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Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt

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Besonders. Nerdig. Echt.

Sam Kinnison ist ein Geek, und glücklich. Er liebt Horrorfilme, seine Nerd- Freunde, World of Warcraft – und solange Prinzessin Leia nicht höchstpersönlich in seinem Zimmer auftaucht, sind ihm Mädchen ziemlich egal. Dann trifft er Camilla. Camilla ist wunderschön, unglaublich nett und wird in seinem Leben absolut keine Rolle spielen, denkt Sam. Doch Camilla sieht das anders. Sie wäre gern die Hauptdarstellerin in Sams Leben. Und das führt nicht nur in Sams Drehbuch zu einigem Durcheinander, sondern stürzt die gesamte Clique in ungewohntes Chaos …
Portrait
Melissa Keil lebt in Melbourne, Australien, und ist ein totaler Buch-Nerd. Nach ihrem Studium der Filmwissenschaften und Volkskunde, arbeitet Melissa heute als Lektorin von Kinderbüchern. Ihre freie Zeit verbringt sie mit lesen, schreiben und YouTube-Videos. Nach ihrem großartigen Debüt Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt, erscheint jetzt mit Hinter dem Ende der Welt gleich links ihr zweites Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30932-2
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,6/13/4 cm
Gewicht 419 g
Originaltitel Life In Outer Space
Übersetzer Michael Koseler
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Witzig, humorvoll und peinlich an einigen Stellen. Ein sehr gutes Buch, welches mal Einblicke in die Jungs gibt, wenn sie ein Mädchen toll finden und dazu Nerds sind ;) Witzig, humorvoll und peinlich an einigen Stellen. Ein sehr gutes Buch, welches mal Einblicke in die Jungs gibt, wenn sie ein Mädchen toll finden und dazu Nerds sind ;)

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
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...Lesestoff für Burschen....
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Sam verbringt viel Zeit in seinem Zimmer. Er liebt Filme und World of Warcraft. Doch dann trifft er auf Camilla…. Witzig, schräg und ein bisserl romantisch.

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unglaublich lustig! Ein tolles Buch für alle die mal wieder etwas anderes lesen wollen.

Der Beweis, dass ein Wendepunkt mir beinahe das Buch versaut hätte…
von Bücherwurm am 11.03.2015

Das Buch von Melissa Keil handelt von dem Nerd Sam, dessen Leben durch die neue Schülerin Camilla auf den Kopf gestellt wird. Sam ist ein sympathischer Kerl. Er analysiert Filme, spielt World of Warcraft und hat zwar nur drei, dafür aber sehr gute Freunde. Obwohl er damit eigentlich kein... Das Buch von Melissa Keil handelt von dem Nerd Sam, dessen Leben durch die neue Schülerin Camilla auf den Kopf gestellt wird. Sam ist ein sympathischer Kerl. Er analysiert Filme, spielt World of Warcraft und hat zwar nur drei, dafür aber sehr gute Freunde. Obwohl er damit eigentlich kein Problem hätte, werden er und seine Freunde schikaniert und in der Beziehung seiner Eltern kriselt es schon seit langem. Ich mochte ihn von Anfang an, auch wenn ich mich absolut nicht für die Themen interessiere, die er so liebt. Seine Herangehensweisen an bestimmte Dinge (z.B. das Punktesystem als der Camilla kennen lernt) sind einfach total süß gewesen. Nur leider hat Sam sich an einer Stelle auf total unrealistische Weise daneben benommen, was ich wirklich sehr schade fand. Zwar hat er sich wieder gefangen, aber trotzdem hat es die gesamte Bewertung um einen Stern runtergezogen. Camilla passt in kein Klischee hinein. Sie ist wunderschön und beliebt, kleidet sich jedoch seltsam und verbringt viel Zeit mit Sam und seiner Clique. Sie ist selbstbewusst und interessiert sich nicht für die Meinung anderer, aber trotzdem hat sie auch ihre Schwächen und Probleme. Ich dachte vor dem Lesen des Buches, dass Camilla ganz andere Interessen hätte und Sam verändert, aber tatsächlich sind viele Dinge gleich (z.B. spielen sie gemeinsam World of Warcraft) und trotzdem bringen sie sich auch gegenseitig dazu, Neues auszuprobieren. Die Clique von Sam ist voller unterschiedlicher Pers0nen, die auch alle liebenswert sind: Mike – Sams bester Freund und schwul, aber nicht auf klischeehafte Weise, Adrian – pummelig, verfressen und unüberlegt handelnd, was ihn in ziemlich blöde Situationen bringt und Allison – kindlich und eher still. Die gesamte Handlung wäre mit dem Humor und dem Charme super gewesen, wenn nicht ein unrealistischer, nervtötender Wendepunkt stattgefunden hätte, der mir das Buch kurzzeitig wirklich versaut hat und es mir sehr schwer fiel, es wieder zu mögen. Fazit: Dieses Buch ist eigentlich wundervoll mit den liebenswerten Charakteren und dem Humor, aber einige Handlungen von Sam etwas mehr als hundert Seiten vor dem Ende hätten mir das Buch fast versaut. Ganz knapp noch gutmütige vier Sterne für ein ansonsten fünf-Sterne-Buch, was zwar gut, aber trotzdem schade ist.