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Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Roman

(119)
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.
Rezension
Ein wundervolles und mutiges Buch. Kaufen Sie eine Packung Taschentücher und machen Sie es sich mit dieser großartigen Geschichte gemütlich. Eines unserer Bücher 2015.
Portrait
McPartlin, Anna
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin. Bereits ihr Debüt 'Weil du bei mir bist' war international ein Bestseller. Mit dem Roman 'Die letzten Tage von Rabbit Hayes', in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26922-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,6/13,7/3,4 cm
Gewicht 525 g
Originaltitel The Last Days of Rabbit Hayes
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 22.070
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Eine bewegende, traurige Geschichte, die jedoch niemals kitschig wird oder auf die Tränendrüse drückt. Einfühlsam geschrieben, man lebt und leidet mit den Figuren- ein tolles Buch. Eine bewegende, traurige Geschichte, die jedoch niemals kitschig wird oder auf die Tränendrüse drückt. Einfühlsam geschrieben, man lebt und leidet mit den Figuren- ein tolles Buch.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Oh du meine Güte, das ist so schrecklich traurig! Aber auch witzig, bewegend und fesselnd. Lernt Rabbit Hayes und ihre verrückte Familie kennen und lieben! Oh du meine Güte, das ist so schrecklich traurig! Aber auch witzig, bewegend und fesselnd. Lernt Rabbit Hayes und ihre verrückte Familie kennen und lieben!

„Holt die Taschentücher raus!“

Shereen Schramm, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

In diesem Roman haben mir vor allem die zahlreichen Charaktere gefallen, denn jeder einzelne ist etwas ganz besonderes.
Am meisten mochte ich Julie. Sie ist die 12-jährige Tochter der erkrankten Rabbit und eine wahre Kämpfernatur, wenn es um ihre Mama geht.
Davey ist Rabbits Bruder und scheint auf den ersten Blick ein eher wildes Leben zu führen - ohne Perspektive und vor allem mit viel Spaß und vielen Frauen. Er ändert sich im Laufe des Romans in eine ganz andere Richtung, was mir sehr gefallen hat.
Der Roman ist sehr tragisch, aber Rabbit ist eine Kämpferin und gerade deshalb bleibt der ein oder andere Schmunzler nicht aus.

Fazit: Eine schöne Story mit herausragenden Charakteren!
In diesem Roman haben mir vor allem die zahlreichen Charaktere gefallen, denn jeder einzelne ist etwas ganz besonderes.
Am meisten mochte ich Julie. Sie ist die 12-jährige Tochter der erkrankten Rabbit und eine wahre Kämpfernatur, wenn es um ihre Mama geht.
Davey ist Rabbits Bruder und scheint auf den ersten Blick ein eher wildes Leben zu führen - ohne Perspektive und vor allem mit viel Spaß und vielen Frauen. Er ändert sich im Laufe des Romans in eine ganz andere Richtung, was mir sehr gefallen hat.
Der Roman ist sehr tragisch, aber Rabbit ist eine Kämpferin und gerade deshalb bleibt der ein oder andere Schmunzler nicht aus.

Fazit: Eine schöne Story mit herausragenden Charakteren!

