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Das Haus am Alsterufer

Roman -

(23)
Hamburg 1911: Nur widerstrebend stimmt der verwitwete Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit dem Architekten Konrad Michaelis zu. Niemand in der Familie ahnt, dass Lavinias Schwester, die Malerin Nele, ihren Schwager liebt. Etwa zeitgleich wird die 16-jährige Klara Tießen als Hausmädchen bei Dornhains eingestellt. Nur Victor Dornhain und seine Mutter Charlotte wissen, dass Klara sein illegitimes Kind ist. Drei Jahre später bricht der Große Krieg aus und verändert alles: In der Tragödie erkennt Lavinia ihre wahre Bestimmung, Klara findet auf der Suche nach ihrer unbekannten Mutter den Mann ihres Lebens, und das Schicksal seiner Familie wird für den Reeder zu einer Frage der Ehre ...

Rezension
»‚Downton Abbey‘ in Hamburg – klasse!«
Portrait
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641131609
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 11.665
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Der Schreibstil ist wunderbar locker und einfach gehalten und man kann das Buch prima schnell lesen.
Eine wunderbare Familiengeschichte die zum schmökern einlädt.
Der Schreibstil ist wunderbar locker und einfach gehalten und man kann das Buch prima schnell lesen.
Eine wunderbare Familiengeschichte die zum schmökern einlädt.

Daniela Lanick, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ich bin eine großer Downton Abbey-Fan und habe deshalb diesen Roman gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Klare Kaufempfehlung von mit! Ich bin eine großer Downton Abbey-Fan und habe deshalb diesen Roman gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Klare Kaufempfehlung von mit!

„Eine packende Familiengeschichte“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs muss der Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit Konrad Michaelis - einem der Architekten, die den Elbtunnel gebaut haben - zustimmen, um einen Skandal zu vermeiden. Was zu diesem Zeitpunkt keiner ahnt, auch Nele, seine zweite Tochter, liebt Konrad ...
Es geht darum den guten Ruf der Dornhains nicht zu gefährden. Sehr gut fängt Micaela Jary die Stimmung im Hamburg der damaligen Zeit in den großen Häusern am Alsterufer ein. Und nicht zu vergessen - Klatsch, Tratsch und Intrigen der Bediensteten - als 3. Hausmädchen kommt Klara zu dieser Zeit zu den Dornhain. Schicksale sind oft unbewußt miteinander verwoben und dann der 1. Weltkrieg. Es beginnt der Kampf ums Überleben, Zusammenhalten und tiefe Freundschaften. Alles wird auf die Probe gestellt. Das Haus am Alsterufer packt von der ersten bis zur letzten Seite.
Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs muss der Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit Konrad Michaelis - einem der Architekten, die den Elbtunnel gebaut haben - zustimmen, um einen Skandal zu vermeiden. Was zu diesem Zeitpunkt keiner ahnt, auch Nele, seine zweite Tochter, liebt Konrad ...
Es geht darum den guten Ruf der Dornhains nicht zu gefährden. Sehr gut fängt Micaela Jary die Stimmung im Hamburg der damaligen Zeit in den großen Häusern am Alsterufer ein. Und nicht zu vergessen - Klatsch, Tratsch und Intrigen der Bediensteten - als 3. Hausmädchen kommt Klara zu dieser Zeit zu den Dornhain. Schicksale sind oft unbewußt miteinander verwoben und dann der 1. Weltkrieg. Es beginnt der Kampf ums Überleben, Zusammenhalten und tiefe Freundschaften. Alles wird auf die Probe gestellt. Das Haus am Alsterufer packt von der ersten bis zur letzten Seite.

„Ein Hamburger Downton Abbey“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich Ihnen von Micaela Jary „Das Bild der Erinnerung“ vorgestellt. Am 21.07.2014 ist nun ihr neues Buch erschienen. Und anders als bei vielen anderen Autoren ist dieses Buch kein Abklatsch des vorherigen, sondern ein ganz anders aufgebautes Buch.

