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Das Blut der Rebellin / Wales Bd. 2

Historischer Roman. Originalausgabe

Wales 2

(11)
Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen Geraldine-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an. Isabel kann fliehen und wird bald selbst zur Freiheitskämpferin. Der Sheriff hat seine Braut allerdings nicht vergessen und beauftragt den walisischen Prinzen Ralph le Walleys, sie zurückzuholen. Als die beiden sich ineinander verlieben, stehen sie plötzlich im Zentrum eines Krieges, in dem sie sich für eine Seite entscheiden müssen.

Portrait
Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Sabrina Qunaj lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 16.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47989-4
Reihe Ein Geraldines-Roman 2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19/13,1/5,3 cm
Gewicht 608 g
Verkaufsrang 45.027
Buch (Klappenbroschur)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wer bin ich und wo gehöre ich wirklich hin?“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus


Als Normannin erzogen, aber von ihrer Großmutter mit dem walisischem Leben vertraut gemacht, muss sich Isabell entscheiden, wo und wie sie leben möchte. Ob sie ein behütetes Leben im goldenen Käfig, oder ein hartes aber, unabhäniges Dasein führen will. Der Weg, den sie einschlägt, ist schwierig, voller Hindernisse, Missverständnissen und Leid. Aber sie schließt auch wertvolle Freundschaften und lernt die wahre Liebe kennen. Doch vor allem kann sie das sein, was sie will. Frei und unabhänig, was keine Selbstverständlichkeit für die Frauen im Mittelalter war.
Lassen Sie sich durch die packende und spannende Geschichte in eine Zeit entführen, in der Glück, Freiheit und Selbstbestimmung hart erkämpft werden mussten.

Als Normannin erzogen, aber von ihrer Großmutter mit dem walisischem Leben vertraut gemacht, muss sich Isabell entscheiden, wo und wie sie leben möchte. Ob sie ein behütetes Leben im goldenen Käfig, oder ein hartes aber, unabhäniges Dasein führen will. Der Weg, den sie einschlägt, ist schwierig, voller Hindernisse, Missverständnissen und Leid. Aber sie schließt auch wertvolle Freundschaften und lernt die wahre Liebe kennen. Doch vor allem kann sie das sein, was sie will. Frei und unabhänig, was keine Selbstverständlichkeit für die Frauen im Mittelalter war.
Lassen Sie sich durch die packende und spannende Geschichte in eine Zeit entführen, in der Glück, Freiheit und Selbstbestimmung hart erkämpft werden mussten.

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine romantische Geschichte in den Wirren der Entstehung Englands. Gut geschrieben, obwohl manchmal etwas vorhersehbar. Am Ende stört das aber überhaupt nicht. Durchaus lesenswert Eine romantische Geschichte in den Wirren der Entstehung Englands. Gut geschrieben, obwohl manchmal etwas vorhersehbar. Am Ende stört das aber überhaupt nicht. Durchaus lesenswert

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Euskirchen am 27.11.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Ich hatte mir die Geschichte zu halloween geholt, eigentlich wollte ich eine Gruselgeschichte kaufen, wurde aber intuitiv zum Blut der Rebellin gezogen :D die Geschichte von isabell, Normannin mit britischem Blut und Herz, hat eine unheimliche tiefe und geht nicht nur auf die harmlosen schönen Teile des... Ich hatte mir die Geschichte zu halloween geholt, eigentlich wollte ich eine Gruselgeschichte kaufen, wurde aber intuitiv zum Blut der Rebellin gezogen :D die Geschichte von isabell, Normannin mit britischem Blut und Herz, hat eine unheimliche tiefe und geht nicht nur auf die harmlosen schönen Teile des Mittelalters ein. Aber wie sagte nesta immer " die walisischen sagen sind blutig". Es ist lange her, dass ich mit einem Romanhelden so mit gelitten habe, schmunzeln, freuen, Schock und Trauer muss man einfach mit isabell durchleben. ich hab mich jeden Abend darauf gefreut, wenn ich am nächsten Tag zur Uni musste und weiter hören konnte.etwas enttäuscht bin ich, da die anderen beiden Bänder leider nicht als hörbuch zu verfügung stehen, denn obwohl die stimme der Leserin zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig fand (der Grund für den Abzug des Sterns) Hätte ich mir gerne auch Band 1 und 3 angehört :) auch wenn es ein 3 Teiler ist, lässt euch nicht abschrecken das Buch ist in sich abgeschlossen, also auch ohne vor oder nachfolge Band les-/hörbar.