„Tieftraurig, und doch so hoffnungsvoll...“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Es ist schon eine Weile her, als ich dieses Buch gelesen habe, aber es hat sich in meinem Gedächtnis eingeprägt und gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern. Rabbit Hayes, vierzig Jahre alt und Mutter einer zwölfjährigen Tochter, ist unheilbar an Brustkrebs erkrankt und wir begleiten sie bei ihren letzten neun Tagen im Hospitz. Dabei lernen wir ihre liebevolle Familie kennen, die aufopferungsvoll hinter ihr steht, erfahren rührende und teilweise kuriose Begebenheiten aus ihrer Jugend, von der ersten großen Liebe bis hin zur Gründung ihrer eigenen Rockband. Es ist bemerkenswert, wie diese starke Frau trotz ihrer Krankheit kämpft um das Glück ihrer Tochter und Familie und obwohl dieser Roman tieftraurig ist, lässt er den Leser so hoffnungsvoll zurück und die eigenen Probleme werden ganz klein... Ein tolles Buch über die Liebe, das Leben und den Tod. Es ist schon eine Weile her, als ich dieses Buch gelesen habe, aber es hat sich in meinem Gedächtnis eingeprägt und gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern. Rabbit Hayes, vierzig Jahre alt und Mutter einer zwölfjährigen Tochter, ist unheilbar an Brustkrebs erkrankt und wir begleiten sie bei ihren letzten neun Tagen im Hospitz. Dabei lernen wir ihre liebevolle Familie kennen, die aufopferungsvoll hinter ihr steht, erfahren rührende und teilweise kuriose Begebenheiten aus ihrer Jugend, von der ersten großen Liebe bis hin zur Gründung ihrer eigenen Rockband. Es ist bemerkenswert, wie diese starke Frau trotz ihrer Krankheit kämpft um das Glück ihrer Tochter und Familie und obwohl dieser Roman tieftraurig ist, lässt er den Leser so hoffnungsvoll zurück und die eigenen Probleme werden ganz klein... Ein tolles Buch über die Liebe, das Leben und den Tod.

Nadine Granzow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein hochemotionales, trauriges, lustiges, anrührendes Buch. Unbedingt Taschentücher dazulegen. Es hat mich tief ergriffen. Ein hochemotionales, trauriges, lustiges, anrührendes Buch. Unbedingt Taschentücher dazulegen. Es hat mich tief ergriffen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Unfassbare Geschichte über das Leben und den Tod. Über die Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter.
Dieses Buch ist mit Worten kaum zu beschreiben.. Man muss es selber gelesen haben!
Unfassbare Geschichte über das Leben und den Tod. Über die Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter.
Dieses Buch ist mit Worten kaum zu beschreiben.. Man muss es selber gelesen haben!

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Ein sehr berührender Roman,bei dem man am besten Taschentücher bereithält. Ein sehr berührender Roman,bei dem man am besten Taschentücher bereithält.

„Mitfühlsam und tröstlich“

Celine Weber, Thalia-Buchhandlung Wiesmoor

,,Die letzten Tage der Rabbit Hayes", ein Roman zum Trauern und Nachdenken. Dennoch nur 3 Sterne, da ich selten das Gefühl hatte der Geschichte unbedingt nachgehen zu müssen. ,,Die letzten Tage der Rabbit Hayes", ein Roman zum Trauern und Nachdenken. Dennoch nur 3 Sterne, da ich selten das Gefühl hatte der Geschichte unbedingt nachgehen zu müssen.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Bewegendes und berührendes, mit Humor gespicktes Buch. Bewegendes und berührendes, mit Humor gespicktes Buch.

Auch wenn man anhand des Titels schon weiß, worauf man sich einlässt, geht dieses Buch doch sehr an die Nieren. Dennoch geht man mit einem guten Gefühl aus dem Buch raus! Auch wenn man anhand des Titels schon weiß, worauf man sich einlässt, geht dieses Buch doch sehr an die Nieren. Dennoch geht man mit einem guten Gefühl aus dem Buch raus!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" beschreibt eine unwahrscheinlich traurige Geschichte über das Abschiednehmen. Sehr einfühlsam! "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" beschreibt eine unwahrscheinlich traurige Geschichte über das Abschiednehmen. Sehr einfühlsam!

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Plauen

Sehr berührende Geschichte einer starken Frau und ihrer Familie. Da bleibt kein Auge trocken! Sehr berührende Geschichte einer starken Frau und ihrer Familie. Da bleibt kein Auge trocken!

Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Sehr emotional, sehr schön geschrieben! Sehr emotional, sehr schön geschrieben!

Nicole Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Eine wunderbar geschriebene Geschichte, zum Lachen und zum Weinen Eine wunderbar geschriebene Geschichte, zum Lachen und zum Weinen

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Was tun,wenn man nicht mehr Lange zu leben hat? Das Leben der Anderen so einfach wie möglich zu gestalten. Ein wunderschönes Buch voller Gefühl und Liebe. Was tun,wenn man nicht mehr Lange zu leben hat? Das Leben der Anderen so einfach wie möglich zu gestalten. Ein wunderschönes Buch voller Gefühl und Liebe.

„Berührend!“

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Todtraurig und wunderschön zugleich, humorvoll und überzeugend.
Wer ''Ein ganzes halbes Jahr'' von Jojo Moyes mochte, wird dieses verschlingen und zutiefst berührt sein! :)
Todtraurig und wunderschön zugleich, humorvoll und überzeugend.
Wer ''Ein ganzes halbes Jahr'' von Jojo Moyes mochte, wird dieses verschlingen und zutiefst berührt sein! :)

Melissa Orhan, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Wer "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes gelesen hat, wird Rabbit Hayes lieben! Ein über aus gefühlvoller, ergreifender Roman, der tief unter die Haut geht und dort bleibt. Wer "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes gelesen hat, wird Rabbit Hayes lieben! Ein über aus gefühlvoller, ergreifender Roman, der tief unter die Haut geht und dort bleibt.

Melanie Kehl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

So berührend und beeindruckend! Die Qual einer Mutter, die sich von ihrer Tochter und ihrer Familie verabschieden muss! Absolut lesenswert!!! So berührend und beeindruckend! Die Qual einer Mutter, die sich von ihrer Tochter und ihrer Familie verabschieden muss! Absolut lesenswert!!!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Ein emotionales, nicht kitschiges Buch, das sich einem traurigen Thema dennoch hoffnungsvoll widmet. Berührend und doch ermutigend, voller Gedanken an die Zukunft. Toll! Ein emotionales, nicht kitschiges Buch, das sich einem traurigen Thema dennoch hoffnungsvoll widmet. Berührend und doch ermutigend, voller Gedanken an die Zukunft. Toll!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein wunderschön trauriges und zugleich aufbauendes Buch, das einen das Leben und die, die einem lieb sind, schätzen lässt. Hoffnung, Tränen, Lebensmut und Lachen garantiert. Ein wunderschön trauriges und zugleich aufbauendes Buch, das einen das Leben und die, die einem lieb sind, schätzen lässt. Hoffnung, Tränen, Lebensmut und Lachen garantiert.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Anna McPartlin setzt sich mit einem der bewegendsten Themen überhaupt auseinander, ohne dabei negativ und/oder humorlos zu schreiben. Ein sehr gelungener Balanceakt! Anna McPartlin setzt sich mit einem der bewegendsten Themen überhaupt auseinander, ohne dabei negativ und/oder humorlos zu schreiben. Ein sehr gelungener Balanceakt!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Wunderschön! Traurig und einfühlsam, dabei richtig zu Herzen gehend. Eine Geschichte über Familie und das Leben, ein Buch mit großem Mehrwert! Wunderschön! Traurig und einfühlsam, dabei richtig zu Herzen gehend. Eine Geschichte über Familie und das Leben, ein Buch mit großem Mehrwert!

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine traurige und trotzdem schöne Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens ist. Trotz des Schmerzes werden die Liebe und der Humor nicht vergessen. Ein tolles Buch Eine traurige und trotzdem schöne Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens ist. Trotz des Schmerzes werden die Liebe und der Humor nicht vergessen. Ein tolles Buch

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein Buch, das allen Jojo-Moyes-Lesern gefallen wird. Ein Buch, das allen Jojo-Moyes-Lesern gefallen wird.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Rabbit Hayes stirbt. Wie kostet man die letzten Tage voll aus? Wie zeigt man der Tochter,dass das Leben weiter geht?Emotional und voller witziger Dialoge.Rabbit rührt zu Tränen. Rabbit Hayes stirbt. Wie kostet man die letzten Tage voll aus? Wie zeigt man der Tochter,dass das Leben weiter geht?Emotional und voller witziger Dialoge.Rabbit rührt zu Tränen.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Anna McPartlins Buch hat mich tief bewegt zurück gelassen. Kapitel für Kapitel erzählt die ganze Familie nicht nur Rabbits letzte Tage, sondern auch die Geschichte ihres Lebens Anna McPartlins Buch hat mich tief bewegt zurück gelassen. Kapitel für Kapitel erzählt die ganze Familie nicht nur Rabbits letzte Tage, sondern auch die Geschichte ihres Lebens

