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Ich bin zu alt für diesen Scheiß

Roman

(6)

Mimi Malloy, patent und frisch im Ruhestand, lebt gerne in den Tag hinein. Weder von ihren sechs Töchtern noch von ihren Schwestern lässt sie sich ins Leben reden. Schon gar nicht, wenn es darum geht, Frank Sinatra zu hören und Martinis zu genießen. Wären da nur nicht diese Aussetzer, kleine Erinnerungslöcher. Für Mimi ist das normal, schließlich wird sie alt, und wer sich zuviel erinnert, verschläft das Heute. Ihre Familie aber findet, es ist höchste Zeit, ein paar der dunklen Flecken in der Familiengeschichte aufzufüllen. Und noch während Mimi und ihre Töchter nachforschen, was denn damals wirklich mit Mimis frühverstorbener Schwester geschah, entdeckt sie, nur wer sich an die Liebe erinnert, kann sein Herz ein zweites Mal verlieren ...

Portrait

Julia MacDonnells Erzählungen erschienen bereits in vielen Literaturmagazinen und ihre Geschichte "Soy Paco" war für den Pushcart Prize nominiert. Ihre journalistischen Texte wurden unter anderem im "The Boston Globe", "New York Daily News" und dem "Philadelphia Enquirer" veröffentlicht. Sie ist Professorin an der Rowan University und arbeitet als Redakteurin für "Philadelphia Stories". "Ich bin zu alt für diesen Scheiß" ist ihr erster Roman seit 20 Jahren.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 05.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28657-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 357 g
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Elfriede Peschel
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

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„Mimi at last....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Auf den ersten Blick ist das ein superkomisches Buch, Mimi mit ihrer Vorliebe für Frank Sinatra und Martinis, dabei stur wie ein Maulesel und gegen jegliche Betreuungs -und Erziehungsversuche ihrer ältesten Tochter Cassie regelrecht allergisch. Doch auf den zweiten Blick kommt eine tragische ,sehr irische Familiengeschichte zum Vorschein, die es Mimi in der Vergangenheit abverlangte immer stark für ihre Schwestern und Töchter zu sein, da blieb so einiges von ihrer eigenen Persönlichkeit auf der Strecke und ihre Erinnerungslücken und Aussetzer sind mehr als verständlich und absolut nicht witzig. Ihre innere Stärke hat sie jedoch an zumindest an eine ihrer Töchter weitergegeben, Siobhan deckt die schlimmsten Familiengeheimnisse auf und steht an Mimis Seite . Auch Duff, Mimis sogenannter Hausmeister hat ein ganz schön dickes Paket zu tragen , es gibt so einige herzerweichende Szenen - aber zum guten Schluss sieht es doch für alle ganz gut aus ! Auf den ersten Blick ist das ein superkomisches Buch, Mimi mit ihrer Vorliebe für Frank Sinatra und Martinis, dabei stur wie ein Maulesel und gegen jegliche Betreuungs -und Erziehungsversuche ihrer ältesten Tochter Cassie regelrecht allergisch. Doch auf den zweiten Blick kommt eine tragische ,sehr irische Familiengeschichte zum Vorschein, die es Mimi in der Vergangenheit abverlangte immer stark für ihre Schwestern und Töchter zu sein, da blieb so einiges von ihrer eigenen Persönlichkeit auf der Strecke und ihre Erinnerungslücken und Aussetzer sind mehr als verständlich und absolut nicht witzig. Ihre innere Stärke hat sie jedoch an zumindest an eine ihrer Töchter weitergegeben, Siobhan deckt die schlimmsten Familiengeheimnisse auf und steht an Mimis Seite . Auch Duff, Mimis sogenannter Hausmeister hat ein ganz schön dickes Paket zu tragen , es gibt so einige herzerweichende Szenen - aber zum guten Schluss sieht es doch für alle ganz gut aus !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
3
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tolles Buch, sehr gute Unterhaltung.

Ein sehr guter tiefgründig Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2016

sehr guter, tiefgründiger Roman über das Leben der frisch pensionierten Mimi Malloy. Gesegnet mit Schwestern und Töchtern, die zu wissen glauben, was gut für die patente Mimi ist. Als der Arzt feststellt, dass mehrere kleine Schlaganfälle dunkle Flecken in Mimi's Gehirn hinterlassen haben, versucht sie ihre... sehr guter, tiefgründiger Roman über das Leben der frisch pensionierten Mimi Malloy. Gesegnet mit Schwestern und Töchtern, die zu wissen glauben, was gut für die patente Mimi ist. Als der Arzt feststellt, dass mehrere kleine Schlaganfälle dunkle Flecken in Mimi's Gehirn hinterlassen haben, versucht sie ihre Erinnerungen doch zuzulassen um zu beweisen, dass nichts verloren ist, nur verdrängt. Eine typisch irische Einwanderer Geschichte. Tragisch und versöhnlich zugleich. Fast ein gutes Ende am Schluß! Leseempfehlung!