Liebe unter Fischen

Roman

René Freund

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Beschreibung


Eine alpine Liebesgeschichte – erfrischend und herrlich komisch.

Fred Firneis, Lyriker mit sensationellen Auflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an der Literaturfront an einem Burnout. Verlegerin Susanne Beckmann, die ihr Zugpferd in seiner Wohnung in Berlin-Kreuzberg aufspürt, schickt Firneis in eine Holzhütte in den österreichischen Alpen. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und mit Hilfe des Revierförsters August und dessen klarer Weltsicht kommt Fred langsam wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über einen spannenden kleinen Schwarmfisch namens Elritze schreibt. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details aus Biologie und Verhaltensforschung – und für Mara. Er beginnt wieder zu dichten, und alles entwickelt sich ganz prächtig, bis die idylle plötzlich von düsteren Wolken getrübt wird: Mara ist verschwunden ...

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. 1990 hängte er seinen Job als Dramaturg am Wiener Theater in der Josefstadt an den Nagel und veröffentlicht seitdem regelmäßig Hörspiele, Sachbücher, Theaterstücke und Romane.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Verlag Goldmann
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,4 cm
Gewicht 187 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47994-8

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind".

Maren Oberwelland, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Fred Firneis hat zwei sensationelle Gedichtbände veröffentlicht und wird von seiner Verlegerin Susanne Beckmann zu einem neuen Werk gedrängt, da es dem Verlag schlecht geht. Da er mittlerweile an Burnout leidet, schickt sie ihn auf eine einsame Hütte an einem Bergsee in Österreich, damit er seine Schreibblockade überwindet und z... Fred Firneis hat zwei sensationelle Gedichtbände veröffentlicht und wird von seiner Verlegerin Susanne Beckmann zu einem neuen Werk gedrängt, da es dem Verlag schlecht geht. Da er mittlerweile an Burnout leidet, schickt sie ihn auf eine einsame Hütte an einem Bergsee in Österreich, damit er seine Schreibblockade überwindet und zu neuen Kräften kommt. Vor Ort lernt er die junge slowakische Fischforscherin Mara kennen. Doch bevor er realisiert, dass er sich in sie verliebt hat, verschwindet sie plötzlich. Ein unterhaltsamer Roman über die Kraft der Liebe oder wenn man eine kleine Reise unternehmen möchte, auch wenn dies nur im Kopf geschieht.

Nett
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman ist leicht zu lesen, bringt einem zum Schmunzeln! Ein Autor leidet an Burnout. Seine Verlegerin braucht unbedingt, nur von ihm wieder einen Bestseller. Deshalb schickt sie ihn nach Österreich auf eine einsame Hütte, neben einem See, zur Erholung ! Einfach amüsant, unterhaltsam, nett.

Wunderbar humorvolle Lektüre für einen gemütlichen Lesenachmittag.
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin ja gar nicht so der Fan von Liebesgeschichten, aber dieses Buch hat mir überraschend gut gefallen. Vielleicht, weil sich die Lovestory nicht so sehr in den Vordergrund gedrängt hat. Für mich war das Thema eher die Entfremdung von sich selbst und daher ist es auch eine meiner Lieblingsszenen, wenn sich die Hauptfigur, ein... Ich bin ja gar nicht so der Fan von Liebesgeschichten, aber dieses Buch hat mir überraschend gut gefallen. Vielleicht, weil sich die Lovestory nicht so sehr in den Vordergrund gedrängt hat. Für mich war das Thema eher die Entfremdung von sich selbst und daher ist es auch eine meiner Lieblingsszenen, wenn sich die Hauptfigur, ein österreichischer Dichter, der jahrelang in Berlin gelebt hat, in einem Gasthaus in seiner Heimat nicht traut, "Grüß Gott" oder "Servus" zu sagen, weil ihm das nicht authentisch genug vorkommt. Ich mag diese Art von Humor sehr und habe mich während der ganzen Lektüre köstlich amüsiert. Außerdem ist die ganze Geschichte, die in einem fiktiven Tal in den Alpen angesiedelt ist, im Prinzip auch irgendwie eine Liebeserklärung an René Freunds Wahlheimat, das Almtal, in das es mich selbst auch immer wieder zieht, wenn ich abschalten und die Natur genießen will. Wenn man die Gegend kennt, kann man schnell Parallelen erkennen und das gibt dem Ganzen noch einen Hauch Lokalkolorit, was das Lesen für mich persönlich noch einmal zu einem besonderen Vergnügen gemacht hat.


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