Stadt in Angst / Finley Jameson Bd.1

Historischer Kriminalroman

Finley Jameson 1

(15)
Keiner tötet wie er. Oder doch?

New York 1891. Eine Prostituierte wird brutal ermordet. Ihre Leiche weist dieselben Verletzungen auf wie die Opfer einer berüchtigten Mordserie in England. Hat der Mörder den Atlantik überquert, um seine Spur zu verwischen? Oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? In der amerikanischen Metropole, die ohnehin mit Bandenkriminalität, Korruption und Verbrechen zu kämpfen hat, geht die Angst um. Der aristokratische englische Kriminalanalytiker Finley Jameson soll den Fall für Scotland Yard vor Ort aufklären. Und er ist zunächst wenig begeistert, als ihm der toughe New Yorker Cop Joseph Argenti zur Seite gestellt wird. Doch trotz aller Bemühungen des ungleichen Ermittlerduos wütet der Mörder weiter – und treibt zudem ein perverses Spiel mit der Polizei ...
Portrait
John Matthews war 26, als sein Debütroman "Basinkasingo" zum Bestseller wurde. Seither hat er Krimis, Actionromane, Gerichtsthriller, zwei Drehbücher und ein Jugendbuch geschrieben. Seine Bücher wurden in 12 Sprachen übersetzt, und sein bisher größter Erfolg, "Das vergessene Kind", wurde von der Times in die Top Ten der besten Gerichtsthriller aller Zeiten gewählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20438-0
Verlag Page & Turner
Maße (L/B/H) 21,3/13,6/4,8 cm
Gewicht 628 g
Originaltitel Letters from a Murderer
Übersetzer Andreas Jäger
Buch (Paperback)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Das Buch fing sehr spannend an, aber ab der Mitte zog sich die Geschichte leider etwas hin. Auflösung des Falles war wieder sehr gut. Das Buch fing sehr spannend an, aber ab der Mitte zog sich die Geschichte leider etwas hin. Auflösung des Falles war wieder sehr gut.

Jack the Ripper ist wieder da. Diesmal treibt er sein Unwesen in New York. Werden die Ermittlungsbehörden dem grausamen Serienkiller diesmal das Handwerk legen? Jack the Ripper ist wieder da. Diesmal treibt er sein Unwesen in New York. Werden die Ermittlungsbehörden dem grausamen Serienkiller diesmal das Handwerk legen?

