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Eine wie Alaska

Ausgezeichnet mit dem Michael L. Printz Award 2006. Nominiert für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2008

(53)
Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren … John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.
Portrait

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. In der Presse wurde Green bereits mit Philip Roth und John Updike verglichen. Greens jüngster Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Rund 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis. 2016 erschien bei Hanser eine Neuausgabe von Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 17.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-24667-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/3 cm
Gewicht 504 g
Originaltitel Looking for Alaska
Auflage 2
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 78.239
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

John Green ist ein Genie. "Eine wie Alaska" ist definitiv mein Lieblingsbuch von ihm. Ein Buch über das man noch lange nachdenkt. John Green ist ein Genie. "Eine wie Alaska" ist definitiv mein Lieblingsbuch von ihm. Ein Buch über das man noch lange nachdenkt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wunderschönes Buch mit viel Bedeutung. Sehr empfehlenswert! Ein wunderschönes Buch mit viel Bedeutung. Sehr empfehlenswert!

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Alaska so lautet der Name von Miles´ ersten großen Liebe. Doch Alaska ist nicht einfach und sie hat noch einen Freund. Und dann ist Alaska weg und Miles beginnt mit der Suche. Alaska so lautet der Name von Miles´ ersten großen Liebe. Doch Alaska ist nicht einfach und sie hat noch einen Freund. Und dann ist Alaska weg und Miles beginnt mit der Suche.

„Wunderschön und berührend zugleich!“

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Nachdem Miles die Schule gewechselt hat, lernt er die wunderbare Alaska kennen. Sie ist nicht so wie die anderen Mädchen und Miles verliebt sich in sie. Leider hat das Schicksal andere Pläne für Miles und plötzlich kommt alles ganz anders, als er es sich vorgestellt hat.

John Green hat es wieder einmal geschafft. Eine absolute Achterbahn der Gefühle erwartet einen, wenn man dieses Buch zur Hand nimmt. Es bringt einen zum Lachen und zum Weinen und am Ende des Buches wünscht man sich alles vergessen zu können um es erneut zum ersten mal lesen zu können. So wunderbar geschrieben, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Absolute Leseempfehlung!
Nachdem Miles die Schule gewechselt hat, lernt er die wunderbare Alaska kennen. Sie ist nicht so wie die anderen Mädchen und Miles verliebt sich in sie. Leider hat das Schicksal andere Pläne für Miles und plötzlich kommt alles ganz anders, als er es sich vorgestellt hat.

John Green hat es wieder einmal geschafft. Eine absolute Achterbahn der Gefühle erwartet einen, wenn man dieses Buch zur Hand nimmt. Es bringt einen zum Lachen und zum Weinen und am Ende des Buches wünscht man sich alles vergessen zu können um es erneut zum ersten mal lesen zu können. So wunderbar geschrieben, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Absolute Leseempfehlung!

Melanie Tappehorn, Thalia-Buchhandlung Vechta

John Green schreibt so wunderbar, ich würde selbst seine Einkaufslisten lesen! Absolut gelungenes Buch! Würde es jederzeit wieder lesen. John Green schreibt so wunderbar, ich würde selbst seine Einkaufslisten lesen! Absolut gelungenes Buch! Würde es jederzeit wieder lesen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein hervorragendes Jugendbuch. Eine Liebesgeschichte, sehr anrührend. Für meinen Sohn der Einstieg, sämtliche John Green Bücher zu lesen. Ein hervorragendes Jugendbuch. Eine Liebesgeschichte, sehr anrührend. Für meinen Sohn der Einstieg, sämtliche John Green Bücher zu lesen.

Vanessa Blaumeiser, Thalia-Buchhandlung Bonn

Unglaublich bewegend schafft es John Green hier wieder einmal, den Verlust und die Liebe zum Leben wiederzugeben. Emotional und sprachlich wunderschön - ein Muss für alle! Unglaublich bewegend schafft es John Green hier wieder einmal, den Verlust und die Liebe zum Leben wiederzugeben. Emotional und sprachlich wunderschön - ein Muss für alle!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein umwerfendes, berührendes, lustiges, trauriges, bewegendes, unvergessliches Buch! Hier ist John Greens großes Talent in jeder einzelnen Zeile zu erkennen! Ein umwerfendes, berührendes, lustiges, trauriges, bewegendes, unvergessliches Buch! Hier ist John Greens großes Talent in jeder einzelnen Zeile zu erkennen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Buch so echt wie das Leben! John Green schafft Charaktere, die einem am Herzen liegen und eine Geschichte, die einen zu Tränen rührt! Ein Buch so echt wie das Leben! John Green schafft Charaktere, die einem am Herzen liegen und eine Geschichte, die einen zu Tränen rührt!

