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Die Augen der Heather Grace

Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes. Kriminalroman

Arthur Conan Doyle und Joseph Bell Trilogie Band 1

David Pirie

(10)
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Beschreibung

Sie ist jung und schön: Heather Grace, eine der ersten Patientinnen, die den jungen Arzt Arthur Conan Doyle aufsuchen. Doyle ist verwirrt, nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Visionen von einem Phantom, die sie immer öfter heimsuchen.

Bald jedoch lenkt ein viel schwerwiegenderer Fall Doyle ab: der Mord an einem reichen Geschäftsmann. Doyle selbst gerät in Verdacht. Hilfesuchend wendet er sich an seinen alten Mentor, den brillanten Dr Joseph Bell. Dieser findet bald heraus, dass der Schlüssel zur Lösung des Rätsels in der Tat in den Augen der Heather Grace liegt ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 333 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783838753683
Verlag Lübbe
Originaltitel The Patient's Eyes
Dateigröße 3006 KB
Übersetzer Michael Ross

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Buchhändler-Empfehlungen

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Clevere Idee für einen klassischen Holmes Krimi ohne Helmes und Watson mit einem netten Twist am Ende.

Das Vorbild für Sherlock Holmes

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Jeder kennt den berühmtesten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes. Doch ist er tatsächlich nur fiktiv oder beruht seine Figur auf einer realen Person? Die Antwort gibt uns David Pirie in dem Auftakt zu einer neuen Reihe. Dort treffen wir Arthur Conan Doyle, der in einer kleinen Arztpraxis arbeitet und plötzlich in einen Mordfall verwickelt wird, wo er selbst zum Verdächtigen wird. Hilfe sucht er bei seinem alten Mentor Dr. Joseph Bell, der mit seinen ungewöhnlichen Deduktionsmethoden schon einige schwierige Fälle gelöst hat und der später als Vorbild für eine der berühmtesten Figuren der Geschichte stehen wird. Wirklich interessanter Krimi, der einmal nicht Sherlock Holmes selbst beleuchtet sondern dessen Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle. Für Sherlock Holmes Fans auf jeden Fall empfehlenswert, weil man immer viele kleine Hinweise auf die späteren Romane bekommt. Aber auch alle Liebhaber des klassischen Krimis werden an diesem Roman bestimmt ihren Gefallen finden.

Kundenbewertungen

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von Katrin Kramer aus Weimar am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der neue Blickwinkel lässt ahnen wie Doyle zu seinen Romanen inspiriert wurde, denn er ist hier selbst halndelde Figur. Für alle Sherlock Holmes Fans neue spannende Unterhaltung.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannende Geschichte über Holmes' Anfänge. Sehr spannend und tolles Setting!

Gut gelungener Auftakt!
von Vorzeigbar aus Köln am 18.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Arthur Conan Doyle hat sein Medizinstudium schon fast aufgegeben, als er mehr durch Zufall in einer Vorlesung von dem exzentrischen Doktor Bell landet. Er wird sein Assistent und arbeitet mit ihm zusammen. Kurz nachdem er seine eigene Praxis eröffnet hat gerät er in eine äußerst missliche Lage: er wird in Verbindung mi... Der junge Arthur Conan Doyle hat sein Medizinstudium schon fast aufgegeben, als er mehr durch Zufall in einer Vorlesung von dem exzentrischen Doktor Bell landet. Er wird sein Assistent und arbeitet mit ihm zusammen. Kurz nachdem er seine eigene Praxis eröffnet hat gerät er in eine äußerst missliche Lage: er wird in Verbindung mit dem Mord an einem Patienten gebracht. Eine unglückliche Fügung folgt der nächsten und die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Doktor Bell ist ein egozentrischer, selbstdarstellender Professor der Medizin, der leidenschaftlich gerne bei der Lösung von Kriminalfällen hilft und dabei Brilliantes leistet. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Geschehnisse aus Doyles Sicht erzählt werden, der natürlich gewisse Ähnlichkeiten mit Watson aufweist, sowie Bell ganz offensichtlich Vorbild für Holmes war. Mit Heather Grace konnte ich leider nicht wirklich warm werden und es hat sich mir auch bis zum Ende nicht erschlossen, was genau es mit dem Titel auf sich hat. Der Autor hat mich im Laufe der Geschichte immer wieder in die Irre geführt und jedes Mal, wenn ich gerade dachte, ich hätte den Täter entlarvt, nahm alles wieder eine neue spannende Wendung. Verschiedene kleinere Fälle wurden nebenbei gelöst ohne dass ich beim Lesen den roten Faden verlor. „Die Augen der Heather Grace“ ist ein klassischer, historischer Krimi mit Gruselfaktor, der mir die düstere Atmosphäre und die Schauplätze doch sehr nahe bringen konnte. Einziges Manko meinerseits: ungefähr in der Mitte des Buches wird ein Geheimcode entschlüsselt. Dieses erstreckt sich über mehrere Seiten, was mir persönlich zu ausführlich und langatmig war. Das Ende hat mich sehr überrascht und mir ausgesprochen gut gefallen. Ich freue mich schon auf den zweiten und dritten Teil und hoffe, dass sie mich genauso gut unterhalten werden. vorzeig-bar.blogspot.de


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