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Ein Totenhemd für den Erzbischof

Historischer Kriminalroman

Schwester Fidelma 2

(5)
Anno Domini 664: Wighard von Canterbury, der künftige Erzbischof, fällt in Rom augenscheinlich einem Raubmord zum Opfer. Ronan, ein irischer Mönch, gerät in Verdacht, beteuert aber seine Unschuld. Der Fall droht einen Krieg zwischen Angelsachsen und Iren auszulösen. Um das Schlimmste zu verhindern, wird die unbestechliche Schwester Fidelma mit den Ermittlungen betraut. Bei ihren Nachforschungen stößt Schwester Fidelma auf das zwielichtige Vorleben des ermordeten Würdenträgers.

"Unabhängige, selbstbewußte Frauen, tolerant und gebildet: Sie gab es sicher schon immer, auch im siebten Jahrhundert und ehe sie unnachgiebig als Hexen verfolgt wurden. Es macht Spaß, diesen 'Frühzeitkrimi' in der Welt des frühen Christentums zu lesen." Südwest Presse

"Das beste an diesem Buch ist Schwester Fidelma - eine kluge, emanzipierte, mutige Frau, die ihre Widersacher in Grund und Boden argumentiert." Südwestrundfunk

"Spannung und Humor - das ist die unwiderstehliche Mischung dieser irischen Krimis."

NRD 1 Radio Niedersachsen
Portrait
Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 01.08.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-1962-0
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19,3/11,5/2,5 cm
Gewicht 372 g
Originaltitel Shroud for the Archbishop
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Susanne Müller, Irmela Erckenbrecht
Verkaufsrang 75.169
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Beginn der Serie um die "Rechtsanwältin" der Krone, des König Schwester. Unglaublich wie fortschrittlich die Kelten waren! Und ohne großes Brimborium ein toller Spannungsbogen. Der Beginn der Serie um die "Rechtsanwältin" der Krone, des König Schwester. Unglaublich wie fortschrittlich die Kelten waren! Und ohne großes Brimborium ein toller Spannungsbogen.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Tremayne ist ein Garant für gute recherchierte historische Krimis!!!! Tremayne ist ein Garant für gute recherchierte historische Krimis!!!!

„authentisch und gut!“

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Peter Tremayne lässt uns eintauchen in die Welt der Kelten zu einer Zeit, als die katholische Kirche beginnt sich durchzusetzen.
Schwester Fidelma ist eine intelligente mutige und sehr selbstbewußte Nonne königlichen Geblüts , die auch eine anerkannte Anwältin der Gerichtsbarkeit ist.
Mit Hilfe von Bruder Eadulf löst sie fern von der Heimat einen äußerst verzwickten Fall und kann so einen Krieg verhindern.
Sehr guter historischer Krimi. Gott sei Dank gibt es noch einige Bände von Schwester Fidelma, denn man möchte am liebsten gleich den nächsten Fall weiterlesen, was ich auch tun werde:-)
Peter Tremayne lässt uns eintauchen in die Welt der Kelten zu einer Zeit, als die katholische Kirche beginnt sich durchzusetzen.
Schwester Fidelma ist eine intelligente mutige und sehr selbstbewußte Nonne königlichen Geblüts , die auch eine anerkannte Anwältin der Gerichtsbarkeit ist.
Mit Hilfe von Bruder Eadulf löst sie fern von der Heimat einen äußerst verzwickten Fall und kann so einen Krieg verhindern.
Sehr guter historischer Krimi. Gott sei Dank gibt es noch einige Bände von Schwester Fidelma, denn man möchte am liebsten gleich den nächsten Fall weiterlesen, was ich auch tun werde:-)

Kundenbewertungen

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Schwester Fidelma ermittelt in Rom
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 20.03.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im... Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im irischen Rechtswesen bekleidet und viele Rechte besitzt, wirbelt die Welt des Frühmittelalters auf. Weit weg von ihrer Heimat muss Fidelma nun in Rom ermitteln. Zur Seite steht ihr wieder der gutaussehende Bruder Eadulf, an den sie mehr und mehr ihr Herz verliert. Gut, dass die Zölibatregeln des 7. Jahrhunderts bisher nur als Vorschlag dienten, jedoch nicht als Muss! Doch Fidelma ist viel zu abgelenkt, um ihren Gefühlen weiter nachzugeben, denn der Erzbischof aus England wird ermordet. Fidelma fuhr nach Rom um Papiere ihrer Kirche vom Papst beglaubigen zu lassen. Sie reiste mit einer großeren Gemeinde, zu der auch der Bischof und Eadulf gehörten, genau so wie der Mörder? In Rom angekommen will man Sie nicht zum Papst vor lassen, bis dieser ihre Hilfe in Anspruch nimm. Ihr Ruf als gute Ermittlerin eilte ihr offenbar voraus. Fidelma nimmt den Auftrag an, jedoch wird deutlich, dass ihr nicht alle Entscheidungen der römischen Kirche gefallen. Der Pomp verärgert die irische Schwester und nicht selten gerät sie mit Eadulf in eine Diskussion. Die beiden diskutieren sowieso fast ununterbrochen. Ein verbaler Schlagabtausch jagt den nächsten. Wie heißt es so schön? Was sich neckt das liebt sich! Und doch kommt der kriminologische Teil des Romans nicht zu kurz. Wieder entschlüsselt Fidelma die ganzen Geheimnisse, die die Menschen umgeben. Sie stellt immer die richtigen Fragen und kann den Täter am Ende zum Geständnis bewegen. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com