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My Book of Life by Angel

(7)
Vorne auf mein Buch schrieb ich
„Mein Buch des Lebens von Angel“
was übrigens mein echter Name ist,
und meine wahre, eigene Geschichte,
vielleicht einst von einem anderen
Engel zu verlesen.
Angel, 16 Jahre alt, trifft auf Call – diese Begegnung
verändert ihr normales Leben. Bevor sie es richtig
merkt, macht Call sie drogenabhängig und schickt
sie auf den Babystrich. Angel beginnt, ihr Leben
zu hassen. Sie schafft es aber erst, auszubrechen,
als Call ein noch jüngeres Mädchen mitbringt.
Angel nimmt den Leser mit auf die Reise in ihr
Innerstes. Man wird Zeuge von Angels Gedankenfetzen,
Überlegungen, inneren Monologen und
Gesprächen.
„Wie soll ich dieses besondere Buch beschreiben?
Es ging unter die Haut. Ein wunderbares Buch
trotz traurigem und zugleich hoffnungsmachendem
Inhalt. Die feinsinnige und einfühlsame
Sprache hat mich ebenfalls fasziniert. ...“ A.S.
Portrait
Martine Leavitt wurde 1953 in Taber, Kanada geboren. Ihre Jugendbücher wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. war sie im Finale des „National Book Award“. Sie hat sieben Kinder und lebt mit ihrem Ehemann in Alberta, Kanada.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 19.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783522621076
Übersetzer Clara Drechsler, Harald Hellmann
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Angel erzählt von ihrem Leben auf dem "Babystrich". Bewegend und aufwühlend erzählt. Angel erzählt von ihrem Leben auf dem "Babystrich". Bewegend und aufwühlend erzählt.

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Angel wird von ihrem neuem Freund zu Drogen verführt. Als er kein Geld mehr hat, schickt er sie auf den Babystrich. Erschütternd und emotional! Angel wird von ihrem neuem Freund zu Drogen verführt. Als er kein Geld mehr hat, schickt er sie auf den Babystrich. Erschütternd und emotional!

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Ein Buch in Versform geschrieben ist. Die Geschichte erzählt das Leben auf dem Babystrich. Super fesselnd und geht unter die Haut. Es lohnt sich zu lesen. Ein Buch in Versform geschrieben ist. Die Geschichte erzählt das Leben auf dem Babystrich. Super fesselnd und geht unter die Haut. Es lohnt sich zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von Elaine Hammond am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein interessanter, wenn auch etwas eigenwilliger Erzählstil, der jedoch zu Handlung und Protagonistin perfekt passt. Schockierend, bewegend und wirklich realistisch.

Fesselt und geht unter die Haut
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 06.09.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Rezension: Auf den ersten Blick hat mich von Martine Leavitts “My Book of Life by Angel” natürlich das Cover angesprochen. Trotz Hardcover wirkt es auf den ersten Blick wie ein sehr persönliches, mit Klebestreifen zusammengehaltenes Tagebuch aus – und genau so liest es sich auch. Ich wusste nicht, dass die Geschichte... Rezension: Auf den ersten Blick hat mich von Martine Leavitts “My Book of Life by Angel” natürlich das Cover angesprochen. Trotz Hardcover wirkt es auf den ersten Blick wie ein sehr persönliches, mit Klebestreifen zusammengehaltenes Tagebuch aus – und genau so liest es sich auch. Ich wusste nicht, dass die Geschichte in freier Versform geschrieben ist, und fühlte mich so nach dem Aufschlagen der ersten Seite etwas irritiert, vor allem weil ich mit Gedichten nichts anfangen kann. Doch als ich dann anfing zu lesen, zog mich Angels aus der Egoperspektive erzählte Geschichte sofort tief in ihren Bann. Man wird direkt mitten ins Angels Leben katapultiert und erfährt gleich auf den ersten Seiten, dass ihre beste Freundin Serena verschwunden ist, und dass Angel von einem Mann namens Call, mit dem sie auch eine Beziehung führt, auf den Babystrich geschickt wird. Nach und nach offenbart sich, dass sich Angel und Serena auch von dort kannten, was vermutlich mit der Verschwundenen passiert ist und wie Angel eigentlich da landete, wo sie jetzt ist. Durch die Versform wird aus dem Schreibstil natürlich etwas ganz besonderes. Es ist, als würde man direkt in Angels Kopf sitzen, denn die Verse lesen sich so, als würden alle Gedankenfetzen und Erinnerungen der 16-Jährigen an einem vorbeirauschen – ‘Kopfkino’ in seiner ursprünglichsten Form. Am meisten berührte mich Angels Glaube an Engel, der ihr dabei hilft, ihre Freier zu ertragen, und ihr Kontakt zu der augenscheinlich knallharten Prostituierten Widow, die ihren richtigen Namen vergessen hat. Außerdem ist das Ende eines, mit dem ich so nicht gerechnet hatte – ein Lichtstrahl am Ende des Tunnels. Fazit: Ein Tagebuch in Versform, das vom Leben auf dem Babystrich erzählt – fesselt und geht unter die Haut.

Anders. Aber Gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Anders. Aber Gut! Angel wird auf den Babystrich geschickt, von Call – den sie eigentlich für ihren Freund hält. Doch eigentlich ist er nicht mehr als ihr Zuhälter. Er gibt ihr Drogen. Und droht ihren Bruder zu töten, falls Angel auf die Idee kommen sollte ihn zu verlassen. Eines Tages... Anders. Aber Gut! Angel wird auf den Babystrich geschickt, von Call – den sie eigentlich für ihren Freund hält. Doch eigentlich ist er nicht mehr als ihr Zuhälter. Er gibt ihr Drogen. Und droht ihren Bruder zu töten, falls Angel auf die Idee kommen sollte ihn zu verlassen. Eines Tages kommt Call mit einem kleinen Mädchen nach Hause. Frisch Fleisch. Zu frisch – für Alice, sie beschließt die Kleine zu retten. Und damit auch sich selbst. Vollkommen anders! Der Stil. Die Sprache. Die Figuren. Doch ich finde es gut. Eine tolle Geschichte über die man sich auch Gedanken machen sollte. Jedoch wurden mir die Figuren und Orte etwas zu wenig gezeigt. Auch wenn ich den Minimalismus im Rest des Buches schätze, finde ich gerade bei Charakteren sollte man nicht an Infos und Hintergründen sparen. Zu empfehlen für Mädchen ab 15.