„Jack the Ripper in New York ?!“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kriminalromane, die im ausgehenden 19.Jahrhundert bzw.im Viktorianischen Zeitalter spielen, waren eine Zeitlang ein Steckenpferd von mir.Und so musste ich mir natürlich auch diesen ersten Roman von John Matthews, der im Jahre 1891 in New York spielt, vornehmen :-)
Die Stadt ist, wenige Jahre bevor Theodor Roosevelt ihr erster Polizeidirektor wird , immer noch ein dunkler,furchterregender Moloch mit ungenügender Kanalisation,einer größtenteils korrupten Polizei und Gangsterbanden, die nicht nur die proletarischen Massen ,sondern auch höhergestellte Personen auf ihrer Gehaltsliste haben. Als nun eine Prostituierte (und es wird nicht bei einer bleiben, klar) auf grausamste Weise ums Leben kommt und ihre Verletzungen an die Taten des englischen Polizei-Schreckgespenstes schlechthin, nämlich Jack the Ripper erinnern , gelangen zwei besondere Ermittler an den Start. Joseph Argenti, ein Polizist,der tatsächlich NICHT korrupt ist ,sowie der junge Aristokrat Finlay Jameson, ein Polizeianalytiker aus London ,scheinen erstmal nicht besonders mit einander zu harmonieren.Beide tragen schwer an alten Geheimnissen und als der Killer anfängt ,Jameson boshafte,persönlich an ihn adressierte , Briefe mit Zubehör zu schicken- wohlgemerkt allerdings über die amerikanische Presse- lernen die zwei ungleichen Gefährten an einem Strang zu ziehen.
Auch wenn mich vor Jahren Caleb Carrs"Die Einkreisung" noch etwas mehr gefesselt hat, muss ich sagen: Matthew`s Protagonisten kommen glaubhaft rüber, sein Bild von New York im Umbruch zum neuen Jahrhundert mit Pferdedroschken ebenso wie neuen,elektrischen Strassenbahnen, dem Umzug der Einwanderungsbehörde nach Ellis Island, langsam voranschreitender Strassenbeleuchtung, aber auch der Lage der Prostituierten,der Skrupellosigkeit der Gangs und ihrer Anführer,da kann
man die Stadt quasi sehen, schmecken und fühlen. Die Krimi-Handlung schlägt einige (manchmal vorhersehbare) Haken, aber schreitet stetig voran,also: ok, gut gemacht, Mr.Matthews !
Kriminalromane, die im ausgehenden 19.Jahrhundert bzw.im Viktorianischen Zeitalter spielen, waren eine Zeitlang ein Steckenpferd von mir.Und so musste ich mir natürlich auch diesen ersten Roman von John Matthews, der im Jahre 1891 in New York spielt, vornehmen :-)
Die Stadt ist, wenige Jahre bevor Theodor Roosevelt ihr erster Polizeidirektor wird , immer noch ein dunkler,furchterregender Moloch mit ungenügender Kanalisation,einer größtenteils korrupten Polizei und Gangsterbanden, die nicht nur die proletarischen Massen ,sondern auch höhergestellte Personen auf ihrer Gehaltsliste haben. Als nun eine Prostituierte (und es wird nicht bei einer bleiben, klar) auf grausamste Weise ums Leben kommt und ihre Verletzungen an die Taten des englischen Polizei-Schreckgespenstes schlechthin, nämlich Jack the Ripper erinnern , gelangen zwei besondere Ermittler an den Start. Joseph Argenti, ein Polizist,der tatsächlich NICHT korrupt ist ,sowie der junge Aristokrat Finlay Jameson, ein Polizeianalytiker aus London ,scheinen erstmal nicht besonders mit einander zu harmonieren.Beide tragen schwer an alten Geheimnissen und als der Killer anfängt ,Jameson boshafte,persönlich an ihn adressierte , Briefe mit Zubehör zu schicken- wohlgemerkt allerdings über die amerikanische Presse- lernen die zwei ungleichen Gefährten an einem Strang zu ziehen.
Auch wenn mich vor Jahren Caleb Carrs"Die Einkreisung" noch etwas mehr gefesselt hat, muss ich sagen: Matthew`s Protagonisten kommen glaubhaft rüber, sein Bild von New York im Umbruch zum neuen Jahrhundert mit Pferdedroschken ebenso wie neuen,elektrischen Strassenbahnen, dem Umzug der Einwanderungsbehörde nach Ellis Island, langsam voranschreitender Strassenbeleuchtung, aber auch der Lage der Prostituierten,der Skrupellosigkeit der Gangs und ihrer Anführer,da kann
man die Stadt quasi sehen, schmecken und fühlen. Die Krimi-Handlung schlägt einige (manchmal vorhersehbare) Haken, aber schreitet stetig voran,also: ok, gut gemacht, Mr.Matthews !

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Jack the ripper wurde nie gefasst. Vielleicht ist er aber nur nach New York ausgewichen ? Dort passieren jedenfalls Morde, die denen des Rippers entsprechen. Tolles Buch Jack the ripper wurde nie gefasst. Vielleicht ist er aber nur nach New York ausgewichen ? Dort passieren jedenfalls Morde, die denen des Rippers entsprechen. Tolles Buch

„Jack is back- Der Ripper in N.Y.“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Acht Morde gehen bereits in London auf das Konto von Jack the Ripper, als in New York eine Prostiuierte brutal ermordet aufgefunden wird. Die Handschrift scheint die des Rippers zu sein. Daher unterstützt der inzwischen nach New York umgesiedelte britische Kriminalanalytiker Jameson den Cop Argenti bei seinen Ermittlungen in den heruntergekommenen Vierteln der Stadt. Dabei stoßen die beiden nicht nur auf die Kriminalität in Gassen und Hinterzimmern, auch Leute aus den eigenen Reihen gehen für ihre Ziele über Leichen... Sehr spannend, ein tolles Zeitportait. Man bekommt sehr viel mit über Macht, Korruption, die sozialen gesellschaftlichen Zustände, technische, medizinische und hygienische Entwicklungen.
Ich freu mich auf Band 2!
Meine Lesetipps-Live-Empfehlung vom 14.10.2014
Acht Morde gehen bereits in London auf das Konto von Jack the Ripper, als in New York eine Prostiuierte brutal ermordet aufgefunden wird. Die Handschrift scheint die des Rippers zu sein. Daher unterstützt der inzwischen nach New York umgesiedelte britische Kriminalanalytiker Jameson den Cop Argenti bei seinen Ermittlungen in den heruntergekommenen Vierteln der Stadt. Dabei stoßen die beiden nicht nur auf die Kriminalität in Gassen und Hinterzimmern, auch Leute aus den eigenen Reihen gehen für ihre Ziele über Leichen... Sehr spannend, ein tolles Zeitportait. Man bekommt sehr viel mit über Macht, Korruption, die sozialen gesellschaftlichen Zustände, technische, medizinische und hygienische Entwicklungen.
Ich freu mich auf Band 2!
Meine Lesetipps-Live-Empfehlung vom 14.10.2014

