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Selection - Die Elite

Band 2

Selection Band 2

Das ganz große Glück?

Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz nicht immer noch ihrer großen Liebe Aspen? Aber warum hat sich dann der charmante, gefühlvolle Prinz hineingeschlichen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.
Auch im zweiten Band der >Selection<-Trilogie geht es um die ganz großen Gefühle! Kiera Cass versteht es meisterhaft, das im ersten Band vorgestellte Liebesdreieck noch ein bisschen verzwickter zu machen und die Leserinnen gemeinsam mit America hin- und her schwanken zu lassen: Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon?

Endlich: Die Fortsetzung des weltweiten Bestsellers!

Selection - Die Elite schoss bei Erscheinen in den USA direkt auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste!
Rezension
›Selection – Die Elite‹, ein absoluter Lesegenuss.
Portrait
Kiera Cass

Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Virginia. Die Idee zu den »Selection«-Romanen kam ihr, als sie darüber nachdachte, ob Aschenputtel den Prinzen wirklich heiraten wollte – oder ob ein freier Abend und ein wunderschönes Kleid nicht auch gereicht hätten ... Mit ihren »Selection«-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 20.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783733600211
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel The Elite
Dateigröße 1107 KB
Übersetzer Susann Friedrich
Verkaufsrang 3564
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Buchhändler-Empfehlungen

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Gefühlschaos des zweiten Bandes der Selection Reihe hat mir sehr gefallen. Bei den Entscheidungen komme ich als Leserin nicht umher, immer wieder mitzufiebern. Leider hat sich dieser Teil etwas gezogen, da eigentlich nicht viel Handlung eingebaut wurde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
90 Bewertungen
Übersicht
51
24
13
1
1

Spannend und romantisch, was will man mehr ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 08.05.2020

Inhaltsangabe : Auch im zweiten Teil der Reihe begleiten wir America durch ihre Zeit der Selection. Mittlerweile sind nur noch sechs Mädchen übrig und sie alle kämpfen um Maxon. Doch genau jetzt scheint ihr der Prinz zu entgleiten und viel Zeit mit den anderen Mädchen zu verbringen. Hinzu kommt, dass es America immer noch schwe... Inhaltsangabe : Auch im zweiten Teil der Reihe begleiten wir America durch ihre Zeit der Selection. Mittlerweile sind nur noch sechs Mädchen übrig und sie alle kämpfen um Maxon. Doch genau jetzt scheint ihr der Prinz zu entgleiten und viel Zeit mit den anderen Mädchen zu verbringen. Hinzu kommt, dass es America immer noch schwer fällt sich zwischen Maxon und Aspen zu entscheiden. Als wäre das aber noch nicht genug, werden die Angriffe der Rebellen auf den Palast immer brutaler und es stellt sich die Frage was genau sie eigentlich wollen? Charaktere: Unsere Protagonistin Amerika wird reifer und selbstbewusster was mich grundsätzlich erst einmal gefreut hat. Jedoch wurde sie leider auch etwas oberflächlicher. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich ein wenig an den Reichtum im Schloss zu gewöhnen schien und mit ihren Gedanken an Aspen und Maxon so abgelenkt war, dass die teilweise die Welt außerhalb des Schlosses vergessen hatte. Gott sei dank hielt dies nicht all zu lange an und sie fand wieder auf den richtigen Weg zurück. Dadurch wurde sie für mich zu einer perfekten Kandidatin und Trohnanwärterin, da sie sich nun wieder mit den Probleme der niederen Kasten auseinander setzte und sich nun in der Lage dazu fühlt etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen. Maxon hingegen schien mir im ersten Teil schon irgendwie zu perfekt zu sein, wodurch ich nicht überrascht war, als heraus kam, dass America nicht die Einzige war, der er näher gekommen war. An sich ist daran ja nichts verwerfliches, da es bei der Selection irgendwie darum geht. Aber ich war trotzdem sehr enttäuscht von ihm, da er America zuvor immer Honig um den Mund geschmiert hatte. Dadurch wurde er mir etwas unsympathisch. Natürlich darf man das Verhalten von America nicht vergessen, das diese Distanz zwischen den beiden förderte. Irgendwie war ich mit der ganzen Sache nicht ganz zufrieden. Aspen hingegen ist für mich eine Person die irgendwie zu kurz kommt. Er ist so freundlich, hilfsbereit und herzlich, dass ich teilweise nicht nachvollziehen konnte, dass America sich so zu Maxon hingezogen fühlt, wenn sei auch ihn haben kann. Nichts desto trotz ist er ein toller Charakter von dem ich noch einiges erwarte. Schreibstil: Da ich die Reihe auf Englisch lese, kann ich auf jeden Fall sagen, dass es weiterhin ein verständliches Englisch ist, das man fließend lesen kann ohne über all zu schwierige oder unbekannte Wörter zu stolpern. Ich persönlich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne, da sie die romantischen Momente so schön beschreibt. Cover: Wie auch Teil eins ist das Cover einfach nur passend und wunderschön. Ich frage mich nur ob ich die Einzige bin, die den Gesichtsausdruck der abgebildeten Frau etwas komisch findet ? Fazit: Alles in allem war es ein sehr gelungener Band. Er war wieder durchaus spannen. Außerdem kamen Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte. Besonders das Ende hatte es in sich. Ich glaube da kommt noch einiges auf den Leser zu und ich glaube auch, dass der König einige Geheimnisse birgt. Wie es leider trotzdem mit zweiten Bänden von Reihen ist, war dieser schwächer als der erste. Ich kann leider gar nicht genau sagen woran das lag, aber vielleicht hat mich das Hin und Her mit Aspen und Maxon ein wenig genervt. Daher vergebe ich 4 Sterne.

