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Edge of Tomorrow

(4)
Major Bill Cage (Cruise) verfügt über keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht ständig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kämpfen und sterben ... Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die Kämpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkräftig unterstützt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Außerirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu überwinden.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 09.10.2014
Regisseur Doug Liman
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch (Untertitel: Holländisch, Französisch)
EAN 5051890228062
Genre Action;Science Fiction
Studio Warner Bros. Entertainment
Spieldauer 109 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1
Verkaufsrang 3.714
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Knaller“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Damals in den Achtzigern, da gab es noch richtige Actionfilme mit echten, verwundbaren Helden, die sich durch spannungsgeladene, inhaltsschwache - aber dafür umso coolere Geschichten gekämpft haben. "Die Hard", "Rocky", "Rambo", "Bloodsport", "Terminator", "Predator", "Robocop" usw...
Das waren noch echte Männerfilme, da wurden Grundsteine gelegt, Phantasien ausgelebt, Persönlichkeiten geformt:).
Irgendwie ging diese Ära dann unter; vielleicht war diese Art Film nicht mehr gefragt, vielleicht hatte es mit Emanzipation zu tun oder dem Vegetarier- und Veganertrend, mit Elternurlaub für Männer oder Frauenfußball, vielleicht auch mit dem Fehlen von kantigem Darstellernachwuchs im Actionsegment oder dem Ausbleiben von knackigen Drehbüchern.
Wie ein guter Actionfilm gemacht wurde, geriet in Vergessenheit; nur hin und wieder wurden halbherzige, peinliche Reanimationsversuche unternommen ("The Expendables", "Atemlos", "Jack Reacher", und 1000 andere mehr), die fehlende Qualität in jeder Hinsicht zumeist mit Effekten zu kaschieren versuchten.
Aber ein in den Achtzigern konditionierter Kinogänger konnte das Loch im Herzen nicht stopfen, nein, er musste weitertrauern.
Doch im Frühjahr 2014 geschah es. Es ward Licht. "Edge of Tomorrow" ist der erste amtlich beglaubigte, legitime Nachfolger der Actionfilm Ära der Achtziger.. Dieser Film ist selbstironisch, brutal, spannend, hat eine gute Geschichte, gute Darsteller, gelungene Atmosphäre, ein wirklich tolles Drehbuch, ist ein rundum stimmiges Paket. Mit einem Wort:
Knallt.
Und man kann über Tom Cruise privat sagen was man will, aber spielen kann er und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten. Danke, oh Kinogott, der Du in Zeiten von "Transformers" und "Pacific Rim"einen solchen Film möglich gemacht hast.
Damals in den Achtzigern, da gab es noch richtige Actionfilme mit echten, verwundbaren Helden, die sich durch spannungsgeladene, inhaltsschwache - aber dafür umso coolere Geschichten gekämpft haben. "Die Hard", "Rocky", "Rambo", "Bloodsport", "Terminator", "Predator", "Robocop" usw...
Das waren noch echte Männerfilme, da wurden Grundsteine gelegt, Phantasien ausgelebt, Persönlichkeiten geformt:).
Irgendwie ging diese Ära dann unter; vielleicht war diese Art Film nicht mehr gefragt, vielleicht hatte es mit Emanzipation zu tun oder dem Vegetarier- und Veganertrend, mit Elternurlaub für Männer oder Frauenfußball, vielleicht auch mit dem Fehlen von kantigem Darstellernachwuchs im Actionsegment oder dem Ausbleiben von knackigen Drehbüchern.
Wie ein guter Actionfilm gemacht wurde, geriet in Vergessenheit; nur hin und wieder wurden halbherzige, peinliche Reanimationsversuche unternommen ("The Expendables", "Atemlos", "Jack Reacher", und 1000 andere mehr), die fehlende Qualität in jeder Hinsicht zumeist mit Effekten zu kaschieren versuchten.
Aber ein in den Achtzigern konditionierter Kinogänger konnte das Loch im Herzen nicht stopfen, nein, er musste weitertrauern.
Doch im Frühjahr 2014 geschah es. Es ward Licht. "Edge of Tomorrow" ist der erste amtlich beglaubigte, legitime Nachfolger der Actionfilm Ära der Achtziger.. Dieser Film ist selbstironisch, brutal, spannend, hat eine gute Geschichte, gute Darsteller, gelungene Atmosphäre, ein wirklich tolles Drehbuch, ist ein rundum stimmiges Paket. Mit einem Wort:
Knallt.
Und man kann über Tom Cruise privat sagen was man will, aber spielen kann er und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten. Danke, oh Kinogott, der Du in Zeiten von "Transformers" und "Pacific Rim"einen solchen Film möglich gemacht hast.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
0
1

