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EVIL

Roman. Mit einem Vorwort von Stephen King

Jack Ketchums beunruhigender, grenzüberschreitender Horrorthriller gilt unter Experten als eines der großen Meisterwerke des Genres. Die Geschichte eines Jungen, der inmitten einer amerikanischen Vorstadtidylle mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, steigt tief hinab in die Abgründe der menschlichen Psyche. Nachdem der brillant geschriebene Roman viele Jahre unter der Hand als geheimer Klassiker die Runde gemacht hatte, erhält er jetzt nicht zuletzt dank Stephen King, der zu diesem Werk auch eine ausführliche Einleitung verfasst hat, die verdiente Aufmerksamkeit und erscheint nun endlich auch als deutsche Erstausgabe.

Rezension
»Der furchteinflößendste Autor Amerikas.«
Portrait
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641141363
Verlag Heyne
Dateigröße 1838 KB
Übersetzer Friedrich Mader
Verkaufsrang 15.492
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nichts für schwache Nerven“

Moritz Eschbach, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Ketchum die Geschichte einer jungen Frau, die von ihrer Familie auf brutalste Weise gefoltert wird.
Die dargestellten Gewaltakte gehen weit über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus, sie schockieren und ekeln. Gleichzeitig geht aber auch eine seltsame Faszination von ihnen aus. Ähnlich wie der Protagonist David sieht man als Leser einfach tatenlos zu, statt das Buch wegzulegen. Das eine oder andere Mal erwischt man sich sogar dabei.
Allem voran stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Warum? Womit hat das Mädchen ihr Schicksal verdient? Was veranlasst ihre Tante und all die anderen solche Gräueltaten zu vollbringen? Und warum unternimmt niemand etwas?
Diese Fragen waren es auch, die mich am Ball bleiben ließen. Ich wollte Antworten, also las ich weiter und blieb bis zum Schluss gespannt.
EVIL ist kein Meisterwerk der Hochliteratur, die Sprache ist unverblümt und schlicht, es gibt kaum Rahmenhandlung abseits der Geschehnisse in der Folterkammer und die meisten Charaktere sind recht eindimensional gestaltet. Das wirkt an vielen Stellen befremdlich, an so manchen fügt es jedoch einiges zur beklemmenden Stimmung der Geschichte hinzu. Zugegebenermaßen hatte ich häufiger den Eindruck, ein Kapitel sei nur dazu da, um weiter zu schockieren und nicht wirklich relevant für die ohnehin schon kurze Story.
Unter dem Strich ist EVIL ein Buch für besonders hartgesottene Leser, das zum Nachdenken anregen kann, wenn man willens ist sich darauf einzulassen. So oder so hinterlässt es einen bleibenden Eindruck.
Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Ketchum die Geschichte einer jungen Frau, die von ihrer Familie auf brutalste Weise gefoltert wird.
Die dargestellten Gewaltakte gehen weit über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus, sie schockieren und ekeln. Gleichzeitig geht aber auch eine seltsame Faszination von ihnen aus. Ähnlich wie der Protagonist David sieht man als Leser einfach tatenlos zu, statt das Buch wegzulegen. Das eine oder andere Mal erwischt man sich sogar dabei.
Allem voran stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Warum? Womit hat das Mädchen ihr Schicksal verdient? Was veranlasst ihre Tante und all die anderen solche Gräueltaten zu vollbringen? Und warum unternimmt niemand etwas?
Diese Fragen waren es auch, die mich am Ball bleiben ließen. Ich wollte Antworten, also las ich weiter und blieb bis zum Schluss gespannt.
EVIL ist kein Meisterwerk der Hochliteratur, die Sprache ist unverblümt und schlicht, es gibt kaum Rahmenhandlung abseits der Geschehnisse in der Folterkammer und die meisten Charaktere sind recht eindimensional gestaltet. Das wirkt an vielen Stellen befremdlich, an so manchen fügt es jedoch einiges zur beklemmenden Stimmung der Geschichte hinzu. Zugegebenermaßen hatte ich häufiger den Eindruck, ein Kapitel sei nur dazu da, um weiter zu schockieren und nicht wirklich relevant für die ohnehin schon kurze Story.
Unter dem Strich ist EVIL ein Buch für besonders hartgesottene Leser, das zum Nachdenken anregen kann, wenn man willens ist sich darauf einzulassen. So oder so hinterlässt es einen bleibenden Eindruck.

