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Fast genial

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«
Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA – das Abenteuer seines Lebens.
Portrait
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur zog er nach Berlin und widmete sich dem Schreiben, seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, ›Vom Ende der Einsamkeit‹, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 34 Sprachen übersetzt. Wells lebt in Berlin und Bayern.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 17.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-26122-6
Reihe diogenes deluxe
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 15,2/9,3/3 cm
Gewicht 223 g
Auflage 3.Auflage
Verkaufsrang 21922
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Spannungsbogen steht einem guten Thriller in nichts nach!

Monika Olk, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Wells Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Der junge Francis lebt mit seiner schwer depressiven Mutter in einem trostlosen Trailerpark am Rande der Stadt, große Chancen für seine Zukunft sieht er nicht. Eines Tages erfährt er über seine Mutter von einer Klinik, in der ein Arzt hochintelligente Samenspender mit schönen jungen Frauen zusammengebracht hat, um eine besondere Menschenrasse zu entwickeln (leider wahr, da sind sie immer noch und wieder, die Nazis). Francis nun soll eines der dort gezeugten Kinder sein und macht sich voller Hoffnung auf die Suche nach jenem ominösen Erzeuger. Ein spannender Roadtrip mit furiosem Finale!

Ein fast geniales Buch !

Saskia Papen, Thalia-Buchhandlung Kleve

Francis, ist eigentlich nur irgendein Kid aus einer Kleinstadt, der in einem Trailerpark lebt und versucht Geld zu verdienen. Seinen Vater? Kennt er nicht. Seine Mutter? Nicht zu gebrauchen und kurz vor dem Abgrund. Dann bekommt Francis einen Brief von seiner Mutter... Vor der Frage woher man kommt und wohin man gehört, hat jeder mal gestanden. Eine sehr witzig umschriebene Achterbahnfahrt auf dem Weg in die Vergangenheit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eben doch kein Genie
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 06.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch mit interessantem Ansatz; allerdings stören mich doch die zu naiven Ansichten des Hauptcharakters und frustrierenden Pläne seiner Zukunft. Mühsam mitzuverfolgen, wie sich Francis durch seine Umgebung, und die Meinung anderer bestimmten lässt, ohne selbst zu Handeln und wirkliche Entscheidungen zu treffen. Die Botschaft ... Ein Buch mit interessantem Ansatz; allerdings stören mich doch die zu naiven Ansichten des Hauptcharakters und frustrierenden Pläne seiner Zukunft. Mühsam mitzuverfolgen, wie sich Francis durch seine Umgebung, und die Meinung anderer bestimmten lässt, ohne selbst zu Handeln und wirkliche Entscheidungen zu treffen. Die Botschaft scheint doch zu sein, man kann sich bemühen so viel man will, aber seinen Genen entkommt man nicht. Bestimmt oft der Fall, aber ohne Bemühen kommt auch das "Genie" nicht weit. Trotzdem wünsche ich viel Freude beim Lesen!

Die schwarze 13 oder ein Leben im Trailer
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2018

Francis begibt sich gemeinsam mit seinem besten Freund und seiner eher schwierigen Geliebten Anne-May auf die Suche nach seinem Vater der, laut Abschiedsbrief seiner Mutter, Teilnehmer einer Genie-Samenbank war. Ein rührender Roman über einen Roadtrip durch die USA, die Suche nach dem Glück, Freundschaft, das Schicksal und Las ... Francis begibt sich gemeinsam mit seinem besten Freund und seiner eher schwierigen Geliebten Anne-May auf die Suche nach seinem Vater der, laut Abschiedsbrief seiner Mutter, Teilnehmer einer Genie-Samenbank war. Ein rührender Roman über einen Roadtrip durch die USA, die Suche nach dem Glück, Freundschaft, das Schicksal und Las Vegas. Benedict Wells gelingt mit "Fast genial", wie mit seinen anderen Romanen, ein Hit, mit dem er sich ganz nach oben auf die Liste der deutschsprachigen Autoren unserer Zeit katapultiert.

Ganz großes Kino!
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 02.03.2016

Eigentlich möchte Francis nur wissen wer er ist und macht sich deshalb auf die Suche nach seinen Wurzeln. Bei der Frage nach seinem Vater tappte er bislang nämlich im Dunkeln. Zusammen mit Anne-May, die suizidgefährdet ist, und Grover, der bisher vor fast allem Angst hatte, verwandelt sich das ganze Unterfangen in einen abenteue... Eigentlich möchte Francis nur wissen wer er ist und macht sich deshalb auf die Suche nach seinen Wurzeln. Bei der Frage nach seinem Vater tappte er bislang nämlich im Dunkeln. Zusammen mit Anne-May, die suizidgefährdet ist, und Grover, der bisher vor fast allem Angst hatte, verwandelt sich das ganze Unterfangen in einen abenteuerlichen Roadtrip.