Schade
von Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn am 17.08.2015

Die Shortstory ist gut, ihre Umsetzung phantasielos. Gute Scifi ist selten geworden nach "Alien 1". Jeder Filmemacher glaubt, nur noch mit Krawall und sogen. Action die "dummen " Zuschauer ins Kino locken zu können. Filme wie "Lautlos im Weltraum " oder "2001 -Odyssee im Weltraum " haben Filmgeschichte geschrieben.... Die Shortstory ist gut, ihre Umsetzung phantasielos. Gute Scifi ist selten geworden nach "Alien 1". Jeder Filmemacher glaubt, nur noch mit Krawall und sogen. Action die "dummen " Zuschauer ins Kino locken zu können. Filme wie "Lautlos im Weltraum " oder "2001 -Odyssee im Weltraum " haben Filmgeschichte geschrieben. Dieser Film gehört sicher nicht dazu. Er macht eine gute Story kaputt.

Immer, immer wieder
von Tautröpfchen am 22.11.2014

Der neue Film von Star-Regisseur Doug Liman (Mr. und Mrs. Smith, Die Bourne-Identität) hat es in sich. "Edge of Tomorrow" ist mehr als nur ein knallharter Actionfilm mit den allerbesten SciFi-Elementen. Dieser Film tut sich vor allen Dingen durch die großartigen Stunts, die coolsten Specialeffects und eine großartige schauspielerische... Der neue Film von Star-Regisseur Doug Liman (Mr. und Mrs. Smith, Die Bourne-Identität) hat es in sich. "Edge of Tomorrow" ist mehr als nur ein knallharter Actionfilm mit den allerbesten SciFi-Elementen. Dieser Film tut sich vor allen Dingen durch die großartigen Stunts, die coolsten Specialeffects und eine großartige schauspielerische Darstellung hervor. Der Film fordert die Protagonisten nämlich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch heraus. Selbst Tom Cruise-Gegner kommen bei diesem Film voll auf ihre Kosten - und sei es nur deshalb, weil Tom Cruise den Großteil des Films durch die Gegend geschleudert, von Emily Blunt ohne Gnade verdroschen und von den Aliens getötet wird. Und das immer und immer wieder. Und dann wieder auf Anfang.

Immer wieder auf Anfang...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2014

Tom Cruise überzeugt mit seiner Rolle Major Bill Cage. Aufgrund einer Befehlsverweigerung wird Cage abkommandiert und zur ersten Kampfeinheit gebracht. Ohne Kampferfahrung und riesen Angst rückt Cage in den Krieg und erleidet einen qualvollen Tod. Wieder erwacht Major Bill Cage im Lager und alles spielt sich von vorne ab.... Tom Cruise überzeugt mit seiner Rolle Major Bill Cage. Aufgrund einer Befehlsverweigerung wird Cage abkommandiert und zur ersten Kampfeinheit gebracht. Ohne Kampferfahrung und riesen Angst rückt Cage in den Krieg und erleidet einen qualvollen Tod. Wieder erwacht Major Bill Cage im Lager und alles spielt sich von vorne ab. Immer wenn er stirbt wacht er wieder am Tag zuvor auf und muss alles erneut erleben, wie in einer Zeitschleife. Nach und nach schafft es Cage hinter das Geheimnis zu kommen. Er ist der Einzige der die Invasion der Aliens auf der Erde stoppen kann. Gut umgesetzter Scifi-/Actionfilm. Leider musste ich 1 Stern abziehen da einige Szenen sehr grauslich waren und ich mich zweimal sehr erschrocken habe. Aber die Animation im Film ist sehr gut gelungen. Man sieht Tom Cruise wieder von seiner besten Seite.