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Faceless

Der Tod hat kein Gesicht - Thriller

(14)
Ein schäbiges Hotel in New York wird zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens: In einer Badewanne voll Säure liegt die entsetzlich entstellte Leiche einer Frau. Es gibt keine Fingerabdrücke, keine DNA-Spuren, keine Hinweise auf den Täter. Da die Polizei im Dunkeln tappt, zieht der leitende Detective einen Spezialisten hinzu – einen Undercover-Agenten des US-Geheimdienstes, der unter dem Codenamen Pilgrim agiert. Und Pilgrim findet tatsächlich eine Spur, die ihn an die türkische Küste und zur toughen wie auch geheimnisvollen Polizistin Leyla führt. Doch nicht nur Leyla scheint etwas zu verbergen. Auch die Ermittlungen nehmen eine zutiefst beunruhigende Wendung, als Pilgrim auf eine terroristische Verschwörung stößt, die das Gesicht der westlichen Welt für immer auslöschen könnte. Um den unsichtbaren Feind hinter den Anschlagsplänen aufzuhalten, muss der Agent einen hochgefährlichen Kampf gegen die Zeit gewinnen – einen Kampf jenseits aller Grenzen von Gut und Böse …
Rezension
Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte:
"Scott Murdoch, ehemaliger Chef eines US-Geheimdienstes, hat ein in Fachkreisen hochgelobtes Buch über moderne Ermittlungsmethoden geschrieben. Ben Bradley, Lieutenant bei der Mordkommission der New Yorker Polizei, erbittet seine Mithilfe am Tatort eines bizarren Mordes. Aber was als Mordermittlung beginnt, entwickelt sich bald zu einem erschreckenden Bedrohungsszenario für die USA. 790 Seiten in 2 1/2 Tagen gelesen, da muss es doch etwas Besonderes sein, was mich dermaßen fesselt, oder? Sollte man meinen, aber stimmt nicht ganz, denn Faceless ist der BESTE AGENTENTHRILLER, den ich seit Langem gelesen habe. Das Buch ist der absolute Hammer, ungewöhnlich lang, so dass der Autor genügend Zeit hat, den Personen die nötige Tiefe zu verleihen, spannend bis zum Gehtnichtmehr, realistisch bedrohlich - inklusive eines brillant analytisch denkenden Helden, einer Art Sherlock Holmes mit der Lizenz zum Töten. Oder in einem Wort zusammengefasst: ÜBERRAGEND."
Portrait
Terry Hayes arbeitete als Journalist, bevor er nach Los Angeles ging und sich auf das Schreiben von Drehbüchern verlegte. Als Drehbuchautor und Produzent wirkte er bisher an zahlreichen erfolgreichen Filmen mit, so an der »Mad Max«-Reihe mit Mel Gibson und dem Horror-Blockbuster »From Hell« mit Johnny Depp. Heute lebt Terry Hayes mit seiner Frau Kristen, mit der er vier Kinder hat, in Australien. Sein erster Roman »Faceless« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und 2014 u.a. mit dem britischen National Book Award ausgezeichnet.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 800 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641128654
Verlag Page & Turner
Übersetzer Michael Benthack
Verkaufsrang 57.349
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Einer der spannendsten Bücher meiner Buchhändler-Laufbahn! Eine sehr intelligente Verknüpfung zwischen einer Mordermittlung und einem Polit-Thriller. 6 Sterne für die Spannung Einer der spannendsten Bücher meiner Buchhändler-Laufbahn! Eine sehr intelligente Verknüpfung zwischen einer Mordermittlung und einem Polit-Thriller. 6 Sterne für die Spannung

„Genau so!“

Joachim Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Scott Murdoch, ehemaliger Chef eines US-Geheimdienstes, hat ein in Fachkreisen hochgelobtes Buch über moderne Ermittlungsmethoden geschrieben. Ben Bradley, Lieutenant bei der Mordkommission der New Yorker Polizei, erbittet seine Mithilfe am Tatort eines bizarren Mordes. Aber was als Mordermittlung beginnt, entwickelt sich bald zu einem erschreckenden Bedrohungsszenario für die USA. 790 Seiten in 2 1/2 Tagen gelesen, da muss es doch etwas Besonderes sein, was mich dermaßen fesselt, oder? Sollte man meinen, aber stimmt nicht ganz, denn Faceless ist der BESTE AGENTENTHRILLER, den ich seit Langem gelesen habe. Das Buch ist der absolute Hammer, ungewöhnlich lang, so dass der Autor genügend Zeit hat, den Personen die nötige Tiefe zu verleihen, spannend bis zum "Gehtnichtmehr", realistisch bedrohlich - inklusive eines brillant analytisch denkenden Helden, einer Art Sherlock Holmes mit der Lizenz zum Töten. Oder in einem Wort zusammengefasst: ÜBERRAGEND. Scott Murdoch, ehemaliger Chef eines US-Geheimdienstes, hat ein in Fachkreisen hochgelobtes Buch über moderne Ermittlungsmethoden geschrieben. Ben Bradley, Lieutenant bei der Mordkommission der New Yorker Polizei, erbittet seine Mithilfe am Tatort eines bizarren Mordes. Aber was als Mordermittlung beginnt, entwickelt sich bald zu einem erschreckenden Bedrohungsszenario für die USA. 790 Seiten in 2 1/2 Tagen gelesen, da muss es doch etwas Besonderes sein, was mich dermaßen fesselt, oder? Sollte man meinen, aber stimmt nicht ganz, denn Faceless ist der BESTE AGENTENTHRILLER, den ich seit Langem gelesen habe. Das Buch ist der absolute Hammer, ungewöhnlich lang, so dass der Autor genügend Zeit hat, den Personen die nötige Tiefe zu verleihen, spannend bis zum "Gehtnichtmehr", realistisch bedrohlich - inklusive eines brillant analytisch denkenden Helden, einer Art Sherlock Holmes mit der Lizenz zum Töten. Oder in einem Wort zusammengefasst: ÜBERRAGEND.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Extrem vielschichtiger Terrorismus-Krimi, in dem sowohl innovative kriminalistische Methoden, als auch Ursachenforschung Platz finden. Abwechslungsreich und aufregend. Extrem vielschichtiger Terrorismus-Krimi, in dem sowohl innovative kriminalistische Methoden, als auch Ursachenforschung Platz finden. Abwechslungsreich und aufregend.

„Polit-Thrill mit besonderem Flair“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein Polit-Thriller der seinesgleichen sucht! Ein wirklich besonderes Buch auf jeder Ebene: besonders spannend, besonders hintergründig und.... einfach mal ganz anders. Im Grunde eine gelungene Mischung aus Frederick Forsyth (genauso sauber recherchiert), Lee Child oder Vince Flynn (ähnliches Tempo) und David Baldacci (vergleichbar ausgeklügelt). Die Story bewegt sich auf zwei komplett verschiedenen Ebenen, die punktuell zusammengeführt werden. Unbedingte Leseempfehlung. Ein Polit-Thriller der seinesgleichen sucht! Ein wirklich besonderes Buch auf jeder Ebene: besonders spannend, besonders hintergründig und.... einfach mal ganz anders. Im Grunde eine gelungene Mischung aus Frederick Forsyth (genauso sauber recherchiert), Lee Child oder Vince Flynn (ähnliches Tempo) und David Baldacci (vergleichbar ausgeklügelt). Die Story bewegt sich auf zwei komplett verschiedenen Ebenen, die punktuell zusammengeführt werden. Unbedingte Leseempfehlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
11
1
2
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0

Manchmal ist weniger mehr
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ein mysteriöser Mord in einem New Yorker Hotel und die Leiche in der mit Säure gefüllten Badewanne ist nicht mehr zu identifizieren. Das Hotelzimmer komplett gereinigt, so dass es keine Spuren für die Ermittler mehr gibt. Die Polizei tappt im Dunkeln und zieht einen Spezialisten hinzu, einen ehemaligen Agenten... Ein mysteriöser Mord in einem New Yorker Hotel und die Leiche in der mit Säure gefüllten Badewanne ist nicht mehr zu identifizieren. Das Hotelzimmer komplett gereinigt, so dass es keine Spuren für die Ermittler mehr gibt. Die Polizei tappt im Dunkeln und zieht einen Spezialisten hinzu, einen ehemaligen Agenten des US – Geheimdienstes. Von nun an beginnt eine turbulente Jagd, die weiter geht als alle aufgrund des Mordes denken. Auffällig ist der sehr detaillierte Schreibstil des Autoren, was die fast 800 Seiten erklärt. Immer wieder werden Sachverhalte ganz genau dargestellt. Manchmal sind diese ganz allgemeine und manchmal blutige Einzelheiten, was zu Nervenkitzel und Gänsehaut führt. Allerdings gerade am Anfang ist dieser ungewohnte Schreibstil schwierig. Spannung wird immer wieder erzeugt, durch kurze Einblicke bzw. Kommentare des Protagonisten, die auf den weiteren Verlauf hinweisen. Die Handlung ist sehr vielschichtig und teilweise verworren. Sie ist aber jederzeit so ausführlich dargestellt, dass der Leser nicht überfordert wird. Immer wieder werden Rückblicke zur Erläuterung eingestreut. Der Autor geht viel auf kulturelle Themen ein und versucht diese neutral zu vermitteln. So gibt es bei ihm kaum schwarz und weiß. Fazit: Guter Roman der leider ein paar Längen hat. Manchmal ist weniger einfach mehr und in diesem Fall wäre es das gewesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Hochspannung pur ' für alle,die es etwas rasanter mögen

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannend inszenierter Thriller, für Fans von David Baldacci und Robert Ludlum.