„Unbedingt lesen!“

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum ersten Mal…

Da ich selber schon einmal als Tochter diese Situation erlebt, kann ich nur sagen, genau so ist es! Mehr ist nicht zu sagen!
--> Lesen!
Anna McPartlin erzählt die Geschichte um die Familie Hayes aus Sicht der Eltern, Geschwistern, Tochter, Freunde und eben der erkrankten Rabbit Hayes. Mit toller Sprache und glaubwürdigen Charakteren trifft sie genau den richtigen Ton. Wie die Familie lernt, damit umzugehen, die Wut und die Trauer und das nicht zum ersten Mal…

Da ich selber schon einmal als Tochter diese Situation erlebt, kann ich nur sagen, genau so ist es! Mehr ist nicht zu sagen!
--> Lesen!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eines der ergreifendsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein Buch über die Familie, den Tod und darüber, sein Leben in vollen Zügen zu genießen. Sehr bewegend! Eines der ergreifendsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein Buch über die Familie, den Tod und darüber, sein Leben in vollen Zügen zu genießen. Sehr bewegend!

„Tränengarant“

Martina Lehmann

9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben.
Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So viel Liebe, so viel Sehnsucht.
Meine Empfehlung: ein Buch für die Couch, ungeschminkt, mit einem großen Vorrat an Taschentüchern.
9 Tage bleiben Rabbit Hayes und ihrer Familie, um gegenseitig Abschied zu nehmen, Denn der Krebs hat gesiegt, Rabbit wird sterben.
Dieses Buch rührt zu Tränen. Von Anfang an weiss man, das man hoffnungslos verloren ist und fürchterlich viel weinen muss. Und trotzdem ist das hier ein wundervolles Buch. So viel Liebe, so viel Sehnsucht.
Meine Empfehlung: ein Buch für die Couch, ungeschminkt, mit einem großen Vorrat an Taschentüchern.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein einzigartiges Buch rund um Rabbit, ihre Familie und Vergangenheit, das das Leben noch einmal überdenken lässt. Melancholisch schön. Ein einzigartiges Buch rund um Rabbit, ihre Familie und Vergangenheit, das das Leben noch einmal überdenken lässt. Melancholisch schön.

„ein wildes Karussell der Gefühle....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Natürlich ist diese Geschichte extrem traurig und die letzten neun Tage von der wundervollen, witzigen und immer noch kraftvollen Rabbit im Hospiz mitzuerleben ist schon ein starkes Stück ! Aber diese Familie, die ist großartig und solche Menschen wünscht man sich auf seinen letzten Wegen an seiner Seite ! Liebenswert, mit Ecken und Kanten stellen sie sich mit aller Kraft dem Leid und Schmerz und der großen Aufgabe , die Verantwortung für Rabbit's zwölfjährige Tochter zu übernehmen ! Also Taschentücher ausgepackt und ab auf die Achterbahn der Emotionen , mit Kitsch ist nicht zu rechnen... Natürlich ist diese Geschichte extrem traurig und die letzten neun Tage von der wundervollen, witzigen und immer noch kraftvollen Rabbit im Hospiz mitzuerleben ist schon ein starkes Stück ! Aber diese Familie, die ist großartig und solche Menschen wünscht man sich auf seinen letzten Wegen an seiner Seite ! Liebenswert, mit Ecken und Kanten stellen sie sich mit aller Kraft dem Leid und Schmerz und der großen Aufgabe , die Verantwortung für Rabbit's zwölfjährige Tochter zu übernehmen ! Also Taschentücher ausgepackt und ab auf die Achterbahn der Emotionen , mit Kitsch ist nicht zu rechnen...