Das Rennen um die Krone geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 15.09.2019

Die größte Auswahl wurde getroffen und die Elite bestimmt: von den ursprünglichen 35 sind nur noch sechs übrig, zwischen denen Maxon sich seine zukünftigte Braut wählen wird. Auch America findet sich unter der Elite und ihre Lage ist nicht besser geworden, seit sie sich ihrer Gefühle für Maxon bewusst geworden ist und Aspen aufg... Die größte Auswahl wurde getroffen und die Elite bestimmt: von den ursprünglichen 35 sind nur noch sechs übrig, zwischen denen Maxon sich seine zukünftigte Braut wählen wird. Auch America findet sich unter der Elite und ihre Lage ist nicht besser geworden, seit sie sich ihrer Gefühle für Maxon bewusst geworden ist und Aspen aufgetaucht ist, weshalb sie im Zwiespalt darüber steckt, für wen der beiden sie sich entscheiden soll. Dieser Teil war ein wenig klischeebeladen. Wir haben das "unscheinbare" Mädchen, das ja eigentlich wunderschön ist wenn sie nur mal aus sich herauskommt und der es ja auch Intelligenz, Witz, Sympathie und Co. überhaupt nicht mangelt. Und natürlich buhle zwei Männer um ihre Aufmerksamkeit. America macht die Situation mit ihrem Hin und Her auch nicht wirklich besser. Wenn sie bei Maxon, will sie ja nur ihn und ist bereit alles in Kauf zu nehmen; sobald sie aber bei Aspen ist, ist er ja ihr Fels in der Brandung und der, auf den sie sich immer verlassen kann. Im Grunde genommen hält sie beide Männer einfach nur hin. Was mich aber am meisten gestört hat, waren ihre Eifersuchtsanfälle. Während sie mit zwei Männern anbandelt, stört es sie ja ungemeint zu sehen, wenn einer von beiden in Gegenwart anderer nur atmet. Wobei sich in diesem Teil herausgestellt hat, dass Maxon ja auch nun wirklich nicht ohne ist. Aber bei ihm verstehe ich zumindest, dass er sich in gewisser Weise absichern muss und auch nach außen den Schein wahren will, dass das Casting noch läuft und er sich nicht längst entschieden. Was ich interessant fand, war die politischen Andeutungen im Buch. Wenn man aufmerksam liest, erkennt man durchaus Kritiken die auch auf die heute Zeit anwendbar sind. Generell werden so einige Gesellschaftsprobleme wie Oberflächlichkeit, Bevorzugung von manchen, Gewalt und Vertuschung von Gegebenheiten sehr deutlich angesprochen. Das hat das Buch dann doch noch mal um einiges spannender gemacht. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergehen wird und freue mich auf den nächsten Teil.

