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Cosi fan tutte

Eine Geschichte

SALTO Band 114

Alan Bennett

(21)
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Beschreibung

Mit allen Finessen der Ironie erzählt Bennett die Geschichte eines englischen
Middleclass- Ehepaars, das vom Opernbesuch nach Hause kommt und seine
Wohnung vollkommen leer vorfindet. Mit dem Verlust der gediegenen Einrichtung
beginnt für sie ein neues, weniger weich gepolstertes Leben.

"Alan Bennett erzählt so ingrimmig-witzig, so entspannt bis ins Skurrile hinein und zugleich so zurückhaltend albern, daß man fast alle Töne des Amüsements während der bedauerlich kurzen Lektüre dieser Geschichte erlebt." (Elke Schmitter, Der Spiegel)

Alan Bennett, 1934 in Leeds geboren, ist einer der populärsten Dramatiker Großbritanniens. Im Verlag Klaus Wagenbach sind außerdem lieferbar: Die souveräne Leserin, Die Lady im Lieferwagen, Handauflegen (siehe Seite 35)
und Vatertage.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 25.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8031-1213-2
Verlag Wagenbach, K
Maße (L/B/H) 20,8/11,3/1,5 cm
Gewicht 181 g
Originaltitel The Clothes They Stood Up In
Auflage 13. Auflage
Übersetzer Brigitte Heinrich
Verkaufsrang 107024

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Buchhändler-Empfehlungen

Köstlich!

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Stellen Sie sich vor, Sie wohnen seit 30 Jahren oder länger in ihrer Wohnung, alles hat seinen festen Platz - Sie sind es so gewohnt. Nun kommen Sie spät abends aus der Oper, es gab "Cosi fan tute". Sie müssen feststellen, daß Ihre komplette Wohnung leer ist, besenrein, sogar das Toilettenpapier ist weg. In der Not bleibt Ihnen nur das Programmheft der Oper. Die ungebetenen nächtlichen Gäste waren sehr sorgfältig! So ergeht es einem älteren Ehepaar. Grausam für Ihn, eine Herausforderung für Sie. Eine kleine aber sehr feine Geschichte mit britischem Humor vom Feinsten!

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Sie mögen Mozart und gleichzeitig schwarzen Humor? Dann ist der großartige englische Erzähler Alan Bennett genau richtig für Sie! Niveauvolle Unterhaltung at its best!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine wunderbare Geschichte über das Ausbrechen aus festen Gewohnheiten und dem Zauber des Lebens. Das ganze wird mit herrloch zurückhaltendem, feinem Humor erzählt. Muss man lesen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Hier hat ein Einbruch ausnahmsweise mal positive Folgen, praktischerweise sogar für Leser und Protagonisten gleichermaßen.

Leere Wohnung – neues Leben?
von Igelmanu66 aus Mülheim am 21.11.2014

Die Geschichte eines englischen Middleclass-Ehepaars, das vom Opernbesuch nach Hause kommt und seine Wohnung vollkommen leer vorfindet. Mit dem Verlust der Einrichtung aus 32 Ehejahren tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf… (Klappentext) Mr. und Mrs. Ransom kann man – vorsichtig ausgedrückt – als konservativ und spießig bezeic... Die Geschichte eines englischen Middleclass-Ehepaars, das vom Opernbesuch nach Hause kommt und seine Wohnung vollkommen leer vorfindet. Mit dem Verlust der Einrichtung aus 32 Ehejahren tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf… (Klappentext) Mr. und Mrs. Ransom kann man – vorsichtig ausgedrückt – als konservativ und spießig bezeichnen. Er ist Anwalt, sie Hausfrau. Kinder haben sie keine, ihr Leben verläuft in wohlgeordneten Bahnen - Abweichungen von der täglichen Norm sind nicht vorgesehen. Sie scheuen alles Unbekannte und meiden möglichst jeden Fremden. Sie haben sich nicht viel zu sagen, aber daran sind sie gewöhnt. Als sie eines Abends von der Oper nach Hause kommen, finden sie ihre Wohnung komplett leergeräumt vor. Die Diebe haben nicht nur Fernseher und Stereoanlage, sondern auch Möbel, Teppiche, Lampen und sämtliche anderen Einrichtungsgegenstände mitgenommen. Selbst die Rolle Toilettenpapier ist samt Halter verschwunden. Während Polizei und Versicherung arbeiten, müssen die Eheleute versuchen, mit der drastischen Änderung ihrer Lebensumstände klarzukommen. Mr. Ransom flieht davor in seine Anwaltskanzlei, Mrs. Ransom aber, die alleine in der leeren Wohnung zurückbleibt, beschließt nach anfänglichem Zögern, sich dem Leben und den neuen Herausforderungen zu stellen… Da ist sie wieder: Die Frage, was man tun würde, wenn man noch mal ganz neu anfangen könnte. Würde man die Chance nutzen und versuchen, neue Wege zu beschreiten oder würde man, aus lauter Angst vor dem Unbekannten versuchen, die alten Zustände möglichst wieder herzustellen? Alan Bennett lässt hier keinen Zweifel offen, welcher der beiden Protagonisten die richtige Entscheidung getroffen hat – denn nur einer von beiden überlebt das Ende des Buchs. Fazit für mich: Bitte nicht mit der "Souveränen Leserin" vergleichen. Aber ansonsten eine hübsche kleine Satire, die ich größtenteils sehr unterhaltsam fand.


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