„ Eine Liebeserklärung an die Familie“

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Bonn

Voller Vorurteile habe ich mich tagelang geweigert das Buch zu lesen.
Schon wieder eine Geschichte über einen erkrankten Menschen, davon gibt es momentan viele.

Aber ich bin froh, dass ich meine Vorurteile überwunden habe!

Diese Geschichte ist so wunderschön gefühlvoll geschrieben, traurig und lustig zugleich und als Leser fühlt man sich nie allein gelassen, man wird Teil der Familie Hayes, die jeden mit offenen Armen aufnimmt.
Einfach wunderschön melancholisch!
Voller Vorurteile habe ich mich tagelang geweigert das Buch zu lesen.
Schon wieder eine Geschichte über einen erkrankten Menschen, davon gibt es momentan viele.

Aber ich bin froh, dass ich meine Vorurteile überwunden habe!

Diese Geschichte ist so wunderschön gefühlvoll geschrieben, traurig und lustig zugleich und als Leser fühlt man sich nie allein gelassen, man wird Teil der Familie Hayes, die jeden mit offenen Armen aufnimmt.
Einfach wunderschön melancholisch!

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Für Fans von "Harold Fry" & "Ein ganzes halbes Jahr".Ein bewegender Roman über das Tabu Thema Hospiz,aber auch darüber wie wichtig Familie und Freunde sind. Für Fans von "Harold Fry" & "Ein ganzes halbes Jahr".Ein bewegender Roman über das Tabu Thema Hospiz,aber auch darüber wie wichtig Familie und Freunde sind.

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Eine sehr bewegende Familiengeschichte, bei der die erkrankte Rabbit Hayes im Mittelpunkt steht. Aus mehreren Perspektiven erzählt wird dieses Buch zu einem emotionalen Erlebnis Eine sehr bewegende Familiengeschichte, bei der die erkrankte Rabbit Hayes im Mittelpunkt steht. Aus mehreren Perspektiven erzählt wird dieses Buch zu einem emotionalen Erlebnis

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Ein bewegender Roman, bei dem man abwechselnd weinen und lachen muss. Ein bewegender Roman, bei dem man abwechselnd weinen und lachen muss.

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Todtraurig und doch so voller Leben. Ein Buch, das einen mal wieder an die wichtigen Dinge erinnert. Todtraurig und doch so voller Leben. Ein Buch, das einen mal wieder an die wichtigen Dinge erinnert.

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Vorsicht! Hier sind Tränen garantiert. Vorsicht! Hier sind Tränen garantiert.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Berührende Geschichte der an Krebs erkrankten Rabbit und ihrer letzten Tage im Kreise ihrer Liebsten. Der Leser schwankt ständig zwischen Lachen und Traurigkeit. Unbedingt lesen! Berührende Geschichte der an Krebs erkrankten Rabbit und ihrer letzten Tage im Kreise ihrer Liebsten. Der Leser schwankt ständig zwischen Lachen und Traurigkeit. Unbedingt lesen!

„Eine Geschichte, die unter die Haut geht“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Anna McPartlin habe ich Ihnen an dieser Stelle bereits des Öfteren vorgestellt. Sie ist eine wunderbare irische Autorin, die inzwischen auch hier ihre Leserinnen gefunden hat. Bisher gehörten ihre Bücher immer zu den sogenannten blauen Büchern, die gerne in die Richtung von Cecilia Ahern gerückt wurden. Dort gehörte sie aber meiner Meinung nach nie hin. Bei dem neuen Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ hat der Rowohlt Verlag diesmal ein ganz anderes, wunderschönes Cover gewählt, welches auf jeden Fall ins Auge fällt und sich wohltuend von den üblichen Buchumschlägen abhebt. Auch die Geschichte ist diesmal anders als ich sie bisher von der Autorin gewohnt war, aber wieder absolut toll!

