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Täubchenjagd

Romy Fölck

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Beschreibung

An einem kühlen Märzmorgen wird in den Elbwiesen ein verstümmelter Taubenkadaver entdeckt. Alsbald wiederholen sich diese abscheulichen Funde, bis man einen massakrierten Schäferhund und endlich auch einen Verdächtigen für diese Taten findet. Der Sitzungssaal ist überfüllt, als der junge Strafrichter Raik Winter die Verhandlung gegen Hans Nowotny, einen ehemaligen Kriminalisten, eröffnet. Obwohl er spürt, dass alle Welt von ihm eine Verurteilung erwartet, spricht Winter den Angeklagten frei. Doch kurz darauf findet man in der Dresdner Heide den entstellten Leichnam eines Mädchens im Laub. Alles deutet darauf hin, dass auch hier der Täubchenmörder seine Hand im Spiel hatte. Es beginnt eine Hetzjagd auf Nowotny und für den jungen Richter eine gefährliche Suche nach der Wahrheit.

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie Jura in Dresden und beendete das Studium 2001 mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen. Romy Fölck ging in die Wirtschaft und arbeitete 10 Jahre in einem großen Unternehmen. Mittlerweile lebt sie als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. Während des Jurastudiums schrieb sie ihren ersten Kriminalroman »Blutspur«, der im März 2006 im Kahl-Verlag erschien. Weitere Kriminalromane im Kahl-Verlag: »Täubchenjagd« (2007), »Duell im Schatten« (2012). Seit 2008 erscheinen zahlreiche Kurzgeschichten der Autorin in diversen Anthologien und Zeitschriften.

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie Jura in Dresden und beendete das Studium 2001 mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen.

Romy Fölck ging in die Wirtschaft und arbeitete 10 Jahre in einem großen Unternehmen.

Mittlerweile lebt sie als freie Autorin in der Nähe von Hamburg.

Während des Jurastudiums schrieb sie ihren ersten Kriminalroman »Blutspur«, der im März 2006 im Kahl-Verlag erschien. Weitere Kriminalromane im Kahl-Verlag:
»Täubchenjagd« (2007), »Duell im Schatten« (2012).

Seit 2008 erscheinen zahlreiche Kurzgeschichten der Autorin in diversen Anthologien und Zeitschriften.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 100 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783938916254
Verlag Kahl Verlag
Dateigröße 1151 KB

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Täubchenjagd
von dorli am 15.01.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dresden. Wiederholt entdecken Spaziergänger grausam verstümmelte Tauben. Als eines Morgens ein bestialisch zugerichteter Schäferhund gefunden wird, kann die Polizei den vermutlichen Täter dingfest machen: Der Obdachlose Hans Nowotny schläft stark alkoholisiert unweit des getöteten Hundes - und in Nowotnys Besitz befindet sich ei... Dresden. Wiederholt entdecken Spaziergänger grausam verstümmelte Tauben. Als eines Morgens ein bestialisch zugerichteter Schäferhund gefunden wird, kann die Polizei den vermutlichen Täter dingfest machen: Der Obdachlose Hans Nowotny schläft stark alkoholisiert unweit des getöteten Hundes - und in Nowotnys Besitz befindet sich ein blutiges Messer, dass eindeutig als Tatwaffe identifiziert werden kann. Doch Nowotny bestreitet aber die Tat. Obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen, wird der Obdachlose von dem jungen Strafrichter Raik Winter freigesprochen. Kurze Zeit später wird die entstellte Leiche von Anne Thalheim gefunden. Alle Spuren deuten auf den Taubenmörder hin und damit auf Hans Nowotny. Doch der ist nicht auffindbar... Mit "Täubchenjagd" hat Romy Fölck mir alles geboten, was für mich zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich flugs in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Außerdem gelingt es der Autorin prima, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten zu vermitteln. So konnte ich zum Beispiel Raik Winters Zweifel, ob er mit dem Freispruch Hans Nowotnys richtig gehandelt hat, gut nachvollziehen. Und auch die Unstimmigkeiten zwischen Kommissarin Conny Claudius und ihrem Vorgesetzten Manfred Bergmann werden für den Leser schnell deutlich. Ich liebe detaillierte Schilderungen, um mich besser in Handlung und Schauplätze hineinversetzen zu können. Und auch hier kann Romy Fölck mich mit ihren ausführlichen Beschreibungen von Dresden und Umgebung durchweg begeistern. Ein rundum fesselnder Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

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