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Wiedersehen mit Scheich Khalid

Mit 23 verliebt sich Verena Wermuth in Scheich Khalid und führt elf Jahre lang eine heimliche Beziehung mit dem Fürstensohn aus Dubai. Als Khalid mit seiner Cousine verheiratet wird, bricht sie tief verletzt jeglichen Kontakt zu ihm ab.
18 Jahre später: Nach dem Riesenerfolg ihres autobiografischen Buchs "Die verbotene Frau" soll Verena Wermuths Geschichte verfilmt werden. Sie möchte dazu um sein Einverständnis bitten - und wird von alten Gefühlen eingeholt.
Portrait
Verena Wermuth, geboren 1956, besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich und machte eine Ausbildung zur Dekorateurin. Sie lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Zürich. Über ihre Beziehung mit Scheich Khalid schrieb sie den Bestseller Die verbotene Frau.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78699-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 205 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 39422
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Enttäuschend!
von Kimberly aus Wiesbaden am 16.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe mich sehr gefreut noch mehr zu erfahren von Verena Wermuth über Ihr Verhältnis zu Scheich Khalid, wie der Kontakt aufs neue entsteht und die beiden sich schließlich wieder begegnen. Der Klapptext und das Cover finde ich sehr ansprechend. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet, ich weiß es nicht. Ich bin einfa... Ich habe mich sehr gefreut noch mehr zu erfahren von Verena Wermuth über Ihr Verhältnis zu Scheich Khalid, wie der Kontakt aufs neue entsteht und die beiden sich schließlich wieder begegnen. Der Klapptext und das Cover finde ich sehr ansprechend. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet, ich weiß es nicht. Ich bin einfach sehr enttäuscht darüber, da ich mehr über ihren eigenen beruflichen Wedegang Vor- und Nach ihrem ersten Erfolg „Die verbotene Frau“ lesen musste und dazu noch „eingeflochtene“ Werbung für weitere geplante (jetzt bereits veröffentlichte) Werke von ihr, als wirklich über ihr Verhältnis zu Khalid. Wenn ich ein Buch kaufe, erwarte ich einfach das es beim Thema bleibt. Außerdem verstehe ich nicht das ihr das alles wichtiger war als das Verhältnis zu Khalid, der ihr doch, wie sie beteuert, das wichtigste ist/war. Davon ist in diesem Buch nicht sehr viel zu erkennen. Die eingefügten Fotos sind aber ganz interessant und haben mich positiv überrascht. Aber dennoch sind es für mich nur „hingeworfene Brotkrumen“. Meine persönliche Meinung ist, das sie durch den Erfolg und die Arbeit das Wesentliche leider aus den Augen verloren hat, hoffentlich weiß sie das selbst und hat sich wie so viele Male zuvor bei Khalid entschuldigt. Oft geht es ihr leider mehr um sich als um ihn oder die gemeinsame Vergangene Zeit zu respektieren, sowie diese Freunschaft zwischen den beiden zu stärken. Khalid ist aber sehr erwachsen geworden und hat sich weiter entwickelt. Ihr erstes Buch „die verbotene Frau“ ist wirklich lesenswert und ich kann es nur jedem wärmstes empfehlen, aber „Das Wiedersehen mit Scheich Khalid“ ist meiner Meinung nach zumindest nicht so gut.

Enttäuschung
von Alfred Honegger aus Lamboing am 11.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wiederholungen, sofern man “Die verbotenen Frau“ gelesen hat, E-Mails, Bilder der Autorin, laufende und zukünftige Projekte füllen 2/3 des Buches. Das Wiedersehen wird auf einigen Seiten beschrieben und ist enttäuschend. Hatte mir mehr erwartet, bin aber froh es gelesen zu haben, denn die wenigen Abschnitte mit Khalid und Verena... Wiederholungen, sofern man “Die verbotenen Frau“ gelesen hat, E-Mails, Bilder der Autorin, laufende und zukünftige Projekte füllen 2/3 des Buches. Das Wiedersehen wird auf einigen Seiten beschrieben und ist enttäuschend. Hatte mir mehr erwartet, bin aber froh es gelesen zu haben, denn die wenigen Abschnitte mit Khalid und Verena gaben zu denken. Bettlektüre für zwei Abende!

Selber Schuld, Frau Wermuth!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.07.2015
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Während ich "die verbotene Frau" las, habe ich schon einige Male mit der Autorin mitgelitten. Sicher hat sie sich in den vielen Jahren deutlich zu wenig mit der arabischen Kultur auseinandergesetzt, dennoch bin ich entgegen der Meinung vieler nicht der Auffassung, dass in einer solchen Mischbeziehung die arabische Kultur höherwe... Während ich "die verbotene Frau" las, habe ich schon einige Male mit der Autorin mitgelitten. Sicher hat sie sich in den vielen Jahren deutlich zu wenig mit der arabischen Kultur auseinandergesetzt, dennoch bin ich entgegen der Meinung vieler nicht der Auffassung, dass in einer solchen Mischbeziehung die arabische Kultur höherwertiger ist als die westliche. Demzufolge hätte sich auch der Scheich erheblich mehr mit der westlichen Kultur befassen und sich ihr anpassen müssen. Ganz anders nun in diesem Buch. Tatsächlich öffnet sich der Scheich, gibt seine Gefühle und Gedanken preis und versucht wirklich, der Autorin entgegen zu kommen. Das ging mir unglaublich ans Herz und hat mich tief berührt. Die Autorin wiederum präsentiert in diesem Buch die wahren Gründe dafür, dass diese Beziehung niemals hätte funktionieren können: Egoismus pur! Im Gegensatz zum Scheich ist sie nicht gereift und ist nicht in der Lage, aus ihren Fehlern zu lernen. Selbst nachdem der Scheich ihr sein Handeln begründet, setzt sie ihr Verhalten unsensibel fort. Das hätte auch einen westlichen Mann brüskiert! Ich hoffe, der Scheich hat nun erkannt, was für eine Frau Frau Wermuth tatsächlich ist und unterbindet seinerseits jeglichen Kontakt zu ihr. Ihr Verhalten ist einfach beschämend! Zu erwähnen ist auch, dass dieses Buch zu 60% aus Schleichwerbung für weitere Werke der Autorin geht, zu 20% aus Selbstbeweihräuchrung und zu 10% aus Selbstmitleid. Rechnen muss nun jeder selbst...