Die Prinzessinnen Wahl geht weiter
von annysbuechertraum aus Hamburg am 10.02.2019

In Band zwei werden die Blickwinkel etwas verschoben. Natürlich geht es noch immer um America und um die Wahl der nächsten Königin. Genauso geht es aber auch um die Rebellion, die sich formiert. Es ist eine recht merkwürdige Dreieck Beziehung zwischen America, Aspen und Maxon entstanden. Ich musste sehr mit den Augen rollen. Ic... In Band zwei werden die Blickwinkel etwas verschoben. Natürlich geht es noch immer um America und um die Wahl der nächsten Königin. Genauso geht es aber auch um die Rebellion, die sich formiert. Es ist eine recht merkwürdige Dreieck Beziehung zwischen America, Aspen und Maxon entstanden. Ich musste sehr mit den Augen rollen. Ich fand es gut das America sich im ersten Band gegen Aspen entschieden hat, denn er hat es auch ihr gegenüber getan. Aus welchen Motiven auch immer. Ich habe das Gefühl, dass man uns hier die tragische Geschichte zweier Liebender auftischen will, die nach gewissen Umwegen zueinander finden. Versteht mich nicht falsch, Aspen als Figur, wie er beschrieben wird und sich auch gegenüber den Mädchen verhält, ist mir sehr sympathisch. Aber er hat America nun einmal sitzen lassen und das was sie hatten nicht gewürdigt. Um so weniger kann ich verstehen das America ernsthaft darüber nachdenkt ihm zu verzeihen, weil sie ihn noch Lieben würde. Gleichzeitig hat sie mit Maxon aber schon eine gewisse Intimität erreicht, bei der sie nun kein Rückzieher mehr machen kann. Desweiteren finde ich das sie ein sehr gefährliches Spiel spielt, sich im Palast mit Aspen zu treffen, wo doch niemand weiß das die beiden sich aus alten Zeiten kennen. Das sind oft so diese Momente wo ich mich frage, warum eine Frau im Klischee Bild sich so verhalten muss? Ist es nicht auch in Ordnung, wenn man stark und selbstbewusst ist? Mir kam America im ersten Buch wirklich stärker uns selbstbewusster vor. Desweiteren nervt mich gerade im zweiten Buch ihre Naivität. Sie ist eine von 35 Mädchen die zu einem Casting zur Prinzessin ausgewählt wurde. Im ersten Band kann ich ja noch nachvollziehen, warum das alles nicht ernst genommen hat. Sie hat selbst keinerlei Interesse am Prinzen gehabt und war nur da, damit ihre Familie das Geld bekommt. Wann sie rausfliegen würde war ihr egal, denn sie wusste das es irgendwann passieren würde. Sie war Dankbar für jeden Tag. Im zweiten Buch aber, war sie immer noch so naiv, das die anderen sich fair verhalten würden und das sie alle Freundinnen werden würden. Sie hat einfach nicht kapiert, das die anderen Mädchen sich profilieren, weil sie Prinzessin werden wollen. Ich musste schon mit dem Kopfschütteln als America so entrüstet reagiert hat, weil die anderen Mädchen Maxon geküsst hatten. Erst dachte ich sie würde da merken das, dass kein Ponny Hof ist. Aber fehl anzeige. ihr Interesse lag irgendwie immer noch  bei den Gefühlen die sie für Aspen hat. Man kann nicht sagen das Maxon nicht alles versucht hätte. America scheint sehr lange seine Favoritin zu sein, aber irgendwann ist er es einfach leid auf sie warten und er muss schließlich auch im Casting voran kommen. So trifft er sich mit den anderen Mädchen und geht mit einigen ein paar Schritte über smalltalk hinaus. Etwa ab der Hälfte des Buches liegt das Haupt Augenmerk nicht mehr auf der Braut schau, sondern auf den Regelmäßigen Rebellen Angriffen. Einige Mädchen reisen ab und nun gibt es nur noch die letzten 6, die Elite. Die Rebellen geben darauf aber keine acht. ungehindert greifen sie das Schloss an und America rutscht ungewollt mit hinein. Egal um welche Aufgaben es sich handelte, America hat nach ihrem Sinn für Gerechtigkeit entschieden. Das fanden die Rebellen wohl sympathisch und wollten sie mit am Verhandlungstisch mit Maxon haben. Hier wird es dann wirklich mal Spannend und unvorhersehbar. Generell waren die Charaktere immer noch nicht ganz so gut ausgebaut, wie es hätten sein können und America ging mir die meiste Zeit wirklich auf den Geist. Von der Frechen und direkten Protagonisten war in diesem Buch nicht mehr viel übrig. Schön fand ich aber, dass sich der Blickwinkel vom Casting auf die Politik verändert hat. Das hat wirklich Abwechslung und Spannung rein gebracht. Das verspricht noch Spannend zu werden. Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird.