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Die Kathedrale der Ewigkeit

Roman

Uta von Naumburg Band 2

Nadja Beinert, Claudia Beinert

(7)
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Beschreibung

Naumburg im 11. Jahrhundert. Uta ist überglücklich: Ihr Traum ist in Erfüllung gegangen und die Kathedrale von Naumburg vollendet worden. Nun darf sie sich auch Hoffnungen machen, endlich mit ihrem geliebten Hermann vereint zu leben. Schließlich hat ihr die Kaiserin selbst die Zusage gegeben, ihre Eheauflösung mit dem ungeliebten Ekkehard zu unterstützen. Doch dann verschwindet Hermann spurlos. Kurz darauf wird eine unkenntliche Leiche auf den Burghof gebracht, die seine Kleider trägt. Uta kann nicht glauben, dass Hermann für immer verloren ist, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

»Ein faszinierender Roman über eine mutige Frau aus dem elften Jahrhundert.« Petra

"Ihre Leidenschaft für das Thema, ihre Liebe zu der Region und ihren Figuren machen sie [Claudia und Nadja Beinert] zu idealen Botschaftern des historischen Romans."
Elmshorner Nachrichten, 29.05.2015

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 720 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426424049
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1019 KB
Verkaufsrang 29398

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Buchhändler-Empfehlungen

Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Die abenteuerliche Fortsetzung des ersten Teils. Wieder packend und wunderbar geschrieben. Sehr empfehlenswert.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Claudia Beinert gelingt es sehr gut einen Roman über eine historische Person zu schreiben, der flüssig zu lesen ist.

Kundenbewertungen

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Klare Leseempfehlung für alle die gerne historische Romane lesen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 04.01.2019

Der Roman hat mir gut gefallen, denn er hat kriminalistische Züge, die sich sehr gut in die Geschichte einfügen. Uta von Ballenstedt ist eine sympathische Frau, die ihrer Zeit voraus war und nicht nur blind gehorcht, wie man es von den Frauen zur damaligen Zeit erwartet hat. Sie geht ihren eigenen Weg, verfolgt ihre Ziele, auch ... Der Roman hat mir gut gefallen, denn er hat kriminalistische Züge, die sich sehr gut in die Geschichte einfügen. Uta von Ballenstedt ist eine sympathische Frau, die ihrer Zeit voraus war und nicht nur blind gehorcht, wie man es von den Frauen zur damaligen Zeit erwartet hat. Sie geht ihren eigenen Weg, verfolgt ihre Ziele, auch wenn dabei so manche Freundschaft zu zerbrechen droht.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 01.07.2017
Bewertet: anderes Format

Der zweite Teil über Uta von Naumburg hat mir fast noch besser gefallen, als der Erste! Es geht spannend weiter.

Uta Teil 2
von Eliza am 29.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mir hat auch der zweite Teil der Trilogie um Uta von Naumburg wieder sehr gut gefallen, die „Beinertschwestern“, wie sie sich selber nennen, haben wieder einen richtigen Historienschmöker geschrieben. Als Leser gelangt man wieder sofort in die Geschichte, Uta ist einem wieder so nah wie in „Die Herrin der Kathedrale“, es ist so ... Mir hat auch der zweite Teil der Trilogie um Uta von Naumburg wieder sehr gut gefallen, die „Beinertschwestern“, wie sie sich selber nennen, haben wieder einen richtigen Historienschmöker geschrieben. Als Leser gelangt man wieder sofort in die Geschichte, Uta ist einem wieder so nah wie in „Die Herrin der Kathedrale“, es ist so als wäre man nie aus Naumburg weg gewesen. Das Cover knüpft wunderbar an den ersten Band an, sodass es einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat, welches rein optisch schon ein Vorteil ist. In den Innenklappen des Taschenbuches befinden sich zwei Karten: (vorne) Das salische Reich um 1040 und (hinten) Bildprogramm in Utas Naumburger Kathedrale. Ein Inhaltsverzeichnis, das Vorwort, das Personenverzeichnis, ein Nachwort und ein Glossar runden den ersten positiven Eindruck ab. Gerade das Nachwort fand ich sehr interessant und informativ. Die Geschichte ist gut und spannend erzählt. Dieses Buch hat alles was das Herz von Lesern historischer Romane begehrt: ein lebhaftes historisches (soweit ich dies beurteilen kann) Fundament, das uns ganz selbstverständlich ins 11 Jahrhundert entführt, eine Geschichte gespickt mit Intrigen, Freundschaft und Liebe. Aber auch ein Mord muss aufgeklärt werden, sodass auch die Fans von historischen Kriminalromanen auf ihre Kosten kommen. Wer die Angst hegt, dass man merkt, welchen Teil der Eine und welchen der andere Zwilling geschrieben hat, so kann ich nur sagen, ich habe es nicht bemerkt. Für mich war dieses Buch wie aus einem Guss, auch wenn es zwei Autorinnen hat. Die Konstruktion des Romans ist wohl durchdacht und steuert stringent auf den Höhepunkt zu, sicherlich sind einige Passagen ausführlicher erzählt als andere, aber auch sie habe ich mit großem Interesse gelesen, da sie ihre Berechtigung haben und zu einem gelungen Gesamteindruck beitragen. Die Hauptfiguren kennen wir ja bereits aus „Die Herrin der Kathedrale“, sie sind dieselben und dennoch habe ich das Gefühl gehabt, dass sie sich in ihrem Charakter gefestigt und sich weiterentwickelt haben. Ich kann dieses Buch nur allen Lesern von historischen Romanen empfehlen. Allerdings empfehle ich allen, die „Die Herrin der Kathedrale“ noch nicht gelesen zu haben, dies zu tun. Sicherlich kann man dieses Buch auch ohne das Vorwissen von Teil 1 lesen, mehr Spaß macht es aber definitiv wenn man Teil 1 schon gelesen hat. So bleibt mir nur eines, vergnügliche Lesestunden mit Uta zu wünschen. P. S.: Teil 3 der Trilogie „Der Sünderchor“ erscheint im September als TB bei Dromer Knaur.

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