Abschied von der Opferrolle

Das eigene Leben leben

(5)
Viele fühlen sich in ihrem Alltag anderen Menschen ausgeliefert, als Opfer von deren Handeln und deren Willkür. Die Psychotherapeutin Verena Kast beschreibt, wie es überhaupt zu solch einer Situation kommen kann und was dahinter steckt. Sie erläutert, welche Rolle der "Täter" und welche das "Opfer" dabei spielt, und zeigt, daß es möglich ist, mit einem gesunden Selbstwertgefühl solch erstarrte Positionen zu durchbrechen und das eigene Leben wirklich zu leben.
Portrait
Verena Kast, Psychotherapeutin, Dozentin, Lehranalytikerin am C.G.-Jung-Institut Zürich, Professorin und Ehrenpräsidentin der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 189
Erscheinungsdatum Juni 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-05374-0
Reihe Herder Spektrum
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 19,1/12/1,4 cm
Gewicht 170 g
Auflage 15
Verkaufsrang 38.992
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Abschied von der Opferrolle

Abschied von der Opferrolle

von Verena Kast
(5)
Buch (Taschenbuch)
12,00
+
=
Vom Sinn der Angst

Vom Sinn der Angst

von Verena Kast
(2)
Buch (Taschenbuch)
10,00
+
=

für

22,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
2
0
0
0

Ute Ratzenböck
von einer Kundin/einem Kunden aus Gramastetten am 27.06.2018

Ideales Buch für mich! Gut für loslassen von negativen Speicherungen der Kindheit

Großer Titel
von Gerd aus Hamburg am 04.02.2011

Hier wird der Versuch gemacht die Opferrolle zu beschreiben und bietet darüber hinaus auch eine Lösungsstragie an. Ist gut beschrieben, verliert sich manchmal in Erklärungsschleifen.

Der Gestalter: zwischen Aggressor und Opfer
von Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011

Verena Kast analysiert das Spannungsverhältnis zwischen Aggressor und Opfer und entwickelt das Alternativmodell des Gestalters. -- Nur am Rande berührt Verena Kast dabei -ganz behutsam und fast unbemerkt- gesellschaftliche Zusammenhänge, wenn sie etwa -lediglich in einem Nebensatz- darauf verweist, dass "ein System, dass so sehr auf Macht, Reichtum und... Verena Kast analysiert das Spannungsverhältnis zwischen Aggressor und Opfer und entwickelt das Alternativmodell des Gestalters. -- Nur am Rande berührt Verena Kast dabei -ganz behutsam und fast unbemerkt- gesellschaftliche Zusammenhänge, wenn sie etwa -lediglich in einem Nebensatz- darauf verweist, dass "ein System, dass so sehr auf Macht, Reichtum und Ansehen basiert, weggeschlossene Leichen hat." Ja, da könnte sie wohl recht haben - aber warum nur so beiläufig? -- Denn dass psychologische Erkenntnis natürlich auch für Verena Kast eine große gesellschaftliche Relevanz hat, zeigt sie in ihrem Schlusskapitel, darauf hinweisend, dass es darum gehe, Macht zu opfern und das Leben nicht auf Machtstreben, Dominanz und Unterwerfung zu reduzieren. -- Und auch das von Verena Kast herausgearbeitete Phänomen der Identifikation des Opfers mit dem Angreifer ist gerade angesichts einer ja unverändert streng hierarchisch geprägten Wirtschaftsordnung aktueller denn je: Die machthungrigen Aggressoren konnten uns bislang jedenfalls nicht nachweisen, dass sie über ein grundpositives, nachhaltig überzeugendes Geschäfts- und Lebensmodell verfügen. -- Mit ihrem Alternativmodell des Gestalters setzt Verena Kast dagegen einen angenehm-ausgleichenden und auf persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung gerichteten wertvollen Impuls.