Kuckucksmörder

Thriller

(22)
Vater, Mutter, Kind

Sie sind die perfekte Familie. Glauben alle. Nur er nicht. Er beobachtet sie. Verfolgt sie. Kennt ihre dunkelsten Geheimnisse. Denn er sieht jeden Schritt. Jeden Schlag. Bis er eines Tages selber zuschlägt. Die Familien als Geisel nimmt. Die perfekten Familienväter verschwinden spurlos. Doch keiner sieht etwas. Keiner weiß etwas. Nur die schwerkranke Polizistin Eva Flessner hat einen Verdacht. Was sie nicht ahnt: Er beobachtet auch sie …
Portrait

Raimon Weber, geboren 1961, ist Schriftsteller, Hörspielautor und Medientrainer. Er leistet regelmäßig Beiträge zum Krimifestival "Mord am Hellweg". Bei seinen Lesungen trägt der Autor die merkwürdigsten Methoden vor, wie man ums Leben kommen kann und plaudert aus seinem Berufsleben als Autor. Schließlich treibt ihn die Recherche auf hohe Schornsteine und in die geschlossene Forensik oder er lässt sich von Spezialisten vor Ort über die Entsorgung amputierter Gliedmaßen aufklären. Raimon Weber lebt in Kamen. Mit seinem Thriller "Eis bricht" stürmte er die E-Book-Charts.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28534-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/3 cm
Gewicht 306 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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22 Bewertungen
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Irgendwie erschreckend
von Literaturlounge eu aus Gießen am 25.07.2017

Es muss erschreckend gewesen sein, für Eva Flessner, als Sie ihre beste Freundin mit deren Familie tot bei ihnen zuhause aufgefunden hat. Eva selbst ist auch Polizistin, wenn auch nur als Streifenpolizistin, aber immerhin. Ich denke, jeder von uns kann sich vorstellen, dass sie diesen Fall lösen will, koste es... Es muss erschreckend gewesen sein, für Eva Flessner, als Sie ihre beste Freundin mit deren Familie tot bei ihnen zuhause aufgefunden hat. Eva selbst ist auch Polizistin, wenn auch nur als Streifenpolizistin, aber immerhin. Ich denke, jeder von uns kann sich vorstellen, dass sie diesen Fall lösen will, koste es was es wolle. Sie stößt dabei auch auf ein Geheimnis ihrer besten Freundin, die von ihrem Mann misshandelt wurde. Sie kann es nicht verstehen, dass sie es nicht bemerkt hat, dass ihre beste Freundin es ihr nicht gesagt hat. Bei der Ermittlung kommt sie in ein Einkaufszentrum und lernt dort den Sicherheitsbeamten Falk kennen. Sie findet ihn sehr sympathisch und hält ihn auch immer auf dem Laufenden was ihre Ermittlungen betrifft. Was sie nicht ahnt, was sehr schnell klar wird, dass Sie dadurch dem Mörder näher ist als ihr eigentlich klar ist! Wo ich dies gemerkt habe, war meine erste innerliche Frage, wo bleibt denn da die Spannung des Ganzen, wenn man ja schon weiß wer der Böse wirklich ist. Aber Herr Weber schafft es einen mit auf die Reise zu nehmen, in das Gehirn eines Serientäters. Eva Flessner ist eher eine Randfigur in meinen Augen, viel wichtiger, so kam es mir vor, ist Herrn Weber, wie ein Serienmörder so tickt. Man erlebt wie er eine neue Familie auskundschaftet und sich dort als „neuer“ und gleichzeitig „besserer“ Ehemann und Vater installieren will. Alles in allem ist es komischerweise extrem spannend und es geht einfach unter die Haut wie Herr Weber dies beschreibt. Er beschreibt sehr detailtreu die Situationen und auch die Gedankengänge dieses Menschen, der trotz allem sehr charismatisch ist. Was man daran merkt, dass Eva immer mehr für Falk schwärmt. Es ist für mich ein Thriller, welcher eine besondere Art von Spannung aufbauen kann. Es ist nicht so, dass Falk für mich sympathisch ist, aber es wird auch immer wieder aufgezeigt welche Gewalt es in vielen Ehen und Beziehungen es in unserem Land gibt. Denn Falk will genau dies beseitigen, da er es als Kind miterlebt hat. Für mich ein Thriller der besonderen Art und es ärgert mich, dass ich ihn erst jetzt gelesen habe. Ich hoffe, dass der Autor noch einige Thriller dieser Güte schreiben wird und auch wenn er mir teilweise so unter die Haut ging, dass ich immer wieder über dieses Buch nachdenke, auch wenn ich es schon seit längerem gelesen habe. Aber für mich ist es ein Buch, was ich bestimmt noch einmal in die Hand nehmen werde. Und welches trotz allem bestimmte Tatsachen in unserem Land aufgreift, die es immer wieder geben wird und die auch sicherlich in unserem Bekanntenkreis mehr wie einmal vorkommen.

