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Niemand liebt November

(16)
Schatten der Vergangenheit: ein Spiel um Leben und Tod.
Kurz vor Ambers sechstem Geburtstag verschwanden ihre Eltern auf unerklärliche Weise. Jetzt ist Amber, die eigentlich November heißt, 17 Jahre alt und glaubt, eine Spur zu haben. Doch was hat es mit dem Jungen auf sich, der in dem erleuchteten Zelt ein Buch liest, sich aber in Luft auflöst, sobald sie sich ihm nähert? Welche Ziele verfolgt der Kneipenwirt, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, und der immer für sie da zu sein scheint? Steckt er vielleicht sogar hinter den anonymen Drohungen, die sie erhält? Amber muss sich entscheiden: zwischen ihrer zerstörerischen Vergangenheit und dem Aufbruch in die Zukunft.
Ein großer Roman von Antonia Michaelis: eine starke, zugleich verletzliche Heldin inmitten mörderischer Geheimnisse, soghaft zwischen Traum und Realität und atemlos spannend
Portrait
Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und drei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 20.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-4295-6
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 21,5/16,4/4,6 cm
Gewicht 760 g
Illustrator Kathrin Schüler
Verkaufsrang 59.560
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

November ist auf der Suche nach ihren Eltern. Wo sind sie damals hin gegangen? Sie begibt sich auf die Suche und sieht ständig diesen Jungen. Er zeltet immer und über all... November ist auf der Suche nach ihren Eltern. Wo sind sie damals hin gegangen? Sie begibt sich auf die Suche und sieht ständig diesen Jungen. Er zeltet immer und über all...

Julia Metzger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein sehr tiefgründiges und sehr einsames Buch, das dem meist tristen und depressiven Titel gerecht wird. Definitiv nur etwas für die ältere Jugend. Ein sehr tiefgründiges und sehr einsames Buch, das dem meist tristen und depressiven Titel gerecht wird. Definitiv nur etwas für die ältere Jugend.

Karen Rogge, Thalia-Buchhandlung Köln

Tieftraurig und doch bezaubernd - ein Jugendbuch, dass auch durch Antonia Michaelis' charakteristischen Sprachstil herausragt. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis! Tieftraurig und doch bezaubernd - ein Jugendbuch, dass auch durch Antonia Michaelis' charakteristischen Sprachstil herausragt. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wieder ein außergewöhnlich es Buch von Michaelis. Auch hier sticht ihr einmaliger Schreibstil hervor, der sicherlich nicht für jeden geeignet sein wird. Trotzdem absolute Klasse! Wieder ein außergewöhnlich es Buch von Michaelis. Auch hier sticht ihr einmaliger Schreibstil hervor, der sicherlich nicht für jeden geeignet sein wird. Trotzdem absolute Klasse!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Sandy, 15 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das siebzehnjährige Mädchen November Lark - von allen Amber genannt - ist die Hauptfigur des Buches „Niemand liebt November“. Sie ist aus ihrer betreuten WG abgehauen, denn zum ersten Mal glaubt sie, ihren Eltern auf der Spur zu sein, die kurz vor ihrem sechsten Geburtstag verschwanden. Ihre Suche führt sie in eine fremde Großstadt, in eine Kneipe eines Mannes, der den Namen seiner Tätowierung trägt, zu einem Jungen in einem hellerleuchteten Zelt, der ein Buch liest. Sie versucht die Wirklichkeit zu verstehen, die Realität von der Illusion auseinander zu halten, die bis zum Schluss ineinander verwoben sind. Es wird nicht nur die Lösung des ganzen Rätsels offenbart, sondern November wird zudem auf die Probe gestellt. Kapitel für Kapitel erwarten sie andere Aufgaben, die sie zu bewältigen versucht, auch wenn sie das Ende nicht kennt, auch wenn sie nicht weiß, ob sie dem ganzen standhalten kann.

Die Autorin Antonia Michaelis verwendet in dem Buch die personale Erzählperspektive, sie schreibt demnach nicht aus der gewöhnlichen Ich-Perspektive. Das gesamte Buch ist aus zwei Sichten beschrieben, die erste Sicht ist die von November, am Ende eines Kapitels wird noch aus der Sicht einer anderen Person erzählt, dessen Name nicht erwähnt wird. Man erlangt so einen Einblick in zwei Charaktere, wobei am meisten aus der Sicht von November erzählt wird.
Die Hauptfigur hat einen sehr eigenen Charakter, sie besitzt ihre Ecken und Kanten, die ihr bewusst sind. Außerdem hat sie mehrere Persönlichkeiten, die sie unter anderen Namen verstecken kann. Sie ist reizbar, aufsässig und alles andere als eine angenehme Persönlichkeit, doch dann ist sie wieder verträumt und einfach nur unsicher. Die Autorin schafft es November einem so nahe zu bringen, dass man regelrecht mit ihr fühlt, gleichzeitig stellt man sich trotzdem die Frage, wer November nun ist. So kann ich immer noch nicht beurteilen, wie ich sie als Person finde.