„Lesen auf eigene Gefahr!“

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Eine Geschichte, die zutiefst erschüttert und unter die Haut geht. Umso schlimmer, weil sie auf einer wahren Begebenheit beruht. Man weiß beim lesen nicht, ob man weinen, schreien oder das Buch einfach in die Ecke schmeißen soll, angesichts dieser sinnlosen Brutalität, die einem armen, unschuldigen Mädchen widerfährt.
Bei dieser Lektüre stößt man an seine Grenzen!
Eine Geschichte, die zutiefst erschüttert und unter die Haut geht. Umso schlimmer, weil sie auf einer wahren Begebenheit beruht. Man weiß beim lesen nicht, ob man weinen, schreien oder das Buch einfach in die Ecke schmeißen soll, angesichts dieser sinnlosen Brutalität, die einem armen, unschuldigen Mädchen widerfährt.
Bei dieser Lektüre stößt man an seine Grenzen!

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein fieser blutiger Psychothriller.
Zwei kleine Mädchen ziehen mit Familie neu in die Nachbarschaft, aber in dieser Nachbarschaft meint es nicht jeder gut...
Harter Stoff!
Ein fieser blutiger Psychothriller.
Zwei kleine Mädchen ziehen mit Familie neu in die Nachbarschaft, aber in dieser Nachbarschaft meint es nicht jeder gut...
Harter Stoff!

Annika Xanten, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Mitreißender kann man einen Horror-Thriller nicht schreiben. Dieses Buch ist erschreckend und krass und auf der anderen Seite doch unschuldig.. Mitreißender kann man einen Horror-Thriller nicht schreiben. Dieses Buch ist erschreckend und krass und auf der anderen Seite doch unschuldig..

„Gruselfaktor 100“

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Nichts für schwache Nerven. King hat Ketchum absolut richtig eingeschätzt. Es ist unvorstellbar wie ein Autor auf solche Ideen kommen kann- leider sind die Tiefen und Abgründe der menschlichen Psyche grenzenlos, dies hat der Schriftsteller gut ausgenutzt. Sehr plastisch und bildlich beschrieben, lässt sich schnell lesen. Eine gute Ablenkung jedoch mit Ekelgarantie.
Nichts für schwache Nerven. King hat Ketchum absolut richtig eingeschätzt. Es ist unvorstellbar wie ein Autor auf solche Ideen kommen kann- leider sind die Tiefen und Abgründe der menschlichen Psyche grenzenlos, dies hat der Schriftsteller gut ausgenutzt. Sehr plastisch und bildlich beschrieben, lässt sich schnell lesen. Eine gute Ablenkung jedoch mit Ekelgarantie.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Jack Ketchum liebt es ja bekanntlich, Grenzen zu überschreiten. Diese Umwandlung von absoluter Grausamkeit in niedergeschriebene Sprache ist einzigartig. Nichts für zarte Gemüter! Jack Ketchum liebt es ja bekanntlich, Grenzen zu überschreiten. Diese Umwandlung von absoluter Grausamkeit in niedergeschriebene Sprache ist einzigartig. Nichts für zarte Gemüter!

Isabella Kron, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Super Horrorstreifen, nur für Abgehärtete. Die Verfilmung kommt nicht annähernd an das vom Buch vermittelte Feeling ran. Lässt sich super lesen, schlafen danach ist unmöglich! Super Horrorstreifen, nur für Abgehärtete. Die Verfilmung kommt nicht annähernd an das vom Buch vermittelte Feeling ran. Lässt sich super lesen, schlafen danach ist unmöglich!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Jack Ketchums Debüt! Dieser Roman geht an die Grenzen und ist nichts für schwache Nerven. Sehr intensiv und für alle die sich trauen empfehlenswert! Jack Ketchums Debüt! Dieser Roman geht an die Grenzen und ist nichts für schwache Nerven. Sehr intensiv und für alle die sich trauen empfehlenswert!

