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Die falsche Patrizierin

Historischer Roman

Susann Rosemann

(9)
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Beschreibung

Ulm 1524. Laila, Tochter eines Buchbinders, hat sich einer Gruppe von Spielleuten angeschlossen. Auf dem Marktplatz wird sie von einer reichen Ulmerin entdeckt, der sie sehr ähnlich sieht. Laila soll die Frau bei einer Tanzveranstaltung vertreten. Dann begeht ihre Doppelgängerin Selbstmord und Laila wird gebeten, die Rolle weiterzuspielen, um die wahren Hintergründe zu vertuschen. Immer tiefer erfasst sie ein Sog aus Intrigen. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann …

Susann Rosemann wurde 1969 in Bremen geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Zum Studium der Ur- und Frühgeschichte sowie der Archäologie zog es sie nach Heidelberg an den Neckar. Zwischen Magisterarbeit und Abschlussprüfungen kam zum Interesse für Geschichte noch die Liebe zur Literatur hinzu. Seither widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Stuttgart. ‚Die falsche Patrizierin‘ ist ihr dritter Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 310
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1578-4
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,1/2,5 cm
Gewicht 324 g
Auflage 2014
Verkaufsrang 143123

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Einfach empfehlenswert
von Literaturlounge eu aus Gießen am 15.08.2016

Die falsche Patrizierin von Susann Rosemann, spielt im Jahre 1524 in Ulm. Mein erster Gedanke war, die Patrizier waren doch erst viel später und nicht in dieser Zeitspanne, also bin ich dem Buch gegenüber schon mal sehr skeptisch gewesen. Wobei ich mich hier auch bei der Autorin bedanke, die am Ende des Buches meine Gedanken ... Die falsche Patrizierin von Susann Rosemann, spielt im Jahre 1524 in Ulm. Mein erster Gedanke war, die Patrizier waren doch erst viel später und nicht in dieser Zeitspanne, also bin ich dem Buch gegenüber schon mal sehr skeptisch gewesen. Wobei ich mich hier auch bei der Autorin bedanke, die am Ende des Buches meine Gedanken bzgl. des Begriffes bestätigt und erklärt hat, dass dies nur ein kleiner Trick war, um es - wie soll ich sagen - flüssiger für den Leser zu beschreiben. Komme ich nun also einmal zu dem Buch. Susann Rosemann schafft es, eine sehr spannende Geschichte zu beschreiben, wie eine Gauklerin zu einer Patrizierin werden kann. Da sie einen wirklich sehr schnell auf die Reise in das alte Ulm mitnimmt. Auch werden die Intrigen, die gesponnen werden, sehr plastisch beschrieben und man kann sich einfach vorstellen, dass es genauso abgelaufen ist. Sie beschreibt die Figuren mit einfachen Mitteln aber trotzdem nicht eindimensional. Man kann sich in Laila sehr schnell hineinversetzen. Man spürt ihre Ängste, ihre Nöte. Ich hätte mir gewünscht, wenn sie die Geschichte um Ihren Vater noch etwas genauer beschrieben hätte und am Ende musste ich für mich feststellen, dass das Buch zu schnell zu Ende ging. Man kann sagen 100 Seiten mehr wären mir persönlich sehr recht gewesen aber ich denke, dass dieses Buch für Menschen die historische Romane aus der Zeit mögen, ein schönes Buch für trübe Tage mit einer Tasse Tee in der Hand genau das richtige ist. Und man sollte es einfach als einen flüssig und schnell erzählten Roman sehen, der auf alle Fälle lesenswert ist, und ruhig ein wenig mehr Beachtung bekommen sollte.

Die Doppelgängerin
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2015

Lailas Vater war Buchbinder und hat durch mysteriöse Umstände alles verloren. Er verlässt daraufhin seine Familie. Laila schliesst sich einer Gruppe Spielleute an, die von Ort zu Ort ziehen um Geld zu verdienen. Eines Tages reisen sie nach Ulm, Lailas Heimatstadt, um dort auf dem Marktplatz zu spielen. Daraufhin wird Laila von ... Lailas Vater war Buchbinder und hat durch mysteriöse Umstände alles verloren. Er verlässt daraufhin seine Familie. Laila schliesst sich einer Gruppe Spielleute an, die von Ort zu Ort ziehen um Geld zu verdienen. Eines Tages reisen sie nach Ulm, Lailas Heimatstadt, um dort auf dem Marktplatz zu spielen. Daraufhin wird Laila von einer reichen Frau angesprochen. Sie sei ihrer Schwiegertochter Dietlind wie aus dem Gesicht geschnitten. Laila bekommt ein Angebot, das sie einfach nicht ablehnen kann, sie soll Dietlind bei einer Tanzveranstaltung vertreten. Auf dem Fest geht alles gut, doch einige Zeit später wird Dietlind tot aufgefunden. Laila wird verpflichtet weiter Dietlinds Rolle zu spielen. Sie kommt einer Intrige auf die Spur und begibt sich dadurch in grosse Gefahr. Das Cover hat mich sofort angesprochen und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich Feuer und Flamme für dieses Werk. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, so dass ich mir die Figuren, aber auch die Umgebungen sehr gut vorstellen konnte. Dieser historische Krimi war von der ersten Seite an sehr spannend und Lailas Schicksal hat mich sofort in den Bann gezogen. Weitere Bücher dieser Schriftstellerin werde ich mit Genuss lesen.

Laila oder Dietlind?
von peedee am 22.04.2015

Das Buch spielt im 16. Jahrhundert in Ulm. Laila, die Tochter eines Buchbinders, hat sich ein Jahr zuvor einer Gruppe von herumziehenden Spielleuten angeschlossen; sie spielt Flöte. Bei ihren Auftritten kommt die Truppe auch in die Heimatstadt von Lailas Kindheit, Ulm. Bei ihrem Auftritt stösst sie mit einer Frau zusammen, Kyril... Das Buch spielt im 16. Jahrhundert in Ulm. Laila, die Tochter eines Buchbinders, hat sich ein Jahr zuvor einer Gruppe von herumziehenden Spielleuten angeschlossen; sie spielt Flöte. Bei ihren Auftritten kommt die Truppe auch in die Heimatstadt von Lailas Kindheit, Ulm. Bei ihrem Auftritt stösst sie mit einer Frau zusammen, Kyrilla, die dafür sorgen wird, dass sich Lailas Leben verändert. Warum? Laila sieht Kyrillas Schwiegertochter Dietlind sehr ähnlich und Kyrilla will, dass Laila Dietlind an einer Tanzveranstaltung vertritt. Aber wieso? Da Laila das versprochene Geld jedoch gut gebrauchen kann, sagt sie zu. Am nächsten Tag ist Dietlind tot: Selbstmord! Mehr will ich nicht verraten. Bemerkung zum Cover: Dreiteilig, zuvorderst eine schöne Dame mit reichgeschmücktem Kleid, das Gesicht ist nur halb sichtbar; etwas im Hintergrund ein Flötenspieler; ganz hinten eine alte, gezeichnete Stadtansicht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Beschreibungen von Menschen und Orten gefallen mir sehr gut (ich hatte sofort Bilder vor Augen). Der Schluss war für mich jetzt nicht wirklich überraschend, aber er hätte meines Erachtens noch ein paar Seiten mehr vertragen. Das Buch hat mir einige vergnügliche Stunden bereitet – vielen Dank!


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