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Krähenmädchen / Victoria Bergman Trilogie Bd.1

Psychothriller - Die Victoria-Bergman-Trilogie 1

Victoria Bergman Trilogie Band 1


Wie viel Schreckliches kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?

Stockholm. Ein Junge wird tot in einem Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen schwersten Missbrauchs. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche ... Auf der Suche nach dem Täter bittet Kommissarin Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind Menschen mit multiplen Persönlichkeiten. Eine andere Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?

"Krähenmädchen" (Band 1 der Victoria-Bergman-Trilogie) ist im Juli 2014 erschienen.

"Narbenkind" (Band 2 der Victoria-Bergman-Trilogie) ist im September 2014 erschienen.

"Schattenschrei" (Band 3 der Victoria-Bergman-Trilogie) ist im November 2014 erschienen.

Portrait
Erik Axl Sund ist das Pseudonym des schwedischen Autorenduos Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist. Zusammen haben sie die international erfolgreiche Victoria-Bergman-Trilogie geschrieben, für die sie 2012 mit dem Special Award der Schwedischen Krimiakademie ausgezeichnet wurden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48117-0
Reihe Die Victoria-Bergman-Trilogie 1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 21,6/14,4/4,3 cm
Gewicht 557 g
Originaltitel Kråkflickan
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 14026
Buch (Paperback)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Brutal guter Auftakt

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese Reihe ist eine der härtesten, die ich gelesen habe und die zugleich ohne Effekthascherei auskommt. Oft genug werden Themen wie Kindesmissbrauch oder Kindestötung zum reinen Schockieren und Polarisieren in solche Bücher eingebaut - das lehne ich grundsätzlich ab! In diesem Fall hat mich allerdings der persönliche Bezug und der ernste Unterton überzeugt, dass hier mehr dahinter steckt. Mit jeder Seite in diesem Buch wurde es dann offensichtlicher, nur um den Leser mit einem fiesen Ende zurück zu lassen. Viel besser kann man eine Reihe kaum starten und ich kann Ihnen sagen, dass Sie dranbleiben müssen und es nicht bereuen werden! Von mir eine klare Empfehlung an Leser, die was aushalten können und klug aufgebaute Geschichten zu schätzen wissen.

Wie viel Schreckliches kann ein Mensch verkraften, ehe er selbst zum Monster wird?

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Krähenmädchen" ist der Auftakt einer grandiosen Thriller-Trilogie. Kinderleichen tauchen in Stockholm auf. Die Körper der Kinder weisen Zeichen schwerster Misshandlungen auf. Die Kommissarin Jeanette Kihlberg wird mit dem Fall beauftragt. Bei den Ermittlungen trifft sie auf die Psychologin Sofia Zetterlund. Sofias Spezialgebiet sind Menschen mit Persönlichkeitsstörungen. Kann Sofia helfen, die brutalen Morde aufzuklären? Dieser Thriller ist wirklich nichts für zartbesaitete. Packend und sehr sehr düster. Trauen Sie sich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
42
25
6
2
5

Nichts für schwache Nerven
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 21.05.2020

