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Wind aus West mit starken Böen

(20)

Ausgerechnet Sylt! So viele Jahre hat Katharina (48) die Insel ihrer Kindheit und Jugend gemieden. Doch jetzt führt der Rechercheauftrag des holländischen Bestsellerautors Bastian de Jong sie in die alte Heimat zurück. Alles ist sofort wieder da: Ihre chaotische Schwester Inken mit ihrer Segelschule, Bilder und Erinnerungen an früher, alte Klassenkameraden und Lehrer kreuzen Katharinas Weg. Und dann trifft sie ausgerechnet den Menschen wieder, den sie seit zwanzig Jahren vergeblich aus ihren Erinnerungen zu tilgen versucht: Hannes, ihre erste große Liebe, der gerade die Wohnung seiner verstorbenen Mutter auflöst. Alte Liebe rostet nicht?

Das gleichnamige Buch ist bei dtv erschienen.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.10.14
Wollen Sie abschalten und entspannen? Dann lesen Sie den neuen Roman von Dora Heldt. Sie nimmt einen gleich auf der ersten Seite mit und führt einen gekonnt schwungvoll durch das ganze Buch. Liebe, Beruf und Berufung, Lust und Frust, Alltag und etwas anderes wagen. Geh deinen Weg, auch wenn der "Wind aus West mit starken Böen" kommt. Das vermittelt einem diese wunderbare Geschichte. Zugleich gewährt Dora Heldt einen Blick hinter die Kulissen bei der Entstehung eines Romans, bei dem viel Recherche notwendig ist. Die Autoren die bereits Geld haben, beschäftigen dafür ein Recherchebüro und arbeiten nicht mehr selbst. Das ist Katherinas Aufgabe, die aber auch für Filmproduktionen, Verlage, usw. arbeitet. Bei dieser Geschichte passt alles gut zusammen. Dora Heldt ? die deutsche Königin der Unterhaltungsliteratur. Gelesen von der Autorin und den Schauspielern Christian Rudolf und Jürgen Uter. Eine Lesung, die mit ihrer Interpretation nicht weniger unterhält, als das Buch selbst.
Portrait
Dora Heldt wurde 1961 als Bärbel Schmidt auf Sylt geboren. Das Pseudonym, unter dem sie ihre Bücher schreibt und veröffentlicht ist der Name ihrer verstorbenen Großmutter. Nach ihrem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin in Bad Godesberg. In Koblenz und Cuxhaven arbeitete sie ebenfalls als Buchhändlerin, bis sie 1992 Verlagsvertreterin für den "Deutschen Taschenbuch Verlag" wurde. Die Idee mit dem Schreiben anzufangen, kam Dora Heldt beim Lesen eines Manuskripts auf dem Sofa, als sie sich dachte, es einfach einmal selbst zu versuchen. Ihr erster Roman "Ausgebliebt" der 2006 erschien, war schon erfolgreich, der Durchbruch kam jedoch mit ihrem Roman "Urlaub mit Papa" 2008. Das Buch wurde verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin Dora Heldt, die in Loriot ihr Vorbild sieht, liest nach wie vor und verkauft die Bücher anderer. Wenn Dora Heldt gerade nicht selbst welche schreibt, lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg.

Meinung der Redaktion
Die Geschichten von Dora Heldt über Christine und ihren Vater Heinz haben mittlerweile fast schon einen Kultstatus! Witzig geschrieben wird der Leser mit auf Reisen genommen, wobei auch die Landschaft der deutschen Inseln immer detailliert beschrieben wird und man sich wie im Urlaub fühlt. Einfach zum wohlfühlen und mitlachen!
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Set mit diversen Artikeln
Sprecher Dora Heldt, Christian Rudolf, Jürgen Uter
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 23.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783833733062
Verlag Jumbo Neue Medien
Spieldauer 300 Minuten
Verkaufsrang 2.008
Hörbuch (Set mit diversen Artikeln)
12,79
bisher 16,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Witzige Geschichte, genau richtig für den nächsten Urlaub am Meer. Witzige Geschichte, genau richtig für den nächsten Urlaub am Meer.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Einfach urkomisch! Dora Heldt schafft es wirklich immer einen zum Lachen zu bringen. Charmante Charaktere gewürzt mit einer unterhaltsamen Geschichte. Super! Einfach urkomisch! Dora Heldt schafft es wirklich immer einen zum Lachen zu bringen. Charmante Charaktere gewürzt mit einer unterhaltsamen Geschichte. Super!

