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Wahnsinn

Roman

(19)
Schon bald nach ihrer Hochzeit entdeckt Liddy die sadistische Ader ihres Mannes Arthur. Nach der Geburt ihres Sohnes gerät er zunehmend außer Kontrolle. Er verletzt Liddy, schlägt und missbraucht sie. Um ihres Kindes willen erträgt sie zunächst schlimmste Demütigungen. Doch dann begreift Liddy, wie wahnsinnig Arthur tatsächlich ist, und nimmt den ungleichen Kampf auf.
Sie informiert die Polizei und reicht die Scheidung ein. Arthurs Anwälten gelingt es jedoch, Liddy als nicht zurechnungsfähig hinzustellen. Während Liddy um ihr Sorgerecht kämpft, werden weibliche Leichen gefunden, die Opfer eines äußerst brutalen Serienkillers.
Rezension
"Ein meisterlicher Autor. Jack Ketchum ist ein Synonym für packende Spannung."
Portrait
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641141349
Verlag Heyne
Übersetzer Ralf Schmitz
Verkaufsrang 47.253
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Sehr spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Der Titel hält, was er verspricht. Sehr spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Der Titel hält, was er verspricht.

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Das wohl stärkste und intensivste Buch von Ketchum! Absolute Empfehlung! Das wohl stärkste und intensivste Buch von Ketchum! Absolute Empfehlung!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Libby ist verheiratet und lernt erst jetzt das wahre Gesicht ihres Mannes lernen.Doch jeder Versuch gegen ihn zu kämpfen scheitert. Brutal, kalt und packend. Libby ist verheiratet und lernt erst jetzt das wahre Gesicht ihres Mannes lernen.Doch jeder Versuch gegen ihn zu kämpfen scheitert. Brutal, kalt und packend.

„Fingernägel auf Tafel“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Die Krankenschwester Liddy hatte es nie leicht. Als Säugling misshandelt, als Kind geduldet, als Heranwachsende missbraucht, meint es das Schicksal endlich gut mit ihr. Arthur - erfolgreich, verdammt gut aussehend und sehr geduldig, außer im Schlafzimmer. Sie heiraten. Doch seine Reizbarkeit nimmt ungeahnte Ausmaße an. Immer öfter schlägt Arthur Liddy zusammen. Auch ihr kleiner Sohn Robert verhält sich zunehmend auffällig. Und bald muss sie feststellen, dass sie mit einem Verrückten, einem Wahnsinnigen zusammenlebt, dessen Vorlieben bei Fesseln und Karabinern nicht aufhören.

Die Karten die das Leben Liddy ausgeteilt hat, sind nicht die besten. Und auch dem Leser bleibt nichts erspart. Ketchum konfrontiert uns in WAHNSINN mit unverhofften, unvorstellbaren Grausamkeiten, furchtbaren, verabscheuungswürdigen Verbrechen. Mit Verdachtsmomenten, Anzeichen, Warnsignalen spielt Ketchum nicht. WAHNSINN erschüttert in seiner erschütternden Gewissheit.
Die Krankenschwester Liddy hatte es nie leicht. Als Säugling misshandelt, als Kind geduldet, als Heranwachsende missbraucht, meint es das Schicksal endlich gut mit ihr. Arthur - erfolgreich, verdammt gut aussehend und sehr geduldig, außer im Schlafzimmer. Sie heiraten. Doch seine Reizbarkeit nimmt ungeahnte Ausmaße an. Immer öfter schlägt Arthur Liddy zusammen. Auch ihr kleiner Sohn Robert verhält sich zunehmend auffällig. Und bald muss sie feststellen, dass sie mit einem Verrückten, einem Wahnsinnigen zusammenlebt, dessen Vorlieben bei Fesseln und Karabinern nicht aufhören.

Die Karten die das Leben Liddy ausgeteilt hat, sind nicht die besten. Und auch dem Leser bleibt nichts erspart. Ketchum konfrontiert uns in WAHNSINN mit unverhofften, unvorstellbaren Grausamkeiten, furchtbaren, verabscheuungswürdigen Verbrechen. Mit Verdachtsmomenten, Anzeichen, Warnsignalen spielt Ketchum nicht. WAHNSINN erschüttert in seiner erschütternden Gewissheit.

