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Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Roman

Die Rabbit Hayes Romane Band 1

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.
Rezension
Ein wundervolles und mutiges Buch. Kaufen Sie eine Packung Taschentücher und machen Sie es sich mit dieser großartigen Geschichte gemütlich. Eines unserer Bücher 2015.
Portrait
Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Mit ihm lebt sie heute in Dublin. Bereits ihr Debüt «Weil du bei mir bist» war international ein Bestseller. Mit dem Roman «Die letzten Tage von Rabbit Hayes», in dem Anna McPartlin viel von ihrer eigenen Vergangenheit verarbeitet hat, rührte und begeisterte sie unzählige Leserinnen und Leser und landete einen Riesenerfolg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26922-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,6/13,7/3,4 cm
Gewicht 531 g
Originaltitel The Last Days of Rabbit Hayes
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 26303
Buch (Taschenbuch)
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Tieftraurig, und doch so hoffnungsvoll...

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Es ist schon eine Weile her, als ich dieses Buch gelesen habe, aber es hat sich in meinem Gedächtnis eingeprägt und gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern. Rabbit Hayes, vierzig Jahre alt und Mutter einer zwölfjährigen Tochter, ist unheilbar an Brustkrebs erkrankt und wir begleiten sie bei ihren letzten neun Tagen im Hospitz. Dabei lernen wir ihre liebevolle Familie kennen, die aufopferungsvoll hinter ihr steht, erfahren rührende und teilweise kuriose Begebenheiten aus ihrer Jugend, von der ersten großen Liebe bis hin zur Gründung ihrer eigenen Rockband. Es ist bemerkenswert, wie diese starke Frau trotz ihrer Krankheit kämpft um das Glück ihrer Tochter und Familie und obwohl dieser Roman tieftraurig ist, lässt er den Leser so hoffnungsvoll zurück und die eigenen Probleme werden ganz klein... Ein tolles Buch über die Liebe, das Leben und den Tod.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
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Emotionen pur!
von AC´s bunte Bücherwelt aus Kassel am 15.04.2020

Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles dri... Was für eine Geschichte! Seit einigen Jahren habe ich dieses Buch bereits auf meinem Sub und aufgrund der Thematik habe ich mich nicht rangetraut. Nachdem ich es nun endlich vom SuB befreit habe, muss ich zugeben, dass ich es bereue so lange gewartet zu haben. „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ in dem Titel steckt alles drin, was das Buch aussagen möchte. Der Leser begleitet Rabbit welche an Krebs erkrankt ist an ihren letzten Tagen. Es beginnt damit das Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospiz gebracht wird, bereits diese ersten Seiten lassen einen sofort mit den Tränen kämpfen und solche Momente gibt es immer wieder in dem Buch. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektive welche sich hier nicht nur auf Rabbit beziehet, sondern die gesamte Familie, bekommt der Leser einen gelungenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der gesamten Familie Hayes. Immer wieder gibt es auch kurze Einblicke aus Rabbits Vergangenheit, welche dazu führten, dass wir die Person Rabbit näher kennenlernen. Da sie immer aus der Sicht von Rabbit erzählt worden sind, hatte ich hier das Gefühl das Rabbit von ihrer Vergangenheit träumt und uns auf ihre kleine Reise mitnimmt. Wie bereits bei anderen Büchern welche ich von Anna McPartlin gelesen habe, gelingt es ihr auch hier wieder nicht nur die Traurigkeit, sondern auch die Hoffnung und an den richtigen Stellen den Humor aufblitzen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

Ein absolutes Herzensbuch!
von Lexa aus Ulm am 10.06.2019

Klappentext: Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner... Klappentext: Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst… Meine Meinung: Diese Geschichte ist ein ganz besondere und persönliche für mich. Es hat sehr viel in mir aufgewühlt und Erinnerung geweckt. Auch in meiner Familie gab es einen Fall, der einen solchen Weg wie die Hauptprotagonistin Rabbit beschritten hat. Und das Buch hat mir auch einen individuellen Weg gezeigt mit der Situation neu umzugehen. Es hat mir Kraft gegeben, es hat mir neue Perspektiven gezeigt. Für mich immer wieder unglaublich, wie ein Buch so etwas schaffen kann. Deshalb bin ich für diese Geschichte so unendlich dankbar. Anna McPartlin vermittelt durch Molly, Jack, Davey, Grace, Juliet und den anderen Charakteren so viel Liebe, Trost und Dankbarkeit. Man fliegt durch die Seiten, man schmunzelt, man lacht, man denkt nach und man weint. Selten hat mich eine Geschichte so direkt ins Herz getroffen. Auch nach dem ich es zur Seite gelegt habe, klingt die familiäre, zärtliche Stimmung die sie transportiert noch nach. Ich kann an diesem Buch schlichtweg nichts aussetzen, denn ich mochte jeden Satz und jedes Wort. Diese Geschichte kann ich jedem ans Herz legen, der eine ähnliche Situation durchlebt hat. Mir hat es Trost gespendet und wieder Mut gegeben. Und auch für alle anderen da draußen, die gerne berührende Geschichten lesen. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole - selten konnte ich mich in einem Buch wiederfinden wie in diesem. Anna McPartlin hat mit diesem Buch eine so unglaublich traurige und tröstende Geschichte geschaffen. Diese Geschichte ist ein Highlight. Lest sie!

Eine sehr berührende Geschichte
von leseratte1310 am 04.02.2019

Rabbit Hayes hat nur noch wenige Tage zu leben. Sie hat schon einmal den Brustkrebs besiegt, aber nun ist er zurück und lässt sich nicht mehr vertreiben, dabei ist sie erst vierzig Jahre alt und hat eine 12-jährige Tochter, die sie braucht. Neun Tage bleiben Rabbit um Abschied zu nehmen. Neun Tage für ihre Lieben, um das Ungehe... Rabbit Hayes hat nur noch wenige Tage zu leben. Sie hat schon einmal den Brustkrebs besiegt, aber nun ist er zurück und lässt sich nicht mehr vertreiben, dabei ist sie erst vierzig Jahre alt und hat eine 12-jährige Tochter, die sie braucht. Neun Tage bleiben Rabbit um Abschied zu nehmen. Neun Tage für ihre Lieben, um das Ungeheuerliche mitzuerleben. Alle erleben diese Phase auf ihre eigene Art. Es ist eine herzzerreißende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Ich habe mit Rabbit Hayes gefühlt und gelitten, aber auch mit den anderen an ihrem Krankenbett, die ihre Leben reflektieren. Sie erinnern sich an alles, was nicht so gut gelaufen ist, aber auch an die schönen Zeiten. Dabei sind die Charaktere sehr unterschiedlich. Juliet, Rabbits Tochter, hat mir leidgetan. Sie hoffte bis zum Schluss, dass es noch eine positive Wendung gab, obwohl auch ihr die Wahrheit bewusst war. Alle Gefühle kommen sehr gut rüber. Es ist oft schwer auszuhalten, wenn man selbst schon einmal erlebt hat, wie ein Mensch, dem man sehr nahesteht, gehen muss. Trotzdem gibt es nicht nur Trauriges, manchmal musste man sogar schmunzeln. Aber es ist eine Geschichte vom Abschiednehmen und daher habe ich das Buch auch schon Mal beiseitegelegt, weil es mich sehr mitgenommen hat. Es ist klar, wie die Geschichte enden wird. Sie hat mich tief berührt und nachdenklich gestimmt.