Anna McPartlin erzählt die Geschichte der irischen Familie Hayes, wobei die eigentliche Hauptperson des Romans Mia Rabbit Hayes ist. Der Roman beginnt gleich mit einem Schlag. Molly, die 72jährige Mutter von Rabbit, bringt ihre Tochter in ein Hospiz. Es ist klar, dass Rabbit sterben wird. Die besondere Dramatik dieser Geschichte ist, dass Rabbit erst 40 Jahre alt ist, eine 12 jährige Tochter hat und alleinerziehend ist. Rabbit hat Brustkrebs, der inzwischen leider so weit gestreut hat, dass dieses Mal keine Chance mehr für sie besteht. Und so erleben wir die letzten Tage mit. Wie geht die Familie damit um? Wie geht Rabbit mit der Situation um, die für sie besonders schwierig sein muss. Wann sagt sie es ihrer Tochter? Und wer soll sich nach ihrem Tod um das Mädchen kümmern? Doch es ist nicht nur eine traurige und trübselige Geschichte. Die Autorin versteht es auch dieses Mal wieder meisterhaft eine weitere Geschichte mit einzubinden.

Als die drei Hayes Kinder 12, 16 und 18 Jahre alt waren, war das Leben der Familie sehr spannend. Davey, der Sohn war Schlagzeuger in einer Band. Und sein bester Kumpel Johnny ist der charismatische Sänger. Die Band ist so gut, dass sie sogar die Chance auf einen Plattenvertrag hat. Doch dann passiert etwas, was die Zukunft für alle verändert. Und an diese Zeit erinnert sich Rabbit zurück, wenn sie dank der Medikamente in Schlaf versinkt.

Herausgekommen ist ein wunderbarer Roman, der zugleich humorvoll, sensibel und traurig ist. Die Autorin schafft es, dass man sich selbst mit dem Thema Tod auseinandersetzt. Und dazu kommen natürlich noch ganz viele Elemente aus dem Leben der unterschiedlichen Personen zum Tragen. Wie gehen die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation um. Wo finden sie Halt. Wie können sie sich gegenseitig helfen. Und wer trifft Entscheidungen, die durchaus auch die sterbende Person betreffen. Gleichzeitig ist es eine wunderschöne Geschichte über eine Familie, wie sie sicherlich jeder gerne hätte. Eine Familie, die zusammenhält und auch immer für die Freunde da ist. Natürlich gibt es auch in dieser Familie unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Aber die Familie hält es aus, da sie immer füreinander da sind und sich gegenseitig so akzeptieren, wie sie sind.

Dieses Buch gehört für mich in eine Liga der Bücher von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“, Ka Hancock „Tanz auf Glas“ und Annette Hohberg „Das unendliche Blau“. Es ist ein großartiges Buch, von welchem man sich umarmt fühlt. Es bietet ganz viel Gefühl und ist einfach großartig!
Anna McPartlin habe ich Ihnen an dieser Stelle bereits des Öfteren vorgestellt. Sie ist eine wunderbare irische Autorin, die inzwischen auch hier ihre Leserinnen gefunden hat. Bisher gehörten ihre Bücher immer zu den sogenannten blauen Büchern, die gerne in die Richtung von Cecilia Ahern gerückt wurden. Dort gehörte sie aber meiner Meinung nach nie hin. Bei dem neuen Buch „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ hat der Rowohlt Verlag diesmal ein ganz anderes, wunderschönes Cover gewählt, welches auf jeden Fall ins Auge fällt und sich wohltuend von den üblichen Buchumschlägen abhebt. Auch die Geschichte ist diesmal anders als ich sie bisher von der Autorin gewohnt war, aber wieder absolut toll!

Anna McPartlin erzählt die Geschichte der irischen Familie Hayes, wobei die eigentliche Hauptperson des Romans Mia Rabbit Hayes ist. Der Roman beginnt gleich mit einem Schlag. Molly, die 72jährige Mutter von Rabbit, bringt ihre Tochter in ein Hospiz. Es ist klar, dass Rabbit sterben wird. Die besondere Dramatik dieser Geschichte ist, dass Rabbit erst 40 Jahre alt ist, eine 12 jährige Tochter hat und alleinerziehend ist. Rabbit hat Brustkrebs, der inzwischen leider so weit gestreut hat, dass dieses Mal keine Chance mehr für sie besteht. Und so erleben wir die letzten Tage mit. Wie geht die Familie damit um? Wie geht Rabbit mit der Situation um, die für sie besonders schwierig sein muss. Wann sagt sie es ihrer Tochter? Und wer soll sich nach ihrem Tod um das Mädchen kümmern? Doch es ist nicht nur eine traurige und trübselige Geschichte. Die Autorin versteht es auch dieses Mal wieder meisterhaft eine weitere Geschichte mit einzubinden.

