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Das Leben ist ein listiger Kater

Roman

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Zum Leben ist es nie zu spät
Jean-Pierre wacht auf und kann sich an nichts erinnern. Er ist in die Seine gefallen, ein junger Mann hat ihm das Leben gerettet. Jetzt liegt er im Krankenhaus, ein Alptraum für den menschenscheuen Einzelgänger. Über zu viel Besuch kann sich der verwitwete Rentner "ohne Kinder oder Hund" eigentlich nicht beklagen. Aber alleine ist er trotzdem nie, ständig fällt ihm jemand auf die Nerven: Die vierzehnjährige Maëva hat es auf seinen Laptop abgesehen, um "schnell mal Facebook zu checken". Maxime, ein junger Polizist, versucht herauszufinden, wie Jean-Pierre in der Seine gelandet ist - und schon bald entdecken die beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Schwarzweißfilme. Der gutherzigen Krankenschwester Myriam wächst der alte Griesgram mit Galgenhumor so ans Herz, dass sie ihn zu ihrem Lieblingspatienten ernennt. Und dann ist da noch Camille, der Student, der Jean-Pierre aus der Seine gefischt hat. Allen zusammen gelingt es nach und nach, Jean-Pierre zurück ins Leben zu holen - und für einen Neuanfang ist es bekanntlich nie zu spät.
Portrait
Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren und lebt heute im Département Charente. Ihre Romane Das Labyrinth der Wörter (2010) und Das Leben ist ein listiger Kater (2014) waren in Frankreich und Deutschland Bestseller. Zuletzt erschien von ihr Die Küche ist zum Tanzen da (2016).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783455170030
Verlag Atlantik
Dateigröße 654 KB
Übersetzer Claudia Kalscheuer
Verkaufsrang 46.734
eBook
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Die Magie der Freundschaft die selbst aus einem alten Griesgram einen liebenswerten Menschen machen kann.
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„Alter Griesgram liebt das Leben!“

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Jean-Pierre, alter Griesgram ohne Anhang, ist in der Seine gefallen. Wieso, weshalb, warum? Keiner weiß es, er am allerwenigsten. Camille, Gelegenheitsstricher, hat ihm das Leben gerettet. Nun liegt er im Krankenhaus, etwas einsam aber nie alleine. Seine Tür ist ständig offen und oft ist unerwünschter Besuch da. Maxime, der junge Polizist der versucht raus zu finden was passiert ist, Maeve, 14jähriger Fettklopps der ständig seinen Laptop in Beschlag nehmen will, Myriam, die nette Krankenschwester und Camille, sein Lebensretter, wechseln sich bei ihm ab. Wie immer bei Marie-Sabine Roger sind Außenseiter die liebenswerte Protagonisten der Geschichte. Sie erzählt gekonnt, mit einer guten Portion Humor, nie Kitschig sondern immer warmherzig und mit viel Liebe zu Ihren Figuren. Sehr französisch! Eine Lektüre die sich lohnt und Spaß macht!

Jean-Pierre, alter Griesgram ohne Anhang, ist in der Seine gefallen. Wieso, weshalb, warum? Keiner weiß es, er am allerwenigsten. Camille, Gelegenheitsstricher, hat ihm das Leben gerettet. Nun liegt er im Krankenhaus, etwas einsam aber nie alleine. Seine Tür ist ständig offen und oft ist unerwünschter Besuch da. Maxime, der junge Polizist der versucht raus zu finden was passiert ist, Maeve, 14jähriger Fettklopps der ständig seinen Laptop in Beschlag nehmen will, Myriam, die nette Krankenschwester und Camille, sein Lebensretter, wechseln sich bei ihm ab. Wie immer bei Marie-Sabine Roger sind Außenseiter die liebenswerte Protagonisten der Geschichte. Sie erzählt gekonnt, mit einer guten Portion Humor, nie Kitschig sondern immer warmherzig und mit viel Liebe zu Ihren Figuren. Sehr französisch! Eine Lektüre die sich lohnt und Spaß macht!

Kundenbewertungen

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Wunderbare Geschichte
von Daniela aus Berlin am 31.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Habe ich sehr gerne gelesen : wunderbare Geschichte. Perfekt geschrieben und hinterher hat man gute Laune und glaubt wieder an Happy ends .

von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Leichtfüßige Geschichte, die sich zwar einiger stereotype bedient, dabei aber nicht plump oder unintelligent daherkommt. Einfach schön.

Zufälle, Bekanntschaften und andere Katastrophen
von Jenny Vogler am 10.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit 67 Jahren fühlt sich Jean-Pierre eigentlich noch nicht übermäßig alt, doch nach einem Unfall, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte, liegt er zur Untätigkeit verbannt in einem städtischen Krankenhaus. Da er eigentlich ein absoluter Einzelgänger ist und weder Familie noch viele Freunde hat, fällt es ihm unendlich... Mit 67 Jahren fühlt sich Jean-Pierre eigentlich noch nicht übermäßig alt, doch nach einem Unfall, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte, liegt er zur Untätigkeit verbannt in einem städtischen Krankenhaus. Da er eigentlich ein absoluter Einzelgänger ist und weder Familie noch viele Freunde hat, fällt es ihm unendlich schwer, sich den Gepflogenheiten im Krankenzimmer anzupassen. Denn nicht nur die Tatsache, dass ständig die Tür offen steht und der Zimmernachbar eine schrecklich laute Verwandtschaft hat, sondern vor allem die vielen täglichen Besuche anderer in seinem Refugium nerven ihn wahnsinnig. Als dann noch eine Jugendliche mit immenser Körperfülle bei ihm auftaucht, um sich jeden Tag seinen Laptop auszuborgen, platzt ihm bald der Kragen. Doch nach mehreren Wochen in der Klinik findet schließlich auch Jean-Pierre gefallen an den vielen kleinen Zufallsbekanntschaften des Lebens. Dieser kleine Roman hat mein Herz im Sturm erobert, weil er die Alltäglichkeit des Lebens unmittelbar einfängt und sie in einen großen Zusammenhang mit ernsthaften, nachdenklichen Themen setzt. Natürlich ist das Altern beschwerlich und zur Einsamkeit verbannt, erscheint es noch viel unerträglicher, doch auf den gut 200 Seiten dieses Buches überwiegt definitiv der Humor. Beim Lesen erinnert mich sowohl der Hauptprotagonist als auch der Handlungsverlauf sehr stark an den Roman "Ein Mann namens Ove", den ich damals auch schon grandios fand. Irgendwie gefällt es mir, davon zu erfahren, wie ein alter Miesepeter seine selbstgewählte pessimistische Lebenseinstellung zu Gunsten anderer, meist jüngerer Menschen aufgibt und endlich auch das Gute und Schöne wahrnimmt. Dennoch bedient "Das Leben ist ein listiger Kater" keine Klischees, es fällt auch kein Urteil über diverse Lebensformen und stellt vor allem die Menschlichkeit und Nächstenliebe in den Mittelpunkt des Geschehens. Fazit: Ich vergebe volle Punktzahl für diesen herzlichen Roman, der die Facetten des Lebens und verschiedene Schicksalsschläge gekonnt vereint, so dass letztlich eine lebensbejahende Kernaussage bleibt, die auch beim Leser die Hoffnung aufkeimen lässt, dass viele Dinge und Entscheidungen einen tieferen Sinn haben, als zunächst vermutet. Dieses Buch ist eine tolle Geschenkidee für Menschen, die sich selbst mit den zunehmenden Alterbeschwerden auseinandersetzen müssen und etwas Aufheiterung gebrauchen können. Toll gemacht!