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One Dead

Novella - Der erste Fall für Robert Hunter

Ein Hunter-und-Garcia-Thriller

(14)

Robert Hunter – die E-Novella, wie alles begann ...

Robert Hunter, Anfang zwanzig, ist das Wunderkind der amerikanischen Polizei. Er verfügt über eine besondere Gabe: Er weiß, was Mörder denken. Als jüngster Ermittler in der Geschichte der USA tritt er in den Dienst des LAPD Morddezernats. Worüber sein neuer Chef alles andere als glücklich ist. Was soll er mit diesem Anfänger? Er übergibt ihm einen einfachen Selbstmord.
Am Tatort angekommen, stellt Hunter fest, dass das Apartment von innen verschlossen war. Auf dem Bett liegt eine junge Frau in einer riesigen Blutlache. Trotzdem plagen Hunter schnell Zweifel. Er glaubt nicht an Selbstmord. Und beginnt mit der Jagd auf den Mörder …

Hunter und Garcia sind eine Legende beim LAPD – sie knacken selbst die schlimmsten Fälle. Und es sind immer die schlimmsten Fälle, die sie bekommen. Hier jetzt endlich die Story, wie alles begann: Hunters erster Fall, den er und seine Fans niemals vergessen werden.

Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 64 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843704588
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1681 KB
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 5.206
eBook
1,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Superspannende Vorgeschichte zur Hunter-Reihe. Für jeden Fan ein Muss! Superspannende Vorgeschichte zur Hunter-Reihe. Für jeden Fan ein Muss!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Für alle Carter-Fans!
Den Leser erwartet hier eine bewährte Krimikost (weniger Thriller) mit einem etwas vorhersehbaren Fall.
Für alle Carter-Fans!
Den Leser erwartet hier eine bewährte Krimikost (weniger Thriller) mit einem etwas vorhersehbaren Fall.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Hunters allererster Fall! Frisch beim LAPD bekommt er einen vermeintlich einfachen Suizid zum Ermitteln; aber Hunter wäre nicht Hunter, wenn er nicht damals schon gut gewesen wäre. Hunters allererster Fall! Frisch beim LAPD bekommt er einen vermeintlich einfachen Suizid zum Ermitteln; aber Hunter wäre nicht Hunter, wenn er nicht damals schon gut gewesen wäre.

Nina Claus, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Der erste Fall für Robert Hunter. Spannend und nervenaufreibend wie eh und je! Aber nur als E-Book und Hörbuch erhältlich! Der erste Fall für Robert Hunter. Spannend und nervenaufreibend wie eh und je! Aber nur als E-Book und Hörbuch erhältlich!

„Vorgeschicht als Ebook“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Spannende Vorgeschichte zu den anderen Robert Hunter Fällen. Interessant zu erfahren wie sein Werdegang war. Erklärt das Verhalten von ihm in vielen Situationen. Macht Lust auf die nachfolgende Reihe. Spannende Vorgeschichte zu den anderen Robert Hunter Fällen. Interessant zu erfahren wie sein Werdegang war. Erklärt das Verhalten von ihm in vielen Situationen. Macht Lust auf die nachfolgende Reihe.

Kundenbewertungen

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Durchaus lesenswerte Novelle aus der Robert-Hunter-Reihe
von PMelittaM aus Köln am 16.09.2018

Robert Hunter ist neu beim LAPD, er hat es nicht leicht, jünger als er war bisher niemand, der seinen Dienst bei der Mordkommission angetreten hat. Sein Chef nennt ihn ?Grünschnabel? und als ersten Fall erhält er einen, den sonst niemand wollte: Selbstmorde sind unbeliebt, da mit viel Schreibkram verbunden.... Robert Hunter ist neu beim LAPD, er hat es nicht leicht, jünger als er war bisher niemand, der seinen Dienst bei der Mordkommission angetreten hat. Sein Chef nennt ihn ?Grünschnabel? und als ersten Fall erhält er einen, den sonst niemand wollte: Selbstmorde sind unbeliebt, da mit viel Schreibkram verbunden. Als Robert am Tatort ankommt, erkennt er schnell, dass es sich hier nicht um einen Suizid handeln kann, dass die Leiche hinter einer von innen verschlossenen Tür gefunden wurde, wird er sicher auch noch klären können. Robert Hunter kennt jeder, der Chris Carters Reihe liest, sein erster Fall ist zwar blutig, kommt aber an die Morde, mit denen er es später zu tun haben wird, nicht heran. Was man hier schon schön sehen kann, ist sein brilliantes Denken, seine hohe Aufnahmefähigkeit und seine Besonnenheit. Tote hinter verschlossenen Türe ? ein bekanntes Motiv in der Kriminalliteratur, Chris Carter hat hier eine neue Auflösung gefunden, jedenfalls war sie mir so noch nicht bekannt. Es handelt sich hier übrigens nicht um einen Roman, sondern um eine Novelle, einen Kurzroman, im Grunde um eine etwas längere Kurzgeschichte. Nun, ich mag auch kürzere Geschichten, solange sie knackig erzählt werden und mich unterhalten, was diese durchaus tut. Es ist schön, Hunters Anfänge beim LAPD zu erfahren, und auch, wenn dieser Kurzroman nicht an die anderen Romane der Reihe herankommt, gehört er doch in den Kanon und fügt ein kleines Puzzlestück dazu. Man darf nicht zu viel erwarten, dann kann einen auch diese Geschichte unterhalten. Ich vergebe knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Robert-Hunter-Fans und solche, die es werden wollen. Aber auch, wer gerne Krimikurzromane liest, könnte hier gut unterhalten werden.

Gelngene Einführung von Robert Hunter
von maleur aus Berlin am 03.09.2017

Der sehr junge Robert Hunter kommt zur Kripo. Dort soll er als erstes den Selbstmord einer jungen Frau feststellen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Die Dialoge authentisch und typisch amerikanisch. Es ist ja nur eine kurze Geschichte, da erwarte ich nicht allzu viel hinsichtlich der Charaktere der... Der sehr junge Robert Hunter kommt zur Kripo. Dort soll er als erstes den Selbstmord einer jungen Frau feststellen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Die Dialoge authentisch und typisch amerikanisch. Es ist ja nur eine kurze Geschichte, da erwarte ich nicht allzu viel hinsichtlich der Charaktere der Beteiligten. Das ist dem Autor dennoch gut gelungen. Ich habe bisher noch nichts von Chris Carter gelesen, habe aber durchaus Lust auf die Robert Hunter Reihe bekommen. Besonders gut hat mir die Analyse der Mord- oder Selbstmordmerkale gefallen. Auch die Idee mit der Verschlossenen Tür finde ich Genial. Ja klar, kennt man schon aus einem Krimiklassiker, ist hier aber doch anders und auch sehr knifflig. Ich bin nicht von alleine darauf gekommen.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2017
Bewertet: anderes Format

Robert Hunters erster Fall. Ein kurzer aber würdiger Einstieg in das Morddezernat L.A.