Als die drei Hayes Kinder 12, 16 und 18 Jahre alt waren, war das Leben der Familie sehr spannend. Davey, der Sohn war Schlagzeuger in einer Band. Und sein bester Kumpel Johnny ist der charismatische Sänger. Die Band ist so gut, dass sie sogar die Chance auf einen Plattenvertrag hat. Doch dann passiert etwas, was die Zukunft für alle verändert. Und an diese Zeit erinnert sich Rabbit zurück, wenn sie dank der Medikamente in Schlaf versinkt.

Herausgekommen ist ein wunderbarer Roman, der zugleich humorvoll, sensibel und traurig ist. Die Autorin schafft es, dass man sich selbst mit dem Thema Tod auseinandersetzt. Und dazu kommen natürlich noch ganz viele Elemente aus dem Leben der unterschiedlichen Personen zum Tragen. Wie gehen die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation um. Wo finden sie Halt. Wie können sie sich gegenseitig helfen. Und wer trifft Entscheidungen, die durchaus auch die sterbende Person betreffen. Gleichzeitig ist es eine wunderschöne Geschichte über eine Familie, wie sie sicherlich jeder gerne hätte. Eine Familie, die zusammenhält und auch immer für die Freunde da ist. Natürlich gibt es auch in dieser Familie unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Aber die Familie hält es aus, da sie immer füreinander da sind und sich gegenseitig so akzeptieren, wie sie sind.

Dieses Buch gehört für mich in eine Liga der Bücher von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“, Ka Hancock „Tanz auf Glas“ und Annette Hohberg „Das unendliche Blau“. Es ist ein großartiges Buch, von welchem man sich umarmt fühlt. Es bietet ganz viel Gefühl und ist einfach großartig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
88
27
4
0
0

Emotional, aber auch voller Hoffnung und Witz
von Anja L. von "books and phobia" am 11.12.2018

