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The Testing 1

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It's graduation day for sixteen-year-old Malencia Vale, and the entire Five Lakes Colony (the former Great Lakes) is celebrating. All Cia can think about--hope for--is whether she'll be chosen for The Testing, a United Commonwealth program that selects the best and brightest new graduates to become possible leaders of the slowly revitalizing post-war civilization. When Cia is chosen, her father finally tells her about his own nightmarish half-memories of The Testing. Armed with his dire warnings ("Cia, trust no one"), she bravely heads off to Tosu City, far away from friends and family, perhaps forever. Danger, romance--and sheer terror--await.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 06.01.2015
Sprache Englisch
ISBN 978-0-544-33623-0
Verlag Houghton Mifflin Harcourt
Maße (L/B/H) 21,2/14,1/3,4 cm
Gewicht 298 g
Verkaufsrang 13.917
Buch (Taschenbuch, Englisch)
9,39
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Kundenbewertungen

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Super Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmedingen am 16.10.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"The testing" von Joelle Charbonneau ist eines der fesselnsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich habe dieses Buch in der englischen Originalfassung gelesen und habe es sehr gut verstanden, es ist super geschrieben. Die Zusammenfassung des Inhalts hat Maria Leisibach-Schmid in der anderen Rezension gut geschrieben. Den Vergleich dieses Buches mit... "The testing" von Joelle Charbonneau ist eines der fesselnsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich habe dieses Buch in der englischen Originalfassung gelesen und habe es sehr gut verstanden, es ist super geschrieben. Die Zusammenfassung des Inhalts hat Maria Leisibach-Schmid in der anderen Rezension gut geschrieben. Den Vergleich dieses Buches mit den "Hunger Games" kann ich bestätigen, besonders im hinteren Teil des Buches werden Ähnlichkeiten häufiger, jedoch lässt sich dadurch nicht auf die weiteren Entwicklungen der Geschichte oder das Ende schließen. Allen Fans von "Hunger Games" und auch anderen begeisterten Lesern kann ich dieses Buch nur empfehlen!!!

« Trust no one »
von ML aus Basel am 02.08.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow – innerhalb zweier Tage (selbstverständlich ausserhalb der Arbeitszeiten) habe ich das Buch konsumiert. Es hinterlässt einen atemlos, man ist voller Spannung was als Nächstes passiert und der Autorin gelingt es, Überraschungen ohne Vorwarnung einzubauen, die ergänzenden Schilderungen auf das Nötigste zu beschränken. Das United Commonwealth ist... Wow – innerhalb zweier Tage (selbstverständlich ausserhalb der Arbeitszeiten) habe ich das Buch konsumiert. Es hinterlässt einen atemlos, man ist voller Spannung was als Nächstes passiert und der Autorin gelingt es, Überraschungen ohne Vorwarnung einzubauen, die ergänzenden Schilderungen auf das Nötigste zu beschränken. Das United Commonwealth ist teilweise nicht leicht zu bewohnen – grosse Landteile sind vergiftet, leer von friedlichen Lebewesen. Darum ist es allen eine grosse Ehre zu den auserkorenen Leadern zu gehören und so zu helfen, noch mehr Land urbar zu machen. Malencia Vale, genannt Cia, steht am Ende ihrer Schulzeit, die Auswahl zur „Testing“-Phase steht bevor. Ihr Landesteil „Five Lakes“ ist gespannt, ob nach zehnjähriger Abstinenz wieder Kandidaten aus der Region nach Tosu City (der Hauptstadt) berufen werden. Als dies nicht auf Anhieb geschieht herrscht allgemeine Enttäuschung vor. Doch vier Kandidaten werden doch noch nominiert und so muss Cia auf die Schnelle packen und ihre Familie wahrscheinlich für immer verlassen. Ihre Freude ist gross, denn es ist eine grosse Ehre ausgewählt zu werden. Nach der eindringlichen Warnung ihres Vaters, selber erfolgreicher Absolvent, kommt doch noch ein bisschen, durchaus berechtigte, Angst dazu. Das Testing ist äusserst menschenunwürdig und nicht alle Kandidaten kommen lebend oder besser überhaupt ins Ziel. Doch schlussendlich sieht es für unsere Heldin inklusive der neu gewonnen Teenagerliebe nicht schlecht aus. Das Buch wird mit den „Hunger Games“ verglichen. Da ich diese Serie noch nicht kenne, kann ich dies nicht wirklich bestätigen. Ich befand es aber sehr packend, beklemmend und rasant. Obendrein gut geschrieben. Eine gute Dysotopie. Lesen (lohnt sich auch sehr im Original, da eine süffige, leichte Umgangssprache) und selber drüber urteilen!