kranker Psycho mit Helfersyndrom
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Falk Stucke stellt die Hautfigur dar. Bis heute leidet er unter seiner Kindheit. Er will anders als sein nazistischer Vater sein und Menschen, die unter ebensolchen Tyrannen leiden müssen helfen … Dem Autor gelingt es sehr gut die kranke Psyche von Falk und seine daraus resultierenden Taten zu beschreiben. Man... Falk Stucke stellt die Hautfigur dar. Bis heute leidet er unter seiner Kindheit. Er will anders als sein nazistischer Vater sein und Menschen, die unter ebensolchen Tyrannen leiden müssen helfen … Dem Autor gelingt es sehr gut die kranke Psyche von Falk und seine daraus resultierenden Taten zu beschreiben. Man kommt als Leser dadurch schnell in die Handlung hinein. Dabei hat es mir auch gut gefallen, dass zwischendurch immer wieder Rückblenden aus Falks Kindheit eingearbeitet waren. So konnte ich mich nach und nach mit Falks Leidensgeschichte „vertraut“ machen und wenn ich ehrlich bin: so unsympathisch war er mir gar nicht. Ich hatte eher Mitleid mit ihm. Von mir gibt es 4 von 5 Lesesterne für diesen Thriller. Einen habe ich abgezogen, da mir der Mittelteil des Buches etwas langatmig war. Das wird aber gegen Ende des Krimis, da nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf, wieder wettgemacht.

Das sollte mal ein Thriller werden
von maleur aus Berlin am 22.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Vorstellung von einer guten Familie versucht der Täter nach seinen Vorstellungen und mit seinen makabren Methoden zu verwirklichen. Die Schreibweise ist klar und flüssig, die Kapitel bzw. Abschnitte sind kurz und klar abgegrenzt. Der Täter ist nach kurzer Zeit bekannt, denn die Ereignisse und Gedanken werden wechselnd aus... Die Vorstellung von einer guten Familie versucht der Täter nach seinen Vorstellungen und mit seinen makabren Methoden zu verwirklichen. Die Schreibweise ist klar und flüssig, die Kapitel bzw. Abschnitte sind kurz und klar abgegrenzt. Der Täter ist nach kurzer Zeit bekannt, denn die Ereignisse und Gedanken werden wechselnd aus der Sicht der Polizistin Eva Flessner, des Opfers und des Täters geschildert. Die Charaktere bleiben blass. Das Motiv des Täters kommt – wie kann es anders sein - aus seinen traumatisierten Kindheitserlebnissen. Deshalb auch die Beziehungsunfähigkeit und das zölibate Leben? Na egal. Die Gewalttaten gegen die männlichen Opfer sind blutig und brutal. Ich habe schon einige Thriller gelesen, bei denen der Täter mit seinen Plänen und Motiven bekannt ist, das kann durchaus spannend sein. Hier aber wurde nach einem vielversprechenden Romananfang die Geschichte doch sehr flach. Da das Buch ja recht dünn ist habe ich es auch bis zum Ende gelesen. Es war zwar nicht langweilig aber von Spannung oder gar einem Thrill weit entfernt. Mein Fazit:. Muss man nicht gelesen haben.