Letzte Station Sterbehospiz, so sollte ein Buch eigentlich beginnen, doch dieses tut es. Mia, welche alle Rabbit nennen, hat den Kampf gegen den Krebs verloren und man darf sie auf ihren letzten 9 Tagen begleiten. Ja, die Thematik ist traurig, aber ich empfand das Buch selbst sehr spannend und... Letzte Station Sterbehospiz, so sollte ein Buch eigentlich beginnen, doch dieses tut es. Mia, welche alle Rabbit nennen, hat den Kampf gegen den Krebs verloren und man darf sie auf ihren letzten 9 Tagen begleiten. Ja, die Thematik ist traurig, aber ich empfand das Buch selbst sehr spannend und unterhaltend, da man erfährt, wie Rabbit ihr Leben bis zu ihrem Tod verlaufen war. Und da gab es einiges zu lachen, denn Rabbit ist nicht auf den Mund gefallen und traut sich stets, ihre Meinung nicht nur zu sagen, sondern auch bei ihr zu bleiben. Gerade ihrer Mutter bereitete dies einiges an Kopfschmerzen, aber sie kam nicht gegen sie an. Ehrlich gesagt bin ich mit sehr viel Angst an dieses Buch herangegangen, da ich befürchtete es emotional nicht durchzuhalten. Doch schon die ersten Seiten zeigten mir, aber das ich umsonst gebangt hatte, denn der Schreibstil ist leicht und trotz ihres Zustandes, sind Rabbit und ihre Familie eine unterhaltsame Gruppe. Hier war für mich auch der einzige Knackpunkt, denn ich hätte mehr gerne weniger Menschen gewünscht, deren Geschichte erzählt wird. Ich verhaspelte mich ein paar Mal, besonders wenn nur der Name dastand und nicht direkt darauf hingewiesen wurde, in welcher Beziehung Rabbit zu ihm stand. Ich bekam dadurch auch das Gefühl, das man die Geschichte ein wenig mehr in die Länge ziehen wollte. Das Schöne am Buch war, war die Sichtweise, da ich nicht nur Rabbits Leben erlesen konnte, sondern auch das von ihren Eltern, Freunden und Verwandten. Dabei wird jedoch nix verschönert und Auseinandersetzungen, emotionale Ausbrüche & Co. finden ihren Weg in die Geschichte. Rabbit selbst war für mich eine Frau, die mich schwer beeindruckt hat. Ihre Art und Weise genoss ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, da ich so eine Persönlichkeit gerne als Freundin gehabt hätte. Kein Wunder das sich so viele an ihrem Totenbett einfinden. Es zeigt was wahre Liebe und Freundschaft bedeutet. Neben den traurigen und den unterhaltenden Momenten soll dieses Buch auf jeden Fall auch Hoffnung bringen und ist für Angehörige eine tolle Lektüre. Sie zeigt, wie es weiter gehen kann, dass das Leben nicht aufhört, nur weil jemand bald den Tod findet. Zudem soll es einem klar machen, das Erinnerungen an glückliche Tage immer vorhanden sein werden, denn diese kann einen niemand mehr nehmen. Die letzten Augenblicke von Rabbit sind dann schließlich doch eine traurige Sache und ich bekam das Gefühl, eine lieb gewonnene Person verloren zu haben. Mein Fazit Diese Geschichte bleibt einfach im Gedächtnis. Dafür sorgen nicht nur eine emotionale Geschichte, sondern auch realistische und glaubhafte Persönlichkeiten, die man nur mögen kann. Ein Buch, das wirklich Hoffnung schafft.

Prädikat: unbedingt empfehlenswert
von MissSophi am 02.10.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich sitze hier, noch Tränen in meinen Augen - ein unglaubliches Buch ist zu Ende. Ich habe es in den letzten Tagen sehr genossen, mit diesem Buch und seinen Protagonisten auf dem Weg zu sein. Anna McPartlin hat eine unwahrscheinlich gute Art, den Leser mit einzubeziehen. So erleben wir, gemeinsam mit... Ich sitze hier, noch Tränen in meinen Augen - ein unglaubliches Buch ist zu Ende. Ich habe es in den letzten Tagen sehr genossen, mit diesem Buch und seinen Protagonisten auf dem Weg zu sein. Anna McPartlin hat eine unwahrscheinlich gute Art, den Leser mit einzubeziehen. So erleben wir, gemeinsam mit ihrer Familie und den Freunden, die letzten Tage der Rabbit Hayes. Jede/r hat seinen/ihren ganz anderen und einmaligen Umgang mit der Situation, dass sie sterben wird. Dieses Buch hat mich unglaublich berührt und ich habe mir seitdem sehr viele Gedanken zu Tod und Sterben gemacht - ein Thema, was leider noch immer tabuisiert ist, obwohl es für jeden Menschen zum Leben gehört. Ich bin sehr glücklich, auf dieses Buch gestoßen zu sein und bin sehr dankbar, dass ich es lesen durfte. Ein Thema das zum Leben gehört - wundervoll verpackt in eine Geschichte um eine Frau, die nie aufgehört hat, jemanden zu lieben und die uns in ihren letzten Tagen mit auf die Reise in die Vergangenheit nimmt. Dabei lernen wir wunderbare Menschen kennen und werden ein Teil von ihnen. Mein Fazit ist, dass jeder dies Buch gelesen haben sollte - aber achten Sie darauf, dass eine Packung Taschentücher in der Nähe ist - sie werden sie brauchen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 14.01.2017
Bewertet: anderes Format

Ein hartes Thema, das dennoch einfühlsam und mit dem passenden Humor erzählt wird. Voller herzensguter Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss!