Ich bin die Angst / Francis Ackerman junior Bd.2

Thriller

Francis Ackerman junior Band 2

Ethan Cross

(56)
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Beschreibung


Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 556
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17078-4
Reihe Ein Shepherd Thriller 2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/4,3 cm
Gewicht 522 g
Originaltitel The Prophet
Auflage 6. Auflage 2014
Verkaufsrang 9357

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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Es geht heftig weiter, dieses Mal muss Marcus mit Ackerman zusammenarbeiten. Absolute Spannung, nichts für Zartbesaitete!

Ich bin die Angst

Katrin Köber, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Die Fortsetzung der Geschichte um den Serienkiller Francis Ackerman jr., dem Ermittler Marcus Williams und der fiktiven Shepherd-Organisation. Im Rahmen einer brutalen Mordserie werden die Figuren der beiden Protagonisten weiter ausgebaut, wobei diese fast die Rollen tauschen: Ackerman wird symphatischer, während Williams an Sympathie verliert. Wer sich von Brutalität und unheimlichen Mordserienund deren Verursachern nicht abschrecken lässt, ist auch beim 2. Teil der Reihe wieder gut aufgehoben.

Kundenbewertungen

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Spannende Fortsetzung der Shepherd Reihe
von Isa_He am 05.05.2021

Ich bin die Angst ist der zweite Teil der Shepherd Reihe. Marcus Williams hat nun seine Arbeit in der Shepherd Organisation begonnen. In diesem Fall geht es um die Jagd nach einem Serienkiller, der sich der Anarchist nennt. Der Schreibstil des Autors gefiel mehr sehr gut. Die Spannung war durchweg da und steigerte sich auch noc... Ich bin die Angst ist der zweite Teil der Shepherd Reihe. Marcus Williams hat nun seine Arbeit in der Shepherd Organisation begonnen. In diesem Fall geht es um die Jagd nach einem Serienkiller, der sich der Anarchist nennt. Der Schreibstil des Autors gefiel mehr sehr gut. Die Spannung war durchweg da und steigerte sich auch noch mit den Geschehnissen im Buch. Wie auch im ersten Teil, gab es wieder unterschiedliche Erzählstränge. Zum einen begleitete man Marcus auf seiner Jagd nach dem Anarchisten. Zum anderen bekam man die Taten des Anarchisten durch seine Sichtweise hautnah zu spüren. Insgesamt fand ich den Anarchisten sehr interessant, da ich ihn nicht als wirklichen Täter gesehen habe. Warum das so ist, verrate ich aber an dieser Stelle nicht. Aber auch bereits beim Lesen des Klappentextes fragt man sich, wie ein liebender Vater und Ehemann, solche Taten verbringen kann. Aber auch die Sichtweise von Francis Ackerman, der Marcus wie ein Schatten folgt, fand ich sehr spannend. Insgesamt konnte mich dieser Teil mehr überzeugen, als der erste Teil der Shepherd Reihe. Es war durch und durch spannend und es gab einige Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet hatte und einige unbeantwortete Fragen aus dem ersten Teil wurden beantwortet. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil und vor allem auch, wie es mit der ungewollten Kooperation zwischen Marcus und Ackerman weitergeht.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2019
Bewertet: anderes Format

"ich bin die Angst" ist der zweite Teil von Francis Ackerman jr., die Shepherd-Organisation und Marcus Williams. Wieder gelungen und spannend zu lesen!

Solider Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 12.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu ha... Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu haben. Wer eine knallharten, realistischen Thriller erwartet, sollte die Finger von der Reihe lassen, denn bereits die Existenz der Shepherd-Organisation und insbesondere ihre Möglichkeiten, sind nicht besonders realistisch. Aber dieser Aufhänger funktioniert für alle anderen Leser recht gut. So erklärt sich auch, dass die Reihe nach wie vor erfolgreich läuft. Diesmal also wird "der Anarchist" gesucht. Schon sehr früh erfährt der Leser, wer tatsächlich der Mörder ist und was sein Motiv ist, daher ist es im Wesentlichen wichtig, wie der Mörder gefasst wird. Das zu erzählen, gelingt Ethan Cross recht gut. Das Tempo ist durchweg gut. Mich hat positiv überrascht, dass Marcus Williams immer noch mit sich und seiner Entscheidung - für die Shepherd-Organisation zu arbeiten und zu töten - hadert. Das wird ganz gut herausgearbeitet und stellt damit auch die Motive der Organisation in Frage. Ich bin gespannt, ob Cross dieses Infragestellen auch im nächsten Roman verfolgt. Ich wünsche es mir fast, obwohl es dann auch irgendwann gut ist. Etwas bedauerlich ist die Entwicklung von Francis Ackerman jr. War er im ersten Band noch das (mehr oder weniger) personifizierte Böse, wandelt sich sein Charakter nun. Er foltert und ermordet nicht mehr unschuldige Menschen, sondern tut dies Menschen an, von denen der Großteil der Leser*innen wohl ausgeht, dass sie es verdient haben. Nun ja. Kann man machen. Ist dann aber ein bisschen langweilig, weil man mit den Opfern nicht mitfühlt. Schließlich haben die alles verdient, was Ackerman jr. denen antut. Was die diversen Überraschungen am Ende angeht: Die sind soweit okay - zumindest eine sehr vorhersehbar, aber trotzdem alles in allem in Ordnung. Dass es Überraschungen geben würde, war klar, und die größte Überraschung versteckt sich im letzten Satz des Buches, so dass garantiert wird, dass die Leser*innen dem nächsten Band entgegenfiebern. Alles in allem ist "Ich bin die Angst" ein solider Thriller, den man durchaus lesen kann, so lange der Anspruch nicht zu hoch ist.


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