Die Victoria Bergman Trilogie steht steht schon eine ganze Weile ungelesen in meinem Bücherregal und dank eines Buddyreads mit Conny und Dominic habe ich endlich den ersten Band gelesen. Letztendlich waren wir uns alle drei einig in unserer Meinung und wollen die nächsten zwei Teile ebenfalls gemeinsam lesen, doch dazu später me... Die Victoria Bergman Trilogie steht steht schon eine ganze Weile ungelesen in meinem Bücherregal und dank eines Buddyreads mit Conny und Dominic habe ich endlich den ersten Band gelesen. Letztendlich waren wir uns alle drei einig in unserer Meinung und wollen die nächsten zwei Teile ebenfalls gemeinsam lesen, doch dazu später mehr. Die Komissarin Jeanette Kihlberg arbeitet bei der Polizei in Stockholm und muss sich mit Vorurteilen gegenüber Frauen in Führungspositionen und ungewollten Spitznamen rumärgern. Ganz nebenbei steht die Aufklärung mehrerer schrecklicher Morde kleiner Jungs auf ihrer Agenda, doch die Ermittlungen verlaufen immer mehr im Sand. Das große Problem stellt die Herkunft der Toten dar. Es sind Flüchtlingskinder ohne Papiere und Namen und der Polizeichef, will die Fälle so schnell wie möglich vom Schreibtisch haben. Unterstützt wird Jeanette von der Traumapsychologin Sofia Zetterland, welche mit ehemaligen Kindersoldaten arbeitet. Außerdem war eines der Opfer bei ihr in Behandlung. Es stellt sich heraus, dass eine Frau, Victoria Bergmann, bei der Aufklärung der Taten helfen könnte, doch von ihr fehlt seit 20 Jahren jede Spur. Sie war Opfer schwerster Misshandlungen durch ihren Vater, dies vertraute sie Sofia in Gesprächen an. Diese Mitschnitte hört sich die Psychologin immer wieder an und so wird der Leser in eine Welt der unvorstellbaren Misshandlungen an Kindern mitgenommen. Jeanette und Sofia freunden sich im Laufe der Ermittlungen an und versuchen krampfhaft ihre schwierigen Privatleben zu verarbeiten, denn auch das spielt eine Rolle in der ganzen Geschichte und Zusammenhänge werden offenbart. So viel zum Inhalt des Buches. Mir persönlich haben die kurzen Kapitel sehr gut gefallen und auch der Schreibstil regt an weiter zu lesen. Man kann etwas durcheinander kommen, da in verschiedenen Zeitachsen erzählt wird und mir trotz der Überschriften nicht immer klar war, wo bzw. wann wir gerade in der Storyline stecken. Es war also schwer manche Hintergründe gleich richtig zuzuordnen, was zwar für Spannung sorgen sollte, aber letztendlich Verwirrung stiftete. Eine Auflösung aller Rückblenden und Zusammenhänge folgte am Ende des Buches. Zur Thematik selbst muss ich sagen, dass es mir das ein oder andere Mal die Latschen ausgezogen hat. Ich musste sogar eine Lesepause einlegen und in ein weniger brutales Buch rein lesen. Es geht um Missbrauch und Folter, vor allem an Kindern. Teilweise waren mir die Beschreibungen wie der Vater seine dreijährige Tochter sexuell missbraucht hat, oder was Kindersoldaten mit einer Gefangenen gemacht haben, zu detailliert. Vielleicht bin ich auch einfach zu anfällig für solche Szenen, weil ich selbst eine Tochter habe und meine Fantasie beim Lesen nicht gerade klein ist. Meine Buddyread-Partner sind da der selben Meinung und wir haben beschlossen den nächsten Teil zwar gemeinsam zu lesen, aber damit erstmal noch zu warten - trotz heftigem Cliffhanger am Ende des Buches. Trotz der schweren Thematik gebe ich dem Buch vier Herzen. Es ist ein ausgezeichneter Psychothriller mit unerwarteten Wendungen, interessanten Charakteren und einem tollen Erzählstil. Besonders gut finde ich, dass es mal eine Reihe ist, die nicht nach dem "Helden" der Story - zum Beispiel einer Anwältin oder eines Polizisten - benannt ist, sondern nach einem Opfer. Fazit: Klare Leseempfehlung für alle, die kein Problem damit haben, schwere Themen zu verarbeiten.

Spannend und unglaublich fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2019

Der Psychothriller ist packend und schockierend. Er ist von der ersten Seite an spannend. Einmal angefangen, legt man das Buch nicht mehr aus der Hand.

