Böses Netz

Steiners vierter Fall

Steiner-Krimi Band 4

Martin Olden

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Beschreibung

Wenn das Web zur Todesfalle wird: Ein Frauenmörder versetzt Frankfurt in Angst! Seine Opfer findet er im Internet. Bei der Jagd auf den Killer wird Hauptkommissar Bernd Steiner mit Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert und gerät selbst ins Fadenkreuz...
Der vierte Fall des streitbaren Ermittlers Steiner ist ein Psycho-Thriller, der in die Abgründe der menschlichen Seele blickt - bis zum bitterbösen Finale ohne Happy End-Garantie.

"Böses Netz" ist der vierte Band der Krimi-Reihe mit Kommissar Steiner. Der erste Band "Gekreuzigt", der zweite Band "Der 7. Patient" und der dritte Band "Wo bist du?" sind ebenfalls bei mainbook erschienen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 169 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783944124377
Verlag Mainbook Verlag
Dateigröße 1672 KB
Verkaufsrang 25121

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Wenn das Web zur Todesfalle wird: Ein Frauenmörder versetzt Frankfurt in Angst! Seine Opfer findet er im Internet. Bei der Jagd auf den Killer wird Hauptkommissar Bernd Steiner mit Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert und gerät selbst ins Fadenkreuz. Das könnte ein solider Krimi werden … Steiner düst mit sei... Klappentext: Wenn das Web zur Todesfalle wird: Ein Frauenmörder versetzt Frankfurt in Angst! Seine Opfer findet er im Internet. Bei der Jagd auf den Killer wird Hauptkommissar Bernd Steiner mit Dämonen seiner Vergangenheit konfrontiert und gerät selbst ins Fadenkreuz. Das könnte ein solider Krimi werden … Steiner düst mit seiner Harley herum, wird von seinem Büro angerufen, zu einem Tatort zu erscheinen. „`Was … Eine Frauenleiche? Halb verbrannt? ... Na, wenn sie tot ist, kann sie doch auch noch ein bisschen warten, oder? Ich wollte heute nicht vor zwölf ins Büro kommen…´ … Besser er beeilte sich. Nicht auszudenken, wenn das Milchgesicht Johannes Rösner den Fall allein bearbeiten müsste.“ So stellt sich der Autor Polizeiarbeit vor. Sprachlich gesehen konnte mich der Roman keineswegs überzeugen, denn in diesem Stil ging es weiter: „Ihre braunen Bambi-Augen glitzerten wütend. … Kerim lupfte die dünnen Augenbrauen, deren Aufwärtsschwung einen permanent fragenden Ausdruck in sein rundes Mondgesicht stanzten.“ – „`Bin eben nicht so schlau wie du! Dafür bin ich fünf Jahre alter und größer! Bäh!´ (Hier unterhalten sich Erwachsene) … Leyla warf ihr glattes, gescheiteltes Haar zurück … Ihre zarten Hände mit kurzen, rosa gelackten Fingernägeln strichen sanft über die kahle Stelle an Kerims Hinterkopf. …“ Ich habe nach 35 % des Romans abgebrochen, da sich der Sprachstil hielt, mit dem ich nichts anfangen kann. Die Sätze sind trivial, aufgeplustert mit Unmengen von Adjektiven und die Protagonisten strotzen vor Allgemeinplätzen. Die Person Steiner lief an mir vorüber.

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