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Eine Studie in Scharlachrot

Sherlock Holmes Ausgabe Band 8

Sherlock Holmes-Romane 1

(6)
Eine späte Rache" ist der deutsche Titel dieses Buches in einer neueren Übersetzung. Jeffersohn Hope verlobt sich in Utah mit einem Mädchen, das nach Meinung des Führers der Mormonen, Brigham Young einem der Mormonen gegeben werden soll. Dies wird auch mit Waffengewalt durchgesetzt. - 20 Jahre später werden zwei ehemalige Mormonen in London umgebracht. RACHE steht blutig an der Wand.
Portrait
Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Er studierte Medizin und arbeitete bis 1891 als Arzt. Danach widmete er sich dem Schreiben. Die Geschichten um Sherlock Holmes wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt und als Filme, Theaterstücke, Hörspiele und sogar im Ballett verarbeitet. Doyle hat aber auch Science Fiction und Gedichtbände verfasst. Er starb 1930 in seinem Haus in Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 174 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783730995877
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 552 KB
eBook
1,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der berühmteste Detektiv in seinem ersten großen Fall. Die klare Sprache und die brillanten Reduktionen von Holmes machen dieses Buch so zeitlos und immer wieder unterhaltsam. Der berühmteste Detektiv in seinem ersten großen Fall. Die klare Sprache und die brillanten Reduktionen von Holmes machen dieses Buch so zeitlos und immer wieder unterhaltsam.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Very British. Klassischer Sherlock Holmes Fall. Fühlt euch wie Doktor Watson :) Very British. Klassischer Sherlock Holmes Fall. Fühlt euch wie Doktor Watson :)

„So fing alles an“

Andrea Konieczny, Thalia-Buchhandlung Velbert

Nach dem jugendlichen Sherlock Holmes, nach einem neuen Roman über den Detektiv und nicht zu vergessen, den genialen Einfall des BBC Sherlock ins 21. Jahrhundert zu katapultieren, war es mir ein inneres Bedürfnis, zu den Anfängen zurückzukehren.
So führte ich mir den allerersten Kriminalfall von Holmes & Dr. Watson zu Gemüte.
"Eine Studie in Scharlachrot" überrascht in ihrem Verlauf, bevor man es sich versieht, ist man fern vom nebeligen London, in den Weiten der USA. In der exzellenten Übersetzung von Gisbert Haefs kommt der augenzwinkernde Erzählstil des Originals ebenso zur Geltung, wie die Tatsache, daß es sich bei dem Detektiv und seinem Chronisten mitnichten um ältere, gesetztere Männer sondern vielmehr um dynamische Jungspunde handelt.
Nach dem jugendlichen Sherlock Holmes, nach einem neuen Roman über den Detektiv und nicht zu vergessen, den genialen Einfall des BBC Sherlock ins 21. Jahrhundert zu katapultieren, war es mir ein inneres Bedürfnis, zu den Anfängen zurückzukehren.
So führte ich mir den allerersten Kriminalfall von Holmes & Dr. Watson zu Gemüte.
"Eine Studie in Scharlachrot" überrascht in ihrem Verlauf, bevor man es sich versieht, ist man fern vom nebeligen London, in den Weiten der USA. In der exzellenten Übersetzung von Gisbert Haefs kommt der augenzwinkernde Erzählstil des Originals ebenso zur Geltung, wie die Tatsache, daß es sich bei dem Detektiv und seinem Chronisten mitnichten um ältere, gesetztere Männer sondern vielmehr um dynamische Jungspunde handelt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Klassiker der Kriminalgeschichte. Sherlock Holmes muss man einfach lieben.

von Jenni Dellwig aus Emden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mein favorisierter Sherlock-Holmes-Fall. "Das Zeichen der Vier" hat nicht nur Spannung zu bieten, sondern auch Nervenkitzel.

Die exakte Wissenschaft der Detektion
von Igelmanu66 aus Mülheim am 09.07.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen... »Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«