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Widerspruch zwecklos oder Wie man eine polnische Mutter überlebt

Roman

Reihe Hanser Band 62595

Emmy Abrahamson

(14)
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Beschreibung


Witzig und unkorrekt

Warum um Himmels willen können die Mitglieder ihrer Familie nicht so sein wie alle anderen? Alicja wäre doch am liebsten eine ganz durchschnittliche 15-Jährige. Geht aber nicht, weil Alicjas Mutter Polin ist. Das sagt eigentlich schon alles – wenn man mit polnischen Müttern vertraut ist: Mit absoluter Treffgenauigkeit und pfeilgerade schaffen sie es, zu jeder Gelegenheit das zu tun, was ihren pubertierenden Töchtern wahlweise Scham, Zorn oder blanke Verzweiflung ins Antlitz treibt. Das fängt beim Essen an und hört bei Alicjas Freunden noch lange nicht auf.

In alles mischt sich die Mutter ein. Als Alicja nach einem ihrer neuerlichen Verkupplungsversuche einen Tobsuchtsanfall erleidet und mit Tellern und Koteletts um sich schmeißt - der krönende Höhepunkt einer total verrückten Hochzeit übrigens - , geht ihr ein Licht auf: Nur wer sich wirklich liebt, kann sich so maßlos auf die Nerven gehen.

Emmy Abrahamson wuchs unter anderem in Moskau auf, studierte in London und Manchester und arbeitete als Schauspielerin in Amsterdam und Wien. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie in Südschweden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62595-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2 cm
Gewicht 216 g
Originaltitel Min pappa är snäll och min mamma är utlänning
Übersetzer Anu Stohner
Verkaufsrang 6376

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Überlebensregel: Akzeptiere widerspruchslos deine auffällige polnische Mama

Gerd Gewinner, Thalia-Buchhandlung Hof

Nein, einfach ist so ein Zusammenleben für die schwedische Alicja mit ihrer Matka manchmal wirklich nicht. Die stammt nämlich aus Polen, was bedeutet, daß der ganze Familienclan über alles geht und auch auf keinen Fall irgendwas sichtbar nicht mehr Genießbares einfach weggeschmissen wird. Selbstverständlich wird auch der zukünftige Schwiegersohn ausgesucht und ge- testet. Konflikte sind da freilich vorprogrammiert. Die 15-Jährige könnte oft vor Wut platzen oder schämend am liebsten im Boden versinken. Voll peinlich, echt. Ausgesprochen amüsant und satirisch überspitzt. Der ewige Mutter-Tochter- Konflikt halt. Da mußt du durch, Alicja, kochana.

Alicja, Kochana....

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Mutter, die sieben Schwestern hat, zu ist nicht ganz so einfach, besonders wenn sie alle ähnlich fürsorglich ihre unendlich vielen guten Ratschläge verteilen. Alicja hat zwar einen schwedischen Vater, doch der ist meist abwesend - sie selbst möchte am liebsten ein langweiliges Leben führen und Vollschwedin sein - aber es gibt nun mal Unabänderlichkeiten, die meistens durch die Überfürsorge ihrer polnischen Mutter verkörpert werden ...für eine fast Sechzehnjährige ist es nicht ganz so einfach alle Peinlichkeiten, die sämtliche Lebensbereiche betreffen, zu überstehen ! Doch Wärme , Spaß und Füreinander da sein sind die andere Seite und die weiß Alicja ebenfalls zu schätzen ! Ein Buch voller Humor und kultureller Spitzfindigkeiten für Mütter und Töchter in jedem Alter und aus jedem Kulturkreis !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Etwas andere Mutterliebe
von Karlheinz aus Frankfurt am 28.03.2017

