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In die Sonne

Metro 2033-Universum-Roman. Deutsche Erstausgabe

(3)
Zurück an die Oberfläche

Die Welt im Jahr 2033: Ein schrecklicher Atomkrieg hat ein Leben an der Erdoberfläche unmöglich gemacht und die Menschen in die Dunkelheit der Metro-Stationen getrieben. So auch in Novosibirsk in Sibirien. Doch in den finsteren Tunneln der Novosibirsker U-Bahn lauert eine tödliche Gefahr, und plötzlich sind die Bewohner der Metro-Stationen nicht mehr sicher. Dem jungen Sergej Kasarinym ist klar, dass den Menschen nur ein Ausweg bleibt, wenn sie überleben wollen: Sie müssen zurück an die Oberfläche.

Portrait

Sergej Moskwin wurde 1969 in Ischewsk, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Udmurtien, geboren. Seit 1999 veröffentlichte er zahlreiche Action-Thriller und Science-Fiction-Romane. In die Sonne ist sein erster Roman für das Kult-Spin-off Metro-2033-Universum. Der Autor lebt und arbeitet in Ischewsk.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 12.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31550-1
Reihe METRO-Romane
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4,2 cm
Gewicht 553 g
Originaltitel Metro-Universe: To see the Sun
Übersetzer Matthias Dondl
Verkaufsrang 74.518
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Spannender Roman in dem Metro-Universum. Raffinierte Umsetzung von Glukhovskys Vision der Zukunft. Spannender Roman in dem Metro-Universum. Raffinierte Umsetzung von Glukhovskys Vision der Zukunft.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
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von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch im Metro 2033 Universum mit einem interessantem Setting. die Spannung stimmt, allerdings bricht die Atmosphäre ab und zu zusammen. Ansonsten aber ein sehr gutes Buch.

Sentimental in Novosibirsk
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirna am 13.05.2015

Eine der bisher sentimentalsten Abhandlungen im Metro-Universum. Hauptakteur ist der Sohn eines ehemaligen Militärs bzw leitender der Verteidigungseinheiten einer Metro-Station. Obwohl der Vater scheinbar mit allen Wassern gewaschen ist, hat er seinen Sohn nicht wirklich überzeugend auf die lebensfeindlichen Umstände der Metro vorbereitet. Deshalb ist es im Laufe der... Eine der bisher sentimentalsten Abhandlungen im Metro-Universum. Hauptakteur ist der Sohn eines ehemaligen Militärs bzw leitender der Verteidigungseinheiten einer Metro-Station. Obwohl der Vater scheinbar mit allen Wassern gewaschen ist, hat er seinen Sohn nicht wirklich überzeugend auf die lebensfeindlichen Umstände der Metro vorbereitet. Deshalb ist es im Laufe der Handlung etwas anstrengend, wenn sich der Bursche alle Mühe gibt, kein Fettnäpfchen auszulassen. Als Begleitung erhält er im Laufe noch zwei Weggefährten, welche leider nicht wirklich überzeugend wirken. Die Buchbeschreibung erscheint mir etwas irreführend, weil der Tod nicht nur in der Metro, sondern vorallem an der Oberfläche lauert. Die Novosibirsker Metro sieht sich dabei scheinbar machtlos einem Übel gegenüber, gegen dass die restlichen Monster und Ungetüme der Postapokalypse eher harmlos wirken. Ich gebe dem Werk drei Sterne, weil mir ein wenig die Konsequenz zur Umsetzung der düsteren Umgebung gefehlt hat und die Charaktere zu weich & wechselhaft präsentiert wurden.