„John Green ist ein Genie! “

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

TITEL: JOHN GREEN IST EIN GENIE

Jenseits von unglaublich!! Dieses Buch brachte mich zum Lachen und Weinen, machte mich glücklich und traurig. Eine unendliche Achterbahn von erstaunlichem Schreiben, wunderbarem Dialog und perfekten Charakteren. Ganz einfach : Muss man lesen
TITEL: JOHN GREEN IST EIN GENIE

Jenseits von unglaublich!! Dieses Buch brachte mich zum Lachen und Weinen, machte mich glücklich und traurig. Eine unendliche Achterbahn von erstaunlichem Schreiben, wunderbarem Dialog und perfekten Charakteren. Ganz einfach : Muss man lesen

„Ein Jugendbuch, das Tragik und Schönheit kaum zu überbieten ist“

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Würde man mich nach dem wichtigsten Buch meine Jugend fragen wäre dies zweifellos "Eine wie Alaska". Für mich beschreibt dieses Buch das erwachsen werden mit all seinen Höhen und Tiefen. Miles, der Hauptprotagonist, erlebt in diesem Buch die erste große Liebe, macht erste Erfahrungen mit Alkohol, all das was die Pubertät ausmacht. Er macht Erfahrungen, die ihn und seine Persönlichkeit grundlegend ändern, und genau deshalb empfehle ich dieses Buch auch und vorallem Jungs. Natürlich geht es um Liebe, aber in keiner Art und Weise schnulzig oder romantisch sondern ehrlich und realistisch! Würde man mich nach dem wichtigsten Buch meine Jugend fragen wäre dies zweifellos "Eine wie Alaska". Für mich beschreibt dieses Buch das erwachsen werden mit all seinen Höhen und Tiefen. Miles, der Hauptprotagonist, erlebt in diesem Buch die erste große Liebe, macht erste Erfahrungen mit Alkohol, all das was die Pubertät ausmacht. Er macht Erfahrungen, die ihn und seine Persönlichkeit grundlegend ändern, und genau deshalb empfehle ich dieses Buch auch und vorallem Jungs. Natürlich geht es um Liebe, aber in keiner Art und Weise schnulzig oder romantisch sondern ehrlich und realistisch!

„Die Suche nach dem großen Vielleicht im Labyrinth des Leidens“

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Wenn Menschen Niederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie ein Hurrican."

Miles will weg. Schon lange fühlt er sich nicht mehr richtig wohl an seiner High-School. Zwar wird er nicht gemobbt oder verstoßen, aber so richtige Freunde hat er auch nicht -geschweige denn eine Freundin. Sein größter Wunsch ist es, an der selben Privatschule zu lernen, an der schon sein Vater, sein Großvater und seine zahlreichen Urgroßväter unterrichtet wurden. Seine Eltern überzeugt er unter dem Vorwand, nach dem "großen Vielleicht" zu suchen.
Dort angekommen erwarten ihn nahezu tropisches Klima, sonderbare Lehrkräfte und noch viel kuriosere Bekanntschaften mit Gleichaltrigen: schon am ersten Tag überwältigen ihn sein neuer Zimmernachbar, der Colonel, und der wahrgewordene Traum eines jeden Teenagers: Alaska. Sie ist das Sinnbild für Schönheit, Leidenschaft und Dramatik. Genau das richtige für den sehnsüchtigen Miles, der von jetzt an trotz (oder gerade wegen) seiner schmächtigen Statur nur noch Pummel genannt wird. Alaska hat jedoch einen Freund und liebt es, ganz für sich und frei zu sein. Somit gerät Miles in eine turbulente Freundschaft, die über alles andere hinaus geht. Er erlebt aufregende Dinge, liest zahlreiche Bücher, philosophiert, spielt Streiche und verliebt sich jeden Tag ein bisschen mehr. Von Anfang an steht fest, dass das nicht gut ausgehen kann - doch mit jeder Seite rücken beide Herzen auch Stück für Stück näher aneinander. Bis zu diesem einen Tag, der alles grundsätzlich verändert.
(Achtung Spoiler! :) Man möchte meinen, ein Buch, in dem einer der Protagonisten zur Mitte hin stirbt, kann doch gar kein richtiges Ende finden. John Green schafft es jedoch, wie so oft, ein Jugendbuch mit so viel Atmosphäre, alltäglichem Heldentum und allgemeiner Tragik zu erschaffen, dass es nicht nur von der Jugend von heute gelesen werden sollte. "Ein wie Alaska" ist ein herzzerreißendes Buch, welches so viel über das Erwachsenwerden preisgibt und lange im Kopf bleibt.
"Wenn Menschen Niederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie ein Hurrican."