as Buch handelt von der 15jähren Alicja, deren Mutter Polin ist, was der Buchtitel schon aussagt, und einen schwedischen Vater hat, der nicht bei ihnen lebt. Aus dieser Grundsituation schafft die Autorin Emmy Abrahamson, die selbst in Schweden lebt und viele Parallelen zur Protagonistin aufweist, einen kurzweiligen Roman mit ein... as Buch handelt von der 15jähren Alicja, deren Mutter Polin ist, was der Buchtitel schon aussagt, und einen schwedischen Vater hat, der nicht bei ihnen lebt. Aus dieser Grundsituation schafft die Autorin Emmy Abrahamson, die selbst in Schweden lebt und viele Parallelen zur Protagonistin aufweist, einen kurzweiligen Roman mit ein wenig Humor. Der in der Ich-Erzähler geschrieben Roman benötigt einige Anlaufzeit bis er wirklich greift, vorher wirkt er doch ein wenig belanglos. Dennoch weiß er vor allem gegen Ende zu überzeugen. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, aber leider noch nicht ausgereiften Spannungsbogen in diesem Buch. Der im Buch erwähnte Papstbesuch war im Jahre 1989, warum also das Buch erst jetzt veröffentlicht wird ist mir nicht ganz begreiflich, aber es wirkt dadurch „altbacken“. Eine polnische Mutter in Schweden ist sicher nicht einfach, aber auch nicht schlimmer als eine deutsche Mutter in Deutschland. Auch eine große Familie zu haben ist nicht immer leicht, aber warum es gerade eine polnische Mutter sein müsste, das erschließt sich mir nicht. Natürlich sind die Landesspezifischen Besonderheiten schön und gut dargestellt. Oberflächlich wird man gut unterhalten und für das Zielalter 14 – 17 Jahre ausgesprochen ansprechend, allerdings fehlt es manchmal an tiefe, vieles wird nur sehr oberflächlich dargestellt, selbst für eine 15 jährige. Schön und sehr auflockernd die Regeln, wie man mit einer polnische Mutter umzugehen hat bzw. eher wie man mit ihr leben kann. Fazit: Nette Unterhaltung für Jung und auch Alt, mit gewissen Abstrichen, aber dennoch unterhaltsam.

Sehr lustig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Witziger Gute-Laune-Sommerroman. Musste wirklich sehr viel lachen. Perfekt als Lektüre für zwischendurch.

frech, spritzig und megalustig
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer einmal vom Alltag abschalten will, seine Lachmuskeln trainieren oder polnisches Lebensart erleben will,dem rate ich zu diesem Jugendbuch, das meine Bauchmuskeln arg strapaziert hat. "Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt", ist eine spritzige und freche Geschichte, der man nicht widerstehen kann. ... Wer einmal vom Alltag abschalten will, seine Lachmuskeln trainieren oder polnisches Lebensart erleben will,dem rate ich zu diesem Jugendbuch, das meine Bauchmuskeln arg strapaziert hat. "Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt", ist eine spritzige und freche Geschichte, der man nicht widerstehen kann. Alicja ist halb schwedischer, halb polnischer Abstammung und findet ihre polnische Mutter megapeinlich. Nicht nur , dass man in ihrem Elternhaus nichts wegwerfen darf ( sogar der verschimmelte Käse wird noch für eine Lasagnesauce genutzt), nein Alicia wird auch in ein polnisches Schwarzarbeiterprojekt mit einbezogen, in dem sie ständig für die angebohrten und und durchbohrten Wasser und Stromleitungen gerade stehen muss.Auch die erste Liebe bereitet ihr Kopfschmerzen, ist sie doch mit dem Schwarm ihrer besten Freundin zusammen. Wird ihre Freundschaft dies überstehen und wird Alicja ihre peinliche Mutter überstehen, ohne in psychologische Behandlung zu müssen ? Frech, spritzig und gespickt mit vielen komischen Szenen, hat mir dieses Jugendbuch wirklich gut gefallen. Liebevoll wird das Bild einer polnischen Mutter gezeichnet, die für eine Hochzeit auch schon mal geschmuggelten polnischen Wodka kauft, da eine polnische Hochzeit ohne Wodka und riesige Mengen an Essen keine polnische Hochzeit ist.Doch das manche Eigenschaften ihrer Mutter,für ein pubertierendes Mädchen mehr als peinlich sind, leuchtet auch jedem Leser ein.Unterhaltsam wird dies in Szene gesetzt und auch welch witzige Wege manch jugendliche Liebe gehen kann.Absolut empfehlenswert bei trüber Stimmung und dies ohne Nebenwirkungen, wenn man vom Muskelkater absieht, den man vom Lachen bekommt.Lesen Sie dieses Buch! Widerspruch zwecklos!


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