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Clara und die Granny-Nannys

Roman. Originalausgabe

(8)
Nanny gesucht Granny gefunden

Nicht mehr jung, aber noch lange nicht alt – und jetzt? Als Granny-Nannys durchstarten, natürlich! Suse, Karen und die verwitwete Hanni werden von Agenturbetreiberin Clara Behrens nach Berlin vermittelt. Sechs Tage in der Woche mit schlecht erzogenen Gasteltern, Kindern und Hunden, dazu noch jede Menge skurriler Katastrophen in der winterlichen Hauptstadt, an denen sie glatt scheitern könnten … wären da nicht ihre regelmäßigen Montagstreffen im Café Maiwald! Denn ehrliche Geständnisse aus dem Jetzt und Früher werden für Suse, Karen und Hanni zum Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

Rezension
"Humorvoll, inspirierend und eine wunderbare Gute-Laune-Lektüre." lazyliaterature.de
Portrait
Krätschmar, Tania
Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach ihrem Germanistikstudium in Berlin, Florida und New York arbeitete sie als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin tätig. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38299-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12/3,2 cm
Gewicht 311 g
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Silke Ferber, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spritzig und humorvoll geschrieben, liebenswerte Charaktere, die einem ans Herz wachsen. Machen Sie es sich auf der Couch bequem und genießen Sie dieses Buch. Spritzig und humorvoll geschrieben, liebenswerte Charaktere, die einem ans Herz wachsen. Machen Sie es sich auf der Couch bequem und genießen Sie dieses Buch.

Kundenbewertungen

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Wundervoller, generationenübergreifender Wohlfühl-Roman :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.06.2017