Miles will weg. Schon lange fühlt er sich nicht mehr richtig wohl an seiner High-School. Zwar wird er nicht gemobbt oder verstoßen, aber so richtige Freunde hat er auch nicht -geschweige denn eine Freundin. Sein größter Wunsch ist es, an der selben Privatschule zu lernen, an der schon sein Vater, sein Großvater und seine zahlreichen Urgroßväter unterrichtet wurden. Seine Eltern überzeugt er unter dem Vorwand, nach dem "großen Vielleicht" zu suchen.
Dort angekommen erwarten ihn nahezu tropisches Klima, sonderbare Lehrkräfte und noch viel kuriosere Bekanntschaften mit Gleichaltrigen: schon am ersten Tag überwältigen ihn sein neuer Zimmernachbar, der Colonel, und der wahrgewordene Traum eines jeden Teenagers: Alaska. Sie ist das Sinnbild für Schönheit, Leidenschaft und Dramatik. Genau das richtige für den sehnsüchtigen Miles, der von jetzt an trotz (oder gerade wegen) seiner schmächtigen Statur nur noch Pummel genannt wird. Alaska hat jedoch einen Freund und liebt es, ganz für sich und frei zu sein. Somit gerät Miles in eine turbulente Freundschaft, die über alles andere hinaus geht. Er erlebt aufregende Dinge, liest zahlreiche Bücher, philosophiert, spielt Streiche und verliebt sich jeden Tag ein bisschen mehr. Von Anfang an steht fest, dass das nicht gut ausgehen kann - doch mit jeder Seite rücken beide Herzen auch Stück für Stück näher aneinander. Bis zu diesem einen Tag, der alles grundsätzlich verändert.
(Achtung Spoiler! :) Man möchte meinen, ein Buch, in dem einer der Protagonisten zur Mitte hin stirbt, kann doch gar kein richtiges Ende finden. John Green schafft es jedoch, wie so oft, ein Jugendbuch mit so viel Atmosphäre, alltäglichem Heldentum und allgemeiner Tragik zu erschaffen, dass es nicht nur von der Jugend von heute gelesen werden sollte. "Ein wie Alaska" ist ein herzzerreißendes Buch, welches so viel über das Erwachsenwerden preisgibt und lange im Kopf bleibt.

„Ein wunderbares Jugendbuch!“

Ferdinand Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Auf seinem neuen Internat lernt der 16-jährige Miles die sprunghafte und geheimnisvolle Alaska kennen
und verliebt sich in sie.
Doch dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf und verändert sein Leben für immer.

Das Buch hat mich an sehr an "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger und
"Der Club der toten Dichter" von Naomi Kleinbaum erinnert.

Witzig, traurig, weise, eine tolle Mischung, ein tolles Buch!
Auf seinem neuen Internat lernt der 16-jährige Miles die sprunghafte und geheimnisvolle Alaska kennen
und verliebt sich in sie.
Doch dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf und verändert sein Leben für immer.

Das Buch hat mich an sehr an "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger und
"Der Club der toten Dichter" von Naomi Kleinbaum erinnert.

Witzig, traurig, weise, eine tolle Mischung, ein tolles Buch!

„Herausragender Jugendroman über das Erwachsenwerden, die Liebe und das große Vielleicht“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Miles ist ein Außenseiter, der sich nach Freunden, Anerkennung und einem aufregenden Leben sehnt. Deshalb wechselt er von der örtlichen Schule in ein weit von zu Hause entfernt liegendes Internat, um »das große Vielleicht« zu finden. Dort lehrt ihn sein Zimmergenosse der Colonel, was es bedeutet seine Jugend auszuleben und er lernt auch die schöne Individualistin Alaska kennen mit der die Liebe wie ein Blitz in sein Leben einschlägt. Für die Freunde beginnt eine Zeit wie im Rausch voller Leichtigkeit, Leichtsinn und Euphorie, bis sich eine schreckliche Tragödie ereignet….

Nachdem mich John Greens Buch »Das Schicksal ist ein mieser Verräter« im letzten Jahre absolut bewegt und begeistert hat, habe ich diesen Roman mit großen Erwartungen gelesen und wurde nicht enttäuscht. Wieder hatte ich das Gefühl, dass die liebenswerten Figuren vor meinen Augen lebendig werden und Greens wunderbare, bildhafte Sprache hat mich in diese wunderbare Geschichte versinken lassen.
Miles ist ein Außenseiter, der sich nach Freunden, Anerkennung und einem aufregenden Leben sehnt. Deshalb wechselt er von der örtlichen Schule in ein weit von zu Hause entfernt liegendes Internat, um »das große Vielleicht« zu finden. Dort lehrt ihn sein Zimmergenosse der Colonel, was es bedeutet seine Jugend auszuleben und er lernt auch die schöne Individualistin Alaska kennen mit der die Liebe wie ein Blitz in sein Leben einschlägt. Für die Freunde beginnt eine Zeit wie im Rausch voller Leichtigkeit, Leichtsinn und Euphorie, bis sich eine schreckliche Tragödie ereignet….

Nachdem mich John Greens Buch »Das Schicksal ist ein mieser Verräter« im letzten Jahre absolut bewegt und begeistert hat, habe ich diesen Roman mit großen Erwartungen gelesen und wurde nicht enttäuscht. Wieder hatte ich das Gefühl, dass die liebenswerten Figuren vor meinen Augen lebendig werden und Greens wunderbare, bildhafte Sprache hat mich in diese wunderbare Geschichte versinken lassen.

„Emotion pur“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

John Green hat ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe, Verantwortung und Trauer geschrieben. "Eine wie Alaska" ist Emotion pur! Jeder der Charaktere im Buch hat seine eigene Geschichte. Der Schicksalsschlag traf nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich persönlich. John Greens Erzählstil ist herausragend, ich hatte ständig das Gefühl Teil der Clique zu sein. Dieses Buch muss einfach gelesen werden. Großes Lob an John Green.
John Green hat ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe, Verantwortung und Trauer geschrieben. "Eine wie Alaska" ist Emotion pur! Jeder der Charaktere im Buch hat seine eigene Geschichte. Der Schicksalsschlag traf nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich persönlich. John Greens Erzählstil ist herausragend, ich hatte ständig das Gefühl Teil der Clique zu sein. Dieses Buch muss einfach gelesen werden. Großes Lob an John Green.

„Eine wie Alaska“

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Miles, der früher ein Außenseiter war, findet mit dem Wechsel der Schule nicht nur neue Freunde, sondern auch seine erste große Liebe.
Ein Roman über das Erwachsenwerden, Freundschaft und die Liebe. Gefühlvoll erzählt und mit liebenswerten Charakteren. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen - also unbedingt lesen!
Miles, der früher ein Außenseiter war, findet mit dem Wechsel der Schule nicht nur neue Freunde, sondern auch seine erste große Liebe.
Ein Roman über das Erwachsenwerden, Freundschaft und die Liebe. Gefühlvoll erzählt und mit liebenswerten Charakteren. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen - also unbedingt lesen!

