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Märzgefallene / Kommissar Gereon Rath Bd.5

Gereon Raths fünfter Fall

Kommissar Gereon Rath Band 5

Volker Kutscher

(17)
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Beschreibung

Seinen neuen Fall erbt Gereon Rath von einem ungeliebten Vorgesetzten, von Wilhelm Böhm, der sich unter dem neuen Nazi-Polizeipräsidenten ins politische Abseits manövriert hat: Ein Obdachloser ist erstochen am Nollendorfplatz gefunden worden. Dessen Vorgeschichte führt weit zurück in den Krieg, in den März 1917, als deutsche Soldaten während der »Operation Alberich« in Nordfrankreich verbrannte Erde hinterließen. Ungesühnte Morde, unterschlagene Goldbarren und eine perfide Sprengfalle, in die ein deutscher Hauptmann gerät, münden sechzehn Jahre später in eine Mordserie. Der Schlüssel zu alldem scheint der kurz vor der Veröffentlichung stehende Kriegsroman des Leutnants a. D. Achim Graf von Roddeck zu sein. Rath ermittelt, doch immer wieder kommen ihm andere Dinge dazwischen, und da sind die Vorbereitungen für seine Hochzeit mit Charlotte "Charly" Ritter noch das geringste Problem. Er wird in die Kommunistenhatz der Politischen Polizei eingebunden, muss sich mit SA-Hilfspolizisten und dem neuen Polizeipräsidenten herumschlagen und einen Geschäftsfreund des Gangsterbosses Johann Marlow aus den Klauen der SA befreien.

Moritz Revermann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger:
"Der Reichstag brennt, während Gereon Rath in Köln Karneval feiert und schwer verkatert neben einer fremden Frau aufwacht. Was für ein Auftakt des neuen Kutscher-Krimis! Zurück in Berlin muss sich Rath mit Soldatenmorden auseinandersetzen, deren Motiv bis in den Ersten Weltkrieg zurückreicht. Gleichzeitig muss er sich mit der SA, Charly Ritter, seiner Verlobten und den neuen Machtstrukturen herumärgern oder arrangieren. Wieder ein äußerst gelungener Kriminalroman, der plastisch, spannend und komplex in einer detailliert recherchierten Zeit des Umbruchs von der Weimarer Republik hin zum Nationalsozialismus spielt. Kutscher hat einmal angedeutet, dass seine Romane um Gereon Rath bis 1936 weitergehen würden. Denn ab da kann sich der eher unpolitische, aber moralisch wertkonservative Rath nicht mehr neutral zeigen. Ich bin auf alles Weitere gespannt, denn nach einem Kutscher ist vor einem Kutscher! Zudem: Es kursieren Gerüchte, dass Tom Tykwer die "Gereon Raths" als Fernsehproduktion in Angriff nimmt. Super!"

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller. Es folgten bisher "Der stumme Tod", der dritte Fall "Goldstein" und "Die Akte Vaterland", allesamt ebenfalls Besteller.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 06.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04707-3
Reihe Die Gereon-Rath-Romane 5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 22/15,2/4,7 cm
Gewicht 803 g
Auflage 4

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Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Wieder ein gelungener Rath-Krimi. Viele Wendungen in der Handlung, vor dem düsteren Hintergrund der beginnenden Nazi-Herrschaft.

Mehrere Veteranen des 1. Weltkriegs werden ermordet aufgefunden - Kommissar Rath ermittelt

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Der Weltkriegsveteran Roddeck verfasst einen Tatsachenroman aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, in dem er darlegen will, wie sehr Juden innerhalb der deutschen Armee "wehrkraftzersetzend" wirken. Die ersten Vorabdrucke werden von der deutschen Presse hochgejubelt, und die Nazis, die mittlerweile den Reichskanzler stellen, sehen der nahenden Veröffentlichung erfreut entgegen. Bald jedoch beginnt eine Mordserie in Berlin, und die Toten haben eines gemeinsam: sie dienten gemeinsam mit Roddeck in der gleichen Truppe.... Viel Arbeit für Kommissar Gereon Rath, aber erneut ein klasse Kriminalfall für Volker Kutschers Leser. Diese Reihe wird (bisher) einfach nicht schwächer.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
15
0
2
0
0

Märzgefallene
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim-Kärlich am 11.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hervorragende Geschichte, sehr vielschichtig und gut erzählt. Volker Kutscher hat wie gewohnt abgeliefert. Man hat keine Lust, das Buch aus der Hand zu legen, bevor es nicht zu Ende gelesen ist!

Leicht zu lesender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Landsberg am 23.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

V. Kutscher hat seine Handlung in diesem Roman kurz vor und nach dem Reichstagbrand 1933 in Berlin angesiedelt. Beim Lesen fragt man sich oft was wirkliche Fakten, z. B. die Straßen von Berlin, und was reine Fiktion ist. Ein Glück das man nur lesen muss wie die SA gewütet hat und nicht selbst dabei sein musste. Ich schließe mi... V. Kutscher hat seine Handlung in diesem Roman kurz vor und nach dem Reichstagbrand 1933 in Berlin angesiedelt. Beim Lesen fragt man sich oft was wirkliche Fakten, z. B. die Straßen von Berlin, und was reine Fiktion ist. Ein Glück das man nur lesen muss wie die SA gewütet hat und nicht selbst dabei sein musste. Ich schließe mich den anderen Bewertungen an und vergebe 5 Stern. MfG

Ein echter "Volker Kutscher" !
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzheim am 07.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich eine Doku über den Autor gesehen habe, bin ich noch begeisterter über seine Recherchen an Originalschauplätzen, die sich auch in "Märzgefallene" niederschlägt. Besonders der Wechsel zwischen Berlin und Köln, in den Gereon Rath bei seinen Ermittlungen über einen Vorfall Ende des ersten Weltkriegs hineingerät, verleih... Nachdem ich eine Doku über den Autor gesehen habe, bin ich noch begeisterter über seine Recherchen an Originalschauplätzen, die sich auch in "Märzgefallene" niederschlägt. Besonders der Wechsel zwischen Berlin und Köln, in den Gereon Rath bei seinen Ermittlungen über einen Vorfall Ende des ersten Weltkriegs hineingerät, verleiht diesem fünften Fall die "Würze". Toll auch wie der Autor es versteht, an den jeweiligen Schauplätzen Berliner und Kölner Dialekt hervorzuheben ;-) Volker Kutscher zeigt wieder seine außergewöhnlichen Qualitäten: atemlose Spannung, ein komplexer Fall, zwischenmenschliche Komplikationen gepaart mit historischer Genauigkeit und Anschaulichkeit.


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