Geraldines Runde 2
von Eliza am 04.09.2016

Nach Nesta ist es nun Isabel, die wir begleiten dürfen und was soll ich sagen, die Enkelin steht der Großmutter in nichts nach. Eigentlich muss ich gestehen, dass mir Isabel noch besser gefällt als Nesta, für mich ist sie die fast beeindruckendere Persönlichkeit. Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert... Nach Nesta ist es nun Isabel, die wir begleiten dürfen und was soll ich sagen, die Enkelin steht der Großmutter in nichts nach. Eigentlich muss ich gestehen, dass mir Isabel noch besser gefällt als Nesta, für mich ist sie die fast beeindruckendere Persönlichkeit. Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert zum ersten Teil und ist diesmal auch wieder sehr schlicht gehalten. Wie schon im ersten Band der Geraldine-Saga breitet Sabrina Qunaj Wales vor uns aus. Wenn man die Beschreibungen liest, hat man das alte, ursprüngliche Wales vor Augen, man schleicht gemeinsam mit den Rebellen durch die Wälder und geht an klaren Flussläufen vorbei. Die Zeichnung der Figuren hat mir wieder außerordentlich gut gefallen, Isabel ist für mich eine Protagonisten wie ich sie mir wünsche. Mit ihr würde ich gerne mal einen Kaffee trinken gehen und einfach nur quatschen, denn sie ist eine Persönlichkeit und nicht austauschbar. Aber auch die politische Entwicklung beschreibt Sabrina Qunaj ganz genau, der Kampf von Nordwales gegen Südwales und dann ist da ja auch der gemeinsame Feind, die Normannen, die von Wales Besitz ergreifen wollen. Damit es dem Leser einfacher fällt sich zu orientieren, bietet das Buch neben einer Landkarte, auch einen Stammbaum und ein Personenregister; ein Nachwort und ein Glossar runden den positiven Eindruck des Buches aufgrund der Formalia ab. Aber auch die Story an sich ist überzeugend. Die Autorin schildert den Weg den Isabel geht sehr eindrucksvoll, sie ist eine Figur mit der sich der Leser identifizieren kann. Sicherlich spielt hier auch eine Liebesgesichte eine Rolle, allerdings ist sie untergeordnet, denn die Freiheit und Sicherheit des Volkes steht an erster Stelle. Somit gibt es zwei Spannungsbögen, einmal den Spannungsbogen, der den Frieden zwischen den Clans thematisiert und den Spannungsbogen, ob Isabel mit dem Mann zusammen sein darf, dem ihr Herz gehört. Beide Spannungsbögen laufen zum Ende hin ihrem Höhepunkt entgegen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Autorin nicht folgen zu können oder Verständnisschwierigkeiten zu haben, trotz der teilweise komplizierten Konstellation von politischen Entwicklungen und Familienbanden. Ich kann diesen Roman nur allen Fans von historischen Romanen empfehlen, denn er bietet beste Unterhaltung vor einer grandiosen Kulisse. Man kann den Roman durchaus auch eigenständig lesen, ich empfehle aber die Reihenfolge einzuhalten, denn so hat man auch der chronologischen Handlung Rechnung getragen. Also beginnen Sie am besten mit „Die Tochter des letzten Königs“ und begleiten Nesta auf ihrem Weg, sie werden es nicht bereuen. Ich kann da nur viel Vergnügen wünschen.