„Auf der Suche nach dem "großen Vielleicht"“

Erik Marschall, Thalia-Buchhandlung Bingen

Miles Halter ist 16 und ein hagerer Typ, sehr verschlossen und zurückhaltend mit einem Faible für letzte Worte, sein kleiner Luxus in seinem ansonsten unglaublich langweiligen Leben. Andere Leute essen Schokolade. Er verschlingt Sterbegelübde.
Um aus seinem öden Leben auszubrechen verbringt Miles den Rest seiner Schulzeit in einem Internat in Alabama, dem Culver Creek, auf der Suche nach dem „großen Vielleicht“.
Schnell schließt er Freundschaft mit seinem Zimmergenossen Chip Martin, einem kleinen durchtrainierten Kerl mit dunklem Wuschelkopf, gebaut wie eine griechische Statue. Dazu gesellen sich Takumi und Alaska. ALASKA. Oh mein Gott. Alaska. Ein wunderschönes junges Mädchen, zierlich aber wohlgeformt.
Miles ist schwer verliebt und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Sie ist so cool. So abgebrüht. Und Alaska liebt Gedichte und ist verdammt nochmal sexy. Doch er merkt schnell, dass sie auch eine andere Seite hat – eine dunkle.
John Greens „Eine wie Alaska“ ist ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden, über das Zusammensein, über Freundschaft, Liebe, Verlust und Trauer. Es ist mit so viel Witz und Charme gesegnet, mit so vielen klugen Gedanken, dass man dieses Buch nicht weglegen mag. Unbedingt lesen!
Ebenfalls zu empfehlen ist das dazugehörige Hörbuch, gelesen von Andreas Fröhlich, der deutschen Synchronstimme von John Cusack.
Miles Halter ist 16 und ein hagerer Typ, sehr verschlossen und zurückhaltend mit einem Faible für letzte Worte, sein kleiner Luxus in seinem ansonsten unglaublich langweiligen Leben. Andere Leute essen Schokolade. Er verschlingt Sterbegelübde.
Um aus seinem öden Leben auszubrechen verbringt Miles den Rest seiner Schulzeit in einem Internat in Alabama, dem Culver Creek, auf der Suche nach dem „großen Vielleicht“.
Schnell schließt er Freundschaft mit seinem Zimmergenossen Chip Martin, einem kleinen durchtrainierten Kerl mit dunklem Wuschelkopf, gebaut wie eine griechische Statue. Dazu gesellen sich Takumi und Alaska. ALASKA. Oh mein Gott. Alaska. Ein wunderschönes junges Mädchen, zierlich aber wohlgeformt.
Miles ist schwer verliebt und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Sie ist so cool. So abgebrüht. Und Alaska liebt Gedichte und ist verdammt nochmal sexy. Doch er merkt schnell, dass sie auch eine andere Seite hat – eine dunkle.
John Greens „Eine wie Alaska“ ist ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden, über das Zusammensein, über Freundschaft, Liebe, Verlust und Trauer. Es ist mit so viel Witz und Charme gesegnet, mit so vielen klugen Gedanken, dass man dieses Buch nicht weglegen mag. Unbedingt lesen!
Ebenfalls zu empfehlen ist das dazugehörige Hörbuch, gelesen von Andreas Fröhlich, der deutschen Synchronstimme von John Cusack.

„zutiefst berührend!“

Claudia Kiepsch, Thalia-Buchhandlung Berlin

"Eine wie Alsaka" ist eines der Bücher die man nicht vergisst. Es stellt die wichtigen Fragen des Lebens, es erzählt über das Erwachsenwerden, es ist eine warmherzige, zutiefst berührende Geschichte über Liebe und Tod. Einfach ein großartiges Stück Literatur für Leser ab 12+ "Eine wie Alsaka" ist eines der Bücher die man nicht vergisst. Es stellt die wichtigen Fragen des Lebens, es erzählt über das Erwachsenwerden, es ist eine warmherzige, zutiefst berührende Geschichte über Liebe und Tod. Einfach ein großartiges Stück Literatur für Leser ab 12+

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
43
6
3
1
0

#wennausbuechernliebewirdrezension
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach am 18.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Omg. Ich bin so unfassbar glücklich, dass ich mir dieses Buch letzte Woche im Thalia gekauft habe. So gefühlvoll, gut und wunderbar. Ich weiss gar nicht genau was ich schreiben soll, denn ich weiss, dass ich gleich erstmal, wenn ich es richtig realisiert habe, den Heulkrampf des Jahres bekomme. Und ja, die... Omg. Ich bin so unfassbar glücklich, dass ich mir dieses Buch letzte Woche im Thalia gekauft habe. So gefühlvoll, gut und wunderbar. Ich weiss gar nicht genau was ich schreiben soll, denn ich weiss, dass ich gleich erstmal, wenn ich es richtig realisiert habe, den Heulkrampf des Jahres bekomme. Und ja, die Meinungen, dass John Green Bücher auf deutsch besser sind als auf englisch kann ich auch so unterschreiben. Nach Turtles all the Way down hatte ich leichte Vorängste, dass mir dieses Buch nicht gefallen wird, jedoch weiss ich jetzt selbst, dass es völliger Unfug war. Es ist so wunderbar. Das zweite 5 Sterne Buch für dieses Jahr. Ich habe noch nicht so ganz realisiert, dass dieses Buch zu Ende ist, jedoch muss ich es wohl annehmen. Ich weiss eigentlich gar nicht was ich über das Buch groß schreiben soll, denn die Geschichte geht mir so nahe. Ich habe mit den Charakteren gefiebert, gelacht und getrauert. Es ist großartig. John Green hat einfach das Talent, mich mit seinen Büchern emotional zu zerstören.

