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Autorität

Buch 2 der Southern Reach Trilogie

Southern-Reach-Trilogie 2

(9)
Seit ein mysteriöses »Ereignis« vor mehr als dreißig Jahren das Gebiet erschütterte, ist Area X von einer unsichtbaren Grenze umgeben. Niemand weiß genau, was dahinter geschieht, aber es gibt Gerüchte von einer sich verändernden und die Reste der menschlichen Zivilisation überwuchernden Natur, einer Natur, die ebenso makellos und bezaubernd wie verstörend und bedrohlich ist. Zuständig für das Gebiet ist eine geheime Regierungsorganisation, die sich Southern Reach nennt und den Auftrag hat, herauszufinden, was hinter der Grenze geschieht. Aber keine der Expeditionen, die Southern Reach in das Gebiet entsandte, um Erklärungen für das Unerklärbare zu finden, hatte bisher Erfolg. Die meisten der Expeditionen endeten in Katastrophen, bei denen letztlich alle Mitglieder ums Leben kamen, und die Zeit, um Antworten zu finden, wird knapp, denn Area X scheint sich immer schneller auszudehnen. Eine fesselnde, fantastische Romantrilogie über eine unheimliche Welt und die Fremdheit in uns. Ein Werk von der Kraft eines Mythos. Nach der katastrophalen zwölften Expedition, die in Auslöschung geschildert wurde, befindet sich Southern Reach in Auflösung. John Rodriguez, der neu ernannte Kopf der Organisation, muss sich durch eine Reihe frustrierender Verhöre, einen Berg verschlüsselter Notizen und Stunden verstörender Videoaufnahmen arbeiten, um die Geheimnisse von Area X zu lüften. Aber jede neue Entdeckung konfrontiert ihn mit bestürzenden Wahrheiten - über sich selbst und die Organisation, der er die Treue geschworen hat ...
Portrait

Jeff VanderMeer wurde 1968 in Pennsylvania geboren und wuchs auf den Fidschi-Inseln auf. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Science-Fiction-Autor, unter anderem mit dem renommierten World Fantasy Award, und Herausgeber zahlreicher Anthologien. Jeff VanderMeer lebt in Tallahassee, Florida.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 14.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88897-995-8
Verlag Antje Kunstmann
Maße (L/B/H) 21,4/13,9/3,4 cm
Gewicht 495 g
Originaltitel Authority
Auflage 1
Übersetzer Michael Kellner
Verkaufsrang 35.887
Buch (Kunststoff-Einband)
18,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Area X hat mich gefangen genommen. Ich ahne, wenn das Ende kommt, wird es weh tun, sich zu lösen. Philosophische SF, die an menschlicher Substanz knabbert. Bis auf die Knochen. Area X hat mich gefangen genommen. Ich ahne, wenn das Ende kommt, wird es weh tun, sich zu lösen. Philosophische SF, die an menschlicher Substanz knabbert. Bis auf die Knochen.

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Fängt super an verstrickt sich dann aber in zu vielen Details. Fängt super an verstrickt sich dann aber in zu vielen Details.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Weiter geht's mit der Mysteriösen "Area X". Genau so spannend und wunderbar wie der erste Teil. Weiter geht's mit der Mysteriösen "Area X". Genau so spannend und wunderbar wie der erste Teil.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Etwas ganz besonderes ist auch der zweite teil der Southern Reach Trilogie.
Absolut fesselnd, der Leser versinkt förmlich in der Geschichte, Atmosphärisch und aufregend.
Etwas ganz besonderes ist auch der zweite teil der Southern Reach Trilogie.
Absolut fesselnd, der Leser versinkt förmlich in der Geschichte, Atmosphärisch und aufregend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Grundgütiger ! So unglaublich langweilig dass ich beinah aufgegeben hätte. Nur die letzten 60 Seiten bieten die gewohnte Spannung aus Teil 1. Alle Hoffnungen ruhen nun auf Band 3.. Grundgütiger ! So unglaublich langweilig dass ich beinah aufgegeben hätte. Nur die letzten 60 Seiten bieten die gewohnte Spannung aus Teil 1. Alle Hoffnungen ruhen nun auf Band 3..