„Wahnsinn“

Anja Neugebauer, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Anders als in seinen letzten Werken lässt Jack Ketchum in "Wahnsinn" kaum Blut fließen. Dafür schafft er aber mit der so offensichtlichen Gewalt und der Machtlosigkeit der Opfer eine andere Dimension des Grauens.
Die Protagonistin wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie werden mit Ihr leiden und mit ihr kämpfen. Und das Grauen das Sie durchleben muss ist wahrscheinlich realer als wir zu glauben wagen.
Anders als in seinen letzten Werken lässt Jack Ketchum in "Wahnsinn" kaum Blut fließen. Dafür schafft er aber mit der so offensichtlichen Gewalt und der Machtlosigkeit der Opfer eine andere Dimension des Grauens.
Die Protagonistin wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie werden mit Ihr leiden und mit ihr kämpfen. Und das Grauen das Sie durchleben muss ist wahrscheinlich realer als wir zu glauben wagen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2016
Bewertet: anderes Format

Ihrem Sohn zuliebe erträgt Liddy die brutalen Misshandlungen ihres Mannes, und erst viel zu spät merkt sie, welches Grauen dadurch ausgelöst wird. Fesselnd und verstörend!

Als wäre Ray zurückgekehrt...
von Navi aus Zürich am 17.10.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Den Einstieg macht Ketchum mit einem Prolog der von Ostern 1953 erzählt, wo eine verzweifelte Mutter mit dem Gedanken spielt ihr schreiendes Baby im Klo zu ersäufen, es schliesslich auch kopfüber in die Schüssel taucht... Weiter geht es mit Liddy's Kindheit, die einiges hübscher hätte sein können. Wir begleiten Liddy... Den Einstieg macht Ketchum mit einem Prolog der von Ostern 1953 erzählt, wo eine verzweifelte Mutter mit dem Gedanken spielt ihr schreiendes Baby im Klo zu ersäufen, es schliesslich auch kopfüber in die Schüssel taucht... Weiter geht es mit Liddy's Kindheit, die einiges hübscher hätte sein können. Wir begleiten Liddy aufs College und zu ihrer Hochzeit mit einem Arschloch, von dem sie sich dann trennt, um später Arthur kennen zu lernen, zu heiraten und einen Sohn mit ihm zu zeugen. Arthur ist ganz der Psychopath und erinnert an so manchen Stellen an Ted Bundy, der möglicherweise als Vorbild für diese Figur galt. Hin und wieder fühlt man sich an "The Lost" erinnert, könnte Arthur doch gleich Ray's Bruder sein -_^ Arthur entwickelt sich vom schmalzigen Charmeur zum brutalen Schläger, was Liddy hinnimmt, bis sie - nach einer halben Ewigkeit - kapiert, dass Arthur nicht nur ihr, sondern auch dem Sohn Robert, Gewalt antut... Für die Polizei ist es nicht verwunderlich, dass Arthur seine Frau misshandelt hat, als diese ihn anzeigt, war er schon als Kind stetig ins Visier der Polizei geraten, die ihm allerdings nie etwas nachweisen konnten. Wir Leser erfahren von einigen Leichen, die auf Arthur's Konto gehen - die Polizei erfährt das jedoch nicht, was das Buch um so spannender macht. Es kommt wie es kommen muss: Der Showdown spielt sich im Haus von Arthur's Eltern ab, die ihn immer schon gedeckt hatten. Nach dem Blutbad ist man erst etwas enttäuscht über das Ende, da es kein Schluss à la Ketchum ist. Man blättert um und da steigt auch gleich Freude auf, es gibt einen Epilog! Man erfährt, wie es mit dem kleinen Robert weitergeht und kann dessen Geschichte gar nicht schnell genug lesen. So viel sei verraten: Mit dem Ende hat Ketchum sich selbst übertroffen!

Überzeugend, unglaublich, einfach der Wahnsinn
von Marion Olßon aus Reutlingen am 23.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Voller Hoffnung auf ein trautes Eheleben, geht Libby in die Ehe mit Arthur. Doch schon bald muss sie feststellen, dass der Mann den sie geheiratet hat, ein brutaler Sadist ist. Anfangs fügt sie sich ihrem Schicksal, um nicht das Leben ihres Sohnes in Gefahr zu bringen. Doch auch Libby... Voller Hoffnung auf ein trautes Eheleben, geht Libby in die Ehe mit Arthur. Doch schon bald muss sie feststellen, dass der Mann den sie geheiratet hat, ein brutaler Sadist ist. Anfangs fügt sie sich ihrem Schicksal, um nicht das Leben ihres Sohnes in Gefahr zu bringen. Doch auch Libby hat bald eine Schmerzgrenze erreicht, sie flieht und geht zu Polizei. Dem gewieften Anwalt von Arthur gelingt es an der Zurechnungsfähigkeit der Frau zweifeln zu lassen und es entbrennt ein verzweifelter, unfairer Kampf um das Sorgerecht. In dieser Zeit muss die Polizei an einer Reihe von brutalen Morden an Frauen arbeiten, unaussprechliches wurde ihnen angetan. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Streit um das Sorgerecht, Arthur und Libby? Unglaublich wie Jack Ketchum den Leser in die Welt eines Sadisten führt. Brutal, spannend und mit Gänsehauteffekt.