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Schwarzer Tee und blaue Augen

Eine Reise durch Anatolien (DuMont Reiseabenteuer)

Die Türkei liegt am Übergang zwischen Abendland und Morgenland. In der aktuellen weltpolitischen Lage - Flüchtlingsströme, Kurdenproblematik, Iran-Öffnung - ist sie ein Puffer zwischen den aufeinander prallenden Welten. Auf seiner Reise durch Anatolien trifft Gerald Drißner auf eine faszinierende Vielfalt der Kulturen und Sprachen und auf eine Gesellschaft, die heute ihren Platz in der Welt sucht. Auf dem Weg von Istanbul bis in die kalten Bergregionen des Ostens nimmt er wahr, wie die derzeitige Regierung das Land religiöser macht und sich mit der säkularen Jugend anlegt. Wie Naturschutz auf Politik und Geld prallt und wie Kurden sich dagegen wehren, Türken zu werden. Stets sucht er das Gespräch mit den einfachen Menschen. So lernt er beim Teetrinken, was der "Tiefe Staat" ist, was Schnurrbärte über Männer verraten oder wie blaue Glasaugen vor Unglück schützen. Das Buch bringt den Leser tief hinein in das "echte" Anatolien jenseits aller Klischees.
Rezension

"Türkisch für Fortgeschrittene: Sonne, Strände und eine quirlige Metropole auf zwei Kontinenten - doch wie leben die Menschen in der Türkei jenseits der touristischen Hotspots und Klischees? Journalist Gerald Drißner hat lange in Istanbul gearbeitet und ist quer durch Anatolien bis zum Berg Ararat gereist. In seinem Buch 'Schwarzer Tee und blaue Augen' schreibt er hintergründig und mit feinem Humor über die unbekannten Seiten des Landes."

(Lufthansa Exclusive)

 

"Drissners sensible Wahrnehmung und die Fähigkeit, all das kritisch Hinterfragte und Erfahrene auf den Punkt zu bringen, machen dieses Buch zu einer außergewöhnlichen Landeskunde. Wer etwas über die heutige Türkei erfahren möchte, was über das normale Hintergrundwissen für eine Türkeireise hinausgeht, dem sei Gerald Drissners Reisereportage wärmstens empfohlen."

(reisebuch.de)

"...Gerald Drissner reist durch Anatolien, wo das Abend- ins Morgenland übergeht und trifft zwischen Istanbul und den kalten Bergregionen des Ostens, zwischen Mittelmeer und Schwarzmeerküste auf ein Gewirr aus Kulturen und Sprachen. Der Autor erlebt eine Gesellschaft, die tief gespalten ist und ihren Platz in der Welt sucht. Mit Augenmaß und Offenheit nimmt er unterwegs wahr, wie die derzeitige Regierung das Land religiöser macht und sich mit der säkularen Jugend anlegt. Wie Naturschutz auf Politik und Geld prallt und wie Kurden sich dagegen wehren, Türken zu werden. Auf seinen Reisen sucht er das Gespräch mit den einfachen Menschen. So lernt er beim Teetrinken, was der „Tiefe Staat“ ist, warum der Regierungschef Zigaretten hasst, was Schnurrbärte über Männer verraten und wie blaue Glasaugen vor Unglück schützen."

(ARTE Magazin)

Portrait
Gerald Drißner, geboren 1977 im österreichischen Bergdorf Wald am Arlberg, machte eine Journalistenausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg und war danach Redakteur beim Magazin Stern. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Ägypten zog er 2012 nach Istanbul um, wo er seither lebt. Für seine journalistischen Arbeiten ist er mehrfach ausgezeichnet worden: mit dem Columbus-Förderpreis der VDRJ, dem renommierten Axel-Springer-Preis und dem Meridian-Journalistenpreis. Im DuMont Reiseverlag erschien von ihm 2013 das Buch »Als Spion am Nil«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 06.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7701-8263-3
Reihe DuMont Reiseabenteuer
Verlag Dumont Reise Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/12,9/3,2 cm
Gewicht 402 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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