Zwölf

Roman

KIWI Band 749

Nick McDonell

(11)
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Beschreibung

White Mike ist clean. Er raucht nicht, er trinkt nicht, er kifft nicht. Aber er ist ein erfolgreicher Drogendealer. White Mike war gut in der Schule, auch wenn die Schulzeit seit sechs Monaten vorbei ist. Und obwohl sich manche Leute fragen, was er eigentlich die ganze Zeit treibt, kümmert es keinen, dass sich White Mike ein Jahr Auszeit nimmt, bevor er dann aufs College geht. Vielleicht aber auch nicht. White Mikes Kunden sind Highschool-Schüler, die in den Schulferien gegen die Langeweile kämpfen und dabei viel Geld ausgeben. Während ihre erfolgreichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind, feiern sie in deren New Yorker Villen und Luxusapartments Sex- und Drogenpartys. Es ist kurz nach Weihnachten, und Silvester soll die größte Party aller Zeiten stattfinden ...

Der Roman Zwölf, den Nick McDonell im Alter von siebzehn Jahren schrieb, wird weltweit als literarische Sensation gefeiert und stand monatelang auf den amerikanischen Bestsellerlisten.

"Nick McDonell kann mit 17, was andere mit 70 noch nicht können: mal eben einen klasse Roman über unsere Zeit hinhauen." Harald Schmidt
"Wie ein Sog, wie ein böser Traum, wie ein schrecklicher Film, bei dem man weggucken möchte und doch nicht kann. Nichts für schwache Nerven, aber genauso erbarmungslos wie die Wirklichkeit." Elke Heidenreich
"Wie kann es sein, dass jemand in diesem Alter so berührend schreiben kann?" taz
"Lakonisch, geistreich, mitreißend" Kulturweltspiegel
"Ein schnelles Buch.. McDonell beschreibt hautnah und manchmal schockierend das Lebensgefühl der New-Yorker Nachwuchsschickeria." Brigitte Young Miss
"Der neue Bret Easton Ellis?" IQ Style
"Sein rasantes Buch handelt vom Erwachsenwerden und seinen Unannehmlichkeiten." marie claire
"Der Blick in die Welt der reichen weißen Highschool-Absolventen schockiert und provoziert ... rasand und spannend erzählt. Am Schluss mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen." Blick Schweiz
"Ein unglaubliches Buch ... Es hat Herz, Distanz und Kühnheit. Man liest es schnell und leicht trägt es wie einen Zementsack auf der Seele." Berliner Zeitung
"Überraschend distanzlos und mit erstaunlicher, frühreifer Finesse überzeugt der Debütant literarisch." Go
"Zwölf ist eine atemlos schnelle Geschichte" Eßlinger Zeitung
"McDonell weiß, wie er die Leser dazu bringt, durch die Seiten zu fliegen - das Buch hat einen unentrinnbaren erzählerischen Sog." Newsweek
"Dieser Debütroman erzählt eine Geschichte, die so schnell ist wie Speed und so erbarmungslos wie Acid." The New York Times
"Eine Geschichte über Exzesse und ihre Folgen ... Die letzte Szene lässt den Leser betäubt zurück - und neugierig, was dieser hervorragende Autor wohl als nächstes schreiben wird." Publishers WeeklyBACKCOVER:

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 231
Erscheinungsdatum 20.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03228-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/1,7 cm
Gewicht 186 g
Originaltitel Twelve
Abbildungen 10 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 22. Auflage
Übersetzer Thomas Gunkel
Verkaufsrang 134045

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Eine packende Geschichte, gut geschrieben und sehr dramatisch.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein imposantes Jugend-Drama von einem sehr jungen Autoren verfasst über das Drogenmilieu. Geht unter die Haut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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ZWÖLF
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2010

White Mike trinkt keinen Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen. Deshalb kann sich keiner so genau erklären warum er dealt. Als die neue Partydroge "zwölf" populär wird gewinnt White Mike neue Kunden. Darunter ist auch Jessica, sie gehört zur sogenannten besseren Gesellschaft New York´s. Man wird von Kapitel zu Kapit... White Mike trinkt keinen Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen. Deshalb kann sich keiner so genau erklären warum er dealt. Als die neue Partydroge "zwölf" populär wird gewinnt White Mike neue Kunden. Darunter ist auch Jessica, sie gehört zur sogenannten besseren Gesellschaft New York´s. Man wird von Kapitel zu Kapitel zwischen Orten, Personen und deren Handlungen geschickt. Ein must have.

Speed reading..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2010

Zwölf’ ist eine Droge: "so ähnlich wie Koks, aber mehr wie Ecstasy". Jessica probiert sie auf einer Party aus und ist begeistert. So gewinnt ’White Mike’, der Stammdealer aller Jugendlichen im Umkreis, eine neue Kundin. Sie braucht eine ganze Menge, denn Silvester steht vor der Tür und es soll die größte Party aller Zeiten stei... Zwölf’ ist eine Droge: "so ähnlich wie Koks, aber mehr wie Ecstasy". Jessica probiert sie auf einer Party aus und ist begeistert. So gewinnt ’White Mike’, der Stammdealer aller Jugendlichen im Umkreis, eine neue Kundin. Sie braucht eine ganze Menge, denn Silvester steht vor der Tür und es soll die größte Party aller Zeiten steigen. Niemand weiß, warum White Mike dealt. Er trinkt keinen Alkohol, ist Nichtraucher. Das mit den Drogen scheint sich während seiner Auszeit einfach so ergeben zu haben. Er gönnt sich zwischen Highschool und College ein Jahr Pause. Er streift durch seine Heimatstadt New York, lebt vor sich hin und verkauft Drogen. Er liest Camus und gibt sich Mühe, nach Nietzsches „amor fati“ zu leben – liebe Dein Schicksal, egal was es Dir antut. Das gesamte Buch ist von einer unterschwelligen Spannung erfüllt, deren Grund schwer zu benennen ist. Man taumelt wie im Rausch von einer Szene in die nächste, zu anderen Orten, Personen, Handlungen. Jede kleine Anekdote ist fein ausgearbeitet, kein Wort an Nebensächlichkeiten verschwendet. So kann man das Buch morgens zur Hand nehmen, es Mittags – schweißgebadet – weglegen und sich fragen, wo die Zeit geblieben ist. Auf jeden Fall aber hat man sie auf diese Art gut genutzt. Das Buch ist rasant, jung, wunderbar geschrieben. Und am Ende wird es typisch amerikanisch – auf untypisch gute Art.

Seeeeeehhhhhhr GUUUUUUT
von Maggi aus Hamburg am 05.06.2007

Es fällt mir schwer eine Bewertung zu schreiben ohne zu viel vom Buch zu erzählen, also sage ich: DAS BUCH IST EIN MUSS!!!!


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