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Die Natur schlägt zurück II
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Autorität beginnt dort, wo - Auslöschung geendet hat. Die zwölfte Expedition schlägt wie die anderen Expeditionen vor ihr fehl. Allein nur die Biologin kehrt aus Area X zurück. Southern Reach - also jene Regierungsagentur die mit den Expeditionen betraut worden ist, steckt in einer handfesten Krise. Deren Direktorin ist... Autorität beginnt dort, wo - Auslöschung geendet hat. Die zwölfte Expedition schlägt wie die anderen Expeditionen vor ihr fehl. Allein nur die Biologin kehrt aus Area X zurück. Southern Reach - also jene Regierungsagentur die mit den Expeditionen betraut worden ist, steckt in einer handfesten Krise. Deren Direktorin ist verschwunden und an ihrer Stelle tritt John Rodriguez an, der allerdings hauptsächlich als Control tituliert wird, und sich einer Organisation gegenüber sieht, die sich der Geheimniskrämerei verschrieben hat. Die Southern-Reach-Trilogie ist eine sehr außergewöhnliche Erzählung. Ein Großteil ist der rätselhaften und manchmal etwas obskuren Erzählstil geschuldet. Es ist eine Geschichte, in der mehr Fragen aufgeworfen werden als beantwortet. Hier wird also in sehr ähnlicher Manier, der Faden der Geschichte rund um Area X wiederaufgenommen, wobei im Vergleich zum ersten Teil sich etwas entscheidendes geändert hat: Wir befinden uns nicht mehr hauptsächlich in Area X, sondern außerhalb und ganz ohne Vorwarnung erhalten die Protagonisten plötzlich Namen. Im ersten Roman - Auslöschung - der Trilogie hatte ich noch Vorbehalte, dass genau jener Umstand keine Namen zu nennen, in einer lapidaren Auflösung mündet. Entweder ich habe jenes Detail überlesen - oder es wird einfach nicht darauf eingegangen. Es ist zwar nur ein Detail am Rande - allerdings ein wichtiges Stilelement mit dem der Leser bei Stange gehalten wird. Das frustriert beim Lesen und ein wenig erinnert mich diese Handhabe an die Serie "Lost". Staffeln über Staffeln wurden immer mehr Fragen aufgeworfen - Mysteriöse Handlungsstränge, die abrupt endeten und keine Erklärung innehatten und beim Staffelfinale der Serie hatte man als Zuschauer das Gefühl, dass die Schreiber des Drehbuchs wohl keine Ahnung hatten wohin das Ende hinsteuern sollte - und haben einfach irgendetwas zusammengeschustert. Grundsätzlich mag ich es sehr gerne, wenn bei Romanen nicht alles fertig erzählt wird und ich als Leser ein wenig zum Nachdenken und über den Tellerrandschauen animiert werde, allerdings liegt der Verdacht nahe, dass Jeff VanderMeer bei dieser Trilogie, zumindest beim Fertigstellen des zweiten Teils, selbst noch nicht gewusst hatte, wohin die Reise genau geht. Ein schales Gefühl der Unausgereiftheit hat sich nach dem Lesen bei mir festgesetzt, und jetzt einem schwächeren und mittleren Roman zu übertreffen, dürfte eigentlich nicht zu schwer sein. Der dritte Teil - Akzeptanz - liegt bereit. Nichtsdestotrotz bleibt die Southern-Reach-Trilogie eine bisher außergewöhnliche Erzählung, die aus der Vielzahl von ScienceFiction Romanen deutlich hervorsticht und von niemand geringeren als Alex Garland - dem Regisseur von Ex Machina, Drehbuchautor von - Alles was wir geben mussten - und Autor von - Der Strand verfilmt wird.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der zweite Teil der Southern Reach Trilogie geht nicht weniger zimperlich mit uns Lesern um. Auch hier wird unser Nervenkostüm ordentlich durch geschüttelt. Große Klasse.

Control außer Kontrolle
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2015

Auch die zwölfte Expedition in die sogenannte „Area X“ endet in einem katastrophalen Desaster. Zusätzlich geht dabei die Direktorin von „Southern Reach“ verloren, jene Regierungsagentur, welche die Forschungsreisen in diese von einem unsichtbaren wie undurchdringlichen Schutzfeld umgebene Region in Auftrag gibt. Ihre Nachfolge tritt John Rodriguez an, der seinen... Auch die zwölfte Expedition in die sogenannte „Area X“ endet in einem katastrophalen Desaster. Zusätzlich geht dabei die Direktorin von „Southern Reach“ verloren, jene Regierungsagentur, welche die Forschungsreisen in diese von einem unsichtbaren wie undurchdringlichen Schutzfeld umgebene Region in Auftrag gibt. Ihre Nachfolge tritt John Rodriguez an, der seinen neuen Untergebenen wie auch großen Teilen seines Privatlebens aber eigentlich nur als Control bekannt ist. Er übernimmt auch zugleich die Rolle des Ich-Erzählers, die während des ersten Bandes noch „die Biologin“ innehatte. Der zweite Teil der Trilogie setzt genau da an, wo der erste aufhörte, verleiht aber dem Fortgang der Handlung eine spannungsreiche Wende, indem nun eine neue Figur, mit einem Blick von Außen die sonderbaren und bedrohlichen Geschehnisse rund um das abgeschottete Territorium einige Meilen südwärts des Stützpunktes schildert. Control muss sich im Laufe seiner ersten Wochen in „Southern Reach“ damit auseinandersetzen, wem er vertrauen kann (am Ende überhaupt sich selbst und seinen eigenen Erinnerungen?), welches Wissen ihm von verschiedenen Stellen vorenthalten wird und ob es am Ende all das eigentlich Wert ist, die ständigen Bedrohungen, Mysterien und den ständigen psychischen Missbrauch von Seiten seiner Vorgesetzten auszustehen? Und damit soll auch schon genug über die Handlung gesagt sein. Denn der eigentliche Star dieser Buchreihe ist ihre Atmosphäre: Ohne, dass es jemals so größeren „Action-Sequenzen“ kommt oder bösartige Widersacher sich dem Helden in den Weg stellen, steigt mit jedem Kapitel die gefühlte Bedrohung, die sich um die Geheimnisse von „Area X“ und „Southern Reach“ zunehmend verdichtet. Auf subtile Weise gelingt es Jeff VanderMeer dabei, die LeserInnen in den psychischen Horror hineinzusaugen und diesen Roman zu einem wahren Page Turner werden zu lassen. Am Ende des Romans bleibt nur eines: der unbedingte Wunsch nach mehr. Und glücklicherweise erwartet die Fans der Reihe bereits im März 2015 der abschließende Band der „Southern Reach-Trilogie“. Bis dahin: unbedingt Zugreifen!