Schockierend und genial zugleich
von Manja Ederdt am 02.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand das Buch sehr gut, bis man ungefähr auf der Hälfte die Schocksituation des Lebens hat, wie man sie bei Büchern haben kann. Ohne zu spoilern möchte ich nur sagen, dass ich kurz davor war nach der Hälfte das Buch zuzuschlagen und nicht weiter zu lesen. Ich sah... Ich fand das Buch sehr gut, bis man ungefähr auf der Hälfte die Schocksituation des Lebens hat, wie man sie bei Büchern haben kann. Ohne zu spoilern möchte ich nur sagen, dass ich kurz davor war nach der Hälfte das Buch zuzuschlagen und nicht weiter zu lesen. Ich sah keinen Sinn darin... Letztendlich habe ich es doch gelesen und es war trotz besagtem Schock ein sehr gutes Buch, wie generell Bücher, verfasst von John Green. Lesenswert, spannend und dennoch einfach geschrieben. Allerdings nichts für schwache Nerven.

Tolle Charaktere, doch die Geschichte ist zu lang gezogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 26.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Miles ist 16 und sein Leben ist stinknormal. Weder hat er was mit Mädchen zu tun, noch hat er wirkliche Freunde- nur vielleicht zwei drei Theatergruppen Leute mit denen er mal ein paar Worte gewechselt hat. Das einzige, was er wirklich gut kann, sind die letzten Worte von wichtigen... Miles ist 16 und sein Leben ist stinknormal. Weder hat er was mit Mädchen zu tun, noch hat er wirkliche Freunde- nur vielleicht zwei drei Theatergruppen Leute mit denen er mal ein paar Worte gewechselt hat. Das einzige, was er wirklich gut kann, sind die letzten Worte von wichtigen Menschen auswendig. Doch dann beschließt er sich auf ein Internat in Alabama zu gehen und das bisher ziemlich langweilige Leben wird auf einen Schlag ziemlich interessant. Zum ersten Mal im Leben hat er wirkliche Freunde. Und dann ist da auch noch Alaska -quirlig, plappernd, sexy und rätselhaft. Wer mit ihr befreundet ist, ist immer einem Schulverweis nahe. Alaska liebt Gedichte, nächtliche Gespräche und Streiche. Als Miles sie zum ersten Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Die Liebe schlägt in seinem Leben wie eine Bombe. Doch dann geschieht etwas Schlimmes. Und nichts ist mehr so, wie es mal war. Meine Meinung zum Buch: Ich hatte eine Liebesgeschichte erwartet, doch was ich bekam, war etwas ganz anderes. Die Charaktere waren einzigartig- vor allem Alaska mit ihren vielen Rätseln und Geheimnissen. Und obwohl das Buch echt toll geschrieben war und einen auch sehr berühren konnte, bin ich der Meinung, dass es sich zwischendurch unglaublich langgezogen hat. Da die erste Hälfte des Buches sich zu einem Ereignis hinarbeitet, was mit Kapitelnamen wie ‚Einhundertzwanzig Tage vorher‘ gezeigt wird, wartet man die ganze Zeit bis zu dem Ereignis, und kann das Buch nicht richtig genießen. Die Geschichte nach dem Ereignis (‚Achtundzwanzig Tage nachher‘) besteht also hauptsächlich darin, das Ereignis immer und immer wieder von neuem zu Verarbeiten. Ich bin also nicht so begeistert wie viele andere von dem Buch, mich konnten andere Bücher des Autors mehr überzeugen. Trotzdem haben mich die Charaktere auf irgendeine Weise fasziniert und mich die Geschichte mitfühlen lassen. Ich gebe schlussendlich 3 von 5 Sternen. Ich empfehle das Buch allen, die sich gerne von einer Geschichte über die erste, große, wie eine Bombe eingeschlagene Liebe mitreißen lassen.