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Assassin's Creed: Unity

Roman zum Game Assassin's Creed

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„ICH WURDE GESCHLAGEN, BETROGEN UND VERRATEN.SIE TÖTETEN MEINEN VATER – UND ICH WERDE MICH RÄCHEN. KOSTE ES WAS ES WOLLE!“
1789: Die prunkvolle Stadt Paris erlebt den Höhepunkt der französischen Revolution. Die gepflasterten Straßen färben sich blutrot, als das Volk sich gegen seine Unterdrücker auflehnt. Die Rechtsprechung der Revolution fordert einen hohen Preis ….
Zu einer Zeit in der die Unterschiede zwischen Arm und Reich so spürbar sind wie niemals zuvor und eine Nation sich selbst zerfleischt, sinnen ein Mann und eine Frau auf Rache.
Soon Arno und Élise werden in den jahrhundertealten Krieg zwischen Templer und Assassinen gezogen – ein Kampf der tödlicher ist als alle Schafotte der Revolution.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8332-2893-3
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/4,3 cm
Gewicht 564 g
Originaltitel Assassin's Creed V: Unity
Verkaufsrang 76.198
Buch (Taschenbuch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine Frau auf ihrem Weg durch die Wirren der Französischen Revolution..“

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

doch leider klingt dieser Weg spannender als er eigentlich ist.
Dies liegt nicht zuletzt an Protagonistin Elise die (zumindest mich) bis zur letzten Seite des Buches nicht zu überzeugen weiß. Mehr noch, sie ging mir gegen Ende des Buches nur noch gehörig auf die Nerven.
Es soll der Anschein einer toughen und eigenständig Nachfahrin einer mächtigen Templerfamilie gezeichnet werden. Stattdessen entsteht lediglich der Eindruck einer verwöhnten und unfähigen Adelsgöre, die aus sämtlichen brenzligen Situationen nur mit sehr viel Glück, oder der Hilfe anderer, entkommt. Der Part des Soon Arno, des geheimnisvollen Assassinen, auf welche man (bei einer Reihe mit dem Titel Assassins Creed) verständlicherweise wartet, kommt hier viel zu kurz und beschränkt sich auf eine körpelose Off-Stimme welche es nur schafft, dass ohnehin nervtötende Bild von Elise nur noch intensiver zu gestalten.
Wer die anderen Teilen dieser Reihe gelesen hat, wird von "Unity" mehr als enttäuscht sein. Man gewinnt den Eindruck dass Oliver Bowden sich ein Beispiel an Ubisoft nimmt, und um des Geldes willen unfertige Ware veröffentlicht. Sehr schade...
doch leider klingt dieser Weg spannender als er eigentlich ist.
Dies liegt nicht zuletzt an Protagonistin Elise die (zumindest mich) bis zur letzten Seite des Buches nicht zu überzeugen weiß. Mehr noch, sie ging mir gegen Ende des Buches nur noch gehörig auf die Nerven.
Es soll der Anschein einer toughen und eigenständig Nachfahrin einer mächtigen Templerfamilie gezeichnet werden. Stattdessen entsteht lediglich der Eindruck einer verwöhnten und unfähigen Adelsgöre, die aus sämtlichen brenzligen Situationen nur mit sehr viel Glück, oder der Hilfe anderer, entkommt. Der Part des Soon Arno, des geheimnisvollen Assassinen, auf welche man (bei einer Reihe mit dem Titel Assassins Creed) verständlicherweise wartet, kommt hier viel zu kurz und beschränkt sich auf eine körpelose Off-Stimme welche es nur schafft, dass ohnehin nervtötende Bild von Elise nur noch intensiver zu gestalten.
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