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Die Rückkehr / Niceville Bd.2

Roman (Niceville-Trilogie, Band 2)

Niceville-Trilogie Band 2

Carsten Stroud

(7)
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Beschreibung

»›Niceville‹ und ›Die Rückkehr‹ von Carsten Stroud: irrsinnig gutes Mystery/Crime/Horror-Epos. Hat mich umgehauen. Sowas haben Sie noch nie gelesen. Faulkner gekreuzt mit Steve King.« Stephen King

Ein kleiner Ort im Süden der USA wird zum Schauplatz einer Folge nie dagewesener, schockierender Ereignisse, und mit einem Mal ist alles anders als je zuvor.
Der Learjet einer Delegation dubioser chinesischer Unternehmer gerät kurz nach dem Abflug in einen Schwarm pechschwarzer Krähen, stürzt ab und explodiert. Ein Excop wird gefasst, in seinem Hummer-SUV liegen 100.000 Dollar eines kürzlich verübten Banküberfalls. Doch ihm gelingt die Flucht, weil der Gefangenentransport in einen bestialischen Unfall verwickelt wird, bei dem ein Hirsch eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Der Excop verschanzt sich in einem Laden für Survivalausrüstung und provoziert eine üble Schießerei. Auf dem Highway rast ein tiefergelegter Sportwagen, verfolgt von einer Streife, mit über dreihundert Sachen in eine Reihe schaulustiger Trucker. Der kleine Rainey hört eine Stimme aus der Vergangenheit und mutiert von einem normalen Jungen in ein gnadenloses Monster. Und mittendrin der Ermittler Nick Kavanaugh und seine Frau Kate, die versuchen, Ordnung in das Chaos zu bringen. Aber über Niceville liegt ein Fluch, der nicht enden will …

Ob das Böse jemals aus Niceville verschwinden wird, was in der mit pechschwarzem Wasser gefüllten Senke am Rande der Stadt wirklich gärt und warum Raineys heimtückischer Vater mit alldem zu tun hat, lesen Sie in ›Der Aufbruch‹, dem dritten Teil der Niceville-Trilogie.

Niceville-Trilogie:
Band 1: Niceville
Band 2: Die Rückkehr
Band 3: Der Aufbruch

Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer in Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA.
Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. Bei DuMont erschienen bislang ›Niceville‹ (2012) und ›Die Rückkehr‹ (2013).
Robin Detje lebt als Autor und Übersetzer in Berlin. Er übertrug unter anderem Bücher von Shalom Auslander, Ned Beauman, Paul Beatty, Kiran Desai, Denis Johnson, Gary Shteyngart, Willy Vlautin und William T. Vollmann ins Deutsche.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 606
Erscheinungsdatum 03.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6295-5
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,7 cm
Gewicht 522 g
Originaltitel The Homecoming
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Robin Detje

Weitere Bände von Niceville-Trilogie

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unglaublich aber wahr, noch besser als Teil eins. Das Böse hat einen Gang hochgeschaltet und man kann nur hoffen das Band 3 nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Buch das seinen wahren Schrecken nach und nach entwickelt. Ganz im Sinne in der Tradition von Stephen King.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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In Niceville ist das Grauen los ...
von NiWa am 29.09.2018

