Gladiatoren Kochbuch

(1)
Die römischen Gladiatoren waren nicht
- wie häufig angenommen - die armen
Kreaturen, die sich in der Arena
abschlachten ließen. Im Gegenteil: Sie
waren zum Teil Superstars wie heutzutage
Fußball- oder Tennisspieler. Daher
wurde sehr genau auf ihre Ernährung
geachtet. Anhand eines Experimentes,
welches der Autor mit Studenten der
Uni Regensburg für ein halbes Jahr
durchführte, stellte sich heraus, dass
die grundlegende Ernährung der Gladiatoren unserer modernen Sporternährung
meilenweit voraus ist. Christian Eckert erläutert in seinem
Buch unterhaltsam, warum das so ist und bringt die nahrhafte Kost der römischen Sporthelden
in leckeren Rezeptvorschlägen zur Geltung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 29.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7888-1633-9
Verlag Zauberfeder
Maße (L/B/H) 21,5/20,8/1,2 cm
Gewicht 495 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Gladiatorenküche
von Ele am 08.07.2018

Gladiatoren-Kochbuch von Christian Eckert, 221 Seiten, erschienen bei Neumann ? Neudamm Ein etwas anderes Kochbuch für die etwas andere Ernährung. Bei diesem Kochbuch handelt es sich wirklich um etwas Besonderes. Gefallen haben mir im ersten Teil der historische Hintergrund und die Geschichte der Gladiatoren. Dort sind z.B. die verschiedenen Gladiatoren-Typen ... Gladiatoren-Kochbuch von Christian Eckert, 221 Seiten, erschienen bei Neumann ? Neudamm Ein etwas anderes Kochbuch für die etwas andere Ernährung. Bei diesem Kochbuch handelt es sich wirklich um etwas Besonderes. Gefallen haben mir im ersten Teil der historische Hintergrund und die Geschichte der Gladiatoren. Dort sind z.B. die verschiedenen Gladiatoren-Typen beschrieben, wie und mit welchen Waffen sie trainiert und gekämpft haben. Ganz ausführlich werden das Training und die spezielle Ernährung unter die Lupe genommen. Besonders eingegangen wird in diesem ersten Teil auf das Gladiatoren-Projekt 2010. 28 Studenten wurden darauf vorbereitet, im Sommer für 40 Tage wie römische Gladiatoren zu leben, zu essen und zu trainieren, dazu wurden sie auch ?gladiatorisch? ernährt. Im anschließenden Teil werden viele Rezepte dieser Gladiatoren-Ernährung vorgestellt. Die Rezepte sind alle mit sehr ansprechenden Bildern illustriert. Die Rezepte sind folgendermaßen aufgeteilt: Puls - Eintopfgerichte, Panis - Brot, Olus et Acetaria ? Gemüse und Salate, Moretum - Geriebenes und Ovum et Casea ? Eier und Käse. Die Rezeptmengen sind für 2 normale Esser oder einen hungrigen Athleten bestimmt. Sehr gut habe Ich die Mengenangaben gefunden. Man benötigt zur Zubereitung keine Küchenwaage, denn die einzelnen Zutaten werden in Tassen oder Dosen und Stückzahlen angegeben. Die Geschmackszutaten nach eigenem Belieben. Ein Highlight fand ich, dass die Namen der Gerichte in Lateinischer Sprache und darunter die Übersetzungen angegeben sind. Einige der Rezepte haben mich extrem angesprochen und die wurden auch sofort ausprobiert. Di Beschaffung der Zutaten macht keine Probleme. Die Erklärungen sind verständlich und alles ist leicht nach zu kochen. Gladiatoren-Küche ist eigentlich ganz einfach. Sehr lecker fand ich den Acetaria cum Betis et Malis ? den rote Bete Apfel Salat oder den Acetaria cum Cucumberibus et Caseis Ovillis, den Gurkensalat mit Schafskäse. Ein toller Brotaufstrich Moretum album das weiße Moretum ist sehr zu empfehlen. Die Puls, die Eintopfgerichte konnten mich weniger begeistern, ich mag einfach Fleisch zu gerne. Wer sich für die Gladiatoren-Küche interessiert oder ein Intensivsportler hat an diesem Kochbuch sicher seine Freude. Mein Sohn der American-Football spielt hat sich das Buch auf jeden Fall gesichert. Von mir dafür 5 Sterne.