Durch ihren besonderen Schreibstil kommt es einem vor, als sei man in einer völlig anderen Welt, selbst wenn es sich um alltägliche Ereignisse handeln. Sie versteht es mit den Worten so umzugehen, dass sie fast poetisch klingen. Man wird in die Welt von der Protagonistin hineinversetzt und will auch nicht zurück, ohne das Ende, die Lösung des Rätsels zu wissen. Man begleitet November auf ihrer Suche. Es ist eine Reise geprägt von Gefühlen, von Illusionen und von Entscheidungen, die eine siebzehnjährige, wie ich finde, nicht treffen sollte.

Das Buch kann die Meinungen der Leser spalten, denn es kann den Leser in eine Welt voller Emotionen versetzen, die er sich vielleicht nie vorzustellen vermochte.

Der Schreibstil ist nicht für jeden unbedingt geeignet, doch ich finde ihn wunderschön. Alles in einem kann ich das Buch trotzdem empfehlen, wenn man keine Scheu vor Emotionen, Melancholie und Rätseln hat.
Das siebzehnjährige Mädchen November Lark - von allen Amber genannt - ist die Hauptfigur des Buches „Niemand liebt November“. Sie ist aus ihrer betreuten WG abgehauen, denn zum ersten Mal glaubt sie, ihren Eltern auf der Spur zu sein, die kurz vor ihrem sechsten Geburtstag verschwanden. Ihre Suche führt sie in eine fremde Großstadt, in eine Kneipe eines Mannes, der den Namen seiner Tätowierung trägt, zu einem Jungen in einem hellerleuchteten Zelt, der ein Buch liest. Sie versucht die Wirklichkeit zu verstehen, die Realität von der Illusion auseinander zu halten, die bis zum Schluss ineinander verwoben sind. Es wird nicht nur die Lösung des ganzen Rätsels offenbart, sondern November wird zudem auf die Probe gestellt. Kapitel für Kapitel erwarten sie andere Aufgaben, die sie zu bewältigen versucht, auch wenn sie das Ende nicht kennt, auch wenn sie nicht weiß, ob sie dem ganzen standhalten kann.

Die Autorin Antonia Michaelis verwendet in dem Buch die personale Erzählperspektive, sie schreibt demnach nicht aus der gewöhnlichen Ich-Perspektive. Das gesamte Buch ist aus zwei Sichten beschrieben, die erste Sicht ist die von November, am Ende eines Kapitels wird noch aus der Sicht einer anderen Person erzählt, dessen Name nicht erwähnt wird. Man erlangt so einen Einblick in zwei Charaktere, wobei am meisten aus der Sicht von November erzählt wird.
Die Hauptfigur hat einen sehr eigenen Charakter, sie besitzt ihre Ecken und Kanten, die ihr bewusst sind. Außerdem hat sie mehrere Persönlichkeiten, die sie unter anderen Namen verstecken kann. Sie ist reizbar, aufsässig und alles andere als eine angenehme Persönlichkeit, doch dann ist sie wieder verträumt und einfach nur unsicher. Die Autorin schafft es November einem so nahe zu bringen, dass man regelrecht mit ihr fühlt, gleichzeitig stellt man sich trotzdem die Frage, wer November nun ist. So kann ich immer noch nicht beurteilen, wie ich sie als Person finde.

Durch ihren besonderen Schreibstil kommt es einem vor, als sei man in einer völlig anderen Welt, selbst wenn es sich um alltägliche Ereignisse handeln. Sie versteht es mit den Worten so umzugehen, dass sie fast poetisch klingen. Man wird in die Welt von der Protagonistin hineinversetzt und will auch nicht zurück, ohne das Ende, die Lösung des Rätsels zu wissen. Man begleitet November auf ihrer Suche. Es ist eine Reise geprägt von Gefühlen, von Illusionen und von Entscheidungen, die eine siebzehnjährige, wie ich finde, nicht treffen sollte.

Das Buch kann die Meinungen der Leser spalten, denn es kann den Leser in eine Welt voller Emotionen versetzen, die er sich vielleicht nie vorzustellen vermochte.

Der Schreibstil ist nicht für jeden unbedingt geeignet, doch ich finde ihn wunderschön. Alles in einem kann ich das Buch trotzdem empfehlen, wenn man keine Scheu vor Emotionen, Melancholie und Rätseln hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
7
1
0
0

An einem kalten Novembermorgen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Selbst nach Genuss ihres bekannteren "Märchenerzähler"s ein wunderbares Jugendbuch. Viele Passagen werden ungeschönt und direkt beschrieben, an anderen Stellen driftet die Autorin gewollt ins Märchenhafte ab. Dadurch entsteht eine besonders einfühlsame und packende Geschichte rund um ein starkes Mädchen. Eindeutig die Autorin in Höchstform!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2016
Bewertet: anderes Format

Emotional, tiefgründig und poetisch. Einfach außergewöhnlich, wie man es von Antonia Michaelis gewöhnt ist.

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wirklich außergewöhnliches Buch! Alle die den Märchenerzähler mochten, werden auch dieses Buch lieben.