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Control

Thriller

1969 eroberte der Mensch den Mond. Und was ist die größte Errungenschaft unseres Jahrhunderts? Facebook? Was wurde aus den Visionen der Vergangenheit? Warum gibt es keine großen Erfindungen mehr?

Als dem Physiker Jon Grady die Aufhebung der Schwerkraft gelingt, hofft er auf den Nobelpreis. Doch statt Gratulanten kommen Terroristen, Grady stirbt. Das melden zumindest die Medien. Tatsächlich erwacht der Wissenschaftler in Gefangenschaft: Das hochgeheime «Bureau of Technology Control» entführt seit Jahrzehnten die brillantesten Wissenschaftler. Zum Schutz der Menschheit, angeblich, denn für Kernfusion und andere Erfindungen sei der Homo Sapiens noch nicht weit genug. Für die Gefangenen gibt es nur eine Wahl: Entweder Kooperation - oder eine türlose Zelle im Fels, tief unter der Erde. Doch die neuen Herren der Welt haben die Rechnung ohne Grady gemacht.
Rezension
Mit diesem Buch wird der Autor vielleicht die Lücke ausfüllen, die von Tom Clancy und Michael Crichton hinterlassen wurde.
Portrait
Bevor Daniel Suarez mit dem Schreiben begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem das Buch die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag darauf aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte «Daemon» zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez lebt und arbeitet in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 24.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26863-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/4,2 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel Influx
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Verkaufsrang 24376
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein großer Spaß

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Der Autor versteht es famos und fesselnd zu unterhalten und bringt immer wieder interessante und kreative Wendungen in die Geschichte, welche es einem unmöglich machen, den Roman wegzulegen. Für alle Fans von Wissenschaftsthrillern, bei denen auch die Action nicht zu kurz kommen darf. Das Buch hat definitv das Potenzial als Hollywoodblockbuster verfilmt zu werden.

Die „Rettung“ der Menschheit

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Wie schützt man die Menschheit davor, sich selbst auszulöschen? Umweltschutz? Politik? Steuerung der Märkte und Finanzen? Nein – Zurückhalten von bahnbrechender Technologie wie z.B. Gravitationsumkehr oder Krebsheilung, findet zumindest das Bureau of Technology Control und entführt brillante Wissenschaftler. Doch das eigentliche Ziel scheint ein ganz anderes zu sein, woraufhin Jon Grady und seine Mitgefangenen zurückschlagen... Der Autor zeigt eindrucksvoll, wozu Wissenschaft (schon heute) in der Lage ist wohin der Weg führen könnte. Und dennoch: Sobald man den für Laien größtenteils unverständlichen Wissenschaftsteil am Anfang überwunden hat, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ich liebe diese Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Hof am 14.01.2018

Das Buch ist gut ich habe es das erste mal mit 16 gelesen bin jetzt 20. Es ist zwar am Anfang sehr schwer zu verstehen da viele Worte man quasi Nachschlagen müsse aber zum Glück im Laufe des Buches erklärt werden ich habe das Gefühl das Buch erzählt unsere Zukunft auf jeden Fall ist es genial und super Spannend ich wünsche euch... Das Buch ist gut ich habe es das erste mal mit 16 gelesen bin jetzt 20. Es ist zwar am Anfang sehr schwer zu verstehen da viele Worte man quasi Nachschlagen müsse aber zum Glück im Laufe des Buches erklärt werden ich habe das Gefühl das Buch erzählt unsere Zukunft auf jeden Fall ist es genial und super Spannend ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen ;)

Sinnfreie, dystopische Gewaltorgie - schade um die Ressourcen
von GUM am 27.07.2016

<p>Dieses Buch habe ich mir aufrund vieler sehr guter Bewertungen und auch Presseartikel gekauft. Allerdings kann ich die Begeisterung nicht nachvollziehen. </p> <p>Ein eigentlich interessanter Handlungsrahmen wird meiner Meinung nach durch Gewaltorgien zerstört. </p> Was hätte man aus der Idee machen können: Wissenschaf... <p>Dieses Buch habe ich mir aufrund vieler sehr guter Bewertungen und auch Presseartikel gekauft. Allerdings kann ich die Begeisterung nicht nachvollziehen. </p> <p>Ein eigentlich interessanter Handlungsrahmen wird meiner Meinung nach durch Gewaltorgien zerstört. </p> Was hätte man aus der Idee machen können: Wissenschaftler, die ihrer Zeit voraus sind, werden entführt und ihr Ableben vorgetäuscht. Um einer außer Rand und Band geratenen Instituition zu dienen. <p>Stattdessen wird der Wissenschaftler entführt und wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft in einem HighTech-Gefängnis von künstlicher Intelligenz gefoltert und ausgeforscht. Die Qualen werden en detail und sehr ausführlich beschrieben. </p> <ü>Dann - oh Wunder - entschließt sich der Chef der ehemaligen Regierungsbehörde dazu den Wissenschaftler zurückzuholen. Ein Plot, der so ähnlich in manchem James Bond-Film vorkommen könnte. Im weiterhin unrealistischen Szenario gelingt ihm die Flucht mittels High-Tech, welches ihm Mitgefangene, die Widerstand leisten, gegeben haben. Das Beweisvideo möchte er einer echten Beamtin gegen, es gibt eine wilde Verfolgungsjagd.</p> Dann geht der Plot mit ein bisschen "Iron Man" Handlung weiter bevor der Hauptakteur mit einer übergelaufenen Schönheit (allerdings geklont) die Zentrale der Bösen stürmen möchte. Insbesondere der Teil im "High-Tech" Gefängnis Hibernity ist mir persönlich zu brutal. Der Autor setzt hier auf Effekte anstatt auf Handlung. Meiner Meinung nach muss ein Science Fiction nicht gewalttätig sein und ungezählte Tote in der Handlung haben. Für "Control" müsste man eigentlich eine Null-Sterne-Kategorie einführen. Schade um die Ressourcen, die bei der Produktion verschwendet wurden. Hier finden sich nur Leser wieder, die eine Handlungsdichte á la Terminator erwarten. Oder ein atemloses Kino und eine Materialschlacht. Vielleicht ist die Handlung ja tatsächlich eher etwas für einen Spielfilm, denn für ein Buch. Wer etwas Spannendes aus der Zukunft lesen möchte, der sollte deshalb eher das epische Werk "Der Circle" von Dave Eggers lesen. Dies beschreibt ebenso eine dystopische Zukunft. Aber wesentlich realistischer und mehr ins Detail statt in Gewaltorgien übergehend. Und hat im Gegensatz zu "Control" auch noch eine Botschaft.

Ein Muss für alle Suarez-Fans
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 13.01.2015

Wie geht die Menschheit mit Errungenschaften um, die die ganze Welt verändern könnten? Sollte alles, was machbar ist, auch umgesetzt werden? Überwiegen die Vor- der die Nachteile? Und wer entscheidet das? Daniel Suarez entwirft in “Control” ein Szenario, in dem sich eine völlig autark arbeitende, hochgeheime Behörde die Entschei... Wie geht die Menschheit mit Errungenschaften um, die die ganze Welt verändern könnten? Sollte alles, was machbar ist, auch umgesetzt werden? Überwiegen die Vor- der die Nachteile? Und wer entscheidet das? Daniel Suarez entwirft in “Control” ein Szenario, in dem sich eine völlig autark arbeitende, hochgeheime Behörde die Entscheidung vorbehält, ob geniale Entdeckungen den Weg in die Öffentlichkeit finden. Denn sie glaubt z.B., dass die Ausrottung von Krankheiten wie Krebs nur zu neuen Problemen führen würde, wie etwa zur totalen Übervölkerung der Erde. Doch hier bringt Suarez seinen Helden Jon Grady ins Spiel, der sich gegen dieses System der bewussten Fortschrittsbremse auflehnt. So ist ein Thriller entstanden, der uns in hohem Tempo durch seine Story jagt und mit zahlreichen ungeahnten, technisch-gesellschaftlichen Zusammenhängen aufwartet. Allerdings schafft es Suarez dieses Mal nicht, das Niveau über die gesamte Stecke seines fast 500 Seiten starken Romans am oberen Anschlag zu halten. So ist ”Control” ein unbedingtes Muss für alle Suarez-Fans, reicht aber nicht ganz an die Spannung seiner vorangegangenen Thriller heran.