"Schwer verdaulich und zwiespaltig!"
von MeinLesezauber am 09.01.2019

Cover: Das Buchcover ist sehr düster und etwas mystisch. 2/3 Des Covers sind schwarz. Lediglich am unteren Rand ist eine weitläufige und neblige Flachlandschaft abgebildet. Der Titel des Buches ist für mich schwierig wiederzugeben. Es sieht aus, als würde er aus Knochenresten gelegt. Dadurch ziehen sich blitzartige Striemen.... Cover: Das Buchcover ist sehr düster und etwas mystisch. 2/3 Des Covers sind schwarz. Lediglich am unteren Rand ist eine weitläufige und neblige Flachlandschaft abgebildet. Der Titel des Buches ist für mich schwierig wiederzugeben. Es sieht aus, als würde er aus Knochenresten gelegt. Dadurch ziehen sich blitzartige Striemen. Inhalt: Tatort Stockholm. Der Fund: eine verstümmelte und mumifizierte Leiche eines Jungen. Die Brandnarben von Zigaretten sind dabei nur die "leichten" Verletzungen. Der Fall wird an Kommissarin Jeanette Kihlberg übertragen. Als Frau in einem von Männern dominierten Berufszweig versucht sie sich zu behaupten, doch der Fall treibt sie schnell an ihre Grenzen. Weitere Jungen werden aufgefunden. Doch die Hinweise sind rar. Ein ermordeter Junge kann als Patient der Psychotherapeutin Sofia Zetterlund identifiziert werden. Ihre Patienten weisten meist multiple Persönlichkeitsstörungen auf. Jeanette Kihlberg nimmt mit dieser Kontakt auf. Doch auch Sofia Zetterlund ist in einen Fall verwickelt, der sie nicht loslässt. Ihre Patientin ist Victoria-Bergman, eine Frau, die Schmerzen in ihrem Leben erfahren hat. Die beiden Frauen beginnen zusammenzuarbeiten. Fazit: "Krähenmädchen" habe ich wieder gemeinsam mit zwei lieben Blogger-Kolleginnen gelesen. Und obwohl wir uns schon fleißig über das Buch und die Thematik dessen ausgetauscht haben, fällt mir das Schreiben dieser Rezension sehr schwer. "Wie viel Schreckliches kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?", genau diese Aussage hat mich so neugierig auf dieses Buch gemacht. Die Victoria-Bergman-Trilogie, was kann man von dieser Frau erwarten? Ja, was genau eigentlich?Wir bekommen einen Blick in Ihre Therapiesitzungen mit Sofia Zetterlund. Wir bekommen Einblicke in die Vergangenheit von dem "Krähenmädchen", welche selbst mich an die Grenzen des lesbaren gebracht haben. Ich verbrachte also Abende damit mich zu fragen, wie viel Leid es auf der Welt wohl gibt. Hierzu möchte auch ich, wie meine Bloggerkollegin Yvonne "Die Welt" zitieren: „Man treibt Kindesmissbrauch nicht dadurch aus, dass man missbrauchte Kinder literarisch noch einmal missbraucht.“ Ich denke, damit ist alles gesagt. Kommen wir auch auf das Thema "multiple Persönlichkeitsstörungen" was mir an sich sehr gut gefällt, doch in dem Buch gibt es so viel Hin und Her und wieder Hin und wieder Her, dass ich manchmal gar nicht wusste, wo oben und wo unten ist. In der zweiten Hälfte wird sich akut diesem Thema gewidmet, und die eingangs geschilderte Brutalität ebbt ab. Die Charaktere der Protagonisten möchte ich nicht unerwähnt lassen. Fange ich mal mit der Kommissarin Jeanette Kihlberg an. Eine Frau in einer von Männer dominierten Berufsfeld. Sie geht einer Berufstradition ihrer Familie nach. Sie versucht sich gegenüber ihren Vorgesetzten und Kollegen zu behaupten. Sie ist die Hauptverdienerin. Ihr Mann, ein erfolgloser Künstler, ist zu Hause. Kümmert sich lapidar um den Haushalt und gibt das Geld aus. Streitereien sind vorprogrammiert. Das gemeinsame Kind, ein Zeichen der Zuneigung aus vergangenen Tagen. Doch dass sich Jeanette ihm gegenüber einmal behauptet ... keine Spur. Eher ist sie ihm gegenübe passiv. Über Sofia Zetterlund scheint mir immer ein wenig undurchsichtig. Es ist schwer zu erkennen ob sie ihren Beruf jetzt mag, oder nicht. Auch sie hat eine gute Ausbildung genossen, ist gereist und führt eine Beziehung, von ihr kommen aber nur sehr wenig Emotionen rüber. Zum Abschluss gibt es von mir aber auch noch ein paar nette Worte zum Buch. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und kurzweilig. Rasch wechselnde Kapitel animieren förmlich zum Lesen. Nur die Namen machten mir es etwas schwer. Diese habe ich aber kurzerhand für mich zum Lesefluss einfach eingedeutscht. :-) "Krähenmädchen" ist von einem Autorenduo verfasst worden und ich merkte Schreibunterschiede. Diese waren aber auf keinen Fall als störend zu empfinden. Ich empfand es eher als eine Bereicherung für das Buch. Das Ende, und auch der Spaß den wir in unserer Lesegruppe haben, veranlasste mich dazu, diese Trilogie definitiv zu beenden. Mal sehen, was uns bei den anderen beiden Bänden noch erwartet. Ich vergebe 3 Sterne.