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
2
3
1
0

Ist der Ripper nach New York gekommen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 22.05.2017

Es ist ein klassisches Setting, das hier gute Unterhaltung bietet: in New York werden Frauen ermordet und mit mysteriösen Zeichen versehen aufgefunden. Jäger und Gejagter kommen sich immer näher, doch der Mörder scheint stets einen Schritt voraus.... Dank interessanter Charaktere hat es richtig Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen!

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 15.10.2015

Da ich ein absoluter Cover-Käufer bin, hat mich das vorliegende Buch sehr neugierig gemacht. Die beiden Herren, die vermeintlichen Blutspritzer, all das erweckte meine Hoffnung nach einem tollen Krimi. Schon bei den ersten Seiten hatte ich jedoch mit den vielen Namen zu kämpfen. Und da die Personen anfangs auch nicht... Da ich ein absoluter Cover-Käufer bin, hat mich das vorliegende Buch sehr neugierig gemacht. Die beiden Herren, die vermeintlichen Blutspritzer, all das erweckte meine Hoffnung nach einem tollen Krimi. Schon bei den ersten Seiten hatte ich jedoch mit den vielen Namen zu kämpfen. Und da die Personen anfangs auch nicht weiter beschrieben wurden, musste ich immer wieder zurückblättern um zu wissen, von wem nun die Rede ist. Etwas schwerlich für den Anfang, wie ich finde. Als ich dann jedoch im Lesefluss war, die Geschichte an Fahrt aufnahm und ich die Protagonisten den Handlungen zuordnen konnte, erwischten mich seitenlange zähe Monologe, Darstellungen und zum gähnen animierende Abschnitte. Kurzum, die Spannung war dahin. Irgendwie ging das abenteuerliche verloren. Über eine Szene bin ich ganz besonders gestolpert (Seite 64). "Da steht folgendes in Kurzform [...] seine Hand glitt herab und legte sich um ihren Hals [...] Gleichzeitig hantiert er mit der anderen an seiner Hose." Soweit wäre es ja noch vorstellbar. Aber nun kommt der entscheidende Satz" [...] Unterdessen hatte er mit der anderen Hand[...]" Häh, wie bitte? Hatte er denn drei Hände? Eine am Hals, eine an der Hose, und unterdessen macht er mit der anderen .... Hm... ob so etwas auch unter dichterische Freiheit fällt? :-) Nun denn... ich hatte etwas mehr erwartet. Sehr schade! FAZIT: Tja, welches Fazit habe ich? Wer zu viel Zeit und zu wenig Bücher hat, kann es gerne lesen? Nein, das klingt gemein. Vielleicht so: Das Buch klingt augenscheinlich sehr interessant, was sich auch in einigen Szenen zeigt, jedoch sollte man nicht zu viel erwarten.

Von Whitechapel nach New York
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 06.07.2015