Dieses Mal erzählt die Autorin eine Art Hamburger Downton Abbey. Da gibt es die Geschichte der fiktiven Hamburger Reeders-Familie um den Vater Victor Dornhain, seine Mutter Charlotte und seine drei Töchtern Ellinor, Helene genannt Nele und Lavinia genannt Livi. Aber es geht auch um das Personal, welches in Hamburg immer im Souterrain lebt. Dort sind die Köchin Ida und die 3 Hausmädchen Frieda, Meta und ganz neu Klara. Ich hoffe, sie haben noch nicht den Text zum Inhalt des Buchs gelesen, denn er verrät leider schon viel zu viel, bzw. gibt die Geschichte zum Teil sogar falsch wieder.

Upstairs spielt gerade die jüngste Tochter verrückt. Bei der offiziellen Eröffnung des Hamburger Elbtunnels hat sie einen extrem gutaussehenden und charmanten Mann kennengelernt und sich in den Kopf gesetzt, dass sie ihn unbedingt heiraten will. Dieser weiß noch nichts von seinem Glück. Helfen soll ihr ihre mittlere Schwester Nele, die in München an der
Damenakademie Kunst studiert. Und Nele reist tatsächlich neugierig nach Hamburg. Während der Bahnfahrt lernt sie per Zufall einen sehr intelligenten und gutaussehenden Architekten kennen, den sie sich aber gleich wieder aus dem Kopf schlägt, denn ein Architekt wäre für eine Hamburger Kaufmannsfamilie nicht standesgemäß. Und so passiert, was in einem Roman passieren muss. Dieser ominöse Mann ist natürlich bei beiden Frauen derselbe, nämlich Konrad Michaelis. Welche der beiden Frauen wird ihn am Ende für sich gewinnen?

Downstairs ist Klara die Hauptperson. Sie ist in Glückstadt bei einer Ziehmutter aufgewachsen. Von ihrer Mutter kennt sie nur den Vornamen, und der Vater ist gänzlich unbekannt. An ihre Stelle bei der Familie Dornhain kommt sie durch einen Brief, den ihre Ziehmutter ihr mit dieser Adresse gegeben hat. Sie selbst weiß nicht, was in dem Brief steht. Wird Klara etwas über ihre Herkunft herausfinden?

Micaela Jary hat eine sehr spannende Liebesgeschichte geschrieben, die sie hervorragend in den zeitlichen Kontext eingebettet hat. So erfährt man beim Lesen viel über die Hamburger Gesellschaft zu dieser Zeit. Aber die Geschichte spielt eben nicht nur in Hamburg, sondern auch auf Sylt, in München und in Ascona. Zwischenzeitlich lebt eine der drei Töchter in der Gemeinschaft, die auf dem Monte Verità eine völlig neue Gesellschaftsform ausprobierte. Und eine Schwester ist sehr engagiert für die Frauenrechte in Deutschland. Man merkt dieser Geschichte an, dass die Autorin sich wirkliche Menschen aus der damaligen Zeit als Vorbilder ausgeliehen hat. Diese Vorbilder stellt sie in dem sehr lesenswerten Nachwort vor. Dadurch ist dieser Roman gleichzeitig sehr spannend und gleichzeitig informativ geworden.

Der perfekte Nachfolgeroman für Petra Oelker „Das klare Sommerlicht des Nordens“ und Heidi Rehn „Der Sommer der Freiheit“.
Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich Ihnen von Micaela Jary „Das Bild der Erinnerung“ vorgestellt. Am 21.07.2014 ist nun ihr neues Buch erschienen. Und anders als bei vielen anderen Autoren ist dieses Buch kein Abklatsch des vorherigen, sondern ein ganz anders aufgebautes Buch.

