zugreifen. Das Camp bietet Horror der alten Schule und macht seine Sache richtig gut. Spannend und mit der richtigen Portion Blut, merkt man dem Werk die Inspiration durch Stephen King und Richard Laymorn deutlich an, ohne jedoch ein billiger Abklatsch zu sein. Horror Fans können bedenkenlos zugreifen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
3
6
0
0
1

Das war leider nichts ...
von OwlmaBooks aus Bad Kreuznach am 20.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit dem Roman „Das Camp“ hat Nick Cutter eine unglaublich hohe Erwartungshaltung bei mir ausgelöst, weil er unter anderem mit Stephen King verglichen wurde. Leider bin ich nach diesem Buch mehr als enttäuscht, denn hier hat wirklich nichts gepasst: langweilige Story, langatmige Passagen und abartige Charaktere. Anzumerken ist die besondere... Mit dem Roman „Das Camp“ hat Nick Cutter eine unglaublich hohe Erwartungshaltung bei mir ausgelöst, weil er unter anderem mit Stephen King verglichen wurde. Leider bin ich nach diesem Buch mehr als enttäuscht, denn hier hat wirklich nichts gepasst: langweilige Story, langatmige Passagen und abartige Charaktere. Anzumerken ist die besondere Erzählweise der Geschichte. Die aktuellen Handlungen werden immer wieder durch Berichte, Protokolle und Interviews unterbrochen und so aufgelockert. Das hat auch ab und zu den Vorteil, dass die Spannung doch noch ansatzweise angekurbelt wird, weil man sich fragt, was noch alles geschehen wird. Ansonsten ist die Sprache abwechselnd einfach bis umgangssprachlich gehalten (aktuelle Handlung) und springt zwischendurch zu fachlich bis psychologisch-anspruchsvollen Abschnitten (bei den Berichten usw.). Mit den Protagonisten ist man als Leser eventuell erst einmal überfordert. Wir haben es hier mit fünf sehr komplexen Charakteren zu tun, die alle gleichzeitig ihren Auftritt haben. Beleuchtet werden sie zwar nach und nach, aber hier tut sich mehr als ein Abgrund auf. Für mich sind die Handlungen der Jugendlichen nicht immer nachvollziehbar und oft auch stark übertrieben, weswegen ich mit keinem der fünf so wirklich warm wurde. Die Nebencharaktere sind relativ überschaubar und treten überwiegend in den eingeschoben Passagen auf. Deshalb erfahren wir auch von ihnen so gut wie nichts, was die Personen der Geschichte generell sehr blass aussehen lässt. Insgesamt hätte ich mir beim Charakterdesign mehr Persönlichkeit gewünscht, sodass man auch mit ein oder zwei der Personen hätte mitfiebern können. So war es schlichtweg egal, ob jemand starb oder überlebte. Der nächste Kritikpunkt geht an die Spannung. Die ersten 100 Seiten waren noch in Ordnung (Einführung in die Geschichte etc.). Leider ging es danach rapide bergab. Ich musste das Buch wirklich oft aus der Hand leen und mich zum Weiterlesen zwingen. Da konnten ab der Hälfte auch die Einschübe nichts mehr retten und ich war nur noch gefrustet. Das Schlimmste ist aber die Story an sich. Viele Passagen sind schlichtweg mit einer Brutalität und ekelhaften Beschreibungen übersät, sodass man sich fragt, was das Ganze soll. Einen Sinn habe ich schon relativ früh nicht mehr erkennen können. Gerade der Vergleich mit King hat mich zu diesem Buch greifen lassen und dann so bitter enttäuscht. Keine komplexen Handlungen (eher sinnloses Verhalten), keine tiefer gehenden Charaktergebilde, keine aufkommende Spannung – eher Langeweile. Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch und ich keine Freunde geworden sind. Gute Ansätze waren vorhanden, wenn man danach gesucht hat, weswegen ich auch einen Stern vergebe. Schade um die Lesezeit ist es trotzdem.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein solider Horrorthriller mit hohem Ekelfaktor. Kurzweiliger Gruselspaß.

von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wirklich unheimlicher Thriller. Unglaublich düster, blutig und furchteinflößend. Wer sich gruseln möchte und eine durchgedrehte Geschichte sucht, sollte "Das Camp" lesen!