Autorin: Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin studierte sie Germanistik. Schon das Studium führte sie auch nach Florida und New York, wo sie dann später auch als Bookscout in Manhattan arbeitete, zudem lebte sie in den Niederlanden und kehrte kurz vor dem Mauerfall in... Autorin: Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin studierte sie Germanistik. Schon das Studium führte sie auch nach Florida und New York, wo sie dann später auch als Bookscout in Manhattan arbeitete, zudem lebte sie in den Niederlanden und kehrte kurz vor dem Mauerfall in ihre Heimat zurück, wo sie auch heute noch lebt und als Autorin, Texterin, Übersetzerin und Rezensentin tätig ist. Sie hat einen erwachsenen Sohn. Ihr 8. Frauen-Roman steht kurz vor der Veröffentlichung, zudem erschienen von ihr Erzählungen in Anthologien und sie betrat berufliches Neuland (Bio-Bauernhof, Second-Hand-Boutique). Handlung: Drei Frauen jenseits der 50 und auch 60 mit unterschiedlicher Vergangenheit, die nochmal was Spannendes erleben wollen, landen als erste Kundinnen bei Clara Behrens aus Hamburg, die ganz frisch eine Granny-Nanny-Agentur – quasi für Senior-AuPairs – gegründet hat. Clara vermittelt die drei Frauen in ganz spezielle Familien nach Berlin: Single Suse, 55, Köchin im Restaurant ihres Bruders, aus Norddeutschland landet bei einem Restaurant- und Pferdebesitzer in ihrem Alter mit junger Frau und kleiner Tochter; Karen, 63, geschieden und frisch pensionierte Lehrerin aus Hessen, soll in den drei Monaten die drei Kinder (15, 9 und 7 J. alt) einer amerikanischen Diplomatenfamilie betreuen, die bald zurück nach Washington zieht, sowie Hanni, 60, verwitwet, aus Bayern, die bei Anja, einer alleinerziehenden Mutter von 12jährigen Zwillingsjungs – einer Karrierefrau – auf deren schickem Hausboot einzieht. Der zeitlich befristete Umzug nach Berlin soll nicht die einzige Veränderung im Leben der drei Frauen bleiben: An ihrem freien Montag treffen sich die Drei immer im Café Maiwald in Schöneberg und tauschen sich über ihr altes und neues Leben aus und müssen mit ganz neuen Problemen und Abenteuern klarkommen – eine unverzichtbare Freundschaft entsteht … Fazit: Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass das jetzt tatsächlich, das erste Buch von Tania Krätschmar war (neben Kurzgeschichten in Anthologien), das ich gelesen habe – es war ganz sicher nicht das letzte, denn es hat mich wirklich sehr begeistert. Und zwei Bücher der Autorin sowie das vorbestellte neue, das im August erscheint, warten noch in meinem SuB auf mich. Ein Anreiz zum Kauf der Bücher von Tania Krätschmar war für mich auch immer, dass sie hier in Berlin und der Brandenburger Umgebung spielen, wo es auch wunderschöne Eckchen gibt, die in der Literatur leider viel zu selten zum Handlungsort erklärt werden. Auch diese Geschichte spielt im – weihnachtlichen – Berlin und die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Entdeckungsreise mit den Granny-Nannys durch die zu jeder Jahreszeit faszinierende, wunderschöne Hauptstadt, wo die Fäden der drei Frauen aus Nord (Ostfriesland), Süd (Bayern) und West (Hessen) im Osten, also in Berlin, zusammenlaufen. Würde mich jetzt nicht wundern, wenn das Café Bilderbuch in Schöneberg Pate für das Café Maiwald im Buch gestanden hat, wo ich auch immer gern Mango-Joghurt-Torte esse. Das Cover ist optisch ähnlich aufgebaut wie das seines Vorgängers bei Blanvalet „Eva und die Apfelfrauen“ – hübsch, ansprechend und die drei Teetassen haben ja irgendwie auch was mit dem Roman zu tun. Das Buch ist auf 384 Seiten mit 34 Kapiteln von perfekter Leselänge + Nachwort bei sehr angenehmen Schriftbild aufgeteilt. Zu Beginn der Story wird man als Leser mit Vergangenheit und Gegenwart im Leben der drei Protagonistinnen vertraut gemacht und erfährt, wer oder was jeweils ausschlaggebend war, eine neue Herausforderung im Leben als Granny-Nanny zu suchen. Unterschiedlicher wie diese drei Frauen könnten auch ihre Gastfamilien nicht sein. Tania Krätschmar hat sich hier wirklich einen wunderbaren Plot ausgedacht und man bekommt als Leserin gleich drei Geschichten in einer geboten. Und wie im echten Leben stoßen eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere aufeinander – fast alle sehr sympathisch, bis auf wenige Ausnahmen. Fernab ihrer Heimat und ihrer bis dahin eigenen Probleme, lernen sie nochmal ganz andere Familienkonstellationen, neuzeitliche Probleme innerhalb junger Familien und dem Drang, etwas zu verändern, nicht nur bei und für sich selbst, kennen. Sie stellen sich den Herausforderungen ihres neuen Lebens, lernen, dass es nie zu spät für Freundschaften ist – und auch nicht für amouröse Abenteuer – und starten nochmal so richtig durch auf allen Linien – vielleicht bis auf eine der drei. Auch die netten Zeilen von Clara Behrens an ihre allerersten Granny-Nannys lockern die Geschichte noch auf. Dieses Buch liest sich wunderbar leicht und es ist einfach eine wunderschöne Geschichte, warmherzig erzählt und trotz weihnachtlichem Background auch im Sommer toll zu lesen! Ich habe dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen und hätte nach dem Finale, das nochmal so richtig was fürs Herz war, noch ewig an dieser Geschichte weiterlesen wollen. Dies ist ein Roman, der generationenübergreifend so ziemlich alle Liebhaber(innen) dieses Genres begeistern kann. Für diese wirklich schöne Story eine 5*****-Leseempfehlung meinerseits.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine herrlich charmante Geschichte über die verschlungenen Wege im Leben, die letztendlich das größte Glück bereithalten.

Clara und die Granny-Nannys
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.07.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Humorig und leichtfüßig wird beschrieben, was Seniorinnen alles packen und lernen, sich nichts mehr gefallen zu lassen. Sie verlieren alte Ängste und lernen ihr neues Leben lieben. Man möchte es ihnen gleich tun. Schade, dass drei Monate so schnell vorbei sind.