Schwarze Krähen schießen einen Jet voll chinesischer Unternehmer ab, im Wagen eines Polizisten wird die Beute eines Bankraubs entdeckt, und ein Gefangenentransport geht gehörig schief. Diese Ereignisse geschehen in kürzester Zeit. An und für sich ist es ungewöhnlich, wenn es nicht in Niceville wäre, wo das dunkle Nichts nach den... Schwarze Krähen schießen einen Jet voll chinesischer Unternehmer ab, im Wagen eines Polizisten wird die Beute eines Bankraubs entdeckt, und ein Gefangenentransport geht gehörig schief. Diese Ereignisse geschehen in kürzester Zeit. An und für sich ist es ungewöhnlich, wenn es nicht in Niceville wäre, wo das dunkle Nichts nach den Bewohnern greift ... "Die Rückkehr" ist der zweite Teil von Carsten Strouds Niceville-Trilogie. Schon wie beim ersten Band kann ich nur von einem genialen Genre-Mix sprechen, der sich im Lauf der Handlung sogar noch gesteigert hat. Mittelpunkt der Ereignisse ist das amerikanische Südstaaten-Städtchen Niceville, indem das Grauen aus allen Ecken und Enden schielt. In Niceville geschieht Merkwürdiges, und es sieht danach aus, dass die Geschichte nicht gut ausgeht. „ ‚Kannst du dich noch an die Zeiten erinnern, als in Niceville nichts los war?‘ ‚Nein‘, sagte Nick (…) ‚Ich auch nicht‘ “ (S. 448) Dieser zweite Teil schließt nahtlos an den Vorgängerband an. Auch diesmal ist es für mich schwierig, meine Eindrücke zu dem Buch festzuhalten, weil es gar so packend und einzigartig ist. Als Leser ist man erneut mitten im Geschehen drin. Dennoch gibt Carsten Stroud Raum, um die Figuren wieder zu erkennen und sich zu orientieren. Anfangs geht es ruhiger als im ersten Band zu, dennoch landet man rasch in einer Verfolgungsjagd, bei der ordentlich die Fetzen fliegen. Der Autor hält sich nicht zurück. Es gibt kein Zögern oder Zaudern, er geht knallhart mit seinen Figuren um. Dabei spritzt das Blut, das Grauen steht ihnen ins Gesicht geschrieben, und es wird über Leichen gegangen, weil das Leben aus Grauschattierungen besteht. Die facettenreichen Charaktere haben mich von Beginn an gefesselt und gebannt. Ich liebe es, wenn die Bösen vorbildlich handeln, und die Guten schlechte Entscheidungen treffen. Das ist für mich menschlich, authentisch und wirkt real. Besonders gut gefällt mir der Cop Nick, weil er nicht aus Niceville stammt und somit einen etwas frischeren Blick auf das Kleinstadtleben hat. Er ist der federführende Charakter der Handlung, und hat sich mit seiner Frau Kate als Mittelpunkt der Story entpuppt. Bemerkenswert gruselig ist die Figur des Jungen Rainey Teague. Hier spielen dezente Horror-Elemente rein, wobei man niemals weiß, woran man bei ihm ist. Manches Mal hat es mir die Gänsehaut aufgestellt, weil er ein richtig intriganter kleiner Scheißer ist. Dennoch stellt sich die Frage, inwiefern sein Verhalten vom Grauen in Niceville abhängt. Es gibt etliche Handlungsstränge, die blutig-brutal in der Gegenwart verlaufen, gleichzeitig aber auf der furchteinflößenden Vergangenheit von Niceville beruhen. Hierzu wird man von Carsten Stroud ab und an in die Geschichte der idyllischen Kleinstadt entführt, was für mich faszinierend gewesen ist. Mir gefallen übersinnliche Elemente immer gut, die hat Stroud gekonnt eingesetzt, ohne dabei an brutal-realistischer Action zu sparen. Für mich ist "Die Rückkehr" eine großartige Fortsetzung, meisterlich erzählt und wunderbar umgesetzt. Wer sich auf Western-Style, Mystery, ein bisschen Horror und Intrigen einlassen will, sollte unbedingt zu dieser Trilogie greifen, da ich sie wärmstens empfehlen kann. Die Niceville-Trilogie: 1) Niceville 2) Die Rückkehr 3) Der Aufbruch

von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mindestens so gelungen wie Teil 1. Alle Handlungsfäden werden wieder aufgenommen und Thrill, Grusel und Humor nehmen weiter zu. Das Böse ist so cool wie zu Kings besten Zeiten.

Außergewöhnlich. Fesselnd. Brillant. - Anders. (Selbst als E-Book)
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 16.10.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vorweg: Dieses Buch ist wie sein Vorgänger ein Hammer. Wer es als für alles offener Noir-Stoff Leser nicht zügellos inhaliert, ist selber Schuld! Düster abgründig das Setting, spannungsgeladen der Plot. Großartig die Sprache. Brillant gezeichnet die Figuren. Je besser ein Buch ist, um so schwieriger wird es, ihm mit eine... Vorweg: Dieses Buch ist wie sein Vorgänger ein Hammer. Wer es als für alles offener Noir-Stoff Leser nicht zügellos inhaliert, ist selber Schuld! Düster abgründig das Setting, spannungsgeladen der Plot. Großartig die Sprache. Brillant gezeichnet die Figuren. Je besser ein Buch ist, um so schwieriger wird es, ihm mit einer Rezension gerecht zu werden. (Ok, Zeit Doppelseite ginge - hätte er verdient!) Stroud ist tatsächlich genresprengend. Divergent. Holt jeden jederzeit an jeder Befindlichkeits-Bushaltestelle ab. Eben von Hause aus reich. Und nicht protzig oder Neureich. Der kann einfach schreiben, der Stroud. Verdammt gut. Wenn nicht tatsächlich genial. (Benutze dieses Wort wirklich selten!!) " Boonie stöhnte auf, trat einen Schritt zurück und blickte sie beide an. 'Den Rest? Ist da noch mehr?' Nick und Lemon tauschten einen Blick, und dann wandten sie sich beide Boonie zu. 'Ja', sagte Nick. 'Da ist noch mehr. Willst Du es hören?' Boonie sagte eine Weile gar nichts und starrte die Leiche auf dem Stahlbrett an. 'Klar', sagte er mit einem plötzlichen Lächeln. 'Na ja, noch abgedrehter kann es ja nach diesem ganzen irren Zeug nicht werden, oder?' Doch. Es kann. Und wie. Lesen! Unbedingt! Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Steht frontal! Und das tun nur wenige Bücher. Nicht allein aus Platzmangel. (im EBook Regal steht alles frontal. Soweit zum Platzmangel.)


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