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Die Champagnerkönigin

Roman

Jahrhundertwind-Trilogie Band 2

1898: Isabelle hat gegen den Willen ihrer Eltern den attraktiven Leon Feininger geheiratet. Sie geht mit ihm in die Champagne, wo er ein Weingut geerbt hat. Isabelle ist verzaubert von der einzigartigen Landschaft und der Verheißung eines neuen Lebens. Der schöne Schein trügt jedoch, eine erfolgreiche Rivalin wartet nur darauf, sich das vernachlässigte Weingut einverleiben zu können.
Ein vielversprechendes Abenteuer, so sinnlich wie aufregend, wartet auf Isabelle. Und zum ersten Mal in ihrem Leben erkennt sie, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
Portrait
Petra Durst-Benning ist eine internationale Bestsellerautorin. Seit ihrem Debütroman begeistern ihre mutigen Frauenfiguren die Leserinnen und laden sie zu großen Abenteuern ein. Viele ihrer Romane werden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 06.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28678-5
Reihe Die Jahrhundertwind-Trilogie 2
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,5 cm
Gewicht 374 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 101813
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine sinnliche romantische Geschichten mitten im Herzen der Champagne, die zeigt, dass sich der Kampf um manche Dinge lohnt. Sehr gefühlvoll und emotional geschrieben. Klasse.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Der 2. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie., in der Isabelle durch einen Schicksalsschlag vor dem Nichts steht und als Unternehmerin eine Existenz aufbauen muss.

Kundenbewertungen

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Noch besser als der Vorgänger
von Stefanie S. aus Dresden am 09.07.2016

Dieses Buch ist der 2. Teil der „Jahrhundertwind“-Trilogie von Petra Durst-Benning. Während das Hauptaugenmerk im ersten Buch „Solang die Welt noch schläft“ fast ausschließlich auf Josephine lag, geht es nun in diesem Buch um ihre Freundin Isabelle. Diese ist die verwöhnte Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten aus Berlin und ha... Dieses Buch ist der 2. Teil der „Jahrhundertwind“-Trilogie von Petra Durst-Benning. Während das Hauptaugenmerk im ersten Buch „Solang die Welt noch schläft“ fast ausschließlich auf Josephine lag, geht es nun in diesem Buch um ihre Freundin Isabelle. Diese ist die verwöhnte Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten aus Berlin und hat gegen den Willen ihrer Eltern den Radrennfahrer Leon Feininger geheiratet. Nach der Hochzeit sind die Beiden zu seinen Eltern auf ein badisches Weingut gezogen. Allerdings fühlen sie sich weder in dem kleinen Ort Nothzeit wohl, noch bei Leons Familie. Isabelle kümmert sich den ganzen Tag um den Haushalt und versucht, es Leons Mutter recht zu machen aber leider hat sie bei Leons Eltern keinen guten Stand. Auch wenn Isabelle sich mit der Situation zu arrangieren versucht, hat sie immer die Stimme ihrer Mutter im Ohr, die ihr einst sagte, sie sei nicht zum Kartoffelschälen geboren, sondern zum Heiraten. Doch plötzlich bietet sich dem jungen Ehepaar die Gelegenheit, dem tristen Leben in Nothzeit zu entfliehen, als Leon plötzlich eine Champagnerie in Hautvilliers, Südfrankreich erbt. Die Beiden sind überglücklich und machen sich auf den Weg nach Frankreich. Doch landen sie schnell auf dem Boden der Realität, denn sie kommen auf einem etwas verwahrlosten Hof an. Doch Isabelle und Leon verzagen nicht, sondern machen sich, nachdem sie den ersten Schreck überwunden haben, frisch ans Werk und kümmern sich um die nötigen Reparaturen, Renovierungen und auch den Vertrieb und Verkauf ihres Champagners, von dem sie im Keller noch riesige Vorräte vorfinden. Sie wähnen sich schon als steinreiche Leute, doch leider gelingt es Leon nicht, Kunden zu akquirieren. Zum einen trifft der Champagner nicht den Geschmack der potentiellen Kunden, zum anderen ist die Konkurrenz sehr stark und außerdem hat auch jetzt Leon meist noch nur das Radfahren im Kopf, was ihm schließlich zum Verhängnis wird und Isabelles Leben gründlich auf den Kopf stellt. Sie sieht sich plötzlich unüberwindbaren Hindernissen ausgesetzt, aber zum Glück kann sie sich auf ihre Freundinnen verlassen. Nachdem ich schon vom ersten Roman dieser Trilogie total begeistert war, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil. Es übertraf sogar noch meine Erwartungen. Hier hat mir die Geschichte an sich noch besser gefallen. Schon allein der Ort der Handlung, eine Champagnerie in Frankreich fand ich total faszinierend. Isabelle ist mir in diesem Buch sehr ans Herz gewachsen, sodass ich auch richtig mit ihr gelitten habe. Es ist meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig, den ersten Teil der Trilogie vorab gelesen zu haben, denn diese Geschichte versteht man auch für sich allein und die Autorin wiederholt die zum Verständnis notwendigen Informationen kurz an der entsprechenden Stelle, ohne dass es für die Leser der kompletten Trilogie langweilig wird. An dieser Stelle kann ich nur die vollen 5 Punkte vergeben und das Buch und auch dessen Vorgängen wärmstens empfehlen. Nun bin ich sehr auf den 3. Teil der Trilogie, „Bella Clara“, sehr gespannt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Lippstadt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Von der Berliner Socielyprinzessin zur hart arbeitenden Champagnerkönigin in Frankreich. Diesen Wandel durchlebt Isabelle Feiniger. Man fühlt und bangt mit ihr. Absolut wunderbar.

Die Champagnerkönigin
von I. Schneider aus Mannheim am 18.09.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Berlin Ende des 19. Jahrhunderts: Isabelle, eine reiche Fabrikantentochter, hat heimlich und ohne das Wissen ihrer Eltern den Rennradfahrer Leon Feininger geheiratet und ist mit ihm in die Pfalz auf sein Weingut durchgebrannt. Dort angekommen ist Isabelle enttäuscht, denn sie hat sich ein schönes Leben als Gattin eines Gutsbesit... Berlin Ende des 19. Jahrhunderts: Isabelle, eine reiche Fabrikantentochter, hat heimlich und ohne das Wissen ihrer Eltern den Rennradfahrer Leon Feininger geheiratet und ist mit ihm in die Pfalz auf sein Weingut durchgebrannt. Dort angekommen ist Isabelle enttäuscht, denn sie hat sich ein schönes Leben als Gattin eines Gutsbesitzes vorgestellt, stattdessen lebt sie mit Leon in dessen Zimmer bei seinen Eltern auf dem kleinen und ärmlichen Weingut. Wie schön ist es, als Leon Post von seinem verstorbenen Onkel erhält: Leon ist der Alleinerbe eines Weinguts in der Champagne. Isabelle und Leon ergreifen die Chance ihres Lebens und übernehmen das Weingut, obwohl es etwas heruntergewirtschaftet ist und am Anfang jeder ihnen Steine in den Weg legt. Angestachelt durch einen schweren Schicksalsschlag versucht Isabelle mit Hilfe des Kellermeisters Daniel einen Jahrhundertchampagner zu kreieren. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Roman gespickt mit vielen Abbildungen und alten Holzstichen aus dem Weingewerbe.