Das Blut der Rebellin
von Mine_B am 07.07.2016

„Das Blut der Rebellin“ ist der zweite historische Roman aus der Feder von Sabrina Quanj, welche die Geschichte von Wales – vor allem die Freiheitskriege – thematisiert. Dieses Buch ist der zweite Teil, wobei „Die Tochter des letzten Königs“ der Vorgänger ist. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Sie ist einem Normannen versprochen,... „Das Blut der Rebellin“ ist der zweite historische Roman aus der Feder von Sabrina Quanj, welche die Geschichte von Wales – vor allem die Freiheitskriege – thematisiert. Dieses Buch ist der zweite Teil, wobei „Die Tochter des letzten Königs“ der Vorgänger ist. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Sie ist einem Normannen versprochen, doch ihr Herz gehört der walisischen Rebellion… Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen walisischen Tudor-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an und entführen die junge Braut. Findet unter den Walisern schnell ein neues Zuhause und wird selbst zur Freiheitskämpferin. Allein der Sheriff hat nicht vor, sie seinen Feinden widerstandslos zu überlassen, und so wird Ralph le Walleys, ein walisischer Prinz und Freund aus Isabels Kindheit, entsandt, um sie zurückzuholen… Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches positiv hervorheben. Diese ist wirklich umfangreich und dementsprechend informativ. Das Nachwort hat mir gut gefallen und gibt nochmal einen Einblick in die hervorragende Recherchearbeit von Sabrina Qunaj. Man merkt, wie intensiv sich die Autorin mit diesem Thema auseinandergesetzt hat und auch ihre Begeisterung für diese Zeit ist deutlich spürbar. Zu Beginn des Buches sind auch ein hilfreiches Personenverzeichnis, ein Stammbaum und eine Karte angeführt. Im Vergleich zu anderen historischen Romanen finde ich die Anzahl an handelnden und erwähnten Charakteren noch recht übersichtlich. Trotzdem fand ich das Personenregister hilfreich, auch bei der Einordnung, ob es sich um eine historische oder fiktive Persönlichkeit handelt. Der Schreibstil von Sabrina Qunaj gefällt mir immer wieder aufs Neue sehr gut. Sie schafft es immer, mich in ihren Bann zu ziehen und mich für ihre Erzählungen zu begeistern. Der Stil ist leicht und flüssig. Auch vermag Qunaj es, mit Worten Bilder zu malen, sodass man sich die Personen und die Umgebung wunderbar vorstellen kann. In „Das Blut der Rebellin“ steht Isabel, die Enkelin von Nesta, im Fokus. Vielen wird Nesta bereits aus dem ersten Teil „Die Tochter des letzten Königs“ bekannt sein. Nesta hat in diesem Buch auch mehrere kleine Auftritte, was mich sehr gefreut hat. Man kann den zweiten Teil auch Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen, jedoch versteht man dann vielleicht nicht immer den ganzen Zusammenhang – auch manche verwandtschaftlichen Verhältnisse werden nicht sofort erkennbar sein. Auch ist es interessanter, wenn man die Entwicklung mancher Charaktere somit verfolgen kann. In diesem Buch wird die Geschichte von Wales im 12. Jahrhundert thematisiert. Es geht um die Kämpfe um die Freiheit beziehungsweise um die Unabhängigkeit. Im Verlauf der Geschichte wird man erkennen, dass nicht immer alles schwarz oder weiß ist. Manche Charaktere erwecken einen ersten falschen Eindruck. Wenn man aber diese näher kennenlernt, ihre Geschichte, Perspektive oder auch Ansichten kennenlernt, dann kann man sie besser verstehen – wirken sogar sympathisch. So z.B. Lady Hayt. Sie hat eine raue Schale, aber einen wirklich weichen Kern. Es ist wirklich nicht leicht, sich für eine Seite der Widersacher zu entscheiden. Auch das muss Isabel erfahren. Sie ist die Protagonistin in dem Buch und steht quasi zwischen den Stühlen, da sowohl normannisches als auch walisisches Blut in ihren Adern fließt. Ihre Charakterentwicklung hat mir auch gut gefallen. Zu Beginn lebt sie in einer für sie perfekten Welt. Um sich herum ihre Familie, ihr Zuhause scheint eine Idylle zu sein und sie liebt es, den Geschichten ihrer Großmutter Nesta zu lauschen. Sie war schon immer temperamentvoll und ist nicht auf den Kopf gefallen. Als ihr Zuhause überfallen wird, zerbricht diese Seifenblase. Sie wird in die Realität geschleudert und muss sich mit einer Zweckehe arrangieren. Ihr Ehemann soll der Sheriff von Pembroke William Hayt werden. Dieser Mann ist quasi der Bösewicht der Geschichte, er ist ein richtiges Monster voller Machthunger. Zum Glück wird Isabel vor ihm gerettet – wenn auch eher unfreiwillig. Durch diesen Schicksalsschlag landet sie bei den Rebellen und fühlt sich immer mehr mit ihnen verbunden, sodass sie schon bald an der Seite der Briten kämpft. Isabels Gewissenkonflikte finde ich sehr gut dargestellt. Einerseits hängt ihr Herz an der Rebellion, andererseits hat sie Verwandtschaft auf der Seite der Normannen. Mein persönlicher Lieblingscharakter war jedoch Ralph de Walleys- der Jugendfreund von Isabel, der ihr zur Seite steht und sie unterstützt. Ich mochte einfach seine Art, wie er es in seiner Jugend immer wieder geschafft hat, sich in Schwierigkeiten mit seinem jugendlichen Leichtsinn zu bringen. Auch seine Entwicklung hat mir sehr gut gefallen, sodass ich ihn in manchen Passagen genauso schmerzhaft vermisst habe wie Isabel. Das Buch ist durchweg spannend gestaltet, auf keiner Seite tritt Langeweile auf. Die Geschichte ist ergreifend erzählt, leider muss man sich auch von manchen liebgewonnenen Charakteren verabschieden. Innerhalb von „Das Blut der Rebellin“ ist auch eine zarte, nicht allzu dominante oder kitschige Liebesgeschichte eingeflochten. Der Fokus in diesem Buch liegt auf Isabel. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass mehr Details zur historischen Rahmenhandlung in die Geschichte mit integriert wird. Mein Fazit ist, dass dieses Buch meine Erwartung vollkommen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen hat. Der Schreibstil von Sabrina Qunaj fesselt mich jedes Mal aufs Neue. Die Geschichte ist durchweg spannend, mit authentischen, sehr real wirkenden Charakteren erfüllt. Auch der historische Rahmen konnte mich durchweg überzeugen. Hierfür vergebe ich 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.