Es gibt eine Vielzahl von Filmen, Comics, Computerspielen und natürlich Büchern, die den Fall Jack the Ripper aufgreifen. Daher drängt sich die Frage auf: Kann "Stadt in Angst" wirklich noch etwas Neues bringen, das dem Roman aus der Masse heraushebt? In meinen Augen schafft John Matthews das leider nur bedingt.... Es gibt eine Vielzahl von Filmen, Comics, Computerspielen und natürlich Büchern, die den Fall Jack the Ripper aufgreifen. Daher drängt sich die Frage auf: Kann "Stadt in Angst" wirklich noch etwas Neues bringen, das dem Roman aus der Masse heraushebt? In meinen Augen schafft John Matthews das leider nur bedingt. Er scheint die Hintergründe und die Gegebenheiten dieser Zeit durchaus gut recherchiert zu haben, die Geschichte ist solide konstruiert und geschrieben... Aber dennoch kam bei mir keine rechte Begeisterung auf und ich hatte öfter das Gefühl, Ähnliches schon gelesen oder in Filmen gesehen zu haben. Und das fing mit dem Protagonisten schon an: dem Aristokraten Finley Jameson. Er war bereits an den Ermittlungen der Mordfälle in Whitechapel beteiligt und lebt durch einen glücklichen Zufall inzwischen in den USA, so dass er auch bei den neuen Morden als beratender Ermittler fungieren kann. Er wird als hochintelligent beschrieben und steigert sich wie besessen in seine Ermittlungen hinein. In diesen Phasen kann er ein sehr unleidlicher Mensch werden, der seinem Hausmädchen das Leben schwer macht. Das hat mich sehr an Sherlock Holmes erinnert! Aber am meisten hat er mich an den Polizeiinspektor Frederick Abberline erinnert, wie er im Comic "From Hell" und dem gleichnamigen Film mit Johnny Depp dargestellt wurde. Wie Abberline frönt er dem Opium und hat Visionen, und wie Abberline kommt er einer Prostituierten näher, die mit dem Fall zu tun hat. Interessant fand ich dennoch Finleys problematische Hintergrundgeschichte, die nach und nach im Laufe des Buches enthüllt wird. Im zur Seite stehen zwei Männer, die mir im Prinzip auch sehr gut gefallen haben: sein autistischer Gehilfe Lawrence und Joseph Argenti, der Polizist, der die Ermittlungen leitet. Beide sind komplexe, ungewöhliche Charaktere, hinter denen mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Lawrence kam mir allerdings manchmal etwas unglaubwürdig vor, denn er soll autistisch sein, zeigt aber nur sehr wenige entsprechende Verhaltensmuster. Eigentlich äußert sich sein Autismus meist nur dadurch, dass er quasi das wandelnde Wikipedia des späten 19. Jahrhunderst ist. Wenn Finley etwas wissen möchte, muss er nur Lawrence fragen, denn der weiß scheinbar alles und kann auch alles berechnen. Das macht es Finley in meinen Augen oft zu einfach, so dass er seine eigene Brillianz kaum zeigen kann! Passagen der Geschichte werden immer wieder aus Sicht des Rippers erzählt, was ich einerseits interessant und gelungen fand, mir aber andererseits schon früh in der Geschichte ein bisschen vom Mysterium und der Spannung des Unbekannten nahm. John Matthews bringt viele verschiedene Themen und Nebenhandlungen in die Geschichte ein. Man erfährt viel über die Gesellschaft und das Leben im Amerika des 19. Jahrhunderts, besonders das harte Leben der Armen und weniger Privilegierten. Und obwohl ich das alles eigentlich interessant fand, kam für mich in der ersten Hälfte des Buches nur wenig Spannung auf. Der Ripper hält die Fäden in der Hand, und die Polizisten stolpern ihm quasi von Mord zu Mord hilflos hinterher - immer ein wenig zu spät, denn er ist ihnen stets einen Schritt voraus. Mehr als einmal greift er ihnen fast schon unter die Arme, indem er in seinen Briefen Dinge verrät, die sie wissen müssen! Die Geschichte kam für mich erst im zweiten Teil des Buches richtig in Fahrt, aber ab da fand ich sie dann auch sehr unterhaltsam. Endlich kann Finley wirklich zeigen, wie intuitiv und genial er ist, und was für ein gutes Team er, Argenti und Lawrence abgeben. Leider hat mich das Ende dann wieder eher enttäuscht, denn das kommt ziemlich abrupt und kam mir sehr konstruiert vor. Vorher wurde viel Aufhebens darum gemacht, dass der Ripper tatsächlich ein übergeordnetes Motiv für seine Morde hat, damit quasi eine Botschaft verkünden will... Aber tatsächlich fand ich den Grund dafür dann eher banal. Der Schreibstil liest sich durchweg angenehm und flüssig. Die Sprache klingt modern genug, um dem modernen Leser das Lesen nicht zu schwer zu machen, aber dennoch für die Zeit angemessen. Nur manchmal hat mich an Dialogen unangenehm berührt, dass zwei Charaktere sich gegenseitig Dinge erzählen, die beide schon wissen - wohl, damit der Leser sie auch erfährt.