„Nette Unterhaltung“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

... wie immer - eigentlich. Es ist bloß schade, dass Dora Heldt in dem neuen Buch den großartigen Humor, der die Leserin in der "Papa"-Reihe immer wieder unweigerlich in lautes Gelächter ausbrechen lässt, vermissen lässt. Schade, schade. Dennoch: "Wind aus West..." bietet eine unterhaltsame, unaufgeregte Unterhaltung zum Weg-Lesen an. Die Lesestimme ist super, also ein guter Hörtipp für Zuhause oder unterwegs. ... wie immer - eigentlich. Es ist bloß schade, dass Dora Heldt in dem neuen Buch den großartigen Humor, der die Leserin in der "Papa"-Reihe immer wieder unweigerlich in lautes Gelächter ausbrechen lässt, vermissen lässt. Schade, schade. Dennoch: "Wind aus West..." bietet eine unterhaltsame, unaufgeregte Unterhaltung zum Weg-Lesen an. Die Lesestimme ist super, also ein guter Hörtipp für Zuhause oder unterwegs.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Dora Heldt, einmalig gut. Machte mich auch nachdenklich. Ich fand es super, dass sie mal "aus der Reihe" tanzte. Sehr empfehlenswert. Habs in einem Rutsch gelesen. Dora Heldt, einmalig gut. Machte mich auch nachdenklich. Ich fand es super, dass sie mal "aus der Reihe" tanzte. Sehr empfehlenswert. Habs in einem Rutsch gelesen.

„neue Lebenswege“

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Nach Jahren harter Arbeit als Hotelmanagerin ist Katharina Johannsen aus ihrem Beruf ausgestiegen. Jetzt hat sie sich mit 2 Kollegen mit einer Rechercheagentur selbständig gemacht. Für Autoren, Fernsehmagazine oder Filmregisseure sammelt sie Informationen zu den unterschiedlichsten Themen. Sie ist stolz, dass sie alles im Griff hat: ihren Beruf, ihre Wohnung, ihren Freund und ihr ganzes Leben. Ihr nächster Auftrag ist eine Recherche für den niederländischen Starautor Bastian de Jong. Er will einen großen Nordsee-Roman schreiben. Katharina stammt von der Insel Sylt. Daher soll sie den Auftrag übernehmen. Für Katharina eine schwierige Aufgabe. Mit Sylt verbindet sie viele Erinnerungen an ihre Jugend – und auf Sylt wohnt ihre Schwester Inken.

Inken ist nicht nur 10 Jahre jünger als ihre Schwester, sondern auch das genau Gegenteil von ihr. Ihre Wohnung sieht immer so aus als hätte gerade eine Bombe eingeschlagen. Sie ist in allem ziemlich chaotisch. Sie leitet eine Segelschule, und ihre Buchführung sieht genauso aus wie ihre Wohnung. Keine Wunder, dass sie sehr knapp bei Kasse ist, man könnte fast schon sagen pleite. Ein Café am Hafen, das sie auch mal betrieben hat, liegt halb verfallen an der Kaimauer. Es hat sich nicht rentiert. Gertrud, ihre Nachbarin, und 2 Brüder, die beide schon im Rentenalter sind, helfen ihr so gut sie können, sonst käme Inken mit der Segelschule überhaupt nicht klar. Inken und Katharina haben kaum Kontakt, sie sind einfach zu verschieden. Auch wenn sie jetzt ein paar Wochen auf Sylt verbringen wird, will Katharina nicht mehr als einen Nachmittag mit ihrer Schwester verbringen.

Katharina beginnt mit ihrer Arbeit im Inselarchiv. Das bietet ihr die erste Überraschung. Katharinas alte Lehrerin, Frau Dr. Martha, leitet jetzt das Inselarchiv. Nach 30 Jahren in der Schule hat sie noch einmal etwas Neues angefangen und ist glücklich über ihre neue Aufgabe. Katharina war einmal ihre Lieblingsschülerin. Beide kommen ins Gespräch und Dr. Matha stellt Katharina einige Fragen, die sie mächtig ins Grübeln bringen. Katharina ist sehr kontrolliert und lebt völlig emotionslos vor sich hin. Warum ist sie so geworden? Als Schülerin hat Dr. Martha sie ganz anders erlebt.

Als Katharina von einem Treffen mit Bastian de Jong zurückkommt, passiert die große Kathastrophe: ihr Hotel steht in Flammen. Vor Schreck wird sie fast ohnmächtig und bricht auf der Straße zusammen. Zum Glück ist ein Passant geistesgegenwärtig und fängt sie auf. Es ist Hannes Gebauer, ein Junge aus ihrer Klasse - und ihr Exfreund! Katharina ist völlig durcheinander. Hannes bringt sie kurzerhand zu ihrer Schwester Inken. Auf einmal haben die beiden Schwestern Zeit, sich gegenseitig neu kennenzulernen. Und Katharina fragt sich, was sie noch alles in ihrem Leben ändern sollte.

Nach Jahren harter Arbeit als Hotelmanagerin ist Katharina Johannsen aus ihrem Beruf ausgestiegen. Jetzt hat sie sich mit 2 Kollegen mit einer Rechercheagentur selbständig gemacht. Für Autoren, Fernsehmagazine oder Filmregisseure sammelt sie Informationen zu den unterschiedlichsten Themen. Sie ist stolz, dass sie alles im Griff hat: ihren Beruf, ihre Wohnung, ihren Freund und ihr ganzes Leben. Ihr nächster Auftrag ist eine Recherche für den niederländischen Starautor Bastian de Jong. Er will einen großen Nordsee-Roman schreiben. Katharina stammt von der Insel Sylt. Daher soll sie den Auftrag übernehmen. Für Katharina eine schwierige Aufgabe. Mit Sylt verbindet sie viele Erinnerungen an ihre Jugend – und auf Sylt wohnt ihre Schwester Inken.

Inken ist nicht nur 10 Jahre jünger als ihre Schwester, sondern auch das genau Gegenteil von ihr. Ihre Wohnung sieht immer so aus als hätte gerade eine Bombe eingeschlagen. Sie ist in allem ziemlich chaotisch. Sie leitet eine Segelschule, und ihre Buchführung sieht genauso aus wie ihre Wohnung. Keine Wunder, dass sie sehr knapp bei Kasse ist, man könnte fast schon sagen pleite. Ein Café am Hafen, das sie auch mal betrieben hat, liegt halb verfallen an der Kaimauer. Es hat sich nicht rentiert. Gertrud, ihre Nachbarin, und 2 Brüder, die beide schon im Rentenalter sind, helfen ihr so gut sie können, sonst käme Inken mit der Segelschule überhaupt nicht klar. Inken und Katharina haben kaum Kontakt, sie sind einfach zu verschieden. Auch wenn sie jetzt ein paar Wochen auf Sylt verbringen wird, will Katharina nicht mehr als einen Nachmittag mit ihrer Schwester verbringen.

Katharina beginnt mit ihrer Arbeit im Inselarchiv. Das bietet ihr die erste Überraschung. Katharinas alte Lehrerin, Frau Dr. Martha, leitet jetzt das Inselarchiv. Nach 30 Jahren in der Schule hat sie noch einmal etwas Neues angefangen und ist glücklich über ihre neue Aufgabe. Katharina war einmal ihre Lieblingsschülerin. Beide kommen ins Gespräch und Dr. Matha stellt Katharina einige Fragen, die sie mächtig ins Grübeln bringen. Katharina ist sehr kontrolliert und lebt völlig emotionslos vor sich hin. Warum ist sie so geworden? Als Schülerin hat Dr. Martha sie ganz anders erlebt.

Als Katharina von einem Treffen mit Bastian de Jong zurückkommt, passiert die große Kathastrophe: ihr Hotel steht in Flammen. Vor Schreck wird sie fast ohnmächtig und bricht auf der Straße zusammen. Zum Glück ist ein Passant geistesgegenwärtig und fängt sie auf. Es ist Hannes Gebauer, ein Junge aus ihrer Klasse - und ihr Exfreund! Katharina ist völlig durcheinander. Hannes bringt sie kurzerhand zu ihrer Schwester Inken. Auf einmal haben die beiden Schwestern Zeit, sich gegenseitig neu kennenzulernen. Und Katharina fragt sich, was sie noch alles in ihrem Leben ändern sollte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
10
8
2
0
0

Toll
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Geschichte von einer Frau, die das komplette Gegenteil von ihrer Schwester ist und doch ihr supergeordnetes Leben nach langer Gegenwehr auf einmal ein Ende zubereitet und es viel spannender und spontaner wird. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte das Buch sehr schnell lesen.

Eine wunderbare, nicht ganz leichte Sommerlektüre
von gaby2707 aus München am 11.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Katharina Johannsen, die in einer Rechercheagentur für einen niederländischen Autor für sein neuestes Buch Informationen sammeln soll, trifft bei einem Besuch auf ihrer Heimatinsel Sylt ihre große und einzige Liebe Hannes wieder. Ihre kleine Schwester Inken trifft immer noch und immer wieder ihren Exmann, den charismatischen Dänen Jasper. Und... Katharina Johannsen, die in einer Rechercheagentur für einen niederländischen Autor für sein neuestes Buch Informationen sammeln soll, trifft bei einem Besuch auf ihrer Heimatinsel Sylt ihre große und einzige Liebe Hannes wieder. Ihre kleine Schwester Inken trifft immer noch und immer wieder ihren Exmann, den charismatischen Dänen Jasper. Und die ehemalige Lehrerin der Beiden versucht sich als Liebesbotin. Ich kenne einige der Bücher von Dora Heldt, und dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Autorin schlägt diesmal nicht nur witzige, sondern auch melancholische Töne an. Katharina steht sich mit ihrer peniblen, wohlgeordneten und struckturierten Art selbst im Weg. Ihre kleine Schwester ist eine Chaotin, die ihresgleichen sucht. Aber Inken versteht es auch, mit ihrer klaren, geraden Art einen Zugang zu ihrer Schwester zu finden und zusammen mit ihrer ehemaligen Lehrerin, die auch eine große Liebe verloren hat, gelingt es ihr aus der schon fast verbohrten Katharina die längst vergessenen Seiten der Leichtigkeit herauszukitzeln. Aber nicht nur die beiden Schwestern sind in diesem Buch farbig und realitätsnah gezeichnet. Auch die anderen Protagonisten, besonders Gertrud, Piet und Knut, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Dass mit dem niederländischen Autor etwas nicht stimmt, merke ich als Leser sehr schnell. Da versteht es die Autorin, mich langsam an eine beginnende Demenz heranzuführen. Aber auch das mit einer Leichtigkeit, die das Leichte der Lektüre nicht mindert. Witzige Dialoge, Rückblicke in die Kinderheit und Jugend von Katharina, aber auch ernsthafte Gespräche zwischen Katharina und ihrer Lehrerin haben mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Ich hatte wieder einmal ein paar herrlich leichte Lesestunden, diesmal gepaart mit einigem Ernst. Gerne mehr davon.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Urlaubsfeeling:-)Nicht nur für Syltfans eine lustige, kurzweilige Lektüre mit sympathischen Protagonisten und grandiosen Inselfeeling! Das Buch macht großen Spaß und gute Laune!!!