Dieses Mal erzählt die Autorin eine Art Hamburger Downton Abbey. Da gibt es die Geschichte der fiktiven Hamburger Reeders-Familie um den Vater Victor Dornhain, seine Mutter Charlotte und seine drei Töchtern Ellinor, Helene genannt Nele und Lavinia genannt Livi. Aber es geht auch um das Personal, welches in Hamburg immer im Souterrain lebt. Dort sind die Köchin Ida und die 3 Hausmädchen Frieda, Meta und ganz neu Klara. Ich hoffe, sie haben noch nicht den Text zum Inhalt des Buchs gelesen, denn er verrät leider schon viel zu viel, bzw. gibt die Geschichte zum Teil sogar falsch wieder.

Upstairs spielt gerade die jüngste Tochter verrückt. Bei der offiziellen Eröffnung des Hamburger Elbtunnels hat sie einen extrem gutaussehenden und charmanten Mann kennengelernt und sich in den Kopf gesetzt, dass sie ihn unbedingt heiraten will. Dieser weiß noch nichts von seinem Glück. Helfen soll ihr ihre mittlere Schwester Nele, die in München an der
Damenakademie Kunst studiert. Und Nele reist tatsächlich neugierig nach Hamburg. Während der Bahnfahrt lernt sie per Zufall einen sehr intelligenten und gutaussehenden Architekten kennen, den sie sich aber gleich wieder aus dem Kopf schlägt, denn ein Architekt wäre für eine Hamburger Kaufmannsfamilie nicht standesgemäß. Und so passiert, was in einem Roman passieren muss. Dieser ominöse Mann ist natürlich bei beiden Frauen derselbe, nämlich Konrad Michaelis. Welche der beiden Frauen wird ihn am Ende für sich gewinnen?

Downstairs ist Klara die Hauptperson. Sie ist in Glückstadt bei einer Ziehmutter aufgewachsen. Von ihrer Mutter kennt sie nur den Vornamen, und der Vater ist gänzlich unbekannt. An ihre Stelle bei der Familie Dornhain kommt sie durch einen Brief, den ihre Ziehmutter ihr mit dieser Adresse gegeben hat. Sie selbst weiß nicht, was in dem Brief steht. Wird Klara etwas über ihre Herkunft herausfinden?

Micaela Jary hat eine sehr spannende Liebesgeschichte geschrieben, die sie hervorragend in den zeitlichen Kontext eingebettet hat. So erfährt man beim Lesen viel über die Hamburger Gesellschaft zu dieser Zeit. Aber die Geschichte spielt eben nicht nur in Hamburg, sondern auch auf Sylt, in München und in Ascona. Zwischenzeitlich lebt eine der drei Töchter in der Gemeinschaft, die auf dem Monte Verità eine völlig neue Gesellschaftsform ausprobierte. Und eine Schwester ist sehr engagiert für die Frauenrechte in Deutschland. Man merkt dieser Geschichte an, dass die Autorin sich wirkliche Menschen aus der damaligen Zeit als Vorbilder ausgeliehen hat. Diese Vorbilder stellt sie in dem sehr lesenswerten Nachwort vor. Dadurch ist dieser Roman gleichzeitig sehr spannend und gleichzeitig informativ geworden.

Der perfekte Nachfolgeroman für Petra Oelker „Das klare Sommerlicht des Nordens“ und Heidi Rehn „Der Sommer der Freiheit“.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
18
4
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 19.05.2017
Bewertet: anderes Format

Familiengeschichte einer Reedereidynastie im schönen Hamburg angesiedelt. Lesenswert!

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der erste Weltkrieg in Hamburg und mittendrin die Schicksale fünf verschiedener Menschen.

Gutes Buch!!!
von Bani am 15.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kann ich empfehlen und bin gespannt auf Teil zwei das in November erscheint. Die Autorin erzählt über Hamburg, erste Weltkrieg und Bau der Elbtunnel ohne Langeweile aufkommen zu lassen.