Chris Steinberger, Thalia-Buchhandlung Hagen

Basierend auf einer wahren Geschichte, ist dieses ein umso schrecklicheres Zeugnis des Abgrundes der menschlichen Abscheulichkeit. Basierend auf einer wahren Geschichte, ist dieses ein umso schrecklicheres Zeugnis des Abgrundes der menschlichen Abscheulichkeit.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Kein Buch für schwache Nerven.Man gerät an die Grenzen menschlicher Grausamkeit.Das Lesen hat weh getan und doch konnte ich das Buch noch weglegen. Kein Buch für schwache Nerven.Man gerät an die Grenzen menschlicher Grausamkeit.Das Lesen hat weh getan und doch konnte ich das Buch noch weglegen.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Auf einer wahren Begebenheit beruhender Thriller. Und damit erschreckender als manch ein erfundener Roman. Abgründig und zutiefst verstörend. Auf einer wahren Begebenheit beruhender Thriller. Und damit erschreckender als manch ein erfundener Roman. Abgründig und zutiefst verstörend.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eigentlich tut es mir immer noch leid, dieses Buch gelesen zu haben, denn es ist grausam und brutal. Und beruht auf Tatsachen! Eine Lese-Grenzerfahrung, die man kennen sollte. Eigentlich tut es mir immer noch leid, dieses Buch gelesen zu haben, denn es ist grausam und brutal. Und beruht auf Tatsachen! Eine Lese-Grenzerfahrung, die man kennen sollte.

„Schockierende amerikanische Prosa.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Eine ruhige, abgelegene Straße. Ein Dutzend Häuser. Eine Horde verschworener Jungen. Ein Kokon aus Playboyheften, Fantastereien und Rock-´n´-Roll.
David ist zwölf. Er hat sich in Meg, das Mädchen von nebenan, die Kusine seines besten Freundes, verguckt. Um sie zu sehen, verbringt er jede freie Minute bei den Nachbarn. Doch zwischen Meg und Ruth, ihrer Tante, die die Fürsorge Megs trägt, herrscht eine zunehmend brodelnde Spannung. Beleidigungen, Bestrafungen aus nichtigem Anlass, eine Ohrfeige anfangs. Doch immer öfter eskalieren die Situationen. Erniedrigung, Demütigung, Prügel. Die Cousins machen bei den Torturen mit, werden sogar dazu aufgefordert. "Wir haben die Erlaubnis!" Und schließlich führt es in den Keller.

Es beginnt alles ganz harmlos. Fast wie ein klassischer Jugendroman: die großen Ferien, fischen, Steine hüpfen übers Wasser. Doch die Idylle trügt. Wie ein Sommergewitter verdichtet sich die Geschichte ganz allmählich, ein entferntes Grollen erst, dann bedrückend und rabenschwarz. Die Verwunderung weicht dem Schrecken, Zweifel der Verzweiflung, die Hilflosigkeit und Angst der Hoffnungslosigkeit. Es krachen wütend Blitz und Donner zu abscheulichen Grausamkeiten. Schließlich, wenn der Regen die Luft reingewaschen hat, haben wir die traurige Gewissheit: "Sie konnte nur verlieren."

Wie reagiert ein Kind in seiner Machtlosigkeit im Allgemeinen? Es schmollt und schweigt oder wehrt sich. Es läuft auf sein Zimmer und knallt die Türen zu. Es brütet beim Abendessen vor sich hin und sagt kein Wort. Es schreit und plärrt und läuft davon, im Speziellen.
Es ist aber schwer, nackt, an allen Vieren gefesselt und geknebelt im Keller zu hängen und gleichzeitig Stolz zu zeigen.

Nach Ketchums EVIL habe ich wie ein Wahnsinniger meine Wohnung geputzt, nur um nicht von Tränen geschüttelt zu werden, denn dieses Buch geht an die Substanz. Wirklich!
Eine ruhige, abgelegene Straße. Ein Dutzend Häuser. Eine Horde verschworener Jungen. Ein Kokon aus Playboyheften, Fantastereien und Rock-´n´-Roll.
David ist zwölf. Er hat sich in Meg, das Mädchen von nebenan, die Kusine seines besten Freundes, verguckt. Um sie zu sehen, verbringt er jede freie Minute bei den Nachbarn. Doch zwischen Meg und Ruth, ihrer Tante, die die Fürsorge Megs trägt, herrscht eine zunehmend brodelnde Spannung. Beleidigungen, Bestrafungen aus nichtigem Anlass, eine Ohrfeige anfangs. Doch immer öfter eskalieren die Situationen. Erniedrigung, Demütigung, Prügel. Die Cousins machen bei den Torturen mit, werden sogar dazu aufgefordert. "Wir haben die Erlaubnis!" Und schließlich führt es in den Keller.

Es beginnt alles ganz harmlos. Fast wie ein klassischer Jugendroman: die großen Ferien, fischen, Steine hüpfen übers Wasser. Doch die Idylle trügt. Wie ein Sommergewitter verdichtet sich die Geschichte ganz allmählich, ein entferntes Grollen erst, dann bedrückend und rabenschwarz. Die Verwunderung weicht dem Schrecken, Zweifel der Verzweiflung, die Hilflosigkeit und Angst der Hoffnungslosigkeit. Es krachen wütend Blitz und Donner zu abscheulichen Grausamkeiten. Schließlich, wenn der Regen die Luft reingewaschen hat, haben wir die traurige Gewissheit: "Sie konnte nur verlieren."

Wie reagiert ein Kind in seiner Machtlosigkeit im Allgemeinen? Es schmollt und schweigt oder wehrt sich. Es läuft auf sein Zimmer und knallt die Türen zu. Es brütet beim Abendessen vor sich hin und sagt kein Wort. Es schreit und plärrt und läuft davon, im Speziellen.
Es ist aber schwer, nackt, an allen Vieren gefesselt und geknebelt im Keller zu hängen und gleichzeitig Stolz zu zeigen.

Nach Ketchums EVIL habe ich wie ein Wahnsinniger meine Wohnung geputzt, nur um nicht von Tränen geschüttelt zu werden, denn dieses Buch geht an die Substanz. Wirklich!

„Unvorstellbar“

Vivian Cordes, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nach dem tödlichen Autounfall ihrer Eltern ziehen die Schwestern Susan und Megan Loughlin zu ihrer Tante Ruth.
Ruth lässt die beiden schnell wissen, dass sie ihr zur Last fallen und beginnt die Mädchen zu demütigen. Besonders Megan wird zum Opfer der immer brutaleren Peinigungen.
Für sie war dieser Umzug der Beginn eines wahren Martyriums.
Hintergrung des Buches ist der Fall von Sylvia Likens, die 1965 von einer Familie in deren Keller zu Tode gefoltert wurde.
In mir hat dieses Buch gleichzeitig Angst, Trauer und Wut ausgelöst. Ich verstehe nicht warum Menschen einfach wegsehen, wenn etwas so Grausames passiert. "Evil" ist ein gutes Beispiel dafür, Verantwortung zu übernehmen und Zivilcourage zu zeigen.

Nach dem tödlichen Autounfall ihrer Eltern ziehen die Schwestern Susan und Megan Loughlin zu ihrer Tante Ruth.
Ruth lässt die beiden schnell wissen, dass sie ihr zur Last fallen und beginnt die Mädchen zu demütigen. Besonders Megan wird zum Opfer der immer brutaleren Peinigungen.
Für sie war dieser Umzug der Beginn eines wahren Martyriums.
Hintergrung des Buches ist der Fall von Sylvia Likens, die 1965 von einer Familie in deren Keller zu Tode gefoltert wurde.
In mir hat dieses Buch gleichzeitig Angst, Trauer und Wut ausgelöst. Ich verstehe nicht warum Menschen einfach wegsehen, wenn etwas so Grausames passiert. "Evil" ist ein gutes Beispiel dafür, Verantwortung zu übernehmen und Zivilcourage zu zeigen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
52
12
5
1
0

Krass
von farina niemann aus Marl am 02.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war für mich eines der Besten die ich je gelesen habe, es ist total fesselnd geschrieben und wenn man während des Lesens daran denkt, dass es auf wahrer Begebenheit beruht ist es um so krasser. Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich mir das Buch besorgt habe,... Dieses Buch war für mich eines der Besten die ich je gelesen habe, es ist total fesselnd geschrieben und wenn man während des Lesens daran denkt, dass es auf wahrer Begebenheit beruht ist es um so krasser. Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich mir das Buch besorgt habe, weil viele es mit "komm wir spielen bei den adams " verglichen haben, wobei ich da allerdings doch schon klare Unterschiede sehe. Ich würde aber sagen, das evil definitiv tiefer ging. Klare Empfehlung

unendlich grausam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Abbach am 25.11.2018

In ruhiger Erzählsprache schildert Jack Ketchum diese unendlich entsetzliche, grausame und leidvolle Geschehen, das aych zu guterletzt auf Tatsachen basiert. Kein Buch hat mich mehr unfassbar traurig gemacht, als das. Nur für Leser, die viel wegstecken können!!!

Sprachlos
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

super geschrieben und spannend aber wirklich brutal,ich dachte